Impressionen aus Lautenbach

Jugendfeuerwehr Lautenbach - Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehr in Kippenheim

72 Zelte, 847 Teilnehmer, wir waren ein Teil davon. Erstmalig war unser eigenes Zelt im Einsatz

Am Freitag den 19.07. war es soweit. 12 Jugendfeuerwehrmitglieder/innen und 5 Betreuer/innen bezogen das Zelt welches schon am Vortag von den Betreuern aufgebaut wurde. Nachdem die Feldbetten aufgestellt und positioniert waren, richte sich jeder seinen Bereich ein. Vor und am Zelteingang entstand das „Wohnzimmer“. Unser Wohnzimmer hatte sogar einen gasbetriebenen Kühlschrank und eine Handyladestation. Die Erkundung des Umfeldes war selbstredend. Schnell hat man Spielgefährten auch in den Nachbarzelten gefunden.
Organisation und Disziplin erforderte die erste gemeinsame Mahlzeit mit über 800 weiteren Personen. Hähnchenkeule, Frikadelle und Kassler mit Spätzle, Kartoffelsalat und Salat war der Lohn dafür am ersten Abend. Sogar vegetarisch wurde angeboten.
Obwohl der Zeltplatz völlig ohne Strom war wurde es mit dem Hereinbrechen der Nacht hell und laut in und vor den Zelten. Illumination erstrahlte in den „Wohnzimmern“. Musik ertönte überall und auch Lichtanlagen erhellten die Nacht. Die erste Partynacht begann.
Es gab aber auch Pflichten. Eine davon war von 3 Uhr bis 4 Uhr die Zeltplatzwache. Schlaf wird zur Mangelware.
Nach dem Frühstück bestritten wir in zwei Gruppen die Dorfrally in der wir Aufgaben bestreiten und Antworten auf Fragen finden mussten. Auch ein Volleyball- und Fußballtunier wurde angeboten. Der Tag entwickelte sich zu einem Glutheißen Tag. Am Nachmittag ging es deshalb ins Schwimmbad neben dem Zeltplatz. Nach dem Abendessen stand „klein gegen groß“ auf dem Abendprogramm. Zwei Lautenbacher Mädels forderten deshalb zwei ihrer Betreuer im Spagat heraus. Die Partynacht Nummer zwei folgte. Das Zeltplatzfeuer war Samstagnacht ein Magnet, wohl auch wegen seiner Dimension. Die Mangelware Schlaf weitete sich aus.
Kurz nachdem es ruhiger wurde, erlebte das gut gesicherte Zelt unter den wachen Augen einiger Betreuer, sein erstes starkes Gewitter ohne Auffälligkeiten.
Nach dem Frühstück am Sonntag wurde die Zeit bis zum Gottesdienst zum Reinigen und Trocknen des Zeltes und zum ersten Packen genutzt.
Nach dem Mittagessen und den Preisverleihungen wurde das Zeltlager offiziell beendet. Zeltabbau, Packen, alles verladen.
Das 20. Kreiszeltlager bleibt allen Beteiligten in nachhaltiger Erinnerung.

Text und Bilder: Hubert Büchele


 

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