Impressionen aus Lautenbach

Baufortschritt bei Alitera

Das Projekt macht enorme Fortschritte

"Ich freue mich jedes Mal, wenn ich hier vorbeikomme und sehe, wie es vorwärts geht", betonte Bürgermeister Thomas Krechtler, als er sich kürzlich an der Großbaustelle für das neue Pflegeheim der Alitera GmbH in Hinter-Winterbach ein Bild vom Baufortschritt machte. Mit dabei waren Geschäftsführerin Barbara Kaiser, Architekt Markus Schenk (Oberkirch) und Hubert Müller als Leiter Haustechnik der Alitera-Gebäude, in denen insgesamt 104 stationäre und 17 ambulante Wohn- und Pflegeplätze für psychisch kranke Erwachsene bereitstellt werden.
Der Rohbau ist soweit fertig, die Außenhülle des Gebäudes ist fertiggestellt, das Flachdach abgedichtet, die Fenster sind eingebaut, berichtete der Architekt vor Beginn der Besichtigung. Derzeit werden die Innenausbaugewerke in Angriff genommen, vom Einbau der Zwischenwände in Leichtbauweise, durch welche die Nasszellen der 45 Einzelzimmer abgetrennt werden über Heizung, Lüftung und die Elektroarbeiten bis zur Sanitärinstallation. Im Erdgeschoss entstehen Büro- Personal- und Gemeinschaftsräume, auf den beiden Stockwerken darüber die Räumlichkeiten für jeweils 2 Wohngruppen, alle mit Einzelzimmern mit Bad für die Bewohner, dazu ein Aufenthaltsraum, ein Speisesaal und eine große Außenterrasse mit großteils herrlicher Aussicht ins Tal. Rund 6 Millionen Euro werden hier investiert, bis im November soll das neue Gebäude bezugsfertig sein. Dann können die 45 pflegebedürftigen Bewohner des bisherigen Heims "Luna" aus ihrem jetzigen, nur wenige Meter oberhalbhalb gelegenen Domizil hierher in die nach der geänderten Landesheimbauverordnung vorgeschriebenen Einzelzimmer umziehen.
Viel Lob gab es von Bürgermeister Krechtler nicht nur zum beachtlichen Baufortschritt, sondern auch zum Projekt der Alitera insgesamt. Das dreigeschossige Gebäude
passe sich sehr gut in die vorhandene Bebauung ein, denn es sei nicht höher als die obere Geländekante geworden. Die Erschließung war problemlos möglich, auf dem Gelände südöstlich von dem neuen Heim seien auch genügend Parkplätze zu realisieren, betonte er. Ideal sei auch, dass die Zugänge und Anlagen aller Gebäude, die Alitera hier zur Verfügung stehen, unmittelbar miteinander verbunden werden. Der Bedarf an solchen Wohn- und Pflegeplätzen für psychisch kranke Erwachsene sei weiterhin sehr groß, Alitera zähle mit über hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten Arbeitgeber Lautenbachs. Verbunden mit dem Dank für ihr Engagement sagte er auch weiterhin die Unterstützung der Gemeinde Lautenbach zu.

Vor dem Haus von links: Barbara Kaiser, Hubert Müller, Bürgermeister Thomas Krechtler, Markus Schenk
im Haus mit der Aussicht im Hintergrund von links: Hubert  Müller, Barbara Kaiser, Bürgermeister Thomas Krechtler, Markus Schenk

 

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