Impressionen aus Lautenbach

Publikum zeigte sich im Pink-Pepper-Fieber

Frauenchor präsentierte sich zusammen mit den Projektchören in Hochform

Die Neuensteinhalle in Lautenbach war am Samstagabend zum Bersten gefüllt. Kein Wunder, denn "Pink Pepper" hatte zum Jahreskonzert unter dem Motto "Legendär" eingeladen und wer wollte da schon fehlen. Nach kürzester Zeit waren die Besucher vom Pink-Pepper-Fieber befallen und es gab keine Chance, sich diesem Virus zu entziehen.

Die Neuensteinhalle war am Samstag nicht wiederzuerkennen. Der Frauenchor Pink Pepper hatte für sein Konzert ganze Arbeit geleistet und die Halle nebst Vorraum bis hinunter zu den Toiletten in festliches Pink getaucht. Passend zum Motto des Abends waren an den Wänden die Konterfeis der ganz Großen aus dem Showgeschäft platziert, deren Songs bei diesem Konzert zu Gehör gebracht wurden.
Chorleiterin Petra Rosenberg-Dufner hatte zusammen mit ihren
Sängerinnen ein tolles Programm zusammengestellt, das Songs von romantisch sanft über frech knallig bis zu feurig rhythmisch alles beinhaltete, was so ein Besucherherz sich wünschte. Mit dem Song "I will survive" gelang Pink Pepper bereits ein wunderbarer Einstieg in den Konzertabend, wobei sich der Chor diesbezüglich sicher keine Sorgen zu machen braucht. Schließlich steigert sich die Zahl der Sängerinnen von Jahr und Jahr.

"Killing me softly" stand als nächstes auf dem Programm. Der Frauenchor ließ durch Lautmalerei seine eigene Note in den Song mit einfließen und präsentierte ihn hingebungsvoll. Als Solistin begeisterte Tanja Kimmig danach mit dem "Shoop Shoop-Song" von Cher. Geradezu frenetisch wurden die Sänger des Männerprojektchors vom Publikum begrüßt, die sich zu Pink Pepper auf die Bühne gesellten. Gemeinsam präsentierten sie den Klassiker der Beatles "Here comes the sun" in gekonnter Manier. Musikalisch perfekt begleitet wurden die Sängerinnen und Sänger an diesem Abend von Xenja Peterssen-Blahuschek am Klavier, von Klaus Parotat am Schlagzeug und Gregor Limbach am Bass. Rhythmisch anspruchsvoll präsentierte sich das Gospel "Higher and Higher", bei dem einmal mehr die Freude an der Musik der Chormitglieder zum Ausdruck kam.

Sehr gehaltvoll kam auch der Song von Adele "Someone like you" herüber, der richtiges Gänsehausfeeling verursachte. Nach dem Klassiker "Like ice in the sunshine" spazierte doch tatsächlich der Eismann durch die Reihen und verteilte Eis ans Publikum. Ob "Perfekt" mit den Solistinnen Karin Preisler und Doris Müller oder
"Dancing Queem", ob "Sounds of silence" oder "Mambo": immer wieder präsentierten die Sängerinnen und Sänger die Songs mit viel Leidenschaft und einer sprühenden Leichtigkeit. Klasse zeigte auch die Jugend der Girls- und Boys- Projektchöre mit dem Liebeslied der Band Revolverheld "Ich lass für dich das Licht an". Mit ihre eigene Interpretation begeisterte die Jugend und konnten beim Publikum enorm punkten. Den Solopart hatten hier Linda und Daniel übernommen.
Die Moderation lag an diesem Abend in den Händen von Sybille Hodapp und Philipp Fies, die mit amüsanten Pointen locker durchs Programm führten.
Viel zu schnell verging der Konzertabend und die Besucher wollten noch mehr hören. Mit dem unvergessenen Klassiker von Michael Jackson "We are the World"*, gepaart mit dem perfekten Auftritt von Robin mit dem Jackson Dance Move, verabschiedeten sich die Chöre unter der Leitung von Petra Rosenberg- Dufner und luden danach zur "After- Show- Party" ein.
* Dazu präsentierte Robin einen perfekten Jackson Dance Move


Pink Pepper mit dem Männer- und Girlsprojektchor Tanja Kimmig als Solistin mit Chor Text und Bild: Gisela Kaminski

(Erstellt am 31. Oktober 2018)
 

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