Impressionen aus Lautenbach
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„Das war spitze, was Ihr im letzten Jahr geleistet habt!“ Mit diesen Worten lobte Bürgermeisterstellvertreter Hans-Friedrich Huber bei der jährlichen Jugendversammlung am vergangenen Freitagabend im Gasthaus zum Kreuz das Engagement der Jugendkapelle der Trachtenkapelle Lautenbach. Die Jugendlichen begleiteten im abgelaufenen Vereinsjahr mit ihrer Musik so manches Ereignis im Ort, wie aus dem Tätigkeitsbericht von Schriftführer Felix Müller hervorging. So boten sie beispielsweise am Neujahrsempfang den passenden musikalischen Rahmen und sorgten am Hemdglunkerumzug oder bei der Kolpingfasent für Stimmung. Beeindruckend sei auch das alljährliche Jugendkonzert im vergangenen Dezember gewesen unter dem Motto „…die Bläserjugend stellt sich vor“. Als kameradschaftlichen Höhepunkt nannte der Schriftführer ein Hüttenwochenende in Seebach. Gemeinsam geprobt haben die Jungmusiker insgesamt 28 Mal. In seiner Vorschau auf die Termine des laufenden Jahres nannte Mirko Bentrup, neben dem alljährlichen Jugendkonzert, unter anderem Auftritte im Europapark und beim Jubiläum der Lautenbach Feuerwehr. Ein Fokus werde auch auf die Absolvierung weiterer Leistungsabzeichen gelegt und auf die Werbung neuer Jugendlicher. Bei den durchgeführten Neuwahlen wurde Mirko Bentrup als Jugendvorstand bestätigt, ebenso wie Felix Müller als Schriftführer und Tanja Huber als Kassierin. Für fleißigen Probenbesuch erhielten Luisa Lepold, Sophia Sackmann und Adrian Vogt ein Präsent. Text und Bild: Martina Busam

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Frühlingskonzert und Weinfest waren Höhepunkte. Lautenbach (mb). Lautenbach ohne Trachtenkapelle – nicht auszudenken! Das wurde bei der Generalversammlung am vergangenen Freitagabend im Gasthaus zum Kreuz beim Vortrag des Tätigkeitsberichts durch Jessica Roth einmal mehr deutlich. 19 Mal waren die Musikerinnen und Musiker im abgelaufenen Vereinsjahr in Aktion. Von der Umrahmung des Maibaumstellens auf dem Dorfplatz bis hin zum Weihnachtskonzert im ländlichen Kurgarten waren die Bläser stets zur Stelle, wenn musikalische Unterhaltung gefragt war. Beim Richtfest der Vereinsgaragen, beim Sommerfest des Kirchenchors oder beim Fischerfest und vielen weiteren Gelegenheiten unterhielten sie die Besucher. Nicht zuletzt waren sie Teil der kirchlichen Prozessionen, bei der Erstkommunion und beim Feldgottesdienst. Als musikalischen Höhepunkt nannte Vorstand Stefan Rendler das Frühlingskonzert unter dem Motto „Music from the british isles“. „Die britischen Inseln waren nicht nur in der Musik das Thema, sondern auch in der schönen Dekoration und in der fantastischen Moderation Willi Kellers.“ Als weiteren Höhepunkt im Lautenbacher Jahresprogramm führte Rendler das Weinfestwochenende im September an. 2018 fand es bereits zum 41. Mal statt. Besonders das Außenprogramm mit Gewerbeschau der Lautenbacher Firmen und Jedermannbankdrücken des KSV Renchtal seien beim Publikum sehr gut angekommen. Bürgermeisterstellvertreter Hans-Friedrich Huber bezeichnete das Fest in seinen Dankesworten als einen Höhepunkt in der Renchtaltouristik. Er lobte die Trachtenkapelle nicht zuletzt für die beispielhafte Zusammenarbeit mit vielen anderen Lautenbacher Vereinen, die beim Weinfest tatkräftig unterstützten. Eine herausragende Zusammenarbeit erfolgte auch bei der Erstellung der Vereinsgaragen, einem weiteren großen Projekt des abgelaufenen Jahres. „Wir haben eine ideale Lagerungsmöglichkeit für das Weinfest, und die Garagen passen sehr gut in das Gesamtbild der Sport- und Festplatzstätte“ so meinte Stefan Rendler. Er bedankte sich bei Martin Müller und Thorsten Streif für ihre Hilfe bei der Planung. Sein besonderer Dank galt außerdem dem Hauptverantwortlichen für Aufbau und Montage, dem Ehrenmitglied Ludwig Schweiß sowie der Regionalstiftung der Sparkasse Offenburg/Ortenau für die finanzielle Unterstützung. In seiner Vorschau lud Stefan Rendler zum Frühlingskonzert am 6. April ein, in diesem Jahr unter dem Motto „Durch die fünf Klimazonen“. Auch für das Weinfest vom 13. Bis 16. September 2019 seien die Planungen bereits in vollem Gange. Engagiert bei Proben und Auftritten Derzeit sind 44 Musiker in der Trachtenkapelle aktiv. 22 Jungmusiker sind außerdem in Ausbildung sowie 10 Blockflötenschüler. Insgesamt wurden 48 Proben und etliche Satzproben absolviert. Eine besondere Würdigung erfuhr Anna Huber. Sie belegte an der BDB-Musikakademie in Staufen den Goldkurs mit anschließender schriftlicher und praktischer Prüfung und bestand mit großem Erfolg. Für 10jährige Mitgliedschaft wurden Mirco Bentrup, Robin Bentrup, Isabelle Leopold, Marc Leopold, Christopher Müller und Franziska Ziegler geehrt. Ein Präsent für ihre kontinuierliche Anwesenheit bei insgesamt 65 Proben und Auftritten erhielten außerdem Stefan Roth, Wolfgang Streif, Klaus Vogt (je 5mal gefehlt), Adrian Vogt (3mal gefehlt) und Helmut Schweiß, der bei allen Terminen anwesend war. Seit November in die große Kapelle aufgenommen und nahezu bei allen Terminen anwesend waren auch Paulina Trayer, Magdalena Ziegler, Luisa Lepold und Sophia Sackmann. Isabelle Leopold wurde außerdem als Jugendvertreterin in die Vorstandschaft gewählt.

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Lebhafte Stunden waren es beim Bibelstündchen, das der Wortgottesdienstkreis mit den Kindern der Grundschule und den ältesten Kindern des Kindergartens durchführte. Im Mittelpunkt stand die biblische Geschichte „Jesus und der Sturm“ Mitten im tosenden Sturm und in höchster Seenot schläft Jesus tief und fest im Fischerboot, während die Jünger Ängste ausstehen und in ihrer Not schließlich Jesus wecken. Jesus fragt: „Warum habt ihr solche Angst? Ich bin doch bei euch!“, ehe er dem Sturm Einhalt gebietet. In 4 Gruppen aufgeteilt, erlebten die Kinder mehr oder weniger stürmische Stunden. Da wurden Windräder gefertigt, Katastrophenübungen auf See durchgeführt und Sturmspiele mit dem Schwungtuch erlebt. Mit Hilfe des Kamishibai konnten die Kinder den Inhalt der Geschichte sehr gut erfassen und kennenlernen. Erlebnisse zu Stürmen und Mutproben im Leben der Kinder wurden ausgetauscht. Zur Stärkung wurden leckere Sandwichtoasts zubereitet, die auf einem, dem Thema entsprechend gedeckten Tisch, einladend präsentiert wurden. Zur gemeinsamen Feier, zu der auch die Eltern eingeladen waren, erlebten die Kinder nochmals die Biblische Geschichte und die wichtigste Botschaft des Tages: Egal, wie heftig angstmachende Stürme um uns oder auch in uns toben, wir sind nicht allein; Jesus ist bei uns. Ein Kind spielte den schlafenden Jesus im Boot, die Kinder imitierten die Geräusche des Windes, und des Donners und die Jüngsten zeigten die hohen Wellen, die das Boot fast zum kentern brachte. Irgendwie sitzen wir alle in einem Boot und fahren durch die Zeit unseres Lebens. Schön, dass wir Jesus als unser Freund und Steuermann an unserer Seite wissen. Mit dem Lied. „Wenn der Wind weht“ konnten die Kinder das Gehörte nochmals im Lied vertiefen. Zum Schluss baten wir Gott um seinen Segen. Bevor die kleine Rasselbande nach Hause ging, gab es für jedes Kind ein Erinnerungsbild. Es war ein wirklich gelungener Vormittag, da war sich das 7 köpfige Team, die das Bibelstündchen vorbereit haben, einig.

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Die Bezirksgruppe Renchtal im Ortenauer Chorverband richtete am Sonntag, 17. März 2019 in der Gemeindehalle Tiergarten die Feierstunde anlässlich ihrer 48. Sängerehrung für langjähriges Singen im Chor aus. Unser Sänger Josef Müller und unsere Sängerin Carola Schweiß wurden u.a. an diesem Tag für 40- und 50-jährige aktive Mitgliedschaft in einem Chor geehrt. Gemeinsam mit dem Bezirksvorsitzenden Ewald Gutenkunst nahm der Präsident des Ortenauer Chorverbandes Johannes Hasenohr-Fey die Ehrung der Jubilare vor. In Dankbarkeit für ihr langjähriges Engagement und ihren Beitrag zum kulturellen Leben zeichnete er die Sänger mit den entsprechenden Ehrennadeln des Badischen sowie des Deutschen Chorverbandes aus. Für 40 Jahre aktives Singen im Chor wurde Josef Müller eine Urkunde und die Goldenen Ehrennadel vom Badischen Chorverband überreicht. Für 50 Jahre aktives Singen im Chor wurde Carola Schweiß mit der Goldenen Ehrenbrosche und einer Urkunde vom Deutschen Chorverband ausgezeichnet. Begleitet wurden unsere Geehrten von zahlreichen Lautenbacher Sänger und Sängerinnen. Unter den Ehrengästen war auch unser Bürgermeister-Stellvertreter Herr Hans-Frieder Huber. Er beglückwünschte beide zu Ehrenden für ihre Auszeichnung. Am Ende der Ehrungsfeier nutzten unsere Sänger und Sängerinnen noch den Umtrunk der Ortschaft Tiergarten um den Vormittag in gemütlicher Runde gemeinsam ausklingen zu lassen. Wir freuen uns mit unseren treuen Sangesfreunden über diese verdiente Ehrung. GVL-Vorstandschaft

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Aushängeschild des Vereins ist der Frauenchor Pink pepper. Das zeigte sich bei der harmonischen Jahreshauptversammlung am Donnerstag im Gasthaus Kreuz. Mit dem Abschlusskonzert am 5. Mai 2018 in der Neuensteinhalle Lautenbach unter Leitung von Karl-Friedrich Selzer verabschiedete sich der gemischte Chor des Gesangvereins Lautenbach von seinem Publikum. In der Jahreshauptversammung liefert Alfred Müller auch seinen letzten Tätigkeitsbericht. Auch im zurückliegenden Jahr konnte der Schriftführer auf zahlreiche Aktivitäten verweisen. Herausragend waren das gemeinsame Konzert mit dem Chor "Pink Pepper" und die gemeinsame Weihnachtsfeier, die Mitgestaltung des Volkstrauertags und das Volksliedersingen. Geselliger Höhepunkt war der Ausflug nach Maulbronn mit Besichtigung der Klosteranlage. Für den Chor "Pink Pepper" berichtete Schriftführerin Andrea Sorg. Ein voller Erfolg war das Konzert am 20. Oktober unter dem Motto "Legendär", unterstützt vom Männer-, Girls- und Boysprojektchor. Ein weiterer gesanglicher Höhepunkt war das Kirchenkonzert am 28. Dezember mit dem Gesangverein "Concordia" in Renchen-Ulm. Beide Konzerte übte Chorleiterin Petra Rosenberg-Dufner mit den Sängerinnen und Sängern ein. Sie fehlte aufgrund Erkrankung bei der Jahrehauptversammung. Bürgermeister Thomas Krechtler dankte dem Gesangverein für dessen vielfältigem Engagement, was sich besonders in der guten Zusammenarbeit der örtlichen Vereine zeigt. Ob beim Weinfest, bei der Fasenteröffnung der Narrenzunft oder beim Kirchenkonzert - der Gesangverein stand hilfreich zur Seite. Der Vorsitzende des Kirchenchors, Klaus Müller, bedankte sich seinerseits. Auch beim Kinderferienprogramm wirkte der Gesangverein mit. "Machen Sie weiter so!", empfahl Bürgermeister Krechtler, der den langjährigen Vorstandsmitgliedern besonders dankte. Seinen letzten Kassenbericht bilanzierte Ludwig Streif, der nach dreißig Jahren als Kassier eine wohlbestellte Kasse an Tanja Kimmig übergeben konnte. Weitere fünf Vorstandsmitglieder im Beirat hörten auf: Franz Bieser, Carmen Busam, Alfred Mueller, Engelbert Sester, Carola Schweiß. Ihnen dankten die beiden ersten Vorsitzenden Claudia Boschert und Tanja Muschalla mit einem Präsent. Vorsitzende Tanja Muschalla kündigte in der Vorschau den Jahresausflug am 13. April 2019 nach Stuttgart an.

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Die turnusgemäße Wahl des Gesamtvorstands der Kameradschaft verlief ohne Überraschungen. Einstimmig wurde der Führungsmannschaft des Vereins das Vertrauen ausgesprochen. Das Amt des ausscheidenden Beisitzers Bern Kern wurde mit Peter Braun neu besetzt. Als Wahlleiter fungierte Hans Friedrich Huber. Der 1. Vorstand Ludwig Kuderer erinnerte an die mehr als 35-jährige Tätigkeit von Bernd Kern als Kanonier, als Mitbegründer der Schützenabteilung vor 47 Jahren sowie als Beisitzer der Vorstandschaft und bedauerte sein Ausscheiden aus gesundheitlichen Gründen. Zuvor gab Schriftführer Arno Frese einen Überblick der Veranstaltungen des verflossenen Vereins- jahrs. Das bereits zum 11. Male ausgerichtete Kapellenfest im Sulzbach nahm dabei wieder eine herausfordernde Aufgabe, aber auch eine erfolgreiche Ausführung ein. Ein Tagesausflug mit der Schwarzwaldbahn nach Villingen und Bräunlingen mit einer Stadtführung und einer Betriebsbesichtigung beeindruckte die große Teilnehmerzahl. Die Finanzlage legte Franz Ziegler mit seinem Kassenbericht offen. Daraus ergab sich ein durchaus erfreuliches Ergebnis. Der Revisionsbericht der Kassenprüfer bestätigte eine einwandfreie Buch- führung. Die einstimmige Entlastung des Kassiers folgte unmittelbar. Schießwart Herbert Kohler beleuchtete den sportlichen Teil der Schützenabteilung. Beim Pokalschießen errang Hans-Dieter Schmidt mit 808 Ringen den 1. Platz. Es folgten Herbert Kohler mit 791 Ringen und Ludwig Kuderer auf den Plätzen 2 und 3. Beim Kleinkaliber-Wettkampf der Ortenauer Kameradschafts- bünde kamen die Lautenbacher Schützen auf die Plätze zwei, drei und zehn von 14 Mannschaften. Im Namen der Gemeinde beglückwünschte Bürgermeister Thomas Krechtler die langjährigen Mitglieder Hans-Peter Ruf für 50-jährige und Josef Birk für 40-jährige Treue zum Verein. Diese Ehrung sowie die erbrachten Leistungen veranlassten Thomas Krechtler zu einem herzlichen Dank an die Vorstandschaft, aber auch an alle Mitglieder. Siegfried Baumann dankte für die Unterstützung bei der Spendenaktion für die Kriegsgräberfürsorge. In seiner Eigenschaft als 2. Vorsitzender übereichte er im Namen des Gesamtvereins Ludwig Kuderer als Anerkennung für die geleistete Arbeit ein Präsent. Im Schlußwort setzte der 1. Vorstand Ludwig Kuderer auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit der bewährten Mannschaft sowie aller Mitglieder.

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Fröhlich und ausgelassen trotzten die Narren am Dienstag beim Fasentumzug der Höllwaldteufel in Lautenbach dem Regenwetter. 18 Gruppen mit rund 350 Hästrägern wurden beim Zug durch die Hauptstraße von den Zuschauern am Straßenrand angefeuert. Pünktlich zu Beginn des Lautenbacher Umzugs am Dienstag um 14.31 Uhr hörte es auf zu regnen. Stattdessen fiel alsbald Konfetti und Stroh in rauen Mengen. Abgesehen hatten es die Hexen, Teufel und Dämonen insbesondere auf junge Mädchen. Sie landeten entweder im Schnurribett der Oberkircher Narrenzunft, im Strohbett der Notire auf Fürsteneck oder wurden in den Käfigwagen der Kehler Schlammhexen gesteckt. Angeführt von der Trachtenkapelle, gefolgt von der Garde und dem Kindergarten, zogen die Narren vorbei an den Zuschauern in der Hauptstraße bis zur Neuensteinhalle. Auch die Kinder des Kindergartens St. Josef und des Waldkindergartens beteiligten sich am Umzug. Eine originelle Verkleidung zum Thema "Blumenwiese" hatte sich das Rathausteam ausgedacht. Bürgermeister Thomas Krechtler war gleich zweimal zu sehen: als Biene und als Gärtner aus Pappe auf einem geschobenen Wagen. Die Kolpingsfamilie Lautenbach machte sich im roten Frack als »Hit Giganten« auf den Weg. Für Rauch sorgten nicht nur die Feuerpferde Butschbach, sondern auch die Stadthexen Donaueschingen. Nach einer halben Stunde war der Umzug, für den die Hauptstraße gesperrt wurde, auch schon vorbei und die närrische Feier konnte in der Neuensteinhalle fortgesetzt werden.

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Bis Aschermittwoch haben die Narren in Lautenbach das Sagen. Am Schmutzigen Donnerstag stellten die Höllwaldteufel nicht nur den Narrenbaum vor dem Rathaus auf, sondern stürmten auch den Amtssitz des Bürgermeisters. Dieser wehrte sich nach Kräften – jedoch vergeblich. Eine große Narrenschar machte sich am Schmutzigen Donnerstag um 16.11 Uhr mit viel Getöse zum Lautenbacher Rathaus auf. Dafür riegelte die Feuerwehr die Hauptstraße für rund eine halbe Stunde in diesem Bereich komplett ab. Nach dem obligatorischen Narrenbaumstellen als Zeichen der Machtübernahme trat der Zunftmeister der Höllwaldteufel, Jens Wiedemer, ans Mikrofon und sprach zur Menge: »Heute gibt’s noch ä longi Nacht, denn mir hole uns gleich die Macht! Noch stemmt er sich mit aller Macht entgegen, aber da sagen wir nur: von wegen! Deshalb ruf ich Euch Deifel zu: Hole ne jetzt rus!« Trotz heftigster Gegenwehr wurde Thomas Krechtler, der sich ganz nach dem Kostümmotto der Gemeindeverwaltung »Blumenwiese« als Biene verkleidet hatte, schon bald vors Rathaus gezerrt. Hier musste er sich einige Anschuldigungen gefallen lassen. So wurde Krechtler unter anderem vorgeworfen, die Wassertretstelle in Lautenbach im vergangenen Sommer aufgrund angeblichen Wassermangels geschlossen zu haben. Krechtler rechtfertigte sich nur dünn mit dem Argument, durch diese Maßnahme seien viele Forellen vor dem sicheren Tod gerettet worden. Nicht gut kam zudem an, dass das neue Beachvolleyballfeld auf der einen Seite durch eine Kette verschlossen wird, auf der anderen Seite jedoch Zutritt besteht. »Wir sehen darin eindeutig den Verdacht, dass sportbegeisterte Volleyballer davon abgehalten werden sollen, ihren Sport auszuüben. Oder ist eine alternative Nutzung als Deutschlands größtes Katzenklo zu erwarten?«, fragte Wiedemer. Für Krechtler hingegen ist der Zustand ein Teil eines ausgeklügelten Flucht- und Rettungsplans. Der schwerwiegendste Punkt war allerdings einmal mehr »der noch immer nicht in Gang gekommene Premiumwanderweg Teufelssteig«. Wieder ein Jahr sei vergangen und noch immer sei nichts passiert. »Nicht nur wir sondern auch der größte Teil der Bevölkerung stellt sich die Frage: Können Sie einen konkreten Termin benennen, wann mit dem Bau des Wanderwegs begonnen wird und sind Sie sich sicher, dass Sie diesen Wanderweg mit genauso viel Herzblut wie beim ›Hexensteig‹ vorantreiben werden?« »Ja selbstverständlich, der Spatenstich ist in zwei Wochen. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange«, freute sich Krechtler. Unter großen Beifallsstürmen der Narrenmenge, waren die meisten zumindest kurzfristig besänftigt. Es gab sogar mit einer »Startpunkt-Schautafel« für den neuen Teufelsteig ein »Antrittsgeschenk für die Regierung«. Trotzdem entrissen die Narren dem Bürgermeister am Ende aber doch den Rathausschlüssel. Mit dem Hemdklunkerle-Umzug und Schnurren in den Lokalen wurde am Schmutzigen Donnerstag auch in Lautenbach närrisch weitergefeiert. Text und Bilder: Daniel Wunsch

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„In der heutigen Zeit ist es keine Selbstverständlichkeit, wenn Jugendliche 10 oder gar 20 Jahre einem Verein treu bleiben“ so meinte Anita Birk vom Vorstandsteam des Harmonika-Orchesters Lautenbach bei der Generalversammlung am vergangenen Sonntagabend im Gasthaus zum Kreuz. Immer mehr Zeit müsse in Schule, Studium oder Beruf investiert werden. Umso mehr freute man sich über die Ehrung von Lukas und Simon Börsig für 10jährige Vereinsmitgliedschaft, sowie die Ehrung von Manuel Baumert für 20jährige Mitgliedschaft. Eine große Freude war für das Vorstandsteam außerdem die Ehrung von fünf „Urgesteinen“ des Vereins, die von Kindesbeinen an dem Harmonika-Orchester Lautenbach angehörten und noch immer aktiv sind. Insgesamt 250 Jahre Engagement haben sie dem Verein geschenkt. 40 Jahre davon ist Edeltraut Heiberger bereits aktive Spielerin, nach der Jugend im 1. Orchester und später dann bei den Freizeitmusikanten. Für 50jährige Mitgliedschaft wurde Helga Vogt geehrt. Sie ist Spielerin im 1. Orchester und war lange Jahre Mitglied des Akkordeon-Ensembles. Gemeinsam mit Ehemann Manfred Vogt engagiert sie sich für die Jugendausbildung im Verein. 1990 übernahm sie erstmals die musikalische Leitung einer Jugendspielgruppe. Seit 2000 bis dato ist sie die Dirigentin der Schülergruppe und des M-Orchestras. Ebenfalls für 50jährige Mitgliedschaft geehrt und dabei gleichzeitig zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden Elisabeth Stößer und Irene Hättig. Beide spielen aktiv bei den Freizeitmusikanten mit und haben sich lange Jahre in der Vorstandschaft engagiert, Elisabeth Stößer als Beisitzerin, Irene Hättig begann als zweite Vorsitzende, war Kassierin und schließlich erste Vorsitzende. Beide seien bei der Organisation und Durchführung des Mühlefests nicht wegzudenken, so meinte Anita Birk in ihrer Laudatio. Eine besondere Ehrung erhielt Peter Braun. Seit dem 1. Januar 1957 – seit 60 Jahren – ist er aktives Mitglied des Harmonika-Orchesters. Als Schlagzeuger sorgte er lange im 1. Orchester für das richtige Tempo, derzeit ist er Taktgeber der Freizeitmusikanten. Fast zwanzig Jahre lang war er Beisitzer in der Vorstandschaft. Bürgermeisterstellvertreter Hans-Friedrich Huber überbrachte den Geehrten die Glückwünsche der Gemeinde und ermunterte zum Weitermachen. Text und Bild: Martina Busam

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„So viele Proben und Auftritte - das ist eine großartige Leistung, die Ihr erbracht habt über zwei Jahre hinweg“. Bürgermeisterstellvertreter Hans-Friedrich Huber zeigte sich beeindruckt und begeistert in seinen Dankesworten bei der Generalversammlung des Harmonika-Orchesters Lautenbach am vergangenen Sonntagabend im „Gasthof zum Kreuz“. Die Akkordeonorchester und -formationen seien bei vielen Anlässen in der Gemeinde aktiv gewesen, überall dort, wo Musik gebraucht wurde. Er erinnerte beispielsweise an die Eröffnung des Renchtalradwegs, bei dem die Freizeitmusikanten unter der Leitung von Reinhold Vogt mit ihrem musikalischen Beitrag für Feststimmung sorgten. Bei vielen Kur- und Unterhaltungskonzerten, beim Sonnenhoffest oder beim vereinseigenen Mühlefest ließen die Akkordeonisten traditionelle und moderne Akkordeonmusik erklingen, wie Schriftführer Kersten Schwab im Tätigkeitsbericht darlegte. Im musikalischen Bericht erläuterte Dirigent Manfred Vogt die Entwicklung der einzelnen Orchester. Derzeit gebe es, neben den Freizeitmusikanten, drei Spielgemeinschaften in Kooperation mit den Harmonika-Freunden Oberkirch: die Popcordions und das M-Orchestra unter der Leitung von Helga Vogt, sowie das 1. Orchester unter der Leitung von Manfred Vogt. Gemeinsam haben die 113 Aktiven 2017 110 und 2018 107 Proben absolviert. Dazu kommen insgesamt 41 Auftritte während dieses Zeitraums. Bei den Bezirkswertungsspielen und beim Landesmusiktag konnten die Jugendlichen des Vereins zahlreiche Erfolge feiern. Derzeit besuchen 10 Kinder die Melodica-Ausbildung und 16 Kinder den Akkordeon-Unterricht in der Musikschule Vogt. Zur Erweiterung ihrer musikalischen Kenntnisse und Fähigkeiten haben einige Jugendspieler einen D1 Lehrgang vom DHV - Bezirk Ortenau erfolgreich absolviert. „Mit dem musikalischen Stand bin ich sehr zufrieden“, so äußerte sich Dirigent Manfred Vogt. Die Leistungen und Konzertprogramme könnten sich sehen lassen im Bezirk Ortenau. Nachdem die 1. Orchester des Harmonika-Orchesters Lautenbach und der Harmonika-Freunde Oberkirch schon seit vielen Jahren erfolgreich gemeinsam musizieren, schlossen sich 2017/18 auch Jugend- und Schülerorchester aus Oberkirch mit dem M-Orchestra und den Popcordions zusammen. Mehr Spieler ermöglichten bessere und effektivere Proben, der Spielspaß erhöhe sich und der Klangkörper sei besser, so erläuterte Manfred Vogt. Für die außermusikalische Jugendarbeit sei es ebenfalls einfacher, mehr Kinder im gleichen Alter zu haben. Attraktives Jahresprogramm Musikalischer Höhepunkt war, neben den Jahreskonzerten in Oberkirch, die „Night of Highlights“ im Dezember 2017 in Lautenbach. Die Mischung aus Orchester, Solo- und Duoeinlagen, begleitet von Gesang und am Steinway-Flügel, unter Mitwirkung weiterer Soloinstrumente, ließen die Bühnenshow mit anschließender Open Stage Party zum Erfolg werden. Familienfest, Brunch, Kart fahren, Picknick an der Rench, eine Wien-Fahrt und vieles mehr bot den Vereinsmitgliedern das Jahr über attraktive Abwechslung zur Probenarbeit. Dass auch die Jugendlichen immer mit von der Partie waren und bei vielen Anlässen tatkräftig angepackt haben, das konnte man dem Jugendbericht von David Blasen entnehmen. Bei den anschließenden Neuwahlen wurden Anita Birk und Hans Heizmann als neues Vorstandsteam gewählt. Als Beisitzer fungieren zukünftig Andreas Blasen, Irene Hättig und Klaus Vogt. Im Amt bestätigt wurde Andrea Fluck als Kassierin und Kersten Schwab als Schriftführer. David Blasen und Lukas Börsig wurden zuvor in der Jugendversammlung bereits als Jugendvertreter gewählt. Text und Bild: Martina Busam

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Groß war der Andrang beim Forum Bienenweide des Naturparks Schwarzwald „Mitte/Nord“ in Bad Wildbad. Dies auch unter dem Gesichtspunkt, dass das landesweite Umweltprojekt „Blühende Naturparke“ immer größere Nachfrage sowohl von kommunaler als auch von privater Seite erfährt. Das Forum war belegt mit zahlreichen Fachleuten im Bereich der Insektenwelt, welche mit interessanten Vorträgen die Wichtigkeit von Blühwiesen untermauerten. So ist die Gemeinde Lautenbach gerne der Bitte nachgekommen, auch über die praktischen Erfahrungen der gelungenen Umsetzung einer Blumenwiese auf einer Fläche von über 2.800 m² in Lautenbach zu berichten. Diese umso mehr, als auch etliche Lautenbacher Bürger im privaten Bereich die Aussaat solcher Blumenmischungen für die Vielfalt der blütensuchenden Insekten ergänzen. Gemeinsam mit Anwohnern der Oberdorfstraße war im Jahre 2018 auf dem von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Grundstück mit fachlicher Unterstützung des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord im Rahmen dieses Projekts „Blühender Naturpark“ eine nachhaltige bienenfreundliche Blumenwiese angelegt und hierdurch aktiver Naturschutz betrieben worden. Es steht bei dieser Maßnahme nicht der gestalterische Aspekt im Vordergrund, sondern insbesondere der Nutzen für die Artenvielfalt und die Obstlandschaften. Etwa 120 Kinder der beiden Lautenbacher Kindergärten und der Grundschule halfen dann mit viel Herzblut bei der Aussaat der Wildblumenwiese am Lautenbacher Ortseingang. Hierbei wurde ihnen durch eine Naturparkmitarbeiterin der Nutzen solcher Blumenwiesen auch anschaulich übermittelt. Ergänzt wurde die Aktion durch eine begleitende Wanderausstellung in der Abt. Wilhelm Schule. Gerade auch die informative Einbindung von Kindergärten und der Grundschule wurde von den Teilnehmern des Forums als wichtiger Bestandteil hervorgehoben. Text und Bild: Gemeindeverwaltung

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Es war ein kluger Schachzug des Kommandos der FFw Lautenbach, die sechszehn Jugendliche in den Ablauf eines Hauptversammlung mit einzubinden. Schließlich gewannen die Jungfeuerwehrer nicht nur einen Einblick in die vielfältige Ausbildung in der Wehr, in Beförderungen und Ehrungen, sondern sie erfuhren auch viel Zuspruch von den älteren Kameraden, sich für das Ehrenamt zu engagieren. Gegenüber den gestandenen Feuerwehrkameraden hatten die Jugendlichen beim Probenbesuch sogar die Nase vorne: Bei stolzen 83 Prozent im Schnitt (eine Steigerung um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr) lag ihre Quote, bei 66 Prozent bei den langjährigen Feuerwehrmännern. Amelie Huber und Lara Sehlinger hatten nie gefehlt. "Im vergangenen Jahr konnten wir viele Mitglieder werben, die fleißig und begeistert dabei sind", sagte Jugendwart Hubert Büchele. Das Herabsetzen des Eintrittsalters auf acht Jahre und die Probe an der Schule habe die Tür zu einer ganzen Gruppe von neuen Nachwuchsfeuerwehrmännern und- frauen, Jungs und Mädels, geöffnet. In dem umfassenden Tätigkeitsbericht von Ines Leopold stachen die Veranstaltung eines Berufsfeuerwehrtags zusammen mit Oppenau, der Aufbau einer Wasserversorgung und Inbetriebnahme eines Unterflurhydranten, drei gemeinsame Proben mit Oberkirch mit den Themen "Drehleiter, Offenes Gewässer sowie Kennenlernen von Fahrzeugen und Geräten" heraus. Die Jugendlichen engagierten sich beim Ferienprogramm, beim Feuerwehrhock (Stiefelweitwurf), beim Berufsfeuerwehrtag (sieben Einsätze, bei denen Jugendliche mit den Fahrzeugen ausrücken konnten), beim Adventsbasar, bei der Weihnachtsfeier und erstmalig bei Wasserballspielen in der Rench zusammen mit Oppenauer Jugendlichen. Dass die Zusammenarbeit mit den Nachbarwehren Oberkirch und Oppenau von zunehmender Bedeutung sind, zeigen die Ergebnisse gemeinsamer Aktivitäten. Seit zehn Jahren führt Rainer Leopold tadellos die Kameradschaftskasse der Jugendfeuerwehr. Das quittierten die Kameraden mit dem einstimmigen Vertrauensbeweis. In der Vorschau auf 2019 nannte Fabian Leopold unter den geplanten Themen die Teilnahme am Zeltlager im Juli in Kippenheim, bei dem erstmalig ein neues Zelt zum Einsatz kommt, sowie als Kernthema den Aufbau der Wasserversorgung. Leopold appellierte: "Wir müssen in 2019 den Spagat schaffen, die jüngeren und älteren Nachwuchsfeuerwehrmänner gleichermaßen zu begeistern". Und Jugendwart Büchele formulierte für eine erfolgreiche Jugendarbeit: "In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst!". In seinem Grußwort freute sich Kreisbrandmeister Viktor Liehr (Kehl) über den "massiven Zuwachs" in der Jugendwehr. Text und Bild: Roman Vallendor

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Mit einem Floriansgottesdienst in der Wallfahrtskirche "Mariä Krönung" am 4. Mai, einem Dorfabend auf dem Festplatz mit Feuerwehrauto, Wettziehen und Unterhaltungsabend "Felix der Glückliche" am 25. Mai sowie einem Frühschoppenkonzert der Trachtenkapelle und Sternwandertreffen benachbarter Wehren am 26. Mai will die FFw Lautenbach ihr Jubiläum begehen. Weitere Ziele sind, die Probebeteiligung zu erhöhen, auch mit den umliegenden, befreundeten Wehren sowie die Zusammenarbeit mit dem Führungstrupp "Oberes Renchtal“ weiter zu intensivieren, um bei Schadensereignissen im Renchtal eine schlagkräftige Truppe vorweisen zu können. Um einen Ansporn für eine noch größere Probenbeteiligung (66 Prozent in 2018) zu geben, hat Kreisbrandmeister Viktor Liehr einen eintägigen Aufenthalt auf dem Feuerlöschboot "Europa 1" in Aussicht gestellt. Bürgermeister Thomas Krechtler lockt mit einem Vesper. Kommandant Andreas Müller appellierte, engagiert an den Proben teilzunehmen, um die Probestatistik noch zu verbessern. Die 69 Aktiven, darunter 37 Aktive, 16 Alterskameraden, 16 Jugendlichen geben ein tolle "Bild" ab, lobte das Gemeindeoberhaupt das vorbildliche Miteinander in allen Bereichen der Wehr. 14 Einsätze, darunter ein verhinderter größerer Waldbrand hinter der Kirche, sind Beweis. Schriftführer Markus Kohler verzeichnete bei den Einsätzen sechs technische Hilfeleistungen, drei Brandeinsätze, fünf Einsätze mit der Führungsgruppe "Oberes Renchtal". Hinzu kommen 15 Übungen, Sonderproben und eine gemeinsame Übung mit der FFW Oberkirch im B28-Tunnel, Aus- und Weiterbildungen sowie 17 "sonstige Aktivitäten". In seinem Rückblick stellte Kommandant Müller fest, dass die Feuerwehr Lautenbach in "Sachen Ausstattung und Ausbildung sehr gut dasteht". Die Einsatzabteilungen seien in 2018 voll und ganz im Dorfgeschehen eingebunden gewesen. Man habe die hiesigen Vereine und auch die Kirchengemeinde bei sämtlichen Verkehrsregelungen und Absperrdiensten unterstützt. Eingebunden war auch die Altersabteilung, über deren Aktivitäten Obmann Ludwig Müller berichtete. Die gute Zusammenarbeit der Wehr Oberkirch unterstrich Kommandant Marcus Kohler; für die Vereine, Manfred Leopold vom Turnverein Lautenbach sowie Andreas Oberle für die Narrenzunft. Bürgermeister Thomas Krechtler konstatierte, dass mit den baulichen Maßnahmen weitere Aufgaben auf die Feuerwehr Lautenbach zukommen. Text und Bilder: Roman Vallendor

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- Renchtal Tourismus GmbH; Jahresabschluss 2017: Im Jahre 2017 ergibt sich ein Jahresüberschuss in Höhe von 42.264,93 Euro. Der Überschuss wird auf das Geschäftsjahr 2018 übertragen. Der Gemeinderat nimmt den Jahresabschluss 2017 zustimmend zur Kenntnis. - Renchtal Tourismus GmbH; Wirtschaftsplan 2019 - Ermächtigung an die Verwaltung zur Zustimmung in der Gesellschafterversammlung: Den Festsetzungen des Wirtschaftsplans 2019 der Renchtal Tourismus GmbH (RTG) wird vom Gemeinderat zugestimmt. Die nach dem Wirtschaftsplan 2019 vorgesehenen kommunalen Zuschüsse in Höhe von 530.000 Euro werden im Verhältnis der Gesellschaftsanteile auf die drei Kommunen aufgeteilt. Der Anteil für Lautenbach beträgt 36.835 Euro. Frau Gunia Wassmer, Geschäftsführerin der RTG, stellt dem Gemeinderat die wichtigsten geplanten Aktivitäten der RTG im Jahr 2019 vor. Der Bürgermeister wird ermächtigt, in der Gesellschafterversammlung dem Wirtschaftsplan 2019 zuzustimmen. - Bauantrag: Der Gemeinderat erteilt das Einvernehmen für den Abbruch einer bestehenden Garage und die Neuerrichtung einer Garage mit Carport am Renchdamm. - Bildung des Gemeindewahlausschusses für die Gemeinderats-, Kreistags- und Europawahl: Der Gemeinderat wählt Frau Karin Mieth zur Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses. Herr Werner Huber wird zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Die Beisitzer des Gemeindewahlausschusses mit den jeweiligen Stellvertretern werden wie folgt bestellt: Beisitzer: Sabrina Sutmöller Vertreter: Josef Leopold Beisitzer: Thea Börsig Vertreter: Michael Sauter - Satzung der Gemeinde Lautenbach zur Änderung der Feuerwehrsatzung der Freiwilligen Feuerwehr vom 11. September 2012: Der Gemeinderat hat den Sachverhalt zustimmend zur Kenntnis genommen und der Satzung der Gemeinde Lautenbach zur Änderung der Feuerwehrsatzung vom 11. September 2012 zugestimmt. Die Änderungssatzung tritt am Tag nach ihrer öffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Die Änderungssatzung ist in diesem Verkündblatt ebenfalls abgedruckt. - Forstbetriebsvollzug 2017: Der geplante Hiebsatz von 1.060 Festmetern wurde mit 1.089 Festmetern leicht überschritten. Durch steigende Holzpreise und durch Kostensenkung erwirtschaftete der Gemeindewald für die Gemeindekasse einen Erlös von 32.686 Euro. Der Gemeinderat nimmt das Ergebnis erfreut zur Kenntnis. - Erneuerung des Schmutzwasserkanals samt Schächten in der „Wassergasse“ sowie eines Schachtes in der Oberdorfstraße: Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für die o.g. Maßnahme an die Firma Ossola GmbH, Kappelrodeck-Waldulm, mit einer Gesamtsumme von 80.923,96 Euro. - Gewährung eines Trägerdarlehens: Der Gemeinderat stimmt der Gewährung eines Trägerdarlehens an den Eigenbetrieb Bauland in Höhe von 600.000 Euro zu einem Zinssatz von 0,05 % zu. - Spendenannahme: Der Gemeinderat stimmt der Annahme der entgegengenommenen Spenden und ähnlichen Zuwendungen in Höhe von insgesamt 2.500,00 Euro zu. Den Spendern hierfür ein herzliches Dankeschön. - Haushalt 2019: Die Gesetzmäßigkeit der Gemeinderatsbeschlüsse bezüglich der Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2019 sowie der Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Bauland für das Wirtschaftsjahr 2019 wurde vom Landratsamt Ortenaukreis ohne Einschränkungen und Auflagen bestätigt. - Wasserverbrauch 2018: Im Jahr 2018 wurden 76.960 m³ Wasser verbraucht. Der Verbrauch ist im Vergleich zum Vorjahr um etwa 6.000 m³ gestiegen. Im Jahr 2018 waren zwei Rohrbrüche in der Hauptstraße und in der Rüstenbachstraße zu verzeichnen. Der Kläranlage in Oberkirch wurden 77.454 m³ Schmutzwasser zugeführt. - Die Steighütte war im vergangenen Jahr 42-mal belegt. Das bedeutet eine Steigerung von drei Belegungen im Vergleich zum Vorjahr (39-mal). Die Mieteinnahmen betrugen 2.050,00 Euro (2017: 1.925,00 Euro).

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Die Gemeinde Lautenbach sucht zum 01.07.2019 eine/n teilzeitbeschäftigte/n Mitarbeiter/in (mit bis zu maximal 30 Wochenstunden ) im Bereich Assistenz und Sachbearbeitung für das Vorzimmer des Bürgermeisters Ihre wesentlichen Aufgaben sind: - Sachbearbeitung und Unterstützung in diversen Arbeitsbereichen wie z.B. im Bereich Baurecht und Personenstandswesen (Vorkenntnisse wünschenswert, jedoch nicht erforderlich - Terminplanung und -überwachung - Büroorganisation und allgemeine Sekretariatsarbeiten (Post- und E-Mail-Bearbeitung, Ablage und Aktenführung, Telefondienst) Was Sie mitbringen sollten: - eine abgeschlossene Berufsausbildung vorzugsweise im Bereich des öffentlichen Dienstes (Verwaltungsfachangestellte/r) oder im kaufmännischen Bereich - sicherer Umgang mit dem PC und den MS-Office-Programmen - gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift - selbstständiges und souveränes Arbeiten, sowie absolute Diskretion - hohe Leistungsbereitschaft und Flexibilität - gute Team- und Kommunikationsfähigkeit - Bereitschaft zur beruflichen Weiterbildung Was wir Ihnen bieten: - eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem angenehmen Arbeitsumfeld - bedarfsgerechte Einarbeitung und Fortbildung - eine unbefristete Beschäftigung - Eingruppierung nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) - flexible Arbeitszeiten Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis spätestens zum 15.03.2019 . Ihre Bewerbung senden Sie bitte an: Gemeinde Lautenbach, Personalservice, Hauptstraße 48, 77794 Lautenbach. Für Fragen und nähere Auskünfte über die Tätigkeit steht Ihnen Frau Sutmöller, Tel. 07802-9259-17 gerne zur Verfügung. Informationen zur Gemeinde Lautenbach unter: www.lautenbach-renchtal.de

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Beim Bürgerempfang konnte Bürgermeister Thomas Krechtler auf ein äußerst erfolgreiches Jahr für die Gemeinde Lautenbach zurückblicken. Die Neuensteinhalle war bis auf den letzten Platz besetzt: Neben Vertretern aus der Verwaltungsgemeinschaft, dem öffentlichen Leben, aus den Gremien von Gemeinde und Pfarrgemeinde konnte Bürgermeister Thomas Krechtler am Samstagabend beim Bürgerempfang eine große Zahl interessierter Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Sie attestierten ihm damit Verbundenheit und Interesse an der Entwicklung ihres Heimatortes. „Es macht mich stolz, Bürgermeister einer so lebendigen und aktiven Gemeinde zu sein“, lobte das Gemeindeoberhaupt. Doch auch die Einwohner konnten stolz sein auf das, was in ihrer Gemeinde im vergangenen Jahr gemeinsam geleistet und auf den Weg gebracht wurde. „Als Gesamtfazit kann man sicher feststellen, dass das Jahr 2018 ein sehr positives Jahr war“, resümierte Krechtler. Aufgrund der guten Wirtschaftslage habe die Einnahmeseite des Gemeindehaushalts deutlich profitiert. Das Gewerbesteueraufkommen habe sich konstant gehalten, die staatlichen Zuweisungen seien steigend gewesen und erlaubten eine solide und verlässliche Umsetzung der angestrebten Maßnahmen, teilweise mit deutlichen Fördermitteln durch den Bund und das Land. „Ziel muss es weiterhin sein, die Lebensqualität, aber auch das touristische Angebot in unserer Gemeinde nicht nur zu erhalten, sondern, wo möglich, zu verbessern.“ Wie ereignisreich das Jahr 2018 war, zeigte sich im Rückblick auf besondere Höhepunkte. An erster Stelle nannte der Bürgermeister den zur Traumtour zertifizierten „Lautenbacher Hexensteig“, der sich zum Wandermagneten und zu einem gastronomischen Erfolg entwickelte. Weitere touristische Werbung sei die Aufstellung von Deutschlands größtem Maibaum in Nordenham gewesen, einer Riesendouglasie aus Lautenbach. Als touristischen Meilenstein bezeichnete das Gemeindeoberhaupt die Eröffnung des Wellness- und Tagungshotels „Sonnenhof“ mit Panoramapool, Fitnessraum, Outdoor Whirlpool, Salzgrotte und Saunen. Integriert sei auch ein Tagungsraum, der auf Wunsch als Trauzimmer mit traumhaftem Blick über Lautenbach zur Verfügung stehe. Mit dieser Infrastruktur und dem hervorragenden Sportgelände des SVL gelang es auch, Bundesligamannschaften beste Bedingungen für ihre Trainingslager in Lautenbach zu ermöglichen. Weitere Meilensteine für die Weiterentwicklung der Gemeinde waren der Neubau eines Pflegeheims für psychisch kranke Menschen, der Breitbandausbau, die planerischen Entwicklung von 33 weiteren Bauplätzen im neuen Baugebiet entlang der Ödsbacher Straße, der Ausbau des Hochwasserschutzes sowie die Fertigstellung von Beachvolleyballanlage und Mehrgenerationenpark. Herausragendes bürgerliches Engagement zeigte sich beim Bau von Vereinsgaragen, beim Ansäen und Pflegen einer Wildblumenwiese im Rahmen des Projekts „Blühender Naturpark“ oder bei der Teilnahme am Landschaftspflegetag zur Erhaltung der offenen Kulturlandschaft am Hohenfelsen. Gespendet wurde u. a. ein neuer Kletterturm für den Kirchspielplatz unter Beteiligung der Anwohner der Oberdorfstraße und der Kolpingsfamilie. Krechtlers besonderer Dank galt außerdem seinem engagierten Gemeindeteam für den großen Einsatz im abgelaufenen Jahr. Der Landtagsabgeordnete Willi Stächele gratulierte Lautenbach in seinem kurzen Grußwort zu dieser äußerst „dynamischen Gemeindeentwicklung“. Pfarrer Johann Schäfer überbrachte die Segenswünsche der Seelsorgeeinheit. Musikalisch umrahmt wurde der Bürgerempfang von der Jugendkapelle der Trachtenkapelle. Für einen besonderen Genuss sorgte beim anschließenden Umtrunk der Lautenbacher Jan Pettke, Deutschlands Koch des Jahres 2017 und Küchenchef der ScheckInKochfabrik mit außergewöhnlichen, kulinarischen Köstlichkeiten. Bürgermeister Krechtler bedankte sich bei Herrn Pettke für diese großartige ehrenamtliche Unterstützung. Zahlreiche Ehrungen im Rahmen des Lautenbacher Bürgerempfangs zeigten das hohe Engagement vieler Lautenbacher zum Wohl von Gemeinde und Mitmenschen. In seiner Ansprache beim Bürgerempfang erinnerte Bürgermeister Thomas Krechtler noch einmal an zwei ganz besondere Ehrungen des vergangenen Jahres: Zum einen war dies die Verleihung der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg an Hans-Friedrich Huber sowie die Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Gemeinde an Rektor i. R. Rudolf Huber. In der beeindruckend langen Liste der weiteren Ehrungen für ehrenamtlichen Einsatz in der Gemeinde hob Krechtler beispielhaft zwei Personengruppen hervor: Zum einen das Vorstandsteam des Altenwerks Lautenbach mit Ursula Müller, Josef Müller und Hans Oberle. Er bedankte sich für ihren langjährigen Einsatz, welcher ein attraktives Seniorenprogramm mit Vorträgen, Fahrten und vielen geselligen Treffen ermöglichte. Zum anderen wurde die Arbeit der Rasenwarte des Sportvereins, Franz Roth und Peter Braun, besonders in den Mittelpunkt gestellt. Bereits im Jahresrückblick erwähnte Krechtler, dass 2018 etliche Profi- und Amateurmannschaften den Rasenplatz des SVL zum Training und für Testspiele nutzten. „Durch den SVL wurden Trainingsbedingungen geschaffen, die nach Aussagen der angereisten Experten auf Bundesliganiveau waren“, bescheinigte das Gemeindeoberhaupt. Durch den aufwändigen ehrenamtlichen Arbeitseinsatz von Franz Roth und Peter Braun, zum Teil mehrmals täglich und über Wochen hinweg, waren diese Trainingsbedingungen auf dem Rasenplatz möglich. Großes Lob habe es vor allem seitens des SV Darmstadt 98 gegeben hinsichtlich des ausgezeichneten Zustands des Lautenbacher Sportplatz-Areals. Eine Vielzahl von Mitbürgern setzte sich auch im abgelaufenen Jahr wieder in unterschiedlichster Weise für die Belange ihres Heimatortes ein, angefangen von der Blumen- und Landschaftspflege über die Pflege der Wassertretstelle bis hin zur Betreuung von Rastplätzen, Parkanlagen oder der großen Wildblumenwiese am Ortsausgang. Besonders erwähnt wurden auch die Helfer zur Unterbringung und Integration der Flüchtlinge in der Gemeinde sowie der ehrenamtliche Einsatz vieler Personen und Gruppierungen rund um die Errichtung von Wanderportal und Hexensteig. Ihnen allen sprach Thomas Krechtler seinen herzlichsten Dank aus und überreichte Präsente zur Anerkennung des unbezahlbaren Einsatzes. „Es war für mich wiederum beeindruckend, wie in Lautenbach durch Einsatzkraft und mit einsprechendem Teamgeist vieles erreicht wurde. Besser kann ehrenamtliches Engagement in einer Dorfgemeinschaft nicht funktionieren“, so lobte das Gemeindeoberhaupt. Wertvolles Engagement zeigten auch langjährige Vereinsmitglieder. Für 50jährige Vereinsmitgliedschaft wurden geehrt: Georg Bohnert (Feuerwehr), Ludwig Streif (Kolpingsfamilie), Franz Vogt, Richard Sauer, Klaus Bruder, Fridolin Bruder (Sportverein), Helga Vogt, Irene Hättig, Elisabeth Stößer und Franz-Jürgen Groß (Harmonika-Orchester). Seit 60 Jahren sind Bernhard Müller (Sportverein), Adolf Vogt, Matthäus Müller und Bernhard Lepold (Kolpingsfamilie) Mitglieder in ihren Vereinen. Wie aus den Ausführungen hervorging, haben die genannten Jubilare in der Regel auch in den Vorstandschaften Verantwortung übernommen und sich in allen möglichen Belangen für ihre Vereine engagiert. Eine besondere Würdigung erhielt Josef Haas. Er ist Gründungsmitglied der Kolpingsfamilie und wurde für 70jährige Mitgliedschaft geehrt. Beim Lautenbacher Bürgerempfang konnten bereits altbekannte Sportler geehrt werden. Was die Lautenbacher Sportler auszeichne, das sei insbesondere ihre Beständigkeit, so stellte Bürgermeister Thomas Krechtler beim Bürgerempfang mit Sportlerehrung am vergangenen Samstag in der Neuensteinhalle fest. So konnte er ein weiteres Mal Susann Cichon, Mario, Julian und Robin Schnurr vom Kraftsportverein (KSV) Renchtal ehren sowie den Mountainbiker und Läufer Markus Ziegler. Jahreshöhepunkt beim KSV Renchtal war 2018 die Ausrichtung der Meisterschaften des Baden Württembergischen Gewichtsheberverbands e. V. (BWG) in den neuen Räumlichkeiten in Lautenbach mit 74 Startern. In der Mannschaftswertung konnte der Verein sich im Bankdrücken Platz 1 bei den Männern und Platz 3 bei den Frauen sichern. Im Kreuzheben sogar Platz 1 und Platz 2. Als größte Erfolge von Mario Schnurr nannte Krechtler u. a. den Gewinn der Deutschen Meisterschaft in Lauchhammer, den wiederholten Weltmeistertitel im Bankdrücken bei der WM in Südafrika mit 220 kg im 3. Versuch sowie einen weiteren Europameister-Titel bei der Kraftdreikampfeuropameisterschaft in Pilsen inklusive Einzelgold auf der Bank und im Kreuzheben. Auch seine talentierten Söhne Julian und Robin erzielten mehrere große Erfolge. Susann Cichon vom KSV sicherte sich bei der Deutschen Meisterschaft in Lauchhammer mit einem Total von 370 kg einen weiteren Titel als Deutsche Meisterin. Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften erreichte sie im Bankdrücken den 1. Platz in ihrer Klasse. Im Kreuzheben gewann sie mit stark erkämpften 165 kg im 3. Versuch nicht nur ihre Gewichtsklasse und den Gesamtsieg bei den Frauen, sondern wurde Champ of Champions über alle Teilnehmer. Beim Franken Cup belegte sie ebenfalls Platz 1. Bürgermeister Krechtler freute sich auch über die gute Entwicklung des KSV, der bereits über 300 Mitglieder zählt und damit seine Mitgliederzahl innerhalb von zwei Jahren mehr als verdreifacht hat. Gleichsam verlässlich erfolgreich auf dem Mountainbike und seit diesem Jahr auch als Läufer ist Markus Ziegler. In Kirchzarten erzielte er beispielsweise den 1. Platz beim Teamzeitfahren. Ebenfalls Platz 1 erreichte er beim Marathon in Neustadt an der Weinstraße. Bei verschiedenen längeren Rennen wie dem Hirschberg-Marathon holte er sich jeweils Platz 2. Platz 2 erreichte er unter anderem als Läufer beim Trailrun in Zell am Harmersbach, in Breitnau und Simonswald (35 km) sowie beim Berglauf in Hausach. Krechtler beglückwünschte die Sportler im Namen der Gemeinde Lautenbach und überreichte als Anerkennung der Leistungen einen Gutschein für die Vesperwanderung auf dem Lautenbacher Hexensteig. Zahlreiche Mehrfachblutspender konnten geehrt werden Als ganz besondere Menschen mit einem hohen Maß an Engagement, Verantwortungsgefühl und Nächstenliebe bezeichnete Christoph Lipps die Lautenbacher Mitbürger, welche als Mehrfachblutspender im Rahmen des Bürgerempfangs geehrt wurden. Jede einzelne Spende sei wertvoll, so der DRK-Vorsitzende, denn zum Blut gebe es keine Alternative. Zusammen mit Bürgermeister Thomas Krechtler überreichte er als äußeres Zeichen des Dankes und der Würdigung Weinpräsente und Ehrennadeln an folgende Personen: Für 10maliges Blutspenden wurden Hubert Gmeiner, Tanja Huber und Oliver Kiefer geehrt. 25 Mal haben Johann Brandstetter, Cornelia Heidt, Margarete Huber, Rainer Lepold und Daniel Vogt Blut gespendet. Alexander Sigler konnte für die beeindruckende Zahl von 50 Blutspenden geehrt werden. Thomas Krechtler ermutigte die Geehrten, auch künftig mit ihrer Spende zur Lebensrettung der Mitmenschen beizutragen und richtete seinen Appell an alle Anwesenden: „Mögen noch viele Ihrem Beispiel folgen“. Text und Bilder: Martina Busam

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