Impressionen aus Lautenbach
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Jugendliche des Harmonika-Orchesters, das M-Orchestra sowie zahlreiche Solisten der Musikschule Vogt verzauberten die Zuhörer in der Neuensteinhalle auf höchstem Niveau   Mit lang anhaltendem Applaus und „Standing Ovations“ endete ein Konzert der besonderen Art, welches das Harmonika-Orchester Lautenbach und die Musikschule Vogt in der Neuensteinhalle eindrucksvoll präsentierten.  Aber danach war noch lange nicht Schluss. Die Begeisterung und Freude zur Musik der teilnehmenden Jugendlichen zeigte sich hiernach mit vielen weiteren Auftritten und Liedern auf höchstem musikalischen Niveau im Rahmen eines „Open Stage Programms“ bis spät in die Nacht. Die Gäste konnten sich während dieses zusätzlichen musikalischen Ohrenschmauses an dem von den Vereinsmitgliedern zubereiteten vielseitigen  „Fingerfood-Buffet“ verwöhnen lassen. Aber nun zum Anfang: Was der gekonnt durch das Programm führende  jugendliche Moderator Kersten Schwab ankündigte, nämlich ein abwechslungsreiches Programm mit musikalischen Beiträgen des M-Orchestras und einigen Solisten, sowie mit Ensembles aus dem Orchester beziehungsweise der Lautenbacher Musikschule Vogt, traf die Erwartungen des Publikums in vollem Umfange. Zum Einstieg erklang „Uncharted world“ eine eigene eindrucksvolle Komposition von Fabian Bögner einem Spieler des M-Orchestras, bevor mit dem ersten Duo des Abends, bestehend aus Teresa Huber und Johanna Busam, Freundinnen und Nachbarn aus Lautenbach, an Oboe und Flügel mit einer Sonate von Camille Saint-Sans die Zuhörer weiter in den musikalischen Bann gezogen wurden. Das weltbekannte Lied „Skyfall“, begleitet durch das M-Orchestra, gesanglich gefühlvoll und beeindruckend vorgetragen von dem jugendlichen Talent Vanessa Lehmann bildete einen der Höhepunkte des Abends, was sich mit einer selbstvorgetragenen Eigenkonzeption von Martin Huber am Klavier mit dem Namen „Freedom of love“ fortsetzte. Die jungen Talente des Orchesters wagten sich auch gekonnt an Titel wie die „Concerning Hobbits“ aus der Filmmusik „Der Herr der Ringe“ Begeisternd wurde vom Publikum auch das Stück „Claire de Lune“ von Claude Debussy, vorgetragen durch den jungen Pianisten Christian Hedrich, aufgenommen, bevor wiederum mit Beifallsstürmen das Trio Vanessa Lehman, Anja Vetter und Philipp Rendler das Lied „Ja“ von der Band „Silbermond“ zum Besten gaben. Mit einem Feuerwerk der Gefühle bestehend aus den Liedern „Can't Help Falling in Love with you“, gespielt von Philipp Rendler am Flügel und im Anschluss „Für Caro“, vorgetragen durch das M-Orchestra, wurden die Gäste stimmungsvoll in die Pause geführt. Mitreißende Musik und gefühlvolle Stimmen wurden dem Publikum auch in der zweiten Hälfte des Programms präsentiert, klangvoll eröffnet durch den Solisten Lucas Romier am Akkordeon mit dem Welthit „Czardas“ von Vittorio Monti. In die Herzen der Zuhörer zauberte sich dann das folgende schwedische Lied „Gabriella's Song“,  gespielt vom M-Orchestra, gesanglich unterstützt durch Vanessa Lehmann und Martin Huber, sowie das mitreißende, aber auch technisch anspruchsvolle Stück “All of Me“ von Jon Schmidt, gespielt vom Lautenbacher Philipp Rendler, der sogar mit  den Unterarmen das Klavier bediente. Die musikalischen Highligts setzten sich mit der von der talentierten Schülerin Lea Benz gesungenen Ballade „She Used to Be Mine“, am Flügel meisterlich begleitet von ihr selbst, fort. Aber auch akrobatische Vorstellungen, gepaart mit toller Unterhaltung am Klavier, fehlten nicht im Programm. Die Gebrüder David und Simon Blasen überzeugten mit einem sportlichen Kleiderwechsel und brachten trotzdem ein anspruchsvolles Klavierstück zum Besten. Das Publikum dankte es mit einem tosenden Applaus. Der Abschluss der gelungenen Veranstaltung war durch  ganz besondere Stücke gekennzeichnet, einem Medley von Howard Shores Musik zu „Der Herr der Ringe“ , gespielt von Philipp Rendler am Flügel und mit dem Stück „Final in Face“ , wiederum einer Komposition von Martin Huber, der mittlerweile für das M-Orchestra etwa 30 Titel komponiert bzw. arrangiert hat. Mit Standing Ovation, vielerlei Zugaben und mit einem umfangreich Open Stage Programm  ging hiermit ein musikalisches Highlight in Lautenbach zu Ende. Für Bürgermeister Thomas Krechtler, der sich mit seiner Gattin unter den Gästen befand, gar eine fernsehreife Darbietung, welche die Jugendlichen musikalisch herausragend meisterten. Text und Bild: Harmonika Orchester

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- Bauanträge: Der Gemeinderat erteilt das Einvernehmen für den Neubau eines Pflegeheimes für psychisch kranke Menschen in der Straße Hinter-Winterbach sowie für die Sanierung eines bestehenden Wohnhauses mit zwei Wohneinheiten in der Sulzbachstraße . Für den Umbau eines Einfamilienwohnhauses mit Errichtung eines Dacheinschnittes in der Straße In den Locherlen und für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage in der Ödsbacher Straße wird ebenfalls das Einvernehmen erteilt. - Haushaltsplan 2018 beschlossen: Der Gemeinderat verabschiedet den Haushaltsplan 2018. Der Ergebnishaushalt schließt nach der Planung mit einem positiven Gesamtergebnis von 63.200 Euro. Die Gemeinde Lautenbach ist erneut in der Lage, die Abschreibungen und somit den vollständigen Ressourcenverbrauch aus laufenden Erträgen zu finanzieren. Darüber hinaus wird im Ergebnishaushalt durch ordentliches Ergebnis und erwirtschaftete Abschreibungen ein Liquiditätsvolumen von 127.700 Euro generiert, das zur Finanzierung von Investitionsmaßnahmen eingesetzt werden kann. Der Finanzhaushalt weist ein Investitionsvolumen in Höhe von 662.300 Euro aus. Die wichtigsten Maßnahmen 2018 sind insbesondere Maßnahmen im Landessanierungsprogramm, Hochwasserschutzmaßnahmen, die Sanierung der Sohlbergstraße/ Altschmatt, die Errichtung eines Mehrgenerationenspielfelds und eines Beachvolleyballfelds, der Bau von Vereinsgaragen, die Beschaffung eines Baggers sowie die Fertigstellung des Qualitätswanderwegs „Hexensteig“. Eine Kreditaufnahme zur Finanzierung der anstehenden Maßnahmen ist in Höhe von 150.000 Euro vorgesehen. Dem stehen Tilgungsleistungen in Höhe von 71.900 Euro gegenüber.   - Der Gemeinderat verabschiedet den Wirtschaftsplan 2018 des Eigenbetriebs Wasserversorgung mit Erträgen und Aufwendungen im Ergebnishaushalt in Höhe von 202.500 Euro bzw. 289.600 Euro. Der Finanzhaushalt weist eine Summe von Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 187.100 Euro aus. Dem stehen Auszahlungen in Höhe von 243.500 Euro gegenüber. Hieraus ergibt sich ein Zahlungsmittelbedarf des Ergebnishaushaltes von 56.400 Euro. Die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 106.700 Euro insbesondere für die Erneuerung der Wasserversorgung in der Spitzenbergstraße, Sohlbergstraße und Sonnenhof, Hausanschlüsse in der Ödsbacher Straße, die Erneuerung eines Schieberkreuzes in der Adolf-Kolping-Str./Ödsbacher Str. (Neubaugebiet), den Endausbau der Druckerhöhungsanlage Hubacker sowie die Umverlegung der Wasserleitung Hinter-Winterbach (neue Ringleitung). Die ordentliche Kredittilgung beträgt 22.600 Euro. Eine Kreditaufnahme zur Finanzierung der anstehenden Maßnahmen ist in Höhe von 103.000 Euro vorgesehen. In der Gesamtsumme schließt der Finanzhaushalt mit einer veranschlagten negativen Änderung des Liquiditätsbestands zum Ende des Wirtschaftsjahres über 68.900 Euro ab.   - Der Wirtschaftsplan 2018 des Eigenbetriebs Abwasserbeseitigung wird vom Gemeinderat mit Erträgen und Aufwendungen im Ergebnishaushalt in Höhe von 303.000 Euro bzw. 397.200 Euro verabschiedet. Der Finanzhaushalt weist eine Summe von Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 253.600 Euro aus. Dem stehen Auszahlungen in Höhe von 329.700 Euro gegenüber. Hieraus ergibt sich ein Zahlungsmittelbedarf des Ergebnishaushaltes von 76.100 Euro. Die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 120.700 Euro insbesondere für die Renovierung von Schmutzwasserkanälen. Zudem werden Investitionskostenanteile für die Kläranlage Oberkirch fällig. Die ordentliche Kredittilgung beträgt 31.900 Euro. Eine Kreditaufnahme zur Finanzierung der anstehenden Maßnahmen ist in Höhe von 120.000 Euro vorgesehen. In der Gesamtsumme schließt der Finanzhaushalt mit einer veranschlagten negativen Änderung des Liquiditätsbestands zum Ende des Wirtschaftsjahres über 78.700 Euro ab.   - Der Gemeinderat verabschiedet den Wirtschaftsplan 2018 des Eigenbetriebs Bauland Lautenbach mit Aufwendungen im Ergebnishaushalt in Höhe von 57.000 Euro. Der Finanzhaushalt weist eine Summe von Auszahlungen in Höhe von 57.000 Euro aus. Hieraus ergibt sich ein Zahlungsmittelbedarf des Ergebnishaushaltes von 57.000 Euro. Die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 144.000 Euro insbesondere für den Erwerb von Grundstücken und die Erschließung von Grundstücken im Bereich Stockmatt/ Hubmatten. Eine Kreditaufnahme zur Finanzierung der anstehenden Maßnahmen ist in Höhe von 100.000 Euro vorgesehen. In der Gesamtsumme schließt der Finanzhaushalt mit einer veranschlagten negativen Änderung des Liquiditätsbestands zum Ende des Wirtschaftsjahres über 101.000 Euro ab.   - Der Gemeinderat beschließt über die Gebührenkalkulation/ Selbstkostenberechnung für die Wasserversorgung. Die Wasserverbrauchsgebühr wird für die Jahre 2018 und 2019 mit 2,69 Euro/m³ auf dem bisherigen Stand beibehalten. Der entsprechenden Satzungsänderung wird vom Gemeinderat zugestimmt. Gleichzeitig stimmt der Gemeinderat weiteren Änderungen der Wasserversorgungssatzung zu, die aufgrund der Richtlinie 2004/22/EG des Europäischen Parlaments und des Rates notwendig geworden sind. - Globalberechnung Kanal-, Klär- und Wasserversorgungsbeiträge: Zur Ermittlung aktueller Kanal-, Klär- und Wasserversorgungsbeiträge wurde beim Beratungsbüro Schmidt und Häuser die Erstellung einer neuen Globalberechnung in Auftrag gegeben. Die letzte Berechnung erfolgte im Jahr 2002 ebenfalls durch dieses Büro. Es wird weiterhin jeweils ein einheitlicher Kanal-, Klär- und Wasserversorgungsbeitrag festgesetzt. Der Abwasserbeitrag wird wie bisher in Teilbeiträgen (Klär- und Kanalbeitrag) erhoben. Der Abwasserbeitrag wird in der Abwassersatzung der Gemeinde Lautenbach wie folgt festgesetzt: 1. für den öffentlichen Abwasserkanal (Kanalbeitrag):                     regulär                                                                        4,10 Euro      ermäßigt für Grundstücke ohne Regenwasseranschluss    3,20 Euro 2. für das Klärwerk (Klärbeitrag):                                   0,80 Euro      Der Wasserversorgungsbeitrag wird in der Wasserversorgungssatzung der Gemeinde Lautenbach auf 2,70 Euro/m² Nutzungsfläche festgesetzt (wie bisher). Der Gemeinderat stimmt der Globalberechnung der Kanal-, Klär- und Wasserversorgungsbeiträge zu.   - Der Gemeinderat stimmt der Neufassung der Satzung über die öffentliche Abwasserbeseitigung (Abwassersatzung-AbwS) der Gemeinde Lautenbach zu. Die Satzung tritt zum 01. Januar 2018 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Abwassersatzung vom 07. Dezember 2011 (mit allen späteren Änderungen) außer Kraft. Die Neuberechnung der Kanal- und Klärbeiträge im Zuge der Globalberechnung wurde als Anlass genommen, die bisherige Satzung über die öffentliche Abwasserbeseitigung der Gemeinde Lautenbach an die aktuelle Rechtslage anzupassen.   - Spendenannahme : Der Gemeinderat stimmt der Annahme der entgegengenommenen Spenden und ähnlichen Zuwendungen in Höhe von insgesamt 3.424,00 Euro zu. Den Spendern hierfür ein herzliches Dankeschön. - Schmutzwasserkanalsanierung in der Ödsbacher Straße, Gewerbestraße, Adolf-Kolping-Straße, Querstraße und Sendelbachstraße: Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für die o.g. Maßnahme an die Firma BE-KA-TEC, Beratzhausen, mit einer Gesamtsumme von 50.001,56 Euro. - Wasserversorgung Lautenbach; Erneuerung der EMSR- und Fernwirktechnik: Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für die o.g. Maßnahme an die Firma Mei Tec Anlagenbau und Industrieautomation, Bahlingen am Kaiserstuhl, mit einer Gesamtsumme von 90.483,13 Euro. - Ersatzbeschaffung eines Radladers: Der Gemeinderat stimmt der Beschaffung eines Kramer Radladers 8085 mit Baujahr 09/2016 und rund 500 Betriebsstunden zu Gesamtkosten in Höhe von 52.955 Euro abzüglich dem Erlös für den alten Baggerlader in Höhe von 9.520 Euro von der Firma Kohrmann Baumaschinen GmbH, Bühl, zu. Die den Haushaltsansatz übersteigenden Mittel werden überplanmäßig zur Verfügung gestellt. Die Finanzierung erfolgt durch Entnahme aus der allgemeinen Liquidität.

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Am Dienstag, 05. Dezember 2017 findet um 18:00 Uhr im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses, Erdgeschoss, in der Neuensteinhalle eine Gemeinderatssitzung statt   Tagesordnung     1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 07. November 2017   2. Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eines Pflegeheimes für psychisch kranke Menschen auf den Grundstücken Flurst.Nr. 670/8 und 670/5, Hinter-Winterbach 1 b   3. Antrag auf Baugenehmigung für die Sanierung eines bestehenden Wohnhauses; 3 WE, auf dem Grundstück Flurst.Nr. 217/2, Sulzbachstraße 4 b   4. Antrag auf Baugenehmigung für den Umbau eines Einfamilienwohnhauses, Errichtung eines Dacheinschnittes auf dem Grundstück Flurst.Nr. 755, In den Locherlen 14   5.   Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit       Doppelgarage auf dem Grundstück Flurst.Nr. 165/11, Ödsbacher Straße 13   6.   Beratung und Beschlussfassung der Haushaltssatzung nebst Anlagen für das       Haushaltsjahr 2018, Verabschiedung des Haushalts                   7.  Beratung und Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan 2018 des      Eigenbetriebes Wasserversorgung                                                    8.  Beratung und Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan 2018 des      Eigenbetriebes Abwasserbeseitigung                            9.  Beratung und Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan 2018 des      Eigenbetriebes Bauland Lautenbach                             10.  1. Eigenbetrieb Wasserversorgung;       Gebührenkalkulation/Selbstkostenberechnung für die Wasserversorgung         2. Satzung der Gemeinde Lautenbach zur Änderung der Satzung über den       Anschluss an die öffentliche Wasserversorgungsanlage und die Versorgung       der Grundstücke mit Wasser (Wasserversorgungssatzung – WVS) vom 28.       Januar 2003; redaktionelle Änderung aufgrund der Richtlinie 2004/22EG       des Europäischen Parlaments und des Rates                    11.  Globalberechnung Kanal-, Klär- und Wasserversorgungsbeiträge         12.   Neufassung der Satzung über die öffentliche Abwasserbeseitigung         (Abwassersatzung) der Gemeinde Lautenbach; Beratung und         Beschlussfassung                                                                                            13.   Spendenannahme   14.   Schmutzwasserkanalsanierung in der Ödsbacher Straße, Gewerbestraße,         Adolf-Kolping-Straße, Querstraße und Sendelbachstraße; Auftragsvergabe   15.   Wasserversorgung Lautenbach         Erneuerung der EMSR- und Fernwirktechnik; Auftragsvergabe             16.   Beschaffung eines Radladers für den Bauhof; Auftragsvergabe                       17.  Bekanntgaben      a) aus der letzten nichtöffentlichen Sitzung      b) allgemein   18.  Fragen, Anregungen und Vorschläge a) aus dem Gemeinderat b) der Einwohner   Thomas Krechtler Bürgermeister   Zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderates ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen.   Die Sitzungsunterlagen sind auf der Homepage der Gemeinde Lautenbach (Gemeinderat - Sitzungsvorlagen) ersichtlich.

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Jedes Jahr im Dezember führt Kolpingsfamilie Lautenbach ein Nikolausspiel durch, bei dem der Nikolaus auf Wunsch Familien zu Hause besucht, mit den Kindern Bilanz über das vergangene Jahr führt und schließlich Geschenke verteilt. Die dabei von den Eltern gesammelten Spenden werden von der Kolpingsfamilie regelmäßig für einen guten Zweck gespendet. Bereits vor einigen Wochen wurde von den Erlösen ein Wäschetrockner für Flüchtlinge angeschafft (die ARZ berichtete). Zwei weitere Spenden durften nun zwei gemeinnützige Organisationen in Offenburg in Empfang nehmen: Der Verein Leben mit Behinderung Ortenau e.V. engagiert sich auf vielerlei Weise für ein besseres Leben und ein besseres Miteinander für Menschen mit Behinderung. Der Verein bietet neben mehreren Wohn- und Betreuungseinrichtungen in einem Haus auch kurzzeitige Betreuung an und stellt damit ein in der ganzen Ortenau einzigartiges Angebot. Seit je her  stützt sich der Verein dabei auf eine Vielzahl von ehrenamtlichen Helfern und Spenden aus der Allgemeinheit. Der Ortenauer Kinder- und Jugendhospizdienst hilft mit einem engagierten Team vielen Familien in schwierigsten Situationen. Bei schwerwiegenden, lebensverkürzenden Erkrankungen von Familienmitgliedern, sei es Kind oder Elternteil, stehen sie allen Beteiligten mit gutem Rat und viel Mitgefühl zur Seite, auch über einen Todesfall hinaus. Diese schwerwiegenden Aufgaben werden derzeit neben wenigen Hauptamtlichen auch von über 20 ehrenamtlich tätigen Personen getragen. Die Kolpingsfamilie Lautenbach schätzt die Arbeit dieser zwei Organisationen sehr und möchte den hohen Stellenwert, den sie diesen beimisst, durch die Geldspenden unterstreichen. Text und Bilder: Patrick Müller

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Als Landschaftspfleger auf Zeit beteiligten sich mehr als 40 freiwillige Helferinnen und Helfer am Samstag, 18. November, beim 10. Ortenauer Landschaftspflegetag in Lautenbach. Gemeinsam entfernten sie auf der Fläche „Hohenfelsen“ zahlreiche Bäume und Sträucher. Zu der Aktion aufgerufen hatten die Gemeinde Lautenbach, der Landschaftserhaltungsverband Ortenaukreis (LEV) und der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Ziel war es, den offenen Charakter der Landschaft an der Ortseinfahrt von Lautenbach wiederherzustellen und den Grundstein für die dauerhafte Pflege und Nutzung des ortsnahen Gebiets zu legen.     Dabei sollen ab dem Frühjahr auch tierische Helfer zum Einsatz kommen. Der Landschaftspflegetag reihte sich in die insgesamt sechs „Herzenssache Natur“-Aktionen 2017 des Naturparks ein. Dabei geht es dem Naturpark darum, Freiwillige für den Schutz der Natur zu begeistern und auf die Wichtigkeit der Pflege der Kulturlandschaft hinzuweisen. Zudem soll ein wichtiger Beitrag für den Erhalt der Artenvielfalt geleistet werden. Mehr als fünf Stunden lang entfernten die mehr als 40 Männer und Frauen auf einem halben Hektar Fläche fachmännisch Büsche, Sträucher und Bäume und bereiteten diese für den Abtransport vor – darunter Mitglieder des Gemeinderats, Vertreter von örtlichen Vereine, des Naturparks, des LEVs und Privatpersonen. „Der ganze Hang Hohenfelsen ist als Biotop geschützt, insbesondere wegen seiner Trockenmauern. Diese sind hier im Naturraum eher ungewöhnlich und ein wichtiger Lebensraum, um den wir uns wegen seiner Bedeutung für den Naturschutz kümmern“, erläuterte Anne-Marie Jarry, stellvertretende LEV-Geschäftsführerin.    Mit Rebscheren, Hacken und Motorsägen machten sich die Freiwilligen an die Arbeit – einige der engagierten „Landschaftspfleger auf Zeit“ hatten sogar ihr eigenes Arbeitsgerät mitgebracht. „Die Offenhaltung der Landschaft ist uns ein großes Anliegen“, freute sich Bürgermeister Thomas Krechtler über das große Engagement der Helfer. Er erinnerte daran, dass die „Verbuschung“ ehemals landwirtschaftlich genutzter Flächen fatale Folgen für das Landschaftsbild und den Tourismus habe. „Aussichtsflächen, Streuobstwiesen und unsere herrliche Weidelandschaft verschwinden, wenn wir uns nicht für die Offenhaltung der Kulturlandschaft im Naturpark engagieren“, so Krechtler weiter. Um die freigelegten Flächen auch in Zukunft offen zu halten, kündigte der Bürgermeister an, dass diese ab dem Frühjahr mit Schafen beweidet werden. Entsprechende Vorbereitungen seien bereits getroffen. Der LEV führt jährlich Landschaftspflegetage in den Mitgliedsgemeinden durch. „Wir wollen das Bewusstsein stärken, dass es die für Freizeit und Erholung genutzte Landschaft nicht zum Nulltarif gibt“, erklärte Anne-Marie Jarry. Auch Naturpark-Mitarbeiter Christian Schütt verwies auf die große Bedeutung ehrenamtlichen Engagements in der Region. „Für die Offenhaltung der Landschaft müssen sich alle Akteure gemeinsam einsetzen. Aktionen wie hier in Lautenbach sind ein gutes Beispiel dafür, wie sich hauptamtliches und ehrenamtliches Engagement ergänzen“, so Schütt. In der Busammühle waren alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer nach Abschluss der Aktion zu einem Abschlusshock eingeladen.    Text und Bilder: Gemeinde und Naturpark

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Die Wasserversorgung in den Außenbezirken der Gemeinde Lautenbach stand bei der Hauptübung der Feuerwehr im Vordergrund. Angenommen wurde ein Brand in einem Ökonomiegebäude, in diesem 2 Personen vermisst wurden. Dichter Rauch drang am Samstag um 16.00 Uhr aus einem Ökonomiegebäude in der Rüstenbachstraße. Nach der Alarmierung machte sich die Feuerwehr Lautenbach unterstützt von der Feuerwehr Ramsbach auf den Weg zur Einsatzstelle. Als das erste Fahrzeug der Feuerwehr Lautenbach an der Einsatzstelle eintraf, wurde die Besatzung sofort durch den Einsatzleiter Klaus Gieringer eingewiesen. Die Lage sah einen Brand im 1 Obergeschoss vor, in diesem 2 Personen als vermisst galten. Deshalb wurde als erste Maßnahme die Menschenrettung eingeleitet. Ein Trupp unter Atemschutz wurde zur Suche der vermissten Personen in das Gebäude entsandt. Die Personen wurden schnell entdeckt und gerettet. Die Wasserversorgung wurde in der Anfangsphase durch das mitgeführte Wasser im Tank des Feuerwehrautos sichergestellt. Wasserversorgung Da das Übungsobjekt im Außenbezirk der Gemeinde liegt, ist hier kein Hydratennetz verfügbar. Deshalb musste eine 500m lange Schlauchleitung zu dem nächst gelegenen Brandweier verlegt werden. Hier wurde die Feuerwehr Lautenbach von den Kameraden aus Ramsbach unterstützt, diese mit einem Fahrzeug zur Unterstützung Vorort waren. Durch die neu erhaltene Pumpe TS 1000 gespendet von der BGV, konnte die Feuerwehr Lautenbach eindrucksvoll unter Beweis stellen, was für eine enorme Leistung diese hat. Trotz der langen Wegstrecke und dem Höhenunterschied wurde hier keine weitere Zwischenpumpe benötigt. Kommandant Andreas Müller lobte nach Abschluss der Probe die gute Zusammenarbeit, insbesondere der Führungsgruppe oberes Renchtal die im Ernstfall den Einsatzleiter maßgeblich unterstützt. Thomas Krechtler (Bürgermeister) bedankte sich und war nach der Übung stolz: Es wurde bewiesen, dass die Zusammenarbeit zwischen den Wehren funktioniert und somit die Übung reibungslos von statten ging. Außerdem zeigte sich, dass die neue Pumpe sehr gut in das Feuerwehrkonzept der Gemeinde Lautenbach passt Text und Bild: Markus Kohler

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Das Altenwerk Lautenbach hatte die in Oberkirch praktizierende Ärztin Dr. Marieta Juwana zu einem Arztvortrag zum Thema „Herz und Kreislauf“ eingeladen zu dem die Ärztin sehr gerne nachgekommen ist. Im vollbesetzten Pfarrsaal ist die Referentin das Thema angegangen und die gesamten Ausführungen mit Bildmaterial unterlegt. Insbesondere legte sie Wert darauf, zu erläutern, welche Kreisläufe im Körper es gibt und welche Funktionen diese zu erfüllen haben. Welche Aufgaben haben die Arterien und welche Aufgabe kommt den Venen zu. Sie berichtete über den Aufbau von Herz und Kreislauf im menschlichen Körper, ging auf die verschiedenen Arten von Herz und Kreislauferkrankungen ein. Ferner berichtete sich von Behandlungsmöglichkeiten in Hausarztpraxen und Kliniken. Wichtig sei, sich selber zu kontrollieren, durch Blutdruckmessungen sich ständig zu vergewissern, damit Erkrankungen rechtzeitig aufgedeckt werden. Bei plötzlichem Herzstillstand empfahl sie die Herzdruckmassage und erläuterte auch wie man sich dazu verhalten soll, oder diese Druckmassage angehen soll. In diesem Zusammenhang hatte sie den Vortragsbesuchern auch ein Defibrillator vorgestellt, welcher zur Anwendung kommt, wenn die Herzdruckmassage kein Erfolg zeigt. Soweit dies möglich wurde das Gerät praktisch vorgestellt. Dabei wurde auch festgestellt, dass sich in Lautenbach noch kein zugänglicher Defibrillator befindet. Bürgermeister Thomas Krechtler, welcher sich unter den Vortragsbesuchern befand, äußerte sich positiv zur Anschaffung und will dies dem Gemeinderat vorschlagen. Text: Hans Oberle Bild: Josef Müller

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Die Tage werden merklich kühler und kürzer, der Wind pustet kraftvoll das letzte Laub von den Bäumen und von der Weiherhütte des Waldkindergartens im Sendelbach bei Lautenbach kann man immer öfter auf das nebelverhangene Rheintal herunterblicken. Hier erleben die Kindergartenkinder und ihre Betreuerinnen spannende Momente, wie sich die Natur für den Winter vorbereitet. Mit buntem Laub und vielfältigen Herbstfrüchten lässt sich wunderbar spielen und basteln. Bunte Lichter und Laternen wurden zum Sankt-Martinsfest gefertigt. Auch das Lagerfeuer ist nun ein wichtiger Bestandteil des Kindergartenalltags. Alle Kinder helfen mit und suchen fleißig nach Tannenreisig und Brennmaterial. Dann wird gemeinsam Kürbissuppe gekocht, leckeres Stockbrot gegrillt und heißer Tee und Kinderpunsch zubereitet. Das macht Spaß und bietet einen gemütlichen Rahmen beim Geschichtenlauschen, wenn das Wetter trüb und winterlich ist. Anfang November war das SWR-Fernsehen zu Besuch und drehte eine Reportage über den Alltag im Kindergarten ohne Fenster und Türen. Einen Tag lang begleitete das Fernsehteam die Kinder bei ihren Aktivitäten in der Natur, was natürlich sehr spannend und aufregend war. Den Film gibt’s in der Mediathek der SWR-Landesschau vom 2.11.17 und auf https://www.facebook.com/NaturgartenSonnenkinder zu sehen. Am vergangenen Wochenende konnte mit Hilfe von fleißigen Eltern die „luxuriöse“ Jurte aufgestellt werden, die der Verein ausschließlich aus Spenden- und Stiftungsgelder des Rotary Clubs und der Sparkassenstiftung Offenburg erworben hat. Am Montag wurde sie bei Ankunft der Kinder mit leuchtenden Augen in Empfang genommen und alle freuen sich auf den gemütlichen Aufenthaltsraum, der mit großer Spannung und Vorfreude erwartet wurde. Mittlerweile ist der Waldkindergarten kräftig gewachsen und 18 Kinder nehmen derzeit das Betreuungsangebot mitten in der idyllischen Natur in Anspruch. Auch bei den Betreuerinnen haben sich Änderungen ergeben und seit Oktober gibt’s engagierte Unterstützung durch eine junge Dame, die ihr freiwilliges soziales Jahr im Waldkindergarten verbringt. Kontakt: Naturgarten Sonnenkinder e. V. www.naturgarten-sonnenkinder.de

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Bei den diesjährigen Weltmeisterschaften im Kraftdreikampf der Senioren im schwedischen Sundsvall erkämpfte sich Mario Schnurr in der Altersklasse II (50-59 Jahre) in der Klasse bis 93 kg nun schon zum vierten mal den begehrten Weltmeistertitel. Den Wettkampf eröffnete der Lautenbacher in der Hantelkniebeuge mit sicheren 272,5 kg. Im Zweitversuch schob der 51-Jährige dann ganze 290 kg zur Hochstrecke, leider wertete das Kampfgericht 2:1 gegen ihn aufgrund eines technischen Fehlers. Im dritten Durchgang steigerte Schnurr daher nur um 2,5 kg auf ganze 292,5 kg. Auch diesen Eisenberg schob er sicher in die Höhe, aber auch hier keine gültige Wertung. Mit den 272,5 kg sicherte sich Schnurr dennoch die Einzelsilbermedaille ab. Beim Bankdrücken zeigte Mario Schnur dann ein saubere Serie von 3 gültigen Versuchen. Nach sicheren 195 kg Anfangslast steigerte sich der Lautenbacher über 202,5 kg auf starke 207,5 kg und sicherte sich mit 22,5 kg Vorsprung in der Einzelwertung Gold. In der Zwischenwertung lag er nun mit 480 kg gleich auf mit dem Norweger Jensen. Doch das Kreuzheben sollte entscheiden wer als Sieger von der Bühne geht. Bereits im Erstversuch stieg Mario Schnurr mit 267,5 kg ein und setzte sich damit deutlich vor Jensen. Mit seinem zweiten Versuch von beachtlichen 280 kg war der Vorsprung ausreichend um die Goldmedaille abzusichern. Mario Schnurr ging im letzten Durchgang an ganze 292,5 kg. Leider war die Last an diesem Tag zu schwer. Jan Edvard Jensen aus Norwegen brachte jedoch nur 260 kg in die Wertung und platzierte sich mit 740 kg auf Rang 2. Mario Schnurr gewann mit den 280 kg im Kreuzheben Einzelgold und sicherte sich verdient mit 780 kg im Total den Weltmeistertitel. Bronze ging an Harri Hagfors aus Finnland mit 695 kg. Text und Bild: KSV Renchtal

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„Durch Ihren Gesang bereichern Sie die Liturgie unserer Kirche und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für deren Festlichkeit.“ Mit diesen Worten beschrieb  Gemeindereferent Robert Welle bei der Generalversammlung des Lautenbacher Kirchenchors am vergangenen Donnerstagabend im „Gasthof zum Kreuz“ die wichtigste Aufgabe der Sängerinnen und Sänger. Chormusik führe die Mitfeiernden in die Begegnung mit Gott selbst, so meinte der Vertreter der Seelsorgeeinheit in seiner  kurzen Ansprache. Auch Vorstand Klaus Müller zeigte sich in seinem Jahresrückblick erfreut, dass es wiederum gelungen war, viele Gottesdienste musikalisch mitzugestalten. Daneben nannte er als Schwerpunkte des abgelaufenen Vereinsjahrs die Teilnahme beim Frühlingskonzert der Trachtenkapelle sowie beim Freilichtspiel „Die Botschaft“. Zur Vorbereitung auf das Frühlingskonzert hatte man erstmals einen Projektchor ins Leben gerufen, der großen Anklang fand. Gemeinsam wurden die Stücke „O happy day“ und „Can’t take my eyes off you“ mit Begleitung der Trachtenkapelle aufgeführt. Die Resonanz sei sehr gut gewesen. Bewegend für alle Sängerinnen und Sänger war auch die Teilnahme beim Freilichtspiel „Die Botschaft“, welches im kommenden Sommer nochmals wiederholt werden wird. Zusammen mit Kinderchor und Pfarrband konnte der Chor dabei einmal mehr zeigen, dass er offen für Kooperationen jeglicher Art ist und im neuen geistlichen Liedgut ebenso beheimatet. Auch Chorleiterin Kirsten Bormann betonte in ihren Ausführungen die musikalische Offenheit des Chores, der je nach Anlass das passende Repertoire bieten könne, egal, ob modern oder traditionell, kirchlich oder weltlich. „Wir genießen als Chor die Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen, mit der Pfarrband oder der Trachtenkapelle“. Dankbar sei der Chor auch für die Unterstützung durch Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors Ödsbach bei verschiedenen Gelegenheiten. Kirsten Bormann plädierte außerdem für ein gemeinsames Repertoire an Liedern mit der Gemeinde auf Basis des neuen Gotteslobes. „Darin gibt es vieles zu entdecken!“ Sie warnte vor einer musikalischen Entfremdung im alltäglichen Gottesdienst. Viele spezielle Gottesdienste, die auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten seien, wiesen auch eine sehr spezielle musikalische Zielgruppenorientierung auf. Ein gemeinsames musikalisches Repertoire aller Kirchenbesucher, egal ob jung oder alt, sei als Grundlage ihrer Meinung nach unbedingt notwendig. „Wer im Gottesdienst auf nichts oder wenig Vertrautes stößt, der fühlt sich dort nur schwer zuhause oder geborgen.“ Kirsten Bormann bedankte sich im Anschluss an ihre Ausführungen im Namen des Chores mit einer Flasche Cremant aus dem Elsass bei Mechthilde Birk, Heinrich Kuderer und Monika Rendler für deren fleißigen Probenbesuch. Bereichernde Aktivitäten Aus dem Bericht von Schriftführerin Antonia Huber konnte man entnehmen, wie sehr die zahlreichen, auch außerkirchlichen, Aktivitäten der Sängerinnen und Sänger die Pfarrgemeinde und die politische Gemeinde im abgelaufenen Vereinsjahr bereicherten. Genannt wurde die Organisation des Sommerfestes, die Teilnahme beim Ferienprogramm, das Waffeln backen beim Fasnachtsumzug, die Mithilfe beim Weinfest, das Singen im Seniorenheim und vieles mehr. Großen Dank  und Anerkennung erhielt der Verein dafür von Lothar Wölfl im Namen des Gemeindeteams und von Bürgermeister Thomas Krechtler. Krechtler bedankte sich vor allem für das harmonische Zusammenwirken mit anderen Vereinen und zeigte sich begeistert, was die Jugendarbeit im Kinder- und Jugendchor angeht. Wie Chorleiterin Kirsten Bormann anführte, besteht der Kinderchor bereits seit vier Jahren. Inzwischen singen in zwei Gruppen 24 Kinder von 6 bis 12 Jahren mit. Damit übernehme der Kirchenchor in Zusammenarbeit mit dem Gesangverein die gesangliche Grundausbildung in der Gemeinde, da es seit einigen Jahren keinen Schulchor mehr gebe. Möglich wurde dies nicht zuletzt durch die finanzielle Unterstützung der Regionalstiftung der Sparkasse Offenburg-Ortenau. Die Seelsorgeeinheit wird diese Arbeit zukünftig ihrerseits finanziell unterstützen und dadurch verstetigen. Robert Welle wünschte dem Kirchenchor, dass die jetzige Chorgemeinschaft noch lange erhalten bliebe. Sie sei geprägt durch gegenseitige Verantwortung, Rücksichtnahme und Freude am Gesang, eine Chorgemeinschaft, in der jedes Mitglied seine und ihre Lebensmelodie einbringen könne. Eine prägende Persönlichkeit Der Kirchenchor Lautenbach ehrte seine ehemalige Vorsitzende Hannelore Müller für 50jährige Vereinsmitgliedschaft. „Wenn ich zurück denke, bist Du – bei allem Respekt für die vielen anderen verdienstvollen Mitglieder des Chores – die prägendste Person in unserem Verein in all den Jahren gewesen.“ Diese Worte wählte der Vorsitzende Klaus Müller bei der Ehrung von Ehrenmitglied Hannelore Müller für 50jährige Vereinsmitgliedschaft. Sie habe 32 Jahre lang in der Vorstandschaft, unter Anderem lange Zeit als erste Vorsitzende, dem Verein immer wieder neue Impulse gegeben, sei bei rauer See stets mit am Steuer gewesen und habe den Zusammenhalt der Sängerinnen und Sänger gestärkt. Er bedankte sich für ihre Unterstützung der Vorstandschaft und für ihren großen Einsatz. Das ganze Jahr über nähe sie beispielsweise viele, viele Taschen für den Vereinsbasar zur Finanzierung des Kinderchors. Als äußeres Zeichen des Dankes überreichte er unter großem Beifall der Chormitglieder einen Blumenstrauß. Gemeindereferent Robert Welle überbrachte Ehrung und Würdigung im Namen der Seelsorgeeinheit, im Namen von Erzbischof Stephan Burger und im Namen des Diözesan-Cäcilienverbands. Auch Bürgermeister Thomas Krechtler gratulierte Hannelore Müller zu ihrem Jubiläum und bedankte sich im Namen der Gemeinde für ihr stetes Engagement. „Sie sind nicht nur im Kirchenchor, sondern bei allem sehr engagiert.“ Eine Ehrung der Gemeinde werde beim Bürgerempfang im kommenden Januar folgen. Text und Bild: Martina Busam

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Über den Tellerrand zu schauen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, wie Firmen sich weiter-entwickeln, wie diese und deren Belegschaften gravierende Änderungen und Anforderungen auf den Märkten der Welt bewältigen, das haben wir bei Schwarzwaldmilch wieder gesehen. Ca.1.060 Milchbetriebe verkaufen ihre Milch an diese Genossenschaft, deren Zahl ging in den letzten Jahren stark zurück. Trotzdem blieb die täglich angelieferte Milchmenge konstant bei etwa 650.000 Liter, weil die Zahl der Tiere in anderen Betrieben erhöht wurde, aus anderen Gebieten werde keine Milch zugekauft. 370 Personen verarbeiten diese Milch zu den Produkten, die wir alle kennen. Milch ist ein sehr wichtiges Lebensmittel. Bei deren Verarbeitung sind sehr hohe Hygienevorschriften einzuhalten, so die Referentin der Schwarzwaldmilch. So werden bei Abholung der Milch auf dem Hof Proben gezogen, weitere erfolgen im eigenen Hause für interne Labors und externe Stellen. Diese Milchproben werden dann alle auf Verunreinigungen untersucht. Im Negativfalle kann der „Sünder“ ausfindig gemacht werden. An die Belegschaft werden ebenfalls sehr hohe Anforderungen gestellt, damit nur einwandfreie Milchprodukte die Kunden erreichen. Neben vielen anderen Themen wurden uns die Unterschiede zwischen Bio- und Qualitätsmilch sowie Weidemilch erklärt. Bei der Bio-Milch darf der Milchbetrieb z.B. kein Kraftfutter und kein Antibiotika einsetzen. Die Herstellung von lactosefreier Milch, die Situation der Milchbetriebe, die großen Veränderungen der Landschaft durch den Wegfall der Milchbetriebe und vieles andere waren weitere spannende Themen.   Der Milchpreis hängt von Qualitätsmerkmalen ab, er ändert sich laufend, durchschnittlich beträgt er im Moment bei der Schwarzwaldmilch um die 38 Cent. Der Milchmarkt ist heute international ausgerichtet, er reagiert auf kleinste Veränderungen irgendwo auf der Welt, so auch bei uns im Schwarzwald.   Am Nachmittag stand bei schönstem Wetter der Besuch der Altstadt von Freiburg mit seinen „Bächle“ auf dem Programm. Die Teilnehmer genossen den Rundgang durch die Stadt. Text. Ludwig Streif Bild: Matthäus Müller

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Sehr geehrte Vereinsvorstände und Vereinsmitglieder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Offenhaltung der Landschaft ist ein großes Anliegen der Gemeinde Lautenbach. Immer mehr landwirtschaftliche Flächen, insbesondere in den Steillagen, werden aus verschiedenen Ursachen nicht mehr bewirtschaftet, so dass diese bereits nach wenigen Jahren verwalden bzw. mit Hecken und Dornen überwuchern. Eine solche Veränderung des Landschaftsbildes hat auch fatale Folgen für die touristischen Entwicklungen, da Aussichtsflächen und die herrlichen Weidelandschaften entfallen. Gerade auch im westlichen Einfahrtsbereich von Lautenbach, im Bereich des „Hohenfelsen“, ist eine zunehmende „Verwilderung“ festzustellen. Um in einem ersten Schritt hier eine Offenhaltung der Landschaft zu gewährleisten, haben wir uns entschlossen, gemeinsam mit dem Landschaftserhaltungsverband Ortenaukreis (LEV) und dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord in Lautenbach einen Landschaftspflegetag, in diesem Areal „Hohenfelsen“ bis zum Wegkreuz Hinter-Winterbach, durchzuführen. Damit diese Flächen auch später nachhaltig frei gehalten bleiben, soll ab dem Frühjahr eine Beweidung mit Schafen erfolgen. Entsprechende Vorbereitungen sind bereits getroffen. Für diesen Landschaftspflegetag, am Samstag, 18. November 2017 suchen die Gemeinde Lautenbach, der Landschaftserhaltungsverband Ortenaukreis (LEV) und der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord noch jede Menge zupackende Hände. Wer sich für seine Heimat engagieren will oder einfach Spaß an der Arbeit im Freien hat, ist herzlich eingeladen, um 8:00 Uhr an den Hohenfelsen (Wegkreuz Hinter-Winterbach) zu kommen.   Damit die Ortseinfahrt von Lautenbach wieder gepflegt aussieht und auf Dauer auch genutzt werden kann, starten wir diese gemeinschaftliche Pflegeaktion. Wir werden am 18. November 2017, gemeinsam mit Ihnen, am unteren Teilstück des „Hohenfelsen“ Bäume und Sträucher entfernen oder auf den Stock setzen und für die Weiterverarbeitung vorbereiten. Der Arbeitseinsatz dauert bis ca. 13:00 Uhr. Für Verpflegung ist gesorgt. Wir beschließen den Landschaftspflegetag dann mit einem Essen in der Busammühle im Sulzbach und wollen dort auch in gemütlicher Runde noch zusammensitzen. Teilnehmen kann jeder Erwachsene, mit und ohne Erfahrung. Motorsägenführer werden mit einer Stundenpauschale entschädigt. Alle Teilnehmer werden gebeten Handschuhe und Gartenscheren falls vorhanden mitzubringen. Helfen Sie mit: Melden Sie sich bitte im Rathaus bei Frau Madlinger unter edv@lautenbach-renchtal.de oder Tel.: 07802-92590 an. Bitte geben Sie auch die Namen der Helfer durch. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich bei dieser Offenhaltungsaktion möglichst viele Helfer begrüßen könnte. Ihr Bürgermeister Thomas Krechtler

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Bei trockenem, frischem Herbstwetter begrüßte Bürgermeister Thomas Krechtler am Samstagmorgen zahlreiche Wanderfreunde und Familien, die an der Wanderung auf dem Lautenbacher "Hexensteig" im Rahmen des Hüttenwandertages teilnahmen. Insgesamt machten sich den ganzen Tag über 200 Personen auf den Weg. Zwei Wandergruppen wurden von Hans-Friedrich Huber und Adolf Sehlinger als Wanderführer über den „Hexensteig“ begleitet, wo diese Informationen zur Strecke, zu den markanten Aussichtspunkten und zum Hexensteig selbst gaben. Seit dem "Probelauf" vor einem Jahr kamen auf der rund 15 Kilometer langen Strecke einige Attraktionen hinzu, so dass die Gemeinde Lautenbach und die Arbeitsgruppe "Hexensteig" der Ausweisung zu einem zertifizierten Wanderweg mit Freude entgegen schauen kann. Wie Bürgermeister Thomas Krechtler ausführte, sei die Zertifizierung der Wanderstrecke zwingend, da sonst keine Möglichkeit bestehe, diesen Weg zu bewerben und in offiziellen Wanderkarten auszuweisen. Schon die im Jahr 2002 entstandene Sitzgruppe, die man bereits nach einigen Höhenmetern erreicht, bot einen herrlichen Blick auf den Ort, die Wallfahrtskirche und ins vordere Renchtal. Die erste Hütte auf der Strecke ist die "Steighütte" mit einem dazu gehörenden Grillplatz. Um einen freien Blick zu erhalten, hat Förster Michael Sauter einige Bäume und Äste zurückgenommen. An der Steighütte versorgten in diesem Jahr die zwei „Rathaus-Hexen“ Thea Börsig und Melanie Madlinger die Wanderer mit Getränken. Neu auf dem Anstieg zur "Satteleichhütte" steht am Waldrand ein "Waldsofa" mit einem riesigen Hexenbesen, auf dem bis zu 15 Personen Platz nehmen können. Für Kinder wurden nebenan aus Stammholz kindgerechte Stühle und ein Tisch eingerichtet. Eine fantastische Aussicht ins Tal entschädigt für den steilen Weganstieg dorthin. Dieser herrliche Platz wurde unter der Regie von Herrn Förster Sauter mit den Forstlehrlingen des Stützpunktes Allerheiligen hergestellt. Die Wanderung führte weiter an die Statteleichhütte, wo es köstliche Spirituosen gab, die von Hanni und Josef Vogt gespendet wurden. An der nächsten Station, in dem „Berggasthaus Wandersruh“, wurden die Gäste bei vollem Hause von waschechten Hexen bedient, bevor die Wanderung zu einem "mystischen Platz" weiterführte. Die kleine Hochebene mit einem schönen Natursteingebilde und alten Bäumen lud förmlich dazu ein, hier ein großes Hexenhaus für die Kinder zu erstellen. Bis zu zwölf Kinder können darin Platz nehmen. Die Firma Wolf aus Kappelrodeck lieferte die einzelnen Bauteile, die dann von den ehrenamtlichen Helfern Bernhard Schmidt, Michael Basler, Max Brandstetter und Klaus Kohler in unzähligen Arbeitsstunden zusammengebaut wurden. Gegen 13.30 Uhr strömten zahlreiche Wanderer auf den Platz, um das Hexenhaus einzuweihen. Bürgermeister Thomas Krechtler dankte den zahlreichen Mitwanderern, der Arbeitsgruppe und den Sponsoren. Ein großes Dankeschön richtete er an die Familien Gaiser und Zeferer, die diesen schönen Platz zur Verfügung stellen. Berthold Schillinger hat für den „Hexensteig“ zwei große Hexenholzfiguren gefertigt. Unter Jagdhornklängen von Helmut Klepser ritten die "Burgunderhexen" aus Tübingen und Weingarten um die Hütte und stoßen mit einem Schluck Rotwein auf das gelungene Hexenhäuschen an. Im Inneren der Hütte las Ute Huber mit Hexenhut spannende Hexengeschichten für die Kinder. Am nächsten Halt in der Vesperstube „Zum Fiesemichel“ wurden die Wanderer von Hexen im eigens dafür umgestalteten Weinfass begrüßt. Ein tolles Programm bot der „Hexensänger“ aus Willstätt, der die Gäste gemeinsam mit der Wirtin Ulrika Fies fabelhaft unterhielt. Der Rückweg führte zu „Sepp’s Ruhebänkle“ – ein von Josef Kohler wundervoll gestaltetes Rastplätzchen – weiter am Hohenfelsen vorbei über den Renchdamm zum Ziel. Im Gasthaus „Zum Kreuz“ konnten die zahlreichen Gäste den Tag mit einer tollen Preis-Verlosung ausklingen lassen. Die Gruppen, die das Thema „Hexensteig“ bei der Wanderung aufgenommen hatten, bekamen noch ein paar schöne Überraschungen. Insgesamt konnten die Teilnehmer einen gelungenen Hüttenwandertag erleben, auf den sie sich auch nächstes Jahr wieder freuen dürfen. Text und Bilder: Roman Vallendor

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Der Gemeinderat der Gemeinde Lautenbach als Verwalter der Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirks hat in seiner Sitzung vom 07. November 2017 beschlossen, die Jagdgenossenschaft zu einer Versammlung einzuladen. Diese findet am Donnerstag, 30. November 2017, 19:00 Uhr in der Neuensteinhalle im Schulungsraum der Feuerwehr, Erdgeschoss statt. Die Versammlung der Jagdgenossenschaft ist nichtöffentlich. Hierzu sind alle Jagdgenossen des gemeinschaftlichen Jagdbezirks der Gemeinde Lautenbach herzlich eingeladen. Mitglieder der Jagdgenossenschaft (Jagdgenossen) sind alle Eigentümer der im gemeinschaftlichen Jagdbezirk gelegenen Grundstücke. Eigentümer von Grundstücken, auf denen die Jagd ruht oder aus sonstigen Gründen nicht ausgeübt werden darf, gehören der Jagdgenossenschaft nicht an. Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Feststellung der form- und fristgerechten Einladung 3. Beratung und Beschlussfassung über die Zulassung von Personen, die nicht Mitglieder der Jagdgenossenschaft sind 4. Feststellung der anwesenden und vertretenen Jagdgenossen und der dadurch gehaltenen Flächen 5. Beratung und Beschlussfassung über die zukünftige Selbstverwaltung der Jagdgenossenschaft oder die Übertragung der Verwaltung auf den Gemeinderat für sechs Jahre, § 15 Abs. 7 i. V. m. § 17 Abs. 4 JWMG 5. Beratung und Beschlussfassung über die Satzung der Jagdgenossenschaft (bei Selbstverwaltung) Wahl eines Jagdvorstandes 6. Verpachtung des Gemeinschaftlichen Jagdbezirks inkl. Pachthöhe 9. Beratung und Beschlussfassung über die Verwendung des Reinerlöses aus der Jagdverpachtung 10. Verschiedenes Die Beschlüsse der Jagdgenossenschaft bedürfen sowohl der Mehrheit der anwesenden und vertretenen Jagdgenossen, als auch die Mehrheit der bei der Beschlussfassung vertretenen Grundflächen. Stimmenthaltungen werden als Ablehnung gezählt. Miteigentümer oder Gesamteigentümer können ihr Stimmrecht als Jagdgenossen nur einheitlich ausüben; die nicht einheitlich abgegebenen werden nicht gezählt. Der abstimmende Miteigentümer oder Gesamtheitseigentümer gilt als Vertreter der anderen Mitberechtigten. Jeder Jagdgenosse kann sein Stimmrecht durch eine mit schriftlicher Vollmacht versehenem Vertreter ausüben. Jeder Jagdgenosse hat eine Stimme. Lautenbach, 10. November 2017 Für den Gemeinderat Thomas Krechtler Bürgermeister

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- Gemeindewald - Betriebsplan 2018: Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bewirtschaftungsplan für das Jahr 2018 zu. Im kommenden Jahr sollen entsprechend der im Juni 2015 verabschiedeten Forsteinrichtungserneuerung 2016 - 2025 insgesamt 1.060 Festmeter Holz im Gemeindewald eingeschlagen werden. Das Amt für Waldwirtschaft beim Landratsamt Ortenaukreis plant Einnahmen in Höhe von 77.290 Euro und Ausgaben in Höhe von 56.130 Euro. Damit erzielt der Gemeindewald voraussichtlich einen positiven Erlös für die Gemeindekasse in Höhe von 21.160 Euro.   - Naturkindergarten „Naturgarten Sonnenkinder e.V.“: Der Gemeinderat stimmt der weiteren Förderung des Naturkindergartens „Naturgarten Sonnenkinder e.V.“ zu. Die Gemeinde Lautenbach fördert demnach den Naturkindergarten im Jahr 2018 mit 67.729 Euro. Auf weitere finanzielle Forderungen wird von Seiten des Kindergartenträgers verzichtet. Dem Naturkindergarten „Naturgarten Sonnenkinder e.V.“ gibt die Gemeinde Lautenbach mit diesem Fördermodell für das Jahr 2018 finanzielle Planungssicherheit für die nähere Zukunft. Gleichzeitig wird im Hinblick auf die gemeindlichen Finanzen ein akzeptables Maß zwischen notwendiger kommunaler Förderung sowie Eigenverantwortlichkeit des Trägers erreicht. - Der Wirtschafts-, Erfolgs- und Vermögensplan 2018 des Zweckverbandes „Wasserversorgung Vorderes Renchtal“ wird vom Gemeinderat verabschiedet. Der Anteil der Gemeinde Lautenbach für Investitionskosten steigt im Vergleich zum Vorjahr von 1.230 Euro auf 1.690 Euro, die Betriebskostenumlage steigt ebenfalls geringfügig von 22.500 Euro auf 22.900 Euro. - Einbringung Haushalt 2018: Bürgermeister Thomas Krechtler übergibt dem Gemeinderat den Entwurf des Haushaltsplans der Gemeinde Lautenbach 2018 inkl. seiner Eigenbetriebe als Arbeitsgrundlage für die bevorstehenden Haushaltsberatungen.   - Strombeschaffung über die Börse : Die Gemeinde Lautenbach hat 2017 den Strom für das Lieferjahr 2018 zum vierten Mal über die Börse beschafft. Seit dem 01. Januar 2014 wird bei den gemeindlichen Einrichtungen ausschließlich Ökostrom eingesetzt. Der Arbeitspreis für die Lieferstellen der Gemeinde Lautenbach beträgt demnach inkl. Aufschlag für Ökostrom 3,661 ct/kWh. Im Lieferjahr 2017 belief sich der Arbeitspreis noch auf 3,024 ct/kWh. Hinzu kommen weitere Aufschläge wie die EEG-Umlage, Umsatzsteuer usw. Trotz des Anstiegs des Arbeitspreises stellt der für 2018 erzielte Wert immer noch das zweitbeste Ergebnis für Lautenbach dar.

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