Impressionen aus Lautenbach
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Aktuelles

Wasserzähler werden wieder selbst vom Eigentümer abgelesen (26. November 2020)

Wir bitten Sie, Ihren Wasserzählerstand selbst abzulesen und bis 14. Dezember 2020 schriftlich der Gemeindeverwaltung mitzuteilen. Sie können • die abgedruckte Ablesekarte ausfüllen und an die Gemeindeverwaltung zurückgeben • den Zählerstand zufaxen (9259-59) • oder den Zählerstand zumailen (edv@lautenbach-renchtal.de) Aus Abrechnungstechnischen Gründen müssen Zählerstände, die nicht bis zum 14. Dezember 2020 vorliegen, geschätzt werden. Die genauen Fälligkeitstermine und die Höhe der Abschlagszahlungen sind aus der Jahresrechnung 2020 zu entnehmen, die Mitte Februar 2021 an die Kunden zugestellt wird.

Neuverpachtung des Fischereirechts im Gewässer „Sendelbach“, „Sulzbach“, „Rüstenbach“ und „Rench Los II“ (26. November 2020)

Die Gemeinde Lautenbach verpachtet ab dem 01. Januar 2021 das Fischereirecht im „Sendelbach“, „Sulzbach“, „Rüstenbach“ und „Rench Los II“ auf die Dauer von 12 Jahren. Bewerben können sich nur Einwohner der Gemeinde Lautenbach, die im Besitz eines gültigen Fischereierlaubnisscheins sind. Afterpächter (Unterverpachtung) bedürfen der Zustimmung des Gemeinderats. Auswärtige Afterpächter sind nicht zugelassen. Angebote können in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens 04. Dezember 2020 beim Bürgermeisteramt Lautenbach abgegeben werden. Im Angebot muss der gebotene Pachtpreis, bezogen auf ein Jahr, angegeben sein. 

Am Volkstrauertag gedachten die Mitglieder der Kameradschaft ehemaliger Soldaten (von links) Fridolin Bruder, Rektor i.R. Rudolf Huber, Ludwig Kuderer, Siegfried Baumann sowie Bürgermeister Thomas Krechtler (2. von rechts) beim Ehrenmal auf dem Friedhof Lautenbach den 8,5 Millionen Menschen, die in zwei Weltkriegen ihr Leben lassen mussten.

Gedenken zum Volkstrauertag (20. November 2020)

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte auch in Lautenbach der Volkstrauertag nicht im üblichen Rahmen begangen werden. "Trotzdem ist es aus meiner Sicht immens wichtig, dass wir heute an diesem Erinnerungstag der unzähligen Kriegstoten und Vermissten aller Nationen sowie der Opfer von Terror und Gewalt gedenken", sagte Bürgermeister Thomas Krechtler am Ehrenmal in seiner kurzen Ansprache. Innerhalb von zwei Weltkriegen mussten 8,5 Millionen Menschen ihr Leben lassen. Weltweit forderten die Machtsucht und die rassistische Ideologie des NS-Regimes 82 Millionen Menschenleben. Die Tatsache, dass die Zeitspanne zwischen dem letzten Weltkrieg vor 75 Jahren und der heutigen Generation immer größer werde, mache es nicht besser, denn Vergessen werde immer einfacher. Gerade sei dies der Grund, auch in Zeiten dieser Pandemie am Ehrenmal zu sein, um die Erinnerung nicht verblassen zu lassen. Ein Tag des Gedenkens und des Trauerns sollte nicht nur einmal im Jahr begangen werden, sondern beständig. "Wir müssen das Erinnern zu einer Handlung machen. Die Handlung zu einer Gewohnheit, damit so etwas nie wieder passiert", bekräftigte Krechtler. Den Frieden schätze man erst richtig, wenn er nicht mehr da sei. Unser Leben stehe im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern. Mit den hoffnungsvollen Worten von Mahatma Gandhi "Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg" schloss Bürgermeister Thomas Krechtler seine Ansprache. Als Zeichen des Gedenkens legte die Kameradschaft der ehemaliger Soldaten einen Kranz nieder. Siegfried Baumann senkte im Gedenken der Opfer der Heimatgemeinde die Fahne zum Ehrenmal.

Bürgerempfang 2021 in Lautenbach virtuell (20. November 2020)

Der Bürgerempfang der Gemeinde Lautenbach kann bedingt durch die Corona- Pandemie diesmal leider nicht wie gewohnt in der Neuensteinhalle stattfinden. Bürgermeister Thomas Krechtler bedauert dies zutiefst, die Entwicklung der Pandemie ermöglich jedoch keine andere Entscheidung. Das Infektionsrisiko ist so gering als möglich zu halten und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger stehen im Vordergrund.Bürgermeister Thomas Krechtler möchte seine Ansprache mit dem Rückblick auf das Jahr 2020 dennoch nicht ausfallen lassen und wird deshalb auf digitalem Wege zu den Bürger- und Bürgerinnen sprechen.Dies wird über verschiedene digitale Formen geschehen. Unter anderem auf der gemeindeeigenen Homepage und auf Instagram. Auf Wunsch kann der Beitrag auch digital zugesandt werden.Bürgermeister Thomas Krechtler hofft, dass der Bürgerempfang 2022 dann wie gewohnt wieder in der Neuensteinhalle stattfinden kann.

Das neue Fahrzeug der Wasserversorgung. Davor stehen o.g. Personen

Neues Fahrzeug für den Eigenbetrieb Wasserversorgung (13. November 2020)

Groß war die Freude bei den Mitarbeitern der Wasserversorgung der Gemeinde Lautenbach als in der vergangenen Woche diesen ein neues Fahrzeug für den Eigenbetrieb durch das Autohaus Roth KG übergeben wurde, und das vor dem neu sanierten Wasserhochbehälter am Pfarrberg. Nachdem das zuvor genutzte Fahrzeug etwa acht Jahre seinen Dienst vollbracht hat und zwischenzeitlich nicht mehr den geforderten rechtlichen Voraussetzungen im Bereich der Wasserversorgung entspricht, konnte nunmehr durch diese Ersatzbeschaffung nicht nur den gestiegenen Vorgaben in diesem Bereich Rechnung getragen, sondern darüber hinaus für den erweiterten Platzbedarf beim Transport der benötigten Gerätschaften und Materialen Abhilfe geschaffen werden. Das bisherige Fahrzeug wird in den Fuhrpark des Bauhofes übernommen und auch dort weiterhin dringend benötigt. Bei dem neuen Fahrzeug handelt es sich um einen Peugeot Boxer Kastenwagen. Das 120-PS-Fahrzeug wird in den nächsten Tagen noch mit den notwendigen Werkzeugen bestückt und ist dann ab sofort einsatzbereit. Der Anschaffungspreis betrug rund 26.000 Euro.

E S S E N A B H O L E N in Lautenbach (13. November 2020)

Pizzeria La Fontana:
Abhol- und Lieferservice
07802/7760 Hofer81@web.de
 
Gaststube Meßmershus:
Abholservice ab 15.11.
0152/32755334 07802/7040104
 
Hotel und Restaurant Sonnenhof:
Abholservice vom 11.-15.11. Freiland-Gans „to go“         
auf Vorbestellung
07802/704090

Die o.g. Personen stehen vor der Fassade des neuen Kindergartens

Kindergarteneinweihung (13. November 2020)

In Rekordzeitbauzeit von nur knapp sechs Monaten  konnte der Kindergartenerweiterungsbau St. Josef Lautenbach am Dienstag eingeweiht und offiziell seiner Bestimmung übergeben werden. Für Bürgermeister Thomas Krechtler, Kindergartenleiterin Ute Söllner und allen an der Realsierung Verantwortlichen war es ein großer Freudentag. Gerne hätte die katholische Gemeinde und die politische Gemeinde unter Beteiligung der Kindergartenkinder, Erzieherinnen und Eltern den Tag mit einem würdigen Fest gefeiert - die Bedingungen unter Corona-Pandemie ließen es aber nicht zu. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen habe man es gemeinsam geschafft, die Erweiterung des Kindergartens St. Josef als Voraussetzung für eine optimale Betreuung der Kinder durchzuführen, rückte Bürgermeister Thomas Krechtler die Leistung aller Beteiligten in den Mittelpunkt. Über eine Million Euro habe man in die Zukunft der Kinder investiert, Geld das aus Sicht des Bürgermeisters "sehr gut angelegt ist". In dieser kurzen Bauzeit entstanden ein Gruppenraum für eine zusätzliche Krippe mit zehn Kindern und ein Gruppenraum für eine Regelgruppe mit verlängerten Öffnungszeiten mit bis zu 25 Kindern. Im Anbau wurde zudem noch ein Bistro eingerichtet. Außerdem wurden ein Wickelraum und ein Putzraum errichtet und im bestehenden Gebäude eine behindertengerechte sowie eine Personal-Toilette erneuert. Erweitert wurden ebenso die Kinder-Toiletten. Im Obergeschoss entstand ein Besprechungsraum für das Kindergartenteam.
Bürgermeister zeigte sich äußerst stolz über das gute Miteinander, von der Planung bis zur Realisierung, bei dieser bedarfsgerechten und zukunftsträchtigen Baumaßnahme zum Wohle der Kinder und sprach allen Beteiligten ein großes Dankeschön aus.
Pfarrgemeinderat Lothar Wölfl, der die Planung seit zwei Jahren im Bauauschuss und die Durchführung begleitet, hatte nicht nur aufs Tempo gedrückt, sondern auch auf die Kostenbremse. Daher konnte das Bauvorhaben 80000 Euro unterm Anschlag gehalten werden . Eine 14,2 KW-Photovoltaikanlage auf dem Dach liefert den Strom und dieser kann zudem gespeichert werden. Die alte Ölheizung im Keller wurde durch eine neue Pellettheizung ersetzt. Photovoltaik mit Batteriespeicher und Pellettheizung sparen im Jahr dreißig Tonnen CO2 ein. Damit ist der Kindergarten der erste klimaneutrale in der Seelsorgeeinheit, sogar in der Diözese. "Wir haben somit in doppelter Weise in die Zukunft unserer Kinder investiert, unter erzieherischen und ökologischen Gesichtspunkten", stellte Krechtler fest. Das Vorhaben, das über eine Million Euro umfasst, wurde mit Ausgleichsstock- und Städtebaumitteln von 570000 Euro vom Land gefördert. Architekt Thomas Braun vom Architekturbüro Müller + Huber plante den Erweiterungsbau in passender moderner Architektur und vereinte die bestehende Kindergartenstruktur elegant. An der Hauptfassade leuchten Aluminiumlamellen in sieben unterschiedlichen Farben. Durch die Farbverläufe verwandelt sich das Gebäude in ein farbenfrohes Kunstobjekt. Kaplan Jan Lipinski weihte die Räumlichkeiten ein und verband damit den Wunsch, dass die Kinder im Kindergarten St. Josef den eigenen Glauben leben und entwickeln werden als eine gute Starthilfe ins Leben.

Martin Heuberger und Bürgermeister Thomas Krechtler stehen vor dem Eingang des Hotel Sonnenhof

U21-Nationaltrainer Martin Heuberger und sein Kader zu Besuch in Lautenbach (10. November 2020)

Bürgermeister Thomas Krechtler konnte vergangene Woche U21-Handball-Nationaltrainer Martin Heuberger und sein Kader in Lautenbach im Hotel „Sonnenhof“ begrüßen. Insgesamt 18 Nachwuchsakteure waren hier zu einem Lehrgang im Renchtal versammelt, natürlich unter den für den Profisport geltenden strengen Corona-Bestimmungen.Da der Saisonhöhepunkt mit der Europameisterschaft leider aufgrund der Pandemie ausgefallen ist, hofft man jetzt auf die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr. Auch ein Vierländerturnier in Bordeaux musste wegen der Pandemie ausfallen, deshalb habe man sich entschieden den Lehrgang in Lautenbach zu verlängern, in einem Umfeld, in dem sich das Team sehr wohl fühlt. Die Trainingseinheiten fanden in der Crossfit-Box in Schutterwald und der Günter-Bimmerle-Halle in Oppenau statt. Die anvisierte Weltmeisterschaft ist vom 23. Juni bis zum 4. Juli 2021 in Ungarn angesetzt ist. „Wir hoffen, dass wenigstens dieses Turnier stattfinden kann. So eine Erfahrung wäre für die Spieler ungemein wichtig“, weiß Heuberger aus langjähriger Erfahrung und bescheinigt dem aktuellen Jahrgang „eine wirklich tolle Breite mit vielen hochtalentierten Spielern“. 
Der in Schutterwald geborene ehemalige deutscher Nationalspieler und frühere Bundestrainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft, Martin Heuberger, schätzt es sehr, wenn er auch heimatnahe Termine wahrnehmen kann.  Bürgermeister Krechtler freut sich im Gespräch mit dem Nationaltrainer, dass im Renchtal solche Trainingsmöglichkeiten auch für den Handball geboten sind und in Lautenbach durch den Sonnenhof hierfür ideale Unterbringungsmöglichkeiten mit Fitness- und Wellnessräumen inmitten herrlichster Natur gegeben sind.

zu sehen ist der Schulhof mit seinem Klettergerüst

Verlässliche Grundschule (06. November 2020)

Ein großes Anliegen der Gemeinde Lautenbach ist die optimale Betreuung der Kinder im Kindergarten als auch in der Grundschule. Bereits vor vielen Jahren ist die Betreuung im Rahmen der sogenannten "Verlässlichen Grundschule" als freiwillige Leistung der Kommune ins Leben gerufen worden. Derzeit sind zwei Betreuungskräfte durch die Gemeinde angestellt. Auch alle Sachkosten werden durch die Kommune getragen. Betreuung vor und nach Unterrichtsbeginn oder bei späterem Unterrichtsbeginn beziehungsweise frühzeitigem Unterrichtsende wird gewährleistet. Hierdurch wird eine Maximalbetreuung von über 60 Stunden pro Monat außerhalb des Unterrichts angeboten. Wie Bürgermeister Thomas Krechtler ausführte, beliefen sich die Gesamtkosten im abgelaufenen Schuljahr auf rund 30000 Euro. Zwanzig Prozent der Kosten würden über Elternbeiträge refinanziert. Die Monatspauschale beträgt momentan 35 Euro. Eine Tagesbetreuung zu 3,50 Euro könne ebenso in Anspruch genommen werden. Bei sogenannten "Buskindern" mit großer Entfernung zur Schule oder "gefährlichem" Schulweg, die Anspruch auf kostenlose Beförderung mit dem Schulbus haben, wurden keine Elternbeiträge erhoben. Da die Sicherstellung dieses Busangebots der Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat ein wichtiges Anliegen ist, erfolgt die Finanzierung von 20000 Euro, ohne Elternbeteiligung, durch den Kreis und die Gemeinde Lautenbach. Bereits nach den Pfingstferien sei aufgrund der Corona-Pandemie vom Kultusministerium geraten worden, soweit als möglich, eine Durchmischung der Klassen auch im Bereich der Verlässlichen Grundschule" zu vermeiden. In einer Eilentscheidung habe er in Abstimmung mit den Mitarbeiterinnen der "Verlässlichen Grundschule" und der Schulleitung einer zweiten Betreuungsgruppe zugestimmt. Dadurch wurde die Durchmischung der Kinder deutlich reduziert. Dies bedeute jedoch, dass aufgrund der stark ansteigenden Personalkosten  die Kosten und Einnahmen deutlich höher voneinander abheben. Aus Sicht der Verwaltung sei auch außerhalb der Corona-Krise aufgrund der steigenden Kinderzahlen eine zweite Betreuungsgruppe erforderlich geworden. Die Stundenerhöhung und zusätzliches Personal machten eine Betragsanpassung und Erweiterung auf die "Buskinder" im Hinblick auf weitere Kostensteigerungen "dringend und zeitnah" geboten, so Bürgermeister Krechtler.  Falls bei Inanspruchnahme der möglichen Busverbindungen nicht das ganze Angebotsspektrum der "Verlässlichen Grundschule" in Anspruch genommen werde, würde sich der Beitragssatz entsprechend reduzieren. Ab dem 1. Dezember 2020 beträgt das "große Betreuungspaket" für "Nicht-Buskinder und "Buskinder" mit voller Inanspruchnahme 35 Euro pro Monat oder 5 Euro Tagessatz. Beim Zweitkind sind es 25 Euro. Ab dem dritten Kind ist es kostenfrei. Das "reduzierte Betreuungsangebot" für Buskinder, die nach Unterrichtsende sofort nach Hause fahren beträgt 15 Euro. Beim Zweitkind sind es 10 Euro. Ab dem dritten Kind ist es kostenfrei. Bei Inanspruchnahme von zusätzlichen Betreuungsleistungen ist zu dieser Betreuungspauschale der Tagessatz von
5 Euro (bis maximal 35 Euro) zu entrichten. Wegen Befangenheit nahmen die Gemeinderäte Tanja Muschalla, Andreas Müller, Markus Kohler auf den Zuhörerplätzen Platz. Sowohl Gemeinderätin Gabriele Waidele als auch ein zuhörender Bürger begrüßten das differenzierte Angebot, insbesondere für Bewohner des Außenbezirks. Bürgermeister Thomas Krechtler ergänzte, dass es für den Kreis auch künftig wichtig sei, das Busangebot aufrecht zu erhalten. Die Beitragsgerechtigkeit sei wesentlich durch das Konstrukt gewährleistet. Der Gemeinderat stimmte der dauerhaften Erweiterung der "Verlässlichen Grundschule" um eine weitere Gruppe zu und beauftragte die Verwaltung die notwendigen personellen Voraussetzungen zu schaffen.
Foto: Roman Vallendor
Mit Wirkung zum 1. Dezember 2020 wird in der Abt-Wilhelm-Schule Lautenbach die Betreuung in der "Verlässlichen Grundschule" mit einem differenzierten Kostenangebot für unterschiedliche Betreuungspakete Rechnung getragen. 

Herr Krechtler und Herr Sauter stehen vor einen Stapel Holzstämme im Wald

Forstbetriebsjahre 2018/2019 (06. November 2020)

Eine erste Einschätzung über die Auswirkungen des 3. Trockenjahres in Folge für den Gemeindewald Lautenbach gab Revierförster Michael Sauter. Im Sommer 2020 sei es wochenlang zu heiß gewesen. Die verzögerte Erscheinung habe sich beim Absterben der Feinwurzler gezeigt.
Der tiefgründige Wasserhaushalt habe sich nie mehr aufgefüllt. Das habe auf die Tiefwurzler Tanne und Buche Auswirkungen gehabt. Beim Sturm Sabine im Februar seien alte, grüne Tannen nicht mehr sturmfest gewesen.
Geschädigte, hundert Jahre alte Buchen seien am Südhang  von der Krone her abgestorben, bei 40 Grad Celsius "regelrecht " verbrannt. 200 Festmeter Buche wurden geerntet. "Ältere Bestände lösen sich auf. Man ist zur Ernte innerhalb von sechs Wochen gezwungen, ansonsten wären die Buchen im eigenen Saft erstickt und durch Pilzbefall aufgelöst worden. Ein Lichtblick sei die 90prozentige Naturverjüngung. Man müsse auf naturgemäße Waldwirtschaft setzen. Die Baumartenvielfalt sei ein Plus. Nur auf eine Baumart zu setzen, wie beispielsweise auf die hitzeresistentere Douglasie, sei nicht der richtige Weg.
Foto: Roman Vallendor
Im Distrikt Hinterwinterbach mussten in den Sommermonaten Juni/Juli aufgrund der Dürreschäden einhundert Jahre alte Buche gefällt werden.

3 Jahre Bäckerei Gerdes in Lautenbach (03. November 2020)

Der Bezug von frischen Backwaren und die Sicherung der Grundversorgung von Lebensmitteln in zentraler Lage ist für die Gemeinde Lautenbach eine wesentliche Zukunftsaufgabe. Gerade auch älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ist es äußerst wichtig, dass vor Ort zentrumsnah noch solche Einkaufsmöglichkeiten vorhanden sind. Aber auch im touristischen Bereich schätzen nicht nur die Beherbergungsbetriebe für ihre Gäste, sondern insbesondere auch die Wohnmobilisten die Möglichkeit auf kurzem Wege frische Backwaren und Lebensmittel zu erhalten.
 
Für Bürgermeister Krechtler ist es deshalb eine große Freude, dass nunmehr die Traditionsbäckerei Gerdes aus Zusenhofen in der Hauptstraße 52 ihr Ladengeschäft bereits das dritte Jahr betreibt.
Gerade auch in dieser schwierigen Zeit der Corona-Pandemie hat sich wieder ganz besonders deutlich die Notwendigkeit herausgestellt, dass nicht nur ortsnahe frische Backwaren angeboten werden, sondern den Bürgerinnen und Bürgern darüber hinaus ebenso eine kleine Lebensmittelgrundversorgung zur Verfügung steht.
 
Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich deshalb nicht nehmen der Geschäftsleitung der Bäckerei Gerdes zu diesem kleinen Jubiläum mit einen Geschenkkorb zu gratulieren. Für Ihn ist es schön zu sehen, dass die Lautenbacher Bürgerinnen und Bürger, die Vereine und die Touristen das Angebot der Bäckerei in Anspruch nehmen und hierdurch mithelfen, die Versorgung für diesen Sortimentsbereich in Lautenbach zu sichern.
Dass dies in den kleineren Kommunen nicht selbstverständlich ist, mussten bereits viele Ortschaften und Gemeinden erfahren. Es ist deshalb äußerst wichtig, dass zum Erhalt dieses Angebots auch alle gemeinsam und stetig beitragen.
Nicht nur über dieses Angebot von Back- und Konditoreiwaren sowie die gebotene  Lebensmittelgrundversorgung in Lautenbach ist die Gemeinde sehr dankbar, sondern darüber hinaus auch, dass mit der Metzgerei Braun die Versorgung mit frischen Wurst- und Fleischwaren über deren Verkaufsfahrzeug im Ortskern gewährleistet ist. Wichtig ist hierbei selbstverständlich auch das ergänzende Angebot der Lautenbacher Hofläden, so Bürgermeister Krechtler. 
Das Angebot der Bäckerei Gerdes in Lautenbach steht Ihnen übrigens von Montag bis Samstag von 6.30 Uhr bis 11.45 Uhr zur Verfügung.

die o.g. Personen stehen vor dem neuen Parkplatz und im Hintergrund steht ein Bagger

Fertigstellung der Parkplätze im Hinter-Winterbach (03. November 2020)

Mit der Eingrenzung der künftigen Grüninsel und der Fertigstellung der anliegenden 23 PKW-Parkplätze, inklusive zwei Behindertenplätze,  im Einfahrtsbereich Hinter-Winterbach stehen jetzt die an dieser Stelle dringend benötigten Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Sowohl die Mitarbeiter der benachbarten Firma Ziegler Textil als auch die Besucher der Pflege- und Wohnheime Luna und Stella der Alitera GmbH sowie Wanderer des gern besuchten Panoramawegs können ihr Fahrzeug nun sicher abstellen. Gleichzeitig wurden zwei LKW-Parkplätze und auch eine Bushaltemöglichkeit auf dem südlichen Haltstestreifen geschaffen. In der "Oase" wird im Frühjahr eine Wildblumenwiese angelegt. Durch Bäume als Schattenspender wird der Parkplatz gestalterisch abgerundet. Insofern werden auch ökologische Belange berücksichtigt, was Bürgermeister Krechtler sehr wichtig ist. Die Firma OTL GmbH, Oberkirch-Zusenhofen, war mit den ausführenden Arbeiten beauftragt. Zuzüglich der Nebenkosten und der Bauhofleistungen beläuft sich das Gesamtvolumen der Maßnahme auf rund 44000 Euro.

SV Lautenbach modernisiert Beregnungsanlage (23. Oktober 2020)

Technisch auf den neuesten Stand gebracht wurde die Beregnungsanlage des Lautenbacher Sportplatzes. Nach fast 25 Jahren war die Zeit reif 475 Meter Wasserleitung unter der Spielfläche, 15 Regner und die Pumpe des Tiefbrunnens zu erneuern. Ob auf Knopfdruck oder nach voreingestellter Uhrzeit kann die rund 6.000 Quadratmeter große Spielfläche je nach Wettersituation mit der optimalen Wassermenge versorgt werden. Die zeitgesteuerte Automatik ermöglicht es in der Nacht ein voreingestelltes Programm ablaufen zu lassen, damit der tägliche Trainings- bzw. Spielbetrieb nicht eingeschränkt wird. Durch die modernen Verlegetechniken der Firma Pröhl aus Umkirch, die unter anderem auch die Beregnungsanlage in der Münchner Allianz Arena installiert hat, wurde der gesamte Platz nur minimal beschädigt. Deshalb können die Fußballer des SVL das Spielfeld bereits kurz nach Fertigstellung wieder in vollem Umfang nutzen. Insgesamt rund 35.000 Euro kostete die neue Beregnungsanlage, sagt SVL-Vorstand Thorsten Streif. Verlassen können sich die Lautenbacher Fußballer des SVL dabei auf die Gemeinde Lautenbach, die das Projekt mit 15.000 Euro bezuschusst. Hinzu kommen Fördermittel des Badischen Sportbundes zum Bau von Sportstätten, den Rest finanziert der Verein aus eigenen Mitteln und Eigenleistung einiger fleißiger Mitglieder. Das nächste Projekt ist bereits in der Vorbereitung. Am 2014 fertig gestellten Kunstrasenplatz wird die Flutlichtanlage auf LED umgerüstet und somit umweltfreundlicher und energiesparender. Die kalkulierten Kosten liegen bei rund 28.000 Euro, die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr durchgeführt werden. 55% der Kosten werden durch Fördermittel des Badischen Sportbundes und des Projektträgers Jülich gedeckt. Die restlichen knapp 13.000 EUR finanziert der Verein aus eigener Kasse und den Einsparungen der Energiekosten.
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Hans-Friedrich Huber, Bürgermeister Thomas Krechtler, Bernd Müller und die Gewinnerinnen Magdalena Ziegler und Lioba Gaiser stehen bei den Alpakas im Gehhege

„Björn“ und „Dagmar“ sind die Gewinnernamen für den Alpakanachwuchs auf Bennys Ranch in Lautenbach (19. Oktober 2020)

Die Besucher in der Oberkircher Metzgerei Müller konnten sich in den vergangenen Wochen an einem ungewöhnlichen Wettbewerb beteiligen. Ziel war es geeignete Namen für die neugeborenen Alpakas auf Bennys Ranch in Lautenbach zu finden. Das Anwesen im Sendelbach, wunderschön am Lautenbacher Teufelsteig gelegen, wird ebenso von den Metzgereiinhabern betrieben und bietet den Besuchern und Wanderern eine Vielzahl von Tieren. So werden hier nicht nur Limousin Rinder gezüchtet, sondern auch Pferde, Alpakas, Kamele, Hängebauchschweine und zahlreiche Kleitiere fühlen sich auf dem Anwesen wohl. Attraktion und Besuchermagnet sind derzeit die Alpakababys. Im Hinblick auf die Namensgebung wollte man die Öffentlichkeit mit einem kleinen Wettbewerb einbinden. Gesucht wurde ein männlicher und ein weiblicher Name für die kleinen Geschwisteralpakas. Nach Eingang von zahlreichen schönen Vorschlägen fiel die Wahl einstimmig auf „Björn“ und „Dagmar“. Die beiden Gewinnerinnen und Namensgeberinnen Magdalena Ziegler und Lioba Gaiser aus Lautenbach durften nun die Tiere besuchen und bekamen vom Betriebsinhaber Bernd Müller den Siegerpreis – ein umfangreiches Grillpaket der Metzgerei – überreicht. Auch Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich nicht nehmen, den beiden Siegerinnen zu gratulieren und selbst die hübschen Tiere zu bewundern. Ein großes Lob ging hierbei auch an die Familie Müller, die mit viel Herzblut und Engagement die Ranch betreibt, welche für zahlreiche Familien mittlerweile ein tolles Ausflugsziel bietet. Dank sprach auch Gemeinderat Hans-Friedrich Huber als Mitentwickler des Lautenbacher Teufelsteig aus. Bennys Ranch stellt für diesen viel besuchten Wanderweg eine wahre Bereicherung dar und lädt die Wanderer zum Rasten ein. Die Familie Müller will aus diesem Grund für die nächste Wandersaison das Areal auch noch um eine Hütte mit entsprechender Rastmöglichkeit erweitern.

Stefan Huber (links) und Erik Füssgen von den Stadtwerken Oberkirch (rechts) eröffneten gemeinsam mit Lautenbachs Bürgermeister Thomas Krechtler die neue E-Ladesäule in der Waldstraße.

Neue E-Ladesäule in Lautenbach (15. Oktober 2020)

Gemeinsam mit den Stadtwerken Oberkirch hat Lautenbachs Bürgermeister Thomas Krechtler die neue Ladesäule in der Waldstraße bei der Zufahrt zum Sportplatz in Betrieb genommen. Schon vor der offiziellen Eröffnung erfreute sich die neue Lademöglichkeit großer Resonanz.
Die Ladesäule in der Waldstraße ist bereits die vierte in der Gemeinde Lautenbach. Zwei Ladesäulen werden vom Hotel Sonnenhof betrieben, eine weitere gibt es bei der Firma Senertec. „Für die Größe unserer Gemeinde sind wir in Lautenbach nun gut mit Ladeinfrastruktur versorgt“, sagt Bürgermeister Thomas Krechtler. Dennoch ist er sich sicher, dass der Standort in der Waldstraße in Zukunft ausgebaut werde. Der Parkplatz werde vor allem an den Wochenenden von Wanderern stark genutzt. Außerdem sei die Nähe zum Neubaugebiet ebenfalls ein Vorteil des Standorts.
Die neue Ladesäule verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils 22 kW. Die Stadtwerke Oberkirch haben bei der Installation bereits Leerrohre verlegt, um eine zukünftige Erweiterung der Ladeinfrastruktur unkompliziert umsetzen zu können. Die Stadtwerke Oberkirch bauen in Kooperation mit den Renchtal-Gemeinden die E-Ladeinfrastruktur konsequent aus. Die Gemeinde Lautenbach übernahm in der Waldstraße im Zuge des Ausbaus des Wandererparkplatzes die Tiefbauarbeiten. Die Stadtwerke lieferten die Säule und übernehmen den Betrieb sowie die Energielieferung an die Kunden. „An jeder unserer Säulen ist eine Bereitschaftsnummer, mit der bei Problemen immer jemand von den Stadtwerken erreicht werden kann. Bisher hatten wir aber noch keinen einzigen Anruf“, freut sich Stadtwerke-Geschäftsführer Erik Füssgen über die Zuverlässigkeit der Technik. Thomas Krechtler lobte die reibungslose Zusammenarbeit mit den Stadtwerken: „Von der Idee bis zur Umsetzung vergingen nur ein paar Wochen.“

Neue Sitzgruppe am großen Hexenhaus auf dem Sohlberg (13. Oktober 2020)

Dank einer großzügigen Spende einer äußerst aktiven Rentnerwandergruppe konnte am großen Hexenhaus auf dem Sohlberg eine neue Rastmöglichkeit aufgestellt werden. Die wunderschöne Sitzgruppe aus Holz wurde konstruiert sowie errichtet von Hermann Braun und das Douglasienholz hierzu stammte aus dem Wald von Josef Braun. Weitere Spender waren die Ideengeber Günter und Maria Sauer, sowie Bürgermeister a.D. Karl Bühler.
Bürgermeister Thomas Krechtler bedankte sich herzlich für die großzügige Spende. Dies ist wiederum eine Bereicherung an der zertifizierten Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“. Dies umso mehr als aufgrund der Vielzahl der Wanderer hier oftmals die Rastplätze nicht ausgereicht haben und der schöne Platz nunmehr noch mehr zum Verweilen einlädt.

Herr Bürgermeister Krechtler steht mit der Familie Kälble an Ihrem neuen Haus vor der Eingngstür

Im Neubaugebiet Stockmatten/Hubmatten konnte jetzt die erste Familie ihr Eigenheimin der Straße „Am Bergwerk 6“ beziehen. (06. Oktober 2020)

Bürgermeister Thomas Krechtler hieß die neuen Lautenbacher Bürger willkommen und überreichte zum Einzug einen Geschenkkorb. Die Familie Kälble fühlt sich nacheigenem Bekunden in ihrem energieeffizenten Öko-Fertighaus pudelwohl. „Lautenbach liegt schön und hat Top Verbindungen über kurze Wege in den Ort und zur Bahnhaltestelle“, schätzen sie die neue Wohnumgebung. Auch mit den künftigen Nachbarn versteht man sich gut. Bürgermeister Thomas Krechtler brachte seine Freude zum Ausdruck, dass nunmehr schon 24 Grundstückseigentümer mit dem Hausbau begonnen haben oder sogar teilweise schon fertig sind. Die Erwartungen der Gemeinde sind im Hinblick auf die Geschwindigkeit der Bebauung sogar übertroffen worden. Nicht nur das Bebauungsplanverfahren und das Erschließungsverfahren wurden damit in „Rekordgeschwindigkeit“ vollzogen, sondern auch die tatsächlichen Bebauungen schreiten im Eiltempo voran. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass noch in diesem Jahr viele weitere Neubürger ihr neues Domizil beziehen werden. Eine Entwicklung die sehr wichtig für die Infrastruktur der Gemeinde ist.

Malwettbewerb fand große Nachfrage (05. Oktober 2020)

„Male was dir in Lautenbach so gefällt“ so lautete das Motto des Malwettbewerbs, welcher von der Gemeinde Lautenbach für Kinder von 3 bis zu 12 Jahren über die Sommerferien initiiert wurde. Hierdurch sollte außer dem Kinderferienprogramm ein weiteres Angebot entstehen, da durch die Corona-Pandemie viele Kinder ihren geplanten Urlaub nicht durchführen konnten.Bürgermeister Thomas Krechtler freute sich über die große Beteiligung und über zahlreiche kreative und fantasievolle Bilder, welche hierzu bei der Gemeindeverwaltung eingegangen sind. Das meist gewählte Motiv war diesbezüglich das große Hexenhaus auf der zertifizierten Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“.Den Gewinnern des Wettbewerbs in den einzelnen Altersgruppen konnte nunmehr Bürgermeister Thomas Krechtler gratulieren und die Preise übergeben. Aber auch alle anderen Künstler gingen natürlich nicht leer aus. Ihnen waren bereits entsprechende Eisgutscheine zugesandt worden.Die Gewinnerbilder stammten von Finja Trayer, Lina Pettke, Mia Sauer sowie Hannah Birk. Sie erhielten einen Panoramabad-Gutschein sowie einen Gutschein für die Eisdiele.Die Gemeindeverwaltung plant diesen Malwettbewerb im nächsten Jahr erneut durchzuführen und hofft auch dann wieder auf große Beteiligung.

Bunte Blumenpracht im „Sendelbach“ (05. Oktober 2020)

Seit nunmehr drei Jahren pflegen Hannelore und Bernhard Müller sowie Agnes und Walter Gieringer ehrenamtlich den Blumenschmuck an der Sendelbachbrücke in Lautenbach. Die Initiative haben die beiden Ehepaare sofort ergriffen, als zu diesem Zeitpunkt das neue Geländer an der Brücke angebracht wurde.Wie jedes Jahr erstrahlen die Blumen in voller Blütenpracht. Damit dies auch so bleibt, gießen sie mindestens einmal täglich die Blumen und pflegen und düngen diese. Bei den in diesem Sommer beständig hohen Temperaturen und der andauernden Trockenheit erfordert dies einen besonders großen Aufwand.Bürgermeister Krechtler freut sich, dass nicht nur in der Ortsmitte sondern auch in den Tallagen mit viel ehrenamtlichem Engagement zur Dorfverschönerung beigetragen wird.Hannelore und Bernhard Müller und Agnes und Walter Gieringer sind hierbei stets mit großer Freude im Einsatz und dies bei jedem Wetter.Bürgermeister Thomas Krechtler überreichte den beiden Ehepaaren jeweils eine kleine flüssige Stärkung und bedankte sich herzlich auch im Namen des Gemeinderats und der gesamten Bevölkerung Lautenbachs für ihr nicht selbstverständliches ehrenamtliches Engagement und ihre fürsorgliche Pflege des Blumenschmucks.

 

Coronavirus (COVID 19)

Bundesweite Maßnahmen zu Eindämmung der Corona-Pandemie

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Aktuelle Informationen finden Sie unter 
https://www.ortenaukreis.de/corona
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
https://www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA.html

Anmeldung Feuer

pdfFeuermeldung (1,348 MiB)

Kontakt

Gemeinde Lautenbach
Hauptstraße 48
77794 Lautenbach
Fon 07802 - 9259-0
Fax 07802 - 9259-59
rathaus@lautenbach-renchtal.de

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