Impressionen aus Lautenbach
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Aktuelles

Gunia Wassmer, Geschäftsführerin der Renchtal Tourismus GmbH, Thomas Krechtler, Bürgermeister der Gemeinde Lautenbach und Familie Sandra & Konrad Müller in der neuen Ferienwohnung

„Heimatglück“ in Lautenbach freut sich auf Feriengäste (04. Juni 2020)

Auch in Lautenbach dürfen sich die Gäste der Ferienregion Renchtal über eine neue Übernachtungsmöglichkeit freuen. Idyllisch im Sulzbach gelegen, umgeben von Bergen, Wäldern und Wiesen bietet Familie Müller aus Oberkirch das „Heimatglück“ mit drei Ferienwohnungen für jeweils 2 - 4 Personen an. Die ehemalige „Vesperstube Blust“ hat die Familie gekauft und im Obergeschoss zu Ferienwohnungen umgebaut.

Diese sind von Zimmermann Konrad Müller komplett aus Holz geplant, gefertigt und auf moderne und rustikale Weise gebaut worden. Mit Liebe zu Details dekoriert und ausgestattet sind die Wohnungen von Frau Sandra Müller, die die Holz- und Dekorationselemente selbst herstellt.

Zum Entspannen und Wohlfühlen lädt der neu errichtete Wellnessbereich mit einer Sauna, einer Infrarotkabine und Liegemöglichkeiten ein. Aber auch die malerischen Ausblicke auf der überdachten Terrasse verlocken zu einem Glas Badischen Wein. Für Naturliebhaber ist das „Heimatglück“ ein idealer Ausgangspunkt für Radtouren oder Wanderungen.

Bürgermeister Krechtler gratulierte zu den erfolgreich umgesetzten Ferienwohnungen und freut sich über die neue Übernachtungsmöglichkeit in Lautenbach. Auch Frau Gunia Wassmer, Geschäftsführerin der Renchtal Tourismus GmbH, schätzt die Arbeit von Familie Müller und sieht die Ferienwohnungen als weitere touristische Bereicherung der Ferienregion Renchtal, das neue Angebot besticht durch eine sehr hochwertige zeitgemäße Ausstattung in modernem Schwarzwaldstil.

Die Ferienwohnungen sind ab sofort telefonisch oder online unter www.renchtal-tourismus.de und www.heimatglueck-schwarzwald.de buchbar.


Bürgermeister Thomas Krechtler und Familie Sauer sitzen Probe an den neuen Stühlen

Wassertretstelle erstrahlt in neuem Glanz (04. Juni 2020)

Die Wassertretstelle, welche ein beliebter Rückzugsort und Rastplatz für Wanderer und Besucher darstellt, erstrahlt dank dem großen Engagement der Eheleute Marliese und Heinrich Sauer in neuem Glanz. So wurde nicht nur das Becken und das Geländer von diesen ehrenamtlich neu gestrichen, sondern auch das gesamte Umfeld wieder auf Vordermann gebracht. Gleichsam ist die Barfußanlage nach dem Winter erneuert worden und sorgt für eine tolle Ergänzung. Eine besonders kreative Idee hatten die Eheleute Sauer mit den Baumstümpfen von Bäumen, welche nach dem letzten kräftigen Sturm gefällt werden mussten. Dort wurden nun alte Stühle befestigt, sodass eine neue, sogar mit den Abstandsvorgaben der Corona-Verordnung konforme, Sitzgruppe entstanden ist. Bürgermeister Krechtler ließ es sich nicht nehmen Marliese und Heinrich Sauer für die kreative und liebevolle Gestaltung und die Pflege dieser kleinen Dorfoase zu danken.
Aber dem nicht genug hat Herr Sauer mit seinem Sohn an dem anschließenden Steilstück des Panoramaweges ein Geländer und Stufen angebracht, um besonders bei trockenem Wetter ein Abrutschen zu vermeiden.
Die Wassertretstelle erfährt mit der Neuerrichtung des Panoramaweges einen regen Zuspruch. So wird diese an den heißen Sommertagen nicht nur durch Wanderer zur willkommenen Abkühlung genutzt, sondern auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger freuen sich über das erfrischende Bachwasser an dem ehrenamtlich gepflegten schattigen und idyllischen Rastplatz.

Neue Fotobox am Teufelsschuppen (04. Juni 2020)

Was zunächst für Filmaufnahmen für die Fernsehsendung „Verstehen Sie Spaß“ diente, wurde nunmehr zu einer Fotobox für Wanderer und Touristen umgewandelt. Ein gefüllter, begehbarer Kühlschrank, welcher über den Teufelsschuppen erreichbar ist, ermöglicht jetzt ein tolles Fotomotiv auf dem „Lautenbacher Teufelsteig“. Diese Fotobox erfährt schon jetzt großen Zuspruch. Bürgermeister Krechtler freut sich über diese neue Attraktion auf dem schönen Wanderweg, und stellte sich für eine Aufnahme zur Verfügung. Für Ihn stellt dies eine weitere Bereicherung des „Teufelsteig“ dar, die nach der diesbezüglichen Ausstrahlung in der Fernsehsendung „Verstehen Sie Spaß“ wohl noch deutlich vermehrt als Fotomotiv dienen wird.

Lockvogel Oliver Hiefinger bediente beim Öffnen des umgebauten Kühlschrankes die Wanderer

„Verstehen Sie Spaß“ dreht am Lautenbacher Teufelsteig (29. Mai 2020)

Auf Initiative von „Kimmig Entertainment GmbH“ wurde der Teufelsteig zum Drehort von „Verstehen Sie Spaß“.
Gemeinsam mit Lockvogel Oliver Hiefinger und der Eigentümerfamilie Müller wurden hierzu zunächst am Teufelsschuppen umfangreiche Vorkehrungen getroffen.
So war für die beiden Drehtage am 21. und 22. Mai für diese beliebte Sendung einige Umbauten am Schuppen vorzunehmen und gleichsam musste die Rückwand von einem Kühlschrank entfernt werden.
Am ersten Drehtag erwartet die Besucher am Teufelsschuppen dann eine große Überraschung, als Sie beim Öffnen des Kühlschrankes durch den „Verstehen Sie Spaß“-Lockvogel bedient wurden. Zahlreichen Wanderern sah man den „Schreck“ ins Gesicht geschrieben.
Am zweiten Drehtag wurde der Spaß dann in den Wald verlegt. Entlang des Wanderwegs „Lautenbacher Teufelsteig“ waren versteckte Kameras und Lautsprecher aufgestellt. Mit Bärengeräuschen und weiterem Schabernack wurden auch hier die Wanderer humorvoll überrascht.
Was genau bei diesen beiden Aktionen geschah, können Sie vorrausichtlich Ende Oktober in der Fernsehsendung „Verstehen Sie Spaß?“ anschauen, lassen Sie sich überraschen.

Lautenbach‘s Blumenwiesen zeigen sich wiederum in voller Blütenpracht (29. Mai 2020)

Mit dem Frühlingsbeginn herrscht auf den im Mai 2018 und im September 2019 mit Unterstützung der Lautenbacher Kindergärten und der Grundschule angelegten Blumenwiesen mit einer Gesamtfläche von ca. 9.000 m² reges Treiben. Sowohl Wildbienen, als auch Zauneidechsen fühlen sich mittlerweile dort heimisch. Aktuell blühen insbesondere Margeriten, Ackersenf, Kornblumen und verschiedene Klee-Arten. Die Wiesen entwickeln sich – auch nach Ansicht der Fachleute des Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord e.V. – prächtig und tragen bereits jetzt viel zum Natur- und Artenschutz bei.
Besonders erfreut zeigt sich das Expertenteam des Naturparks darüber, dass sich sogar seltenere Insekten, wie zum Beispiel der Trauer-Rosenkäfer, hier angesiedelt haben.
Die bienenfreundlichen und naturnahen Wiesen waren gemeinsam mit Anwohnern der Oberdorfstraße und der Ödsbacher Straße im Rahmen des Projekts „Blühender Naturpark“ angelegt worden. Bei dieser Naturschutzmaßnahme steht nicht der gestalterische Aspekt im Vordergrund, sondern insbesondere der nachhaltige Nutzen für die Artenvielfalt und die Obstlandschaften.
Etwa 120 Kinder der beiden Lautenbacher Kindergärten und der Grundschule halfen dann mit viel Herzblut bei der Aussaat der Wildblumenwiese. Hierbei wurde ihnen durch eine Naturparkmitarbeiterin der Nutzen solcher Blumenwiesen auch anschaulich übermittelt. Ergänzt wurde die Aktion durch eine begleitende Wanderausstellung in der Abt-Wilhelm-Schule. Die Kinder werden durch die Gemeindeverwaltung zudem stetig über die Entwicklung der Wiese informiert und gehen hierzu mit ihren Lehrern und Erzieherinnen auch vor Ort.
Bürgermeister Thomas Krechtler machte sich wiederum ein Bild von dem derzeitigen Zustand des „Blütenmeeres“, insbesondere nach der wochenlangen Trockenheit in diesem Frühjahr. Für ihn ist es eine besonders große Freude, dass sich trotz der zunehmenden Trockenphasen nicht nur dieses Projekt hervorragend entwickelt, sondern darüber hinaus immer mehr Bürgerinnen und Bürger auf die Gemeinde zukommen und sich über das Anlegen solcher Paradiese für blütensuchende Insekten informieren. Durch das Errichten dieser mehrjährigen Blühflächen kann auch auf kleinen Grundstücken nachhaltig zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt beigetragen werden.

Berichterstattung im Rahmen der Lärmaktionsplanung (20. Mai 2020)

Die Gemeinde Lautenbach ist im Rahmen der Lärmaktionsplanung der dritten Runde verpflichtet, dem Verkehrsministerium Baden-Württemberg Bericht über die aktuelle Lärmsituation und die getroffenen Lärmschutzmaßnahmen zu erstatten. Es besteht für Sie die Möglichkeit den Bericht bis zum 4.6.2020 auf unserer Homepage oder persönlich unter vorheriger telefonischer Terminabsprache bei Frau Sutmöller (Tel. 07802/9259-17) im Rathaus einzusehen und gegebenenfalls Ergänzungen und Vorschläge einzubringen.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

BM Thomas Krechtler und Uwe Schade vom Erschließungsträger Steg im Baugebiet

Häuser schießen wie Pilze aus dem Boden (20. Mai 2020)

Rekordverdächtig scheint der Baufortschritt im Baugebiet „Stockmatt/Hubmatten“ in Lautenbach. Gerade einmal vor einem Jahr wurde der Beginn der Erschließungsarbeiten gemeinsam mit den Freizeitmusikanten des Harmonikaorchesters Lautenbach mit einem Spatenstich gebührend gefeiert und heute schon schießen die Neubauten bereits wie Pilze aus dem Boden.
Von den neuerschlossenen 33 Bauplätzen haben zeitnahe nach der Freigabe der Erschließungsanlagen durch die Gemeinde Lautenbach schon 12 Bauherren mit dem Hausbau begonnen. Mittlerweile sind sogar bereits die ersten Rohbauten fertiggestellt. Bürgermeister Thomas Krechtler machte sich deshalb gemeinsam mit Herrn Uwe Schade vom Erschließungsträger, der STEG, vor Ort ein Bild von dem raschen Baufortschritt im Neubaugebiet. Es ist schön zu sehen, so Krechtler, dass trotz der Corona-Krise die Bauwirtschaft noch sehr gut funktioniert und auch die Hausbauarbeiten rasch voranschreiten. Bestreben der jungen Familien ist vielfach ein zeitnaher Einzug, um dann auch die Kindergärten und die Grundschule möglichst bald nach den Sommerferien nutzen zu können.
Insofern ist es der Gemeinde auch ein großes Anliegen, die bereits begonnene Erweiterung des Kindergarten St. Josef um 2 Gruppenräume bis dahin abgeschlossen zu haben. Auch hier schreiten die Bauarbeiten rasch voran.
Bürgermeister Krechtler freut sich über diese bauliche Entwicklung und auf den anstehenden Zuzug weiterer Neubürger. Dies ist nach seiner Auffassung für die Erhaltung der Infrastruktur der Gemeinde ein wesentlicher Schritt. Erfreulich hierbei ist auch der bereits erfolgte Einzug von 4 Familien im ersten kleinen Baugebiet entlang der Ödsbacher Straße.

Hans-Friedrich Huber und Adolf Sehlinger sitzen auf der Sitzbank beim

Neue Beschilderung der Brunnen am Teufelsteig (14. Mai 2020)

Was mit der 72-Stunden Aktion der Kolpingfamilie sowie der Ministranten mit der Reinigung der insgesamt 5 Brunnen am Lautenbacher „Teufelsteig“ und der diesbezüglichen Rastplätze begann, konnte nunmehr wiederum durch ehrenamtlichen Einsatz fertiggestellt werden.
Es wurden nicht nur die schönen Brunnentröge wo erforderlich durch Andreas Müller aus der Ödsbacher Straße professionell saniert, sondern darüber hinaus hat dieser auch die in die Jahre gekommene Holzschilder neugestaltet und ehrenamtlich hergestellt. Das erforderliche Holz hierzu wurde von der Schreinerei Müller kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei der Anbringung der Schilder unterstützten dann wiederum weitere fleißige Helfer. Damit auch der Wasserzulauf über die Quellen dauerhaft verbessert wird, wurde dieser durch den ehemaligen Lautenbacher Wassermeister Walter Boschert fachmännisch erneuert.
Für Bürgermeister Thomas Krechtler ist dies ein weiteres Beispiel bürgerschaftlichen Engagements in Lautenbach. Ohne diesen ehrenamtlichen Einsatz wäre für die Gemeinde Lautenbach der „Teufelsteig“ in dieser Form nicht umsetzbar gewesen. Er ließ es sich deshalb nicht nehmen den Helfern dieser gelungenen Aktion persönlich zu danken.

Brötchenservice an der Haustür mit nettem Gruß

Lautenbach ist bunt (12. Mai 2020)

Initiiert vom Jugendbüro Emmendingen, gab es auch in diesem Jahr wieder eine 72- Stunden Aktion. Ganz im Sinne der derzeitigen Lage wurde eine 72h- Online- Challenge unter dem Motto „Gemeinsam gegen Corona“ ins Leben gerufen. Nach der erfolgreichen Teilnahme im vorigen Jahr ließen es sich die Lautenbacher Ministranten zusammen mit einigen Mitgliedern der Kolpingjugend nicht nehmen, sich ebenfalls daran zu beteiligen. Vom 30.04.2020 um 17:07 Uhr bis 03.05.2020, ebenfalls 17:07 Uhr, sollte die Aktion dauern. Während dieser 72 Stunden mussten nun mehrere kleine Aufgaben erledigt werden, die auf Instagram unter @minislautenbach veröffentlicht wurden.
Los ging es schon frühmorgens, als mehrere Haushalte mit frischen Brötchen zum Frühstück und einer lieben Nachricht überrascht wurden. Eine weitere Aufgabe war es dann beispielsweise, 5 fremden Personen eine Karte zukommen zu lassen, und auch das wurde mit Begeisterung gemeistert. Der Gruppenzusammenhalt kam ebenfalls nicht zu kurz, denn ein nächster Auftrag war es, eine Online-Gruppenstunde zu veranstalten. Mit einem selbst erstellten Quiz und einem Tanzvideo, das ebenfalls als Challenge gefordert war, verging diese wie im Flug. Im Zuge dessen wurde zudem eines der beliebten Minilager-Rezepte per WhatsApp gemeinsam nachgekocht. Und auch im Ort selbst konnte einiges verändert werden. So findet man nun kleine aufmunternde Sprüche an Straßenlaternen, ein Steine-Herz auf den ersten Metern des Teufelsteigs gegenüber der Wohnmobilstellplätze oder auch ein großes Banner an der Renchbrücke, das unter dem Motto „Lautenbach ist bunt“ dazu einlädt, ebenfalls einen kleinen Stoffstreifen aufzuhängen. Bunt sind auch die Buchstaben, die nun den Gruppenraum der Kolping zieren und mit den Worten „Alles wird gut“ ein kleines bisschen Zuversicht verbreiten möchten. Die Aufgabe, bei 7,2 Menschen in der Nachbarschaft den Rasen zu mähen, konnte witterungsbedingt leider nicht so stattfinden, dafür können sich Wanderer nun an drei ausgemähten Bänken Richtung Hubacker erfreuen. Eine weitere Mitmachaktion findet sich in der Kirche, dort steht die Kerze der letztjährigen 72h-Aktion. Wer einen guten Wunsch aufschreiben möchte oder auch einfach mal nur Danke sagen, der darf das auf einem der beigelegten Zettel gerne tun.
Nach weiteren schönen und zusammenschweißenden Aktionen hat sich die Arbeit am Ende schließlich ausgezahlt. Als einzige Gruppen, die im Dekanat Acher-Renchtal an der Aktion teilgenommen haben, erhalten die Minis Lautenbach und die Minis Oppenau nun jeder einen Preis für ihr Engagement. Allerdings möchten es die Minis/ Kolpingjugend Lautenbach nicht bei diesen 72 Stunden belassen, denn es wurde beschlossen, die einzelnen Aktionen noch weiterzuführen. So wollen wir dazu aufrufen, selbst an der Aktion teilzunehmen, sei es, dem Nachbarn das Frühstück zu bringen, den Rasen zu mähen oder einfach mal wieder einen schönen Brief zu schreiben. Gerne dürfen auch das Herz oder das Banner noch durch weitere bemalte Steine bzw. selbst gezierte Stoffstreifen ergänzt werden, um allen zu zeigen, wie bunt Lautenbach auch in Zeiten wie diesen ist.

Corona-Virus (11. Mai 2020)

Hier finden Sie den Stufenplan für Baden-Württemberg unter Vorbehalt der Infektionslage

E S S E N A B H O L E N in Lautenbach (07. Mai 2020)


 
Pizzeria La Fontana:
Abhol- und Lieferservice
07802/7760 Hofer81@web.de
 
Gaststube Meßmershus:
Abholservice
0152/32755334 07802/7040104

Bauarbeiten Kindergarten (07. Mai 2020)

Bauarbeiten für die Erweiterung des Kindergarten „St. Josef“ starten vorzeitig
Bereits wenige Wochen nach der Förderzusage des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Stuttgart im Rahmen des Bund-Länder-Investitionspakts „Soziale Integration im Quartier 2020“ in Höhe von 178.000,-- € konnte nunmehr deutlich früher als vorgesehen die notwendige Erweiterung des Kindergartens „St. Josef“ in Lautenbach beginnen. Für die Bauarbeiten, welche auch nicht unerheblich in den Bestand eingreifen, kann dann auch die derzeitige Situation genutzt werden, dass aufgrund der Corona-Krise aktuell lediglich die Betreuung der Notgruppen in einem Teil der Kindergartenräumlichkeiten untergebracht sind.
Bei der Erweiterung des Kindergartens „St. Josef“ handelt es sich um die größte Investition für eine Hochbaumaßnahme der Gemeinde Lautenbach im Jahre 2020. Der Kostenanteil der Kommune wird hier mit rund 1.000.000 Euro veranschlagt. Nicht nur die Kinderzahlen in Lautenbach entwickeln sich äußerst positiv, sondern auch die Nachfrage für die Kleinkindbetreuung wächst stetig, freut sich Bürgermeister Thomas Krechtler. Sowohl der katholische Kindergarten „St. Josef“, als auch der Waldkindergarten „Sonnenkinder e.V.“, melden volle Gruppen.
Um diesen Betreuungsbedarf auch in der Zukunft quantitativ und qualitativ gerecht werden zu können, werden deshalb nunmehr beim Kindergarten St. Josef 2 weitere Gruppenräume für die U3 und Ü3 Betreuung, sowie ein Bistro, angebaut und bestehende Räume im Obergeschoss zu einem Besprechungsraum für die Erzieherinnen umgebaut.
Bürgermeister Krechtler lobt hierbei die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen den Vertretern der Kirchengemeinde, dem Leitungsteam im Kindergarten und der politischen Gemeinde. So konnten in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Müller + Huber aus Oberkirch bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Lösungen ausgearbeitet werden.
Gleichsam wird der Umbau genutzt um die energetische Sanierung voranzutreiben und eine Pelletheizung eingebaut.
Ziel wäre eine Fertigstellung der Arbeiten bis Mitte September diesen Jahres, in der Hoffnung, dass dann bis dahin auch wieder im Kindergarten der normale Alltag eintreten kann.

Lautenbacher Teufelsteig wird für die Wanderer offiziell freigegeben (07. Mai 2020)


Die vorgesehene Eröffnung des Lautenbacher Teufelsteig am 3. Mai musste zwar aufgrund der Corona-Krise abgesagt werden, doch der wunderschöne Wanderweg konnte Dank großartigem ehrenamtlichem Engagement bis zu diesem Zeitpunkt fertiggestellt und für die Wanderer nunmehr freigegeben werden. Die rechtzeitige Fertigstellung war den Verantwortlichen gerade in Zeiten dieser Epidemie sehr wichtig, da viele Menschen jetzt noch mehr die Natur suchen, in welcher auch unter Wahrung der Abstandsregelungen In herrlichster Landschaft Erholung gefunden werden kann.
Was hier gemeinsam in über einem Jahr ehrenamtlichem Einsatz geleistet wurde ist fantastisch, so Bürgermeister Thomas Krechtler, und spricht seinen tiefsten Dank an alle Beteiligten aus, welche bei diesem Wanderweg mit seinen zahlreichen Attraktionen mit bürgerschaftlichem Engagement und viel Herzblut mitgewirkt haben. Ein großes Vergelt’s Gott entrichtet er hierbei insbesondere auch den Grundstückseigentümern, der Renchtal Tourismus GmbH, dem Schwarzwaldverein, dem Forst sowie der Narrenzunft „Höllwaldteufel“, der Kolpingfamilie und den Ministranten im Rahmen der 72 Stunden Aktion, den Herstellern der umfangreichen „Highlights“ und den vielen weiteren Helfern. Es ist schön zu sehen, betont Bürgermeister Krechtler, wie in Lautenbach bürgerschaftliches Engagement gelebt wird. Besonders hebt er hierbei Gemeinderat Hans-Friedrich Huber als Hauptorganisator für diesen gelungenen Wanderweg hervor.
Mit dem Lautenbacher Teufelsteig erwartet den Naturliebhaber auf über 11 Kilometern ein Rundweg, der vom Ortskern in Lautenbach hoch zur Ruine Neuenstein, vorbei an einem ehemaligen Steinbruch bis zum Otschenfeld führt.
Über Waldwege und schmale Pfade mit herrlichen Ausblicken über das Renchtal geht es durch den Höllwald. Sagenhafte Rastplätze laden auf der Tour zum Verweilen ein.
Die Wanderer starten am Wanderportal am Bahnhof und können auf ihrer Tour nicht nur die Landschaft genießen, sondern es gibt auch darüber hinaus vieles zu sehen. So erreichen diese rasch den sagenumwobenen „Höllwaldteufel“ künstlerisch in Holz dargestellt sowie eine tolle Fotowand mit einem Motiv der Lautenbacher Narrenzunft.
Weiter führt der Weg vorbei an insgesamt fünf schön hergerichteten Brunnen. Das idyllisch gelegene „Josefsbrünnele“ wurde gar mit einem ruhig vor sich hin plätschernden sehenswerten Wasserrad ergänzt und lädt zur ersten gemütlichen Rast ein. Berg aufwärts erreichen die Wanderer dann einen Douglasienwald, das sogenannte „Klein Amerika“. Hier wachsen die höchsten Bäume Deutschlands, die bis zu 65 m hoch werden.
Der Weg führt danach über die neu restaurierte Ameisenhütte, vorbei an „teuflischen“ Steinen zur Ruine Neuenstein, welche nicht nur herrliche Ausblicke bietet, sondern sowohl Rastmöglichkeit als auch historisches Wissen über die Burg ermöglicht. Über den oberen Schloßdobel gelangt man hiernach zur ebenfalls renovierten Schärtenkopfhütte und zum ehemaligen Steinbruch, in dem von 1921 bis 1927 Porphyr-Gestein abgebaut wurde. Die Wanderung führt dann an den Naturdenkmälern „Otschenschrofen“ und „Hohle Eiche“ vorbei zum Bildstöckel Otschenfeld. Bergabwärts erreicht man nach kurzer Zeit im Anschluss den Otschenfeldhof. Beim „Teufelsschuppen“ kann man hier bei einem kühlen Getränk unter „teuflischer Aufsicht“ sowie einer grandiosen Aussicht eine Pause gönnen.
Rasch gelangt man weiter bergabwärts dann zur Rehhaghütte, die mit Grillplatz und Brunnen ebenfalls zu einer weiteren Rast einlädt. Bald danach ist schließlich auf schmalen Pfaden Benny's Ranch erreicht, wo nicht nur die Limousin Rinder im modernen Offenstall, sondern darüber hinaus Pferde und Ponys, eine Kamel- und Alpacazucht sowie zahlreiche Kleintiere zum Verweilen auf dem idyllischen Areal einladen. Über einen kurzen Aufstieg erreichen die Wanderfreunde danach den Strangenackerweg. Von hier aus geht es auf schönen Wegen mit herrlichen Aussichtspunkten über das sogenannte „Paradies“ und den Höllwald zurück zum Bahnhof Lautenbach.
Bürgermeister Krechtler ist sich sicher, dass dieser attraktive neue Wanderweg, nach der zertifizierten Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“ und dem Panoramaweg, den nächsten Besuchermagneten für Wanderer und Gäste in Lautenbach darstellt. Verbunden ist damit natürlich die Hoffnung, dass mit dem Abflauen der Pandemie, auch bald wieder Lautenbachs hervorragende gastronomische Angebot ergänzend zur Verfügung steht.
Bürgermeister Krechtler und die Geschäftsführerin der Renchtal Tourismus GmbH, Frau Gunia Wassmer, ließen es sich nicht nehmen Helfern am fertiggestellten Rastplatz „Teufelsschuppen“ zu danken und den von Motorsägenkünstler Berthold Schillinger hergestellten „liegenden Teufel“ in Augenschein zu nehmen.
 
 
Bild:
Von links nach rechts
Bürgermeister Thomas Krechtler, Rudolf Huber, Berthold Schillinger, Hans-Friedrich Huber, Adolf Sehlinger, Gunia Wassmer, Geschäftsführerin der Renchtal Tourismus GmbH
 
 

Lautenbacher Teufelsteig wird um Wasserrad am „Josefsbrünnele“ ergänzt (07. Mai 2020)


Mehr als beeindruckend ist was Josef Wiegele, Besitzer der Ödsbacher „Wiegele Mühle“ gemeinsam mit Zunftmeister Jens Wiedemer und mit weiteren ehrenamtlichen Helfern sowie dem Gemeindebauhof am neuen Wanderweg „Lautenbacher Teufelsteig“ geschaffen hat. Der ohnehin bereits schön erneuerte Rastplatz am „Josefsbrünnele“ wurde fachmännisch mit einem Wasserrad ergänzt, welches der Mühlenbesitzer eigenhändig gefertigt hat. Das Wasserrad wurde nicht nur gestalterisch schön hergestellt, sondern professionell so konstruiert, dass es auch bei Wasserknappheit, sich nahezu widerstandslos drehen kann. Es ist ein weiterer gelungener Blickfang am „Lautenbach Teufelsteig“ und das plätschernde Wasserrad macht nicht nur den Kindern große Freude. Die Vorbereitungen hierzu mit den erforderlichen Halterungen und dem Wasserlauf hatten Mitarbeiter des Gemeindebauhofs zuvor mit schönen Granitsteinen naturnahe geschaffen und Walter Boschert sorgte als ehemaliger Wassermeister mit seinem Fachwissen für die notwendige Erneuerung des Quellwasserzulaufs. Bürgermeister Thomas Krechtler freute sich riesig über diese weitere Attraktion am Teufelsteig. Für ihn ist wiederum besonders beeindruckend, was mit ehrenamtlichem Einsatz und Zusammenhalt alles erreichbar ist.
 
Bild: von link
Bürgermeister Thomas Krechtler, Zunftmeister Jens Wiedemer, Josef Wiegele, Adolf Sehlinger, Hans-Friedrich Huber

Bürgermeister Krechtler mit dem Bebauungsplan Stockmatt/Hubmatten im Sitzungszimmer

Tourismus als Säule des Klimaschutzes (30. April 2020)

Klimaschutz ist in fast allen Bereich des Lebens möglich. Das zeigt sich auch in der Gemeinde Lautenbach. Die Maßnahmen ziehen sich durch die Bereich Landwirtschaft, Bauen, Tourismus und den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität.

„Die Kommunen sind schon lange bestrebt, sich für den Klimaschutz einzusetzen, oft alleine schon aus Kostengründen“, sagt Lautenbachs Bürgermeister Thomas Krechtler und spielt dabei zum Beispiel auf die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik an, bei der Lautenbach früh dran gewesen sei.
Einen wichtigen Baustein des Klimaschutzes sieht Krechtler im Landessanierungsprogramm. Es unterstützt zahlreiche private Sanierungen in der Ortsmitte. Das kann von neuen Fenstern bis zu neuen Heizungsanlagen reichen. Kriterien, um in den Genuss einer Förderung zu kommen, sind die Schaffung von Wohnraum und die energetische Sanierung. Nicht nur das Land verteilt dabei Fördergelder, auch Lautenbach greift in den Gemeindesäckel. 60 Prozent der Fördersumme stammt vom Land, 40 Prozent von der Kommune.
Auch bei den kommunalen Gebäuden stehen bei Sanierungen Klimaschutzmaßnahmen an. Auf dem Dach der Schule gibt es bereits eine Photovoltaikanlage, auf der Halle sei nach deren Sanierung ebenfalls eine denkbar. Bei der Hallensanierung gibt es auch eine neue Heizung: ob mit Hackschnitzeln oder Pellets wird noch entschieden.
Stolz ist Thomas Krechtler auch auf das kleine privat betriebene Fernwärmenetz im Gewerbegebiet – das erste seiner Art in Baden-Württemberg. Es wird von der Schreinerei Müller betrieben, die nicht nur sich selbst, sondern auch die Nachbarn mit Fernwärme versorgt.
Wer mit seinem Elektroauto durch Lautenbach fährt, findet bei der Firma Senertec in der Bahnhofsstraße eine öffentliche Ladestation, die von der Gemeinde Lautenbach gefördert wurde. Das Hotel Sonnenhof biete ebenfalls zwei Ladesäulen an, wo auch E-Bikes geladen werden können.
Wichtig ist der Gemeinde Lautenbach auch der Klimaschutz beim Thema Bauen. Deshalb versucht die Gemeindeverwaltung, klimaneutrale Hausbauten zu unterstützen. Im Bebauungsplan Stockmatt/Hubmatten wurden die Bauvorgaben deshalb so offengelassen, dass die Ausrichtung der Häuser zur Sonne für die optimale Nutzung einer Photovoltaikanlage jederzeit möglich ist.
Der Natur in und um Lautenbach misst Thomas Krechtler eine wichtige Bedeutung zu – aus mehreren Gründen. Das Dauergrünland und die vielen Blumenwiesen seien wichtig für den Erhalt der Artenvielfalt. Auch die nachhaltige Waldbewirtschaftung mit Mischwald statt Monokulturen sieht er im Kontext von Umwelt- und Klimaschutz. Die Natur im Renchtal ist ein Anziehungspunkt für die Touristen. Deshalb hat für Thomas Krechtler der Ausbau der Wanderwege auch einen Klimaschutzeffekt. „Wenn die Deutschen im eigenen Land Urlaub machen, statt wegzufliegen, ergibt sich auch dadurch eine CO2-Einsparung“, sagt der Bürgermeister. Auch der öffentliche Personennahverkehr biete eine Möglichkeit, CO2 zu sparen. Hier seien die Bürgermeister des Renchtals gerade dabei, sich für eine Rücknahme der Verschlechterungen der Verbindungen ins Renchtal einzusetzen.

Verkaufsstellen von Mund- und Nasenschutz im Ortenaukreis (27. April 2020)

Hier finden Sie die Übersicht zu den Verkaufsstellen von Mund- und Nasenschutz im Ortenaukreis

Thomas Krechtler und Jens Wiedemer mit der Holzfigur am Sportplatz

„Sagenhafter“ Höllwaldteufel erhält Platz auf dem Lautenbacher Teufelsteig (24. April 2020)

Im doppelten Sinne „sagenhaftes“ bereichert seit dieser Woche den Lautenbacher Teufelsteig.
Bürgermeister Thomas Krechtler und Zunftmeister Jens Wiedemer von der Lautenbacher Narrenzunft „Höllwaldteufel“ konnten sich zunächst über eine sagenhaft schöne Holzfigur des Motorsägenkünstlers Berthold Schillinger freuen. Die Figur spiegelt in perfekter Darstellung
das Häs und die Maske der Lautenbacher Narrenzunft wieder und ermöglicht auf den ersten Metern des Teufelsteig bereits ein wunderbares Fotomotiv.
Des Weiteren sagenhaft ist aber auch das dieser Holzfigur zugrunde gelegte Motiv des „Höllwaldteufels“. Es entstammt folgender althergebrachte Sage:

„In der kleinen Gemeinde Lautenbach gibt es am Fuße des Schärtenkopfes das Gewann Höll mit dem dort befindlichen Höllwald.
Dieser Höllwald wurde von den Einheimischen immer gemieden. Meist nur die jungen Männer des Dorfes betraten ihn, um den anderen ihren Mut und ihre Unerschrockenheit zu beweisen.
Die Alten des Dorfes erzählten immer wieder Geschichten von seltsamen Begegnungen, die ihnen angeblich in diesem Waldstück widerfuhren.

Immer wieder handelten diese Geschichten von merkwürdigen grünlichen Gestalten mit einem starren Gesicht und dem Gesichtsausdruck eines typischen Waldgnoms.
In der damaligen Zeit vermutete man hinter diesen grünlichen Gestalten, die im Höllwald ihr Unwesen trieben, eine Macht aus der Tiefe der Erde –

den Höllwaldteufel.“

Nach dem sagenumwobenen Sohlberg mit seinem „Hexenplatz“, welcher als Motivgrundlage für die Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“ diente, bildet nunmehr die Sagenfigur des „Höllwaldteufels“ nicht nur die Namensgrundlage für die Lautenbacher Narrenzunft, sondern gleichsam begleitet dieses Motiv den neu angelegten Lautenbacher Teufelsteig in herrlichster Landschaft, der uns dabei auch durch den mythischen Höllwald führt.
Selbst die Wanderschilder werden durch die Masken der Narrenzunft auf der Grundlage dieser Sagenfigur geziert und zahlreiche „Teufelsattraktionen“ bereichern diese wichtige Ergänzung des Lautenbacher Wandernetzes.

Familie Ziegler vom Zieglerhof in den Erdbeerfolientunnel

Erdbeersaison hat in Lautenbach gestartet (21. April 2020)

Aufgrund der sonnigen Tage in den vergangenen Wochen konnte bereits vor Ostern die ersten Steigen Erdbeeren in Lautenbach geerntet werden. Die süße Frucht steht nunmehr auch beim Obsthof Ziegler wieder täglich und vollumfänglich im Angebot, worüber sich die Verbraucher freuen können.
Aufgrund der klimatisch begünstigten Region und spezieller Anbautechniken zur Ernteverfrühung (Folientunnel, Abdeckung mit Lochfolie und/oder Vlies) gehören die badischen Erdbeererzeuger zu den frühesten in Deutschland.
Aber nicht nur zur Erzielung solcher Ernteverfrühungen, sondern auch um den Witterungseinflüssen zu trotzen, setzen die badischen Erzeuger auf einen solchen geschützten Anbau. Durch diese Anbauform können dann auch die erforderlichen Pflanzenschutzmittel deutlich reduziert werden und gleichzeitig zeichnen sich die regionalen Produkte, ökologisch wichtig, durch kurze Transportwege aus.

Herr Krechtler sieht sich den Baufortschritt im Baugebiet an

Rege Bautätigkeit im Baugebiet „Stockmatt/Hubmatten“ (21. April 2020)

Bereits wenige Wochen nach Fertigstellung der Erschließungsarbeiten herrscht im Baugebiet „Stockmatt/Hubmatten“ in Lautenbach wiederum rege Bautätigkeit. Für den überwiegenden Teil der insgesamt 39 Bauplätze liegt die Baugenehmigung bereits vor und viele Bauherren wollen ihren Hausbau baldmöglichst durchführen. Etliche angehende Neubürger haben auch schon ihre Kinder in der Schule oder im Kindergarten angemeldet. Eine Entwicklung wie sie zur Erhaltung der Infrastruktur der Gemeinde Lautenbach sehr erfreulich ist.
Für Bürgermeister Thomas Krechtler ist es schön zu sehen, dass trotz der Corona-Krise die Bauwirtschaft noch sehr gut funktioniert und die Hausbauarbeiten rasch voranschreiten. Derzeit werden parallel 6 Baugrundstücke bebaut und Weitere sind nach den Osterferien vorgesehen. Gleichzeitig wurden durch den Gemeindebauhof die öffentlichen Grünflächen im Baugebiet angelegt und mit Bäumen sowie Sträuchern bepflanzt, so dass das Erscheinungsbild des Wohnbaugebietes hierdurch gestalterisch wunderbar abgerundet wird.

Blühende Wiese mit  Baum im Blütenzauber

Ostergruß (09. April 2020)

trotz des milden Winters ist die Wiederkehr des Frühlings in diesem Jahr wieder deutlich zu spüren. Die letzten Wochen sind überwiegend geprägt von blauem Himmel und Sonnenschein. Das schöne Wetter und das rasant aufkeimende Grün sowie die Obstbaumblüte locken nach draußen, in unsere Gärten und in die schöne Landschaft.
Auch dies ist im Rahmen der von der Bundes- und Landesregierung getroffenen Regelungen wichtig, um Kraft zu schöpfen, und so die vielseitigen Aufgaben und Pflichten, welche uns in dieser schweren Zeit das Corona-Virus abverlangt, bewältigen zu können.
Ostern ist ein Fest der Hoffnung, ein Fest das uns mit Zuversicht nach vorne blicken lässt. Diese Zuversicht teile auch ich in dieser Krisenzeit, wenn wir gemeinsam alle möglichen Anstrengungen unternehmen, um so die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Ich bin froh, dass sich der überwiegende Teil der Bevölkerung an die hierfür getroffenen Verordnungen hält und so dazu beiträgt, dass insbesondere auch die älteren Menschen und Personen mit Vorerkrankungen geschützt werden. Ein Akt der Solidarität und des Miteinanders, das eine funktionierende Gesellschaft kennzeichnet.
Bitte lassen Sie nicht nach in Ihren Bestrebungen zur Eindämmung der Virusausbreitung sowie in der tollen und vielfältigen Unterstützung für die vielen Menschen, welche in dieser Krise Hilfe bedürfen.
Ich bin als Bürgermeister wirklich stolz erleben zu dürfen, welche Nächstenliebe hier auch in unserer Gemeinde gelebt wird.
Sicherlich können wir vielfach das Osterfest in diesem Jahr nicht im Rahmen der üblichen Bräuche feiern und lieb gewordene Traditionen im kirchlichen sowie weltlichen Bereich können zum Schutze unserer Mitmenschen nicht, nur eingeschränkt oder nur in anderer Form umgesetzt werden. Aber gleichzeitig zeigt uns diese Krise auch, dass Menschen sich wieder vermehrt um ihre Mitmenschen kümmern, Familien zusammenhalten und sich miteinander beschäftigen und Bewusstsein sowie Dankbarkeit für die wichtige und schwere Arbeit in zahlreichen Berufen geschaffen wird, die bisher weniger im Blickpunkt unserer Gesellschaft standen und nicht die gebührende Wertschätzung erfahren haben.
Ich wünsche Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, persönlich und im Namen der Gemeindeverwaltung sowie des Gemeinderates ein schönes Osterfest, und bleiben Sie vor allen Dingen gesund.
Thomas Krechtler
Bürgermeister

Thomas Krechtler vor dem Rathaus mit der Förderzusage in der Hand

Lautenbach erhält Städtebauförderung für die Erweiterung des Kindergartens „St. Josef“ (09. April 2020)

Erfreuliche Nachrichten erhielt die Gemeinde Lautenbach in der vergangenen Woche vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Stuttgart. Im Rahmen des Bund-Länder-Investitionspakts „Soziale Integration im Quartier 2020“ wird die notwendige Erweiterung des Kindergartens „St. Josef“ als städtebauliches Einzelvorhaben mit einem Betrag von 178.000,00 Euro gefördert. Lautenbach wurde hierbei als einzige Renchtalkommune mit Mitteln aus diesem Investitionspakt unterstützt.
Bürgermeister Thomas Krechtler freut sich, dass diese Finanzhilfen der Städtebauförderung nunmehr dazu beitragen, dass die Kindergartenerweiterung in Angriff genommen werden kann. Sein Dank gilt hierbei auch den politischen Vertretern, welche sich für die Förderung dieses Einzelvorhabens eingesetzt haben, insbesondere auch Herrn Landtagsabgeordneten Willi Stächele.
Bei der Erweiterung des Kindergartens St. Josef handelt es um die größte finanzielle Herausforderung für eine Hochbaumaßnahme der Gemeinde Lautenbach für das Jahr 2020. Der Kostenanteil der Gemeinde wird hier mit rund 1.000.000 Euro veranschlagt. Es ist schön, dass sich die Kinderzahlen in Lautenbach so positiv entwickeln und dass auch die Nachfrage für die Kleinkindbetreuung stetig wächst, so Bürgermeister Thomas Krechtler. Sowohl der katholische Kindergarten „St. Josef“ als auch der Waldkindergarten „Sonnenkinder e.V.“ melden erfreulicherweise volle Gruppen.
Um dem Betreuungsbedarf auch in der Zukunft quantitativ und qualitativ gerecht werden zu können, müssen beim Kindergarten St. Josef zwei weitere Gruppenräume für die U3 und Ü3 Betreuung sowie ein Bistro angebaut werden. Wir wollen und müssen hier in die optimale Betreuung unserer Kinder investieren, so lautete auch das einstimmige Votum des Gemeinderates.

Teufelfigur am Stein befestigt

Lautenbacher Teufelsteig wird mit zahlreichen Attraktionen bereichert (09. April 2020)

Auch wenn die offizielle Eröffnung des Lautenbacher Teufelsteig aufgrund des Corona-Virus verschoben werden musste, soll wie angekündigt der wunderschöne Wanderweg in herrlichster Natur für den Wanderer im Rahmen der rechtlichen Vorgaben bis zum ursprünglich angedachten Eröffnungstermin am 3. Mai freigegeben werden. Hierzu wurden in den vergangenen Monaten nicht nur mit viel ehrenamtlichen Einsatz der Weg erneuert bzw. errichtet, sondern darüber hinaus Beschilderungen angebracht, die Wander- und Schutzhütten saniert, etliche Brunnen erneuert und gestalterisch ergänzt sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Rastmöglichkeiten hergerichtet.
Bürgermeister Thomas Krechtler freut sich über das ausgezeichnete bürgerschaftliche Engagement in Lautenbach. So wurde das Vorhaben nicht nur von der Gemeinde, dem Forst und der Renchtal Tourismus GmbH gefördert, vielmehr waren etliche Helfer vom Schwarzwaldverein und der Narrenzunft Höllwaldteufel, sowie Grundstückseigentümer, in unzähligen ehrenamtlichen Stunden integriert. Auch im Rahmen der 72 Stunden Aktion wurde dieses weitere Wanderhighlight von Lautenbach durch die Kolpingjugend und die Ministranten im vergangenen Jahr vorbildlich unterstützt. Ein Zusammenwirken wie es nicht besser funktionieren kann.
Zur Bereicherung des Weges tragen auch die von Berthold Schillinger aus Ulm hergestellten Motorsäge- und Kupferarbeiten bei, welche die Thematik des Steigs künstlerisch eindrucksvoll aufgreifen.

 

Coronavirus (COVID 19)

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