Impressionen aus Lautenbach
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Aktuelles

Bundesweiter Warntag am 10. September 2020 (31. Juli 2020)

Am 10. September 2020 wird der erste bundesweite Warntag stattfinden. Nach Beschluss der Innenministerkonferenz wird dieser jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden.Pünktlich um 11 Uhr wird ein bundesweiter Probealarm unter Einbindung aller vorhandenen Warnmittel wie beispielsweise Radio, Fernsehen und lokale Warnmittel wie Sirenen durchgeführt.Der Warntag soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu erhöhen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich die Bedeutung der Warnsignale bewusster machen und wissen, was sie nach einer Warnung tun können.Allgemeine Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.bundesweiter-warntag.de. Dort finden Sie ebenfalls Information über die zuständigen Behörden und über geplante Veranstaltungen in den Ländern am Warntag.

Malwettbewerb für Lautenbacher Kinder (31. Juli 2020)

Liebe Kinder! Das Rathaus-Team hat sich für euch über die Sommerferien einen Wettbewerb ausgedacht. Viele von euch wären jetzt bestimmt gerade im Urlaub, was durch Corona jedoch leider vielfach nicht möglich ist. Damit keine Langeweile aufkommt: Male uns ein Bild, auf dem du uns zeigst, was dir in Lautenbach so gefälltz.B. Kirche, Hexenhaus auf dem Sohlberg oder einen Höllwaldteufel.Ihr dürft so bunt und fantasievoll malen, wie ihr wollt.Schnappt euch Eure Malsachen und legt los! Ihr solltet zwischen 3 und 12 Jahre alt sein und solltet eure Kunstwerke bis spätestens 11. September 2020 bei uns im Rathaus in Lautenbach abgeben.Schickt uns eure Kunstwerke per Post, werft sie in den Briefkasten am Rathaus oder gebt sie zu den Öffnungszeiten ab. Ganz wichtig: Bitte vergesst nicht, auf der Rückseite des Bildes euren Namen, eure Anschrift und euer Alter zu notieren. Nach den Ferien suchen wir die schönsten Bilder aus. Die Gewinner dürfen sich über einen Preis freuen. Hinweise:Mit dem Einsenden des Bildes versichert ihr, dass ihr das Bild selbst gemalt habt und Eigentümer mit dem uneingeschränkten Nutzungsrecht seid. Mit der Einsendung des Bildes werden das Eigentum und das uneingeschränkte Nutzungsrecht auf die Gemeinde Lautenbach übertragen. Die persönlichen Daten der Teilnehmer werden zum Zwecke der Durchführung des Malwettbewerbs gespeichert und genutzt. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Mit der Einsendung ist der Teilnehmer gleichzeitig damit einverstanden, dass das eingesendete Bild mit Angabe des Vornamens, des Alters und des Wohnortes auf unserer Internetseite lautenbach-renchtal.de, im Verkündblatt sowie auf Instagram veröffentlicht wird.
 Wir freuen uns auf eure kreativen Werke!

Die vier Herren stehen vor dem Feuerwehrauto mit einen sybolisch großen Scheck in den Händen

Wärmebildkamera für die Freiwillige Feuerwehr Lautenbach (24. Juli 2020)

"Ich bin sehr froh, dass Einrichtungen wie der Badische Gemeindeversicherungsverband (BGV) nicht nur im Schadensfalle agieren, sondern über Sach- und Geldspenden für die Feuerwehren eine aktive Schadensverhütung betreiben. Ganz besonders freut es mich deshalb heute, dass die Gemeinde Lautenbach über den BGV einen Zuschuss in Höhe von 3000 Euro für eine dringend benötigte Wärmebildkamera erhält. Eine Kamera, welche im Brandfalle wichtige Unterstützung leisten kann und auch für die Sicherheit der Einsatzkräfte unabdingbar ist", sagte Bürgermeister Thomas Krechtler im Beisein des stellvertretenden BGV-Vorstandvorsitzender, Raimund Hermann und dem Direktionsbevollmächtigter Heiko Ziegler sowie dem Feuerwehrkommandanten Andreas Müller. Das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehr sei eine äußerst wichtige Aufgabe zum Wohle und zum Schutze der Bürgerinnen und Bürger. Daher stelle die Unterstützung der Feuerwehr im Rahmen des Machbaren  auch eine Selbstverständlichkeit für die Gemeindeverwaltung dar.  Als Bürgermeister und als langjähriger Feuerwehrmann sei er sehr stolz, was in der Gemeinde Lautenbach in der Feuerwehr geleistet werde. Hierzu zähle nicht nur eine ausgezeichnete Jugendarbeit, sondern auch eine sehr gute Ausbildungs- und Übungsarbeit. Aber auch die Alterskameraden seien in Lautenbach hervorragend integriert. Die Bevölkerung müsse sich auf die Einsatzstärke ihrer Wehr verlassen können. Hierfür sei es außer der Qualifikation der aktiven Wehr besonders wichtig, dass sowohl die Einsatzfahrzeuge als auch die Einsatzgerätschäften für die in der Gemeinde vorliegenden Anforderungen geeignet seien und den aktuellen Regeln der Technik entsprächen. Eine Notwendigkeit, welche die Zurverfügungstellung großer Haushaltsmittel erfordere, die oft nicht ohne Förderungen und Spenden gestemmt werden könnten. Gerade in Lautenbach, einer kleinen Gemeinde mit rund 1900 Einwohnern, aber mit einer Flächenausdehnung von rund 21 Quadratkilometern und mit Höhenunterschieden von 200 bis über 700 Meter, spiele die technische Ausstattung der Feuerwehr eine große Rolle. Dies gelte nicht nur im Hinblick auf die schwierige Situation der Wasserversorgung in den Außenbereichen, da hier  vielfach ein öffentliches Netz nicht zur Verfügung stehe. Auch bezüglich der oft langen Distanzen sei ein äußerst schnelles Handeln erforderlich. Eine Wärmebildkamera habe vielseitige  Anwendungsgebiete, wie der Einsatz zum Aufspüren von versteckten Brandherden und das Auffinden von Personen bei schlechter Sicht in Gebäuden, um nur die Wichigsten zu nennen.
Feuerwehrkommandant Andreas Müller unterstrich, dass je spezifischer die Einsätze würden, desto höher würden auch die Anforderungen an die Technik. Vor einigen Jahren habe man noch nicht geahnt, wie notwendig die Wärmebildkamera werde. Proben, bei denen die Feuerwehr leihweise diese Kamera im Einsatz hatte, habe gezeigt, wie viel effektiver und schneller man bei einer Personensuche sowie der Ortung von Brandherden im Ernstfall vorgehen könne. Müller erhofft sich durch die Kamera bei den Kameraden einen Motivationsschub für künftigen Probenbesuch.
Stellvertretender BGV-Vorsitzender, Raimund Hermann, nannte in seinem Grußwort den BGV einen Partner der Feuerwehren. Die Institution habe sich satzungsgemäß verpflichtet, Maßnahmen der Schadensverhütung zum Wohle der Allgemeinheit durchzuführen. Im Rahmen der sogenannten aktiven Schadensverhütung unterstütze der BGV die Arbeit der Feuerwehren in Baden mit jährlich bis zu 500000 Euro. In diesem Jahr habe man schon 60 bis 70 Antragsteller mit 300000 Euro gefördert. Jährlich kämen 30 bis 40 neue Antragsteller hinzu. "Der Wunsch, den Gemeindehaushalt zu entlasten, ist legitim", sagte Hermann. Die Faszination Feuerwehr sei immer noch gegeben. Sie habe in der Bevölkerung großen Rückhalt.

Die beschriebenen Personen stehen auf der Treppe in der Mediathek in Oberkirch

Erste Sitzung des Gutachterausschusses Renchtal (24. Juli 2020)

Bürgermeister Christoph Lipps konnte vergangenen Donnerstag – 16. Juli 2020 - neben seinen Bürgermeisterkollegen Thomas Krechtler, Lautenbach, und Uwe Gaiser, Oppenau, auch die Mitglieder des neuen Gutachterausschusses Renchtal in der Mediathek begrüßen. Seit diesem Jahr gibt es einen gemeinsamen Gutachterausschuss für das Gebiet von Renchen, Oberkirch, Lautenbach, Oppenau und Bad Peterstal-Griesbach. Verabschiedung ehemaliger Gutachter. Die Aufgaben der landesweit eingerichteten Gutachterausschüsse ergeben sich aus dem Baugesetzbuch des Bundes. Danach ist die Hauptaufgabe die Erstellung von Gutachten für die Bürgerinnen und Bürger über den Verkehrswert von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie Rechten an Grundstücken. Die Führung einer Kaufpreissammlung und deren Auswertung gehören ebenso zu den Aufgaben des Ausschusses, wie die Ermittlung der Bodenrichtwerte und sonstige zur Wertermittlung erforderlichen Daten. Vorsitzender des gemeinsamen Gutachterausschusses für das Renchtal ist Marc Mangei, der ebenfalls die Geschäftsstelle leitet. Unterstützt wird er dabei von seiner Mitarbeiterin Corinna Oschwald. Anstehendes Arbeitsprogramm besprochenDoch bevor die Arbeit durch den neuen Gutachterausschuss aufgenommen wurde, wurden noch die ehemaligen ehrenamtlichen Gutachter für das Gebiet von Oberkirch und Renchen verabschiedet. Bürgermeister Christoph Lipps dankte den Anwesenden stellvertretend für alle ausscheidenden Gutachter mit einem Weinpräsent für ihre geleistete Arbeit. Mit der Übergabe der Ernennungsurkunde an die Mitglieder des neuen Gutachterausschusses nahm dieser dann im Anschluss offiziell seine Arbeit auf. Eine der ersten Aufgaben des Gutachterausschusses wird dabei die Ermittlung der Bodenrichtwerte für die Jahre 2017 und 2018 der Gemarkungen Oberkirch, Renchen und Lautenbach sein. Über das entsprechende Vorgehen verständigten sich die Anwesenden. Über die im Gesetz geregelten Pflichtaufgaben hinaus, sieht sich der gemeinsame Gutachterausschuss auch als Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger in seinem Bereich bei Fragen rund um das Thema Immobilien.

Auf dem Bild sind die beschriebene Personen zu sehen. Dahinter die drei Sitzgruppen mit Überdachung.

Forstlehrlinge und Forststudenten schaffen Rastmöglichkeiten für Erwachsene und Kinder auf dem „Lautenbacher Teufelsteig“ (24. Juli 2020)

Der Lautenbacher Teufelsteig wurde nunmehr auch durch überdachte Rastmöglichkeiten für Jung und Alt am Josefsbrunnen ergänzt. Was hier durch die Forstlehrlinge des Stützpunktes Allerheiligen, sowie durch die Forststudenten Matthias Schmiederer und Cornelius Reule, geschaffen wurde, ist eine weitere Bereicherung für diesen schönen Wanderweg, so Bürgermeister Thomas Krechtler. So wurden durch die beiden Studenten der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg im Rahmen einer Praxisarbeit sogar eigens eine überdachte Rastmöglichkeit für Kinder geschaffen und auch für die Erwachsenen ist auf dem schönen Areal nunmehr ausreichend Platz um auf der Wanderung eine Rast einzulegen. Dass diese Pausenmöglichkeit gut genutzt wird, zeigt die ausgezeichnete Nachfrage schon unmittelbar nach der Fertigstellung. Auch die Kindergartenkinder wandern gerne an diesen schönen Platz, wo der Wald und das Wasserrad zudem zum Spielen einladen. Bürgermeister Thomas Krechtler und Gemeinderat Hans-Friedrich Huber ließen es sich deshalb nicht nehmen, Förster Peter Schmiederer mit seinen Auszubildenden sowie den Forststudenten recht herzlich für diese tolle Arbeit zu danken und zu einem Umtrunk sowie einer kleinen Stärkung auf den neuen Garnituren einzuladen.

Vor dem Rohbau mit Gerüst des Anbaus des Kindergarten stehen von links: Stellvertretende Kiga-Leiterin Andrea Kohler, Kiga-Leiterin Ute Söllner, Hauptamtsleiter Bastian Knapp, Bürgermeister Thomas Krechtler, Kiga-Geschäftsführerin der katholischen Verrechnungsstelle Achern, Lena Kimmig.

Lautenbach erhält 400000 Euro aus dem Ausgleichsstock als Investitionszuschuss zur Erweiterung des katholischen Kindergartens St. Josef (17. Juli 2020)

Die Freude in Lautenbach und Gemeinderat war groß, nachdem Landrat Frank Scherer das Ergebnis der Tagung des Verteilerausschusses für den Ausgleichstock im Regierungspräsidium Freiburg mitgeteilt hat. Die Gemeinde Lautenbach erhält hiernach einen Investitionszuschuss zur Erweiterung des katholischen Kindergartens St. Josef in Höhe von 400000 Euro. Von der beantragten Förderung in Höhe von 510.000 Euro wurde somit ein großer Teil gewährt. "Das ist insbesondere auch in der derzeitigen Lage im Hinblick auf die Corona-Krise und den damit einhergehenden zusätzlichen finanziellen Belastungen sehr erfreulich", kommentierte Bürgermeister Thomas Krechtler den positiven Bescheid. Lautenbach profitiere hierbei als eine von zwölf Gemeinden im Ortenaukreis. Diese erhielten insgesamt Fördergelder von 3,25 Millionen Euro.
Nachdem die Gemeinde Lautenbach bereits im Rahmen des Bund-Länder-Investitionspakts „Soziale Integration im Quartier 2020“ vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau für die notwendige Erweiterung des Kindergartens St. Josef als städtebauliches Einzelvorhaben mit einem Betrag von 178000 Euro gefördert wurde, stellen die beiden Zuschüsse für die Kommune eine wesentliche Grundlage zur Umsetzung dieser großen finanziellen Herausforderung für Lautenbach dar. Für die Hochbaumaßnahme wurde ein Kostenanteil der Gemeinde mit rund 1000000 Euro veranschlagt.
Bürgermeister Thomas Krechtler bedankte sich in diesem Zusammenhang bei Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer, dem Landtagsabgeordneten Willi Stächele sowie bei Landrat Frank Scherer mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für deren Unterstützung zum Wohle der Lautenbacher Kinder.
Es sei schön und für die Gemeinde Lautenbach sehr wichtig, dass sich die Kinderzahlen in Lautenbach so positiv entwickelten und dass auch die Nachfrage für die Kleinkindbetreuung stetig wachse. Sowohl der katholische Kindergarten St. Josef als auch der Waldkindergarten "Naturgarten Sonnenkinder e.V."  melden erfreulicherweise volle Gruppen, so Bürgermeister Thomas Krechtler. "Wir wollen und müssen hier in die optimale Betreuung unserer Kinder investieren", lautete auch das einstimmige Votum des Gemeinderates. Um dem Betreuungsbedarf auch in der Zukunft quantitativ und qualitativ gerecht werden zu können, sei der Anbau beim Kindergarten St. Josef um zwei weitere Gruppenräume für die U3 und Ü3 Betreuung sowie eines Bistros dringend erforderlich. Die Fördergelder seien hier sicherlich gut investiert.
Bürgermeister Thomas Krechtler machte sich gemeinsam mit Hauptamtsleiter Bastian Knapp und Vertretern der Kirchengemeinde sowie der Kindergartenleitung vor Ort ein Bild vom Baufortschritt. Die Arbeiten schreiten hierbei sehr rasch voran, so dass weiterhin eine Fertigstellung der Baumaßnahme bis Ende September angestrebt wird. Ein großes Dankeschön sprach er hierbei auch der Kirchengemeinde und den Erzieherinnen für das ausgezeichnete Miteinander aus. Nur so konnten trotz der Corona-Pandemie die Bauarbeiten und der laufende Betrieb des Kindergartens koordiniert werden. Schon jetzt freue er sich auf die Einweihung der neuen Gruppenräume. Aus vielen Gesprächen mit Bauherren im Neubaugebiet „Stockmatt/ Hubmatten“ wurde ihm mitgeteilt, dass auch hier die entsprechenden Anmeldungen für die Kindergärten und die Schule bereits im Gange seien

 Hans-Friedrich Huber mit Auszeichung und Frau Ute Huber mit Blumenstrauß stehen. Recht und Links daneben Gunia Wassmer von der Renchtaltourismus GmbH, Herr Bürgermeister Thomas Krechtler sowie Bürgermeister-Stellvertreter Markus Kohler

Ehrung Hans-Friedrich Huber (17. Juli 2020)

. "Ich bin als Bürgermeister persönlich äußerst dankbar, dass heute ein Mensch gewürdigt wird, der sich bereits über vier Jahrzehnte im Gemeinderat in vielfältiger Weise vorbildlich und verantwortungsbewusst in diesem Gremium ehrenamtlich engagiert hat", wertschätzte Bürgermeister Thomas Krechtler am Dienstag in der Gemeinderatssitzung die Leistung von Hans-Friedrich Huber für das Gemeinwohl seiner Heimatgemeinde. Es sei das erste Mal in der Gemeinde, dass ein Ratsmitglied eine derartige Auszeichnung erfahren dürfe -  für Lautenbach ein bislang einmaliges Ereignis, das wohl über viele Jahre als "Alleinstellungsmerkmal unseres Gemeinderatsmitglieds Hans-Friedrich Huber" bestehen bleiben werde. Hubers ehrenamtlicher und kommunalpolitischer Werdegang ist einmalig: Im Alter von 25 Jahren wurde er bei der Kommunalwahl im Jahre 1980 in den Gemeinderat gewählt. Bei weiteren acht Kommunalwahlen wurde ihm dieses Mandat von der Bevölkerung mit stets enormer Stimmenzahl eindrucksvoll bestätigt. Nicht nur die Ratstätigkeit mit weit über 600 Sitzungen in diesem Zeitraum habe Huber mit viel Herzblut und Weitsicht ausgeübt, sondern schon bald weitere Aufgaben und Funktionen mit herausragendem bürgerschaftlichen Engagement übernommen. Hierzu zählen das Wirken im Zweckverband Wasserversorgung "Vorderes Renchtal" sowie die Arbeit im Aufsichtsrat der Renchtal Tourismus GmbH. "Hans-Friedrich Huber war bei vielen Projekten Initiator, Ideengeber, Motor und immer wieder ehrenamtlicher Helfer.
Seine Handschrift tragen die zertifizierte Traumtour "Lautenbacher Hexensteig", der Panoramaweg sowie der neu angelegte "Lautenbacher Teufelssteig". Spuren hinterlasse er in der Landschaftspflege, bei der Entwicklung der Kindergärten und der Schule, in der Jugend- und Seniorenarbeit, in der Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde, im Vereinswesen und in zahlreichen anderen Themenbereichen. Seine Arbeit als langjähriger CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat und CDU-Ortsverbandsvorsitzender gehören ebenso dazu. In diesem Zeitraum habe Huber die drei Bürgermeister Richard Bißdorf (fast zwanzig Jahre), Karl Bühler (16 Jahre) und nunmehr Thomas Krechtler ( über vier Jahre) maßgeblich begleitet und unterstützt, davon dreißig Jahre als Bürgermeisterstellvertreter unter Verzicht auf zustehende Aufwandsentschädigungen für das Zusatzamt.
Im Namen des Gemeindetags Baden- Württemberg, der Gemeinde Lautenbach, des Gemeinderats  und persönlich dankte Bürgermeister Thomas Krechtler Hans-Friedrich Huber und zollte ihm Respekt und Anerkennung. Krechtler überreichte die Ehrenurkunde des Präsidenten des Gemeindetags, Roger Kehle, eine Ehrennadel sowie als höchste Auszeichnung eine Ehrenstehle.
Anhaltender Applaus aller Ehrungsteilnehmer folgte. Als Dankeschön der Gemeinde schenkte er dem Ehepaar Ute und Hans-Friedrich Huber einen Gutschein sowie ein Blumengebinde für die Gattin.
Bürgermeister-Stellvertreter Markus Kohler gratulierte im Namen der Gemeinderatskollegen und der Ehemaligen und würdigte die kollegiale, wertschätzende Zusammenarbeit. Die Geschäftsführerin der Renchtal Tourismus GmbH, Gunia Wassmer, lobte Hubers touritisches Engagement sowie die gute, ehrliche Zusammenarbeit. In seinen Dankesworten an die Laudatoren und Gemeinderatsmitgliedern sowie an Bürgermeister a.D. Karl Bühler sprach Huber ein "herzliches Vergeltsgott" für die Ehrung und für den Rückblick auf seine 40-jährige Zugehörigkeit zum Gemeinderat Lautenbach. Er sei stolz darauf, dass er dazu beitragen konnte, dass sich seine Heimatgemeinde zu dem entwickelt habe, was Lautenbach heute
auszeichnet: Das sei eine sehr kompetente und einsatzwillige Gemeindeverwaltung mit einem äußerst aktiven Bürgermeister. Als Konsequenz aus vielen positiven Aspekten in der Entwicklung der Gemeinde folgerte er, dass sich "Lautenbach die Selbstständigkeit nicht nur erkämpft, sondern auch verdient hat". Zum Schluss bedankte sich Huber für die Ehrung und die großzügigen Geschenke, aber insbesondere bei seiner Frau Ute, die in all den Jahren Verständnis für sein Engagement zeigte und ihn unterstützte. Huber versprach, sich weiterhin mit voller Energie für eine positive Weiterentwicklung seiner Heimatgemeinde einzusetzen.

Bürgermeister Thomas Krechtler sitzt auf dem neuen Oberteufelstuhl der hoch hinaus blickt auf das Paradies. Rechts und links stehen die ehrenamtlichen Helfer.

„Oberteufel“ thront auf dem Teufelsteig (10. Juli 2020)

Ein weiteres Highlight bereichert den Lautenbacher Teufelsteig. Ein Thron für den „Oberteufel“ bietet nicht nur für Jung und Alt ein schönes Fotomotiv, sondern ermöglicht einen herrlichen Blick über das „Paradies“ bis zu den Vogesen. Wiederum war hierbei das Ehrenamt groß geschrieben. Hergestellt wurde die überdimensionale Sitzgelegenheit von Markus Vogt aus dem Hinterdorf und die freiwilligen Helfer Rudolf Huber, Markus Vogt, Herbert Kohler sowie Hans-Friedrich Huber bereiteten den Untergrund vor, betonierten die Fundamte und brachten den Blickfang in die ideale Ausrichtung. Ergänzt wurde der „Hochsitz“ mit weiteren Sitzgelegenheiten und einem schönen Getränkestand inklusive „Schnaps- und Likörtheke“ durch den Grundstückseigentümer Klaus Vogt. Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich auch hier nicht nehmen, den ehrenamtlichen Helfern zu danken und diese mit einer kleinen Stärkung zu überraschen sowie nach der Besteigung des Throns den Blick ins Tal zu genießen. Nach der Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“ bietet mittlerweile ebenso der Teufelsteig zahlreiche Attraktionen und Rastmöglichkeiten für die Wanderer und ermöglicht damit auch Familien mit Kindern eine abwechslungsreiche und interessante Rundwanderung. Die Rückmeldungen der Wanderer und Gäste sind äußerst positiv, was die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und der Renchtal Tourismus GmbH sehr freut.

Auf dem Foto ist eine Hexe mit Stock und einer weißen Eule auf der Schulter

Start der Erlebnisführungen auf dem Lautenbacher Hexensteig (03. Juli 2020)

Auch in diesem Jahr bietet die Renchtal Tourismus GmbH gemeinsam mit Helena Kästner von „Wildwechsel“ spannende Erlebnisführungen rund um das Hexenhäuschen auf dem Sohlberg an. Dabei wird das Rad der Zeit zurückgedreht und die Teilnehmer begeben sich auf die Spuren der sagenumwobenen Sohlberghexe und lüften unter Anleitung erfahrener Schauspieler das mystische Geheimnis des Sohlbergs.

Die Familientour findet freitags von 16:00 – 17:30 Uhr und samstags von 10:00 – 11:30 Uhr statt und kostet € 15,- für Erwachsene und € 5,- für Kinder, allerdings max. € 30,- pro Familie. Hier beträgt die Mindestteilnehmerzahl 15 Personen. Die Tour für Erwachsene findet samstags von 14:00 bis 16:00 Uhr statt und kostet € 24,50 pro Person. Es gilt eine Mindestteilnehmerzahl von 12 Personen.

Aufgrund der Vorgaben des Landes-Baden Württemberg bezüglich der Corona-Verordnung sind eine maximale Teilnehmerzahl von 20 Personen zulässig. Die Veranstaltungen werden nur mit Vorbehalt auf die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg stattfinden.

Eine Anmeldung für die Erlebnisführungen ist bis Dienstag vor dem Event erforderlich bei der Renchtal Tourismus GmbH, telefonisch unter Tel. 07802 82600 oder per Mail info@renchtal-tourismus.de

Die Erlebnisführungen auf dem Lautenbacher Hexensteig finden an folgenden Terminen statt:
für Familien & Kinder
für Erwachsene
Freitag, 17. Juli & Samstag, 18. Juli 2020
Samstag, 18. Juli 2020
Freitag, 31. Juli & Samstag, 01. August 2020
Samstag, 01. August 2020
Freitag, 18. September 2020
Samstag, 10. Oktober
Sonntag, 20. September 2020
Freitag, 09. Oktober & Samstag,10. Oktober
Samstag, 05. Dezember
weihnachtliche Führung

Zu sehen ist der neu überdachte Rastplatz neben dem vorhanden schon vorhandenen Schnapbrunnen in einem Holzfass. Weiter sind dargestell folgende Personen:  (von links) die Initiatoren Hans-Friedrich Huber, Familie Melanie und Daniel Vogt mit ihren Kindern Jannik und Lena, Bürgermeister Thomas Krechtler, Revierförster Peter Schmiederer.

Lautenbacher Hexensteig wird um einen überdachten Rastplatz auf dem Sohlberg erweitert (03. Juli 2020)

Die beliebte Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“ wurde nunmehr um einen schönen überdachten Rastplatz auf dem Anwesen der Familie Daniel Vogt erweitert, an dem sich die Wanderer eine Pause gönnen und sich auch mit kühlen Getränken versorgen können. Auch hier waren das ehrenamtliche Engagement und das gute Miteinander wieder groß geschrieben. So wurde nicht nur das Gelände von der Eigentümerfamilie Vogt ideal und bedarfsgerecht vorbereitet, sondern auch die Holzarbeiten durch die Forstlehrlinge des Stützpunktes Allerheiligen unter der Leitung von Revierförster Peter Schmiederer fachmännisch ausgeführt. Das wetterbeständige Douglasienholz stammt aus der Ramsbacher Säge Thomas Müller. Bürgermeister Krechtler freut sich über den großen Zulauf auf diesem Wanderweg und über die weitere Bereicherung der zertifizierten Traumtour. Es ermöglicht den zahlreichen Wanderern und Gruppen die Rast mit schöner Fernsicht ins Rüstenbachtal. Nebenan bietet der Schnapsbrunnen mit Quellwasserkühlung eine willkommene Stärkung. Bürgermeister Krechtler nahm deshalb ein Treffen am Rastplatz gerne zum Anlass, um gemeinsam mit dem Organisator dieses Projekts, Hans-Friedrich Huber, allen Beteiligten für Ihren großen Einsatz zu danken.
Foto: Roman Vallendor
Die Traumtour "Lautenbacher Hexensteig" bietet für den Wanderer mit der überdachten Rastsplatz bei der "Schnapsquelle" auf dem Sohlberg eine weitere Attraktion. Darüber freuen sich (von links) die Initiatoren Hans-Friedrich Huber, Familie Melanie und Daniel Vogt mit ihren Kindern Jannik und Lena, Bürgermeister Thomas Krechtler, Revierförster Peter Schmiederer.

Lautenbacher Kinderferienprogramm (26. Juni 2020)

Liebe Kinder, liebe Eltern,
es ist wieder soweit:
Das Kinderferienprogramm 2020 ist da!
Die Gemeinde, die Lautenbacher Vereine und weitere freiwillige Helfer haben für die Sommerferien wieder ein sehr interessantes und umfangreiches Ferienprogramm zusammengestellt. Auch die Eltern sind herzlich eingeladen sich an den Programmen zu beteiligen. Neben jeder Menge Spaß, Spiel und Spannung gibt es auch viel Wissenswertes mit nach Hause zu nehmen. Ausflugsfahrten, Abenteuernachmittage, Sommerkino oder Basteln und Vieles mehr stehen auf dem Programm. Hierbei können sich Urlauber und einheimische Kinder spielend näher kennen lernen.

Ich wünsche Euch viel Spaß und erlebnisreiche Tage beim Kinderferienprogramm 2020.

Thomas Krechtler
Bürgermeister

Informationen zur Corona-Pandemie

Die Corona-Krise lässt zum jetzigen Zeitpunkt noch keine verlässliche Aussage zu, ob das Kinderferienprogramm in der bisherigen Form durchgeführt werden kann.

Wie Sie jedoch der Presse und den diesbezüglichen Verordnungen
entnehmen können, werden die „Lockerungen“ bezüglich der
getroffenen Einschränkungen zunehmend ausgeweitet, sodass auch
seitens der Gemeinde und der Vereine ein Optimismus besteht, auch
in diesem Jahr ein Ferienprogramm in Lautenbach durchführen zu
können.

Bitte denken Sie daran, dass bei Verschlimmerung der Lage oder
Änderung der Verordnungen das Absagen eines Programmpunktes kurzfristig möglich sein kann.

Wir bitten alle Eltern, den Kindern bei Programmpunkten mit Zug-
bzw. PKW-Fahrten einen Mund-und-Nasenschutz mitzugeben.
Um die notwendigen Abstände einzuhalten, haben wir uns dazu ent-schlossen, bei den einzelnen Veranstaltungspunkten die Teilnehmer-
zahl zu verringern.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Teilnahmebedingungen für das Lautenbacher Kinderferienprogramm

Anmeldung:
Eine Anmeldung ist dringend erforderlich, sie muss schriftlich mit der
Anmeldekarte an den
Anmeldetagen 6. und 7. Juli 2020 jeweils von 14.00 - 16.30 Uhr
und danach zu den üblichen Öffnungszeiten
im Rathaus Lautenbach erfolgen.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Die Kinder können an 2 Veranstaltungen teilnehmen.

Abmeldung:
Abmeldungen sollten im Interesse der Kinder, die auf der Warteliste stehen, frühzeitig erfolgen.

Ausfall von Veranstaltungen:
Die Gemeindeverwaltung kann wegen Ausfall eines Kursleiters, wegen Nichtzustandekommen der Mindestteilnehmerzahl oder aus anderen von
der Gemeinde nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführten Gründen eine Veranstaltung absetzen. Sie erhalten in einem solchen Fall eine Nachricht vom Rathaus.

Gebühren:
Die Gebühren für den Besuch der Veranstaltungen sind im Programmheft ausgewiesen und müssen bei der Anmeldung auf dem Rathaus entrichtet werden. Bei Nichtteilnahme wird die Gebühr NICHT zurückerstattet.

Weitere Infos:
Gemeinde Lautenbach
Hauptstraße 48
77794 Lautenbach
Tel.: 07802-925911
Fax.: 07802-925959
E-Mail: info@lautenbach-renchtal.de

Spaß und Spiel - mit Seilen durch den Wald
An diesem Nachmittag im Wald steht das Seil im Mittelpunkt. Wir
wollen damit nicht nur springen, sondern auch tolle Sachen legen,
lustige Gruppenspiele spielen und spannende Labyrinth-Läufe mit geschlossenen Augen machen. Bitte Getränke, ein Vesper, wetterfeste Kleidung und Sonnenschutz mitbringen.

Termin: Mittwoch, 29. Juli 2020
Treffpunkt: 16:00 Uhr an der Weiherhütte/Naturgarten
Ende: 18:30 Uhr
Gebühr: 7 €
Alter: 7 - 9 Jahre
Teilnehmer: 14
Leitung: Naturgarten Sonnenkinder e.V.

Sommerkino „Everest“- ein Yeti will hoch hinaus
Ein kleiner Yeti ist einem Versuchslabor in Shanghai entkommen und sucht Zuflucht auf den Dächern der Millionenstadt. Dort begegnet er Yi und ihren Freunden. Schnell wird klar, dass sie den kleinen Yeti, nur vor dem finsteren Laborleiter Burnish und der Zoologin Dr. Zara retten können, wenn sie ihn zurück in seine Heimat bringen.

Termin: Donnerstag, 30. Juli 2020
Treffpunkt: 15:00 Uhr in der Teufelsküche
(UG Neuensteinhalle)
Ende: 16:45 Uhr
Gebühr: keine
Alter: ab 6 Jahren
Teilnehmer: 10
Leitung: Narrenzunft „Höllwaldteufel“

Rund um unsere Kirche
In der Kirche und um die Kirche gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Wir gehen auf Entdeckungstour! Eine spannende Rätsel-Kirchenrallye mit Spiel und Spaß wartet auf euch. Kommt mit wetterentsprechender Kleidung - wir werden uns viel im Freien aufhalten.

Termin: Dienstag, 4. August 2020
Treffpunkt: 10:00 Uhr beim Pfarrsaal
Ende: 14:00 Uhr
Gebühr: 4 € (inkl. kleiner Imbiss und Getränke)
Alter: ab 6 Jahren
Teilnehmer: 10
Leitung: Gemeindeteam Lautenbach

Ein Nachmittag bei der Freiwilligen Feuerwehr
Ihr lernt die Aufgaben und die Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr Lautenbach kennen. Eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto darf natürlich auch nicht fehlen. Bitte Badesachen mitbringen.

Termin: Donnerstag, 6. August 2020
Treffpunkt: 14:00 Uhr beim Feuerwehrhaus
Ende: ca. 16:00 Uhr
Gebühr: keine
Alter: ab 6 Jahren
(ab 3 Jahren mit Begleitung eines Elternteil)
Teilnehmer: 20
Leitung: Freiwillige Feuerwehr Lautenbach

Fahrt zum Adventure Mini.Golf.Park
Wir fahren mit dem Zug zum Adventure Mini.Golf.Park nach Oberharmersbach. Auf den 18 Bahnen auf Kunstrasen mit Hindernissen aus
Naturmaterialien könnt Ihr das Mini-Golf-Spielen mal anders erleben. Witterungsbedingte Kleidung und Rucksackverpflegung mitbringen.
  
Termin: Mittwoch, 12. August 2020
Treffpunkt: 12:20 Uhr am Bahnhof
Ende: 18:45 Uhr
Gebühr: 9 €
Alter: ab 6 Jahren
Teilnehmer: 15
Leitung: Gesangverein Lautenbach

Mit dem Bürgermeister und dem Gemeinderat
unterwegs
Wir treffen uns in Nußbach am Weingut Herztal, um uns gemeinsam mit Schwarzwaldmaskottchen Anni und dem Tierpfleger Nevin auf Entdeckungstour zu begeben und Annis Schwarzwaldgeheimnis zu lüften: Um ein krankes Zirkuspferd zu retten, müssen knifflige Rätsel gelöst werden. Bitte Getränke und Vesper mitnehmen.

Termin: Donnerstag, 13. August 2020
Treffpunkt: 10:00 Uhr am Weingut Herztal in Nußbach
Ende: 15:00 Uhr
Alter: 7 – 12 Jahre
Gebühr: 2,50 €
Teilnehmer: 10
Leitung: Gemeinderat/Bürgermeister

Kunterbunte Naturfarbenwerkstatt
Wir werden aus Blüten, Schalen, Rinde, Beeren einzigartige und wunderschöne Farben herstellen um zu experimentieren, zu färben und zu malen. Gerne dürft ihr in eurem Garten nach allerlei „Bunt“ Ausschau halten und dies mitbringen. Bitte Mörser, Holzbrettchen mit Messer, Schürze, Getränke, Sonnenschutz und bunte Blumen mitbringen.

Termin: Montag, 24. August 2020
Treffpunkt: 10:00 Uhr an der Weiherhütte/Naturgarten
Ende: 14:30 Uhr
Gebühr: 10 €
Alter: 8 - 12 Jahre
Teilnehmer: 7
Leitung: Naturgarten Sonnenkinder e.V.

Wir bauen eine Garten– oder Werkzeugkiste
Wir treffen uns beim Pfarrsaal in Lautenbach und ihr dürft euch dort mit unserer Unterstützung eine Garten– oder Werkzeugkiste bauen. Diese kann dann vielseitig von euch benutzt werden, um darin Werk-zeuge oder Gartenutensilien aufzubewahren.
Bitte bringt einen Malerkittel mit oder zieht euch alte Kleidung an.
Termin: Mittwoch, 26. August 2020
Treffpunkt: 15:00 Uhr beim Pfarrsaal
Ende: 18:00 Uhr
Gebühr: 8 €
Alter: ab 6 Jahren
Teilnehmer: 8
Leitung: Kolpingsfamilie Lautenbach

Erlebnispfad Rosi Rotkelchen
Kommt mit Rosi zur spannenden Entdeckungstour auf den neuen Kinderpfad nach Oppenau. Wir fahren mit dem Zug hin und starten am Rathausplatz. Unterwegs gibt es viele Dinge zu entdecken: Ein riesiges Vogelnest, einen tollen Spielplatz sowie spannende Rätseltafeln. Bitte Rucksackverpflegung mitnehmen, sowie wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk.

Termin: Dienstag, 1. September 2020
Treffpunkt: 8:10 Uhr am Bahnhof
Ende: 12:37 Uhr
Gebühr: 4 €
Alter: ab 5 Jahren
Teilnehmer: 10
Leitung: Gemeinde Lautenbach

Töpfern mit Martina
An diesem Nachmittag könnt Ihr kreativ sein und unter Anleitung
von Martina schöne Dinge aus Ton formen. Bitte alte Kleidung
anziehen.

Termin: Freitag, 4. September 2020
Treffpunkt: 14:30 Uhr beim Pfarrsaal
Ende: 17:00 Uhr
Gebühr: 5 €
Alter: ab 4 Jahren
Teilnehmer: 10
Leitung: Kirchenchor Lautenbach

FOLF - Fußball trifft Golf
Wir besuchen den Soccerpark in Dundenheim und spielen eine Partie Fußballgolf. Auf 18 Bahnen könnt Ihr euer Talent beweisen.
 
Termin: Freitag, 11. September 2020
Treffpunkt: 13:00 Uhr am Sportheim
Ende: 17:00 Uhr
Gebühr: 10 € (Fahrt + Eintritt)
Alter: ab 8 Jahre
Teilnehmer: 12
Leitung: Sportverein Lautenbach



Helmut Grommelt aus Lautenbach feiert seinen 100ten Geburtstag

Helmut Grommelt aus Lautenbach feiert seinen 100ten Geburtstag (26. Juni 2020)

Das seltene Jubiläum des 100ten Geburtstages konnte der engagierte Lautenbacher Bürger Helmut Grommelt feiern. Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich nicht nehmen dem Jubilar zu diesem besonderen Ereignis im Altenpflegeheim St. Josef in Oberkirch zu besuchen und ihm die Glückwünsche der Gemeinde sowie des Gemeinderates zu überbringen. Im Gespräch konnte Helmut Grommelt auf viele schöne und interessante Begebenheiten in Lautenbach zurückblicken. Auch das Geburtstagsgeschenk der Gemeinde, ein Sektpräsent mit „Silberstern“ der Oberkircher Winzer bereitete ihm große Freude, da er diesen trotz des stolzen Alters immer noch gerne genießt.
Helmut Grommelt wurde am 23.6.1920 in Magergut/Ostpreußen geboren. Seine Vorfahren waren „altpreußische Freie“, die ein hundert Hektar großes Gut bewirtschafteten. Und so war die Zukunft für ihn vorgezeichnet: er besuchte die Landwirtschaftsschule und machte eine Lehre als Landwirt, um einmal den elterlichen Hof zu übernehmen. Doch für den damals Achtzehnjährigen kam alles anders. Nach dem Reichsarbeitsdienst musste er als junger Mann an die Ostfront. Dort wurde er schwer verletzt. Danach geriet er im Harz in amerikanische Gefangenschaft.
Im Dezember 1945 wurde er nach Braunschweig entlassen. Zunächst schlug er sich bei Landwirten und Gärtnern durch und erwarb sich Kenntnisse in der Gartengestaltung. Ein Wiedersehen mit Susanne Gerber, die er schon aus Jugendzeiten in Ostpreußen kannte, hatte erfreuliche Folgen: Umzug von Braunschweig nach Lautenbach und Eheschließung der Beiden. Bei der Firma Koehler, in der inzwischen seine Ehefrau arbeitete, übernahm er schließlich die Gärtnerstelle.
Sichtbares Zeichen aus dieser Zeit ist das besondere Exemplar eines Mammutbaumes (Metasequoia glyptostroboides) im Sendelbach. Diese Rarität aus China war für den Koehlerschen Garten erworben worden und Helmut Grommelt zog einige Stecklinge dieses Urweltmammutbaums. Ein Exemplar im Park der Koehler-Villa musste in der Zwischenzeit der Firmenerweiterung weichen. Das nun prächtige Exemplar mit zwei Stämmen in Lautenbach auf dem Anwesen der Familie Kimmig wird jetzt sogar in der Liste der „Rekordbäume Deutschlands“ geführt.
Das 1954 in Lautenbach gebaute Haus wurde nach der Geburt des Sohnes Manfred die dauerhafte Heimat der Familie. Vier Jahre später wurde Sohn Thomas geboren. Ende der 50er Jahre wechselte der Jubilar beruflich zur Bundesstelle für Fernmeldestatistik. Viele Stationen folgten, unter anderem in München und Madrid.
Der Eintritt in die Feuerwehr und die Tätigkeit als deren Schriftführer sind ebenso Zeugnis dafür, dass sich Helmut Grommelt hier in Lautenbach wohl fühlte, wie die Mitbegründung des Angelsportvereins Lautenbach, dessen Ehrenmitglied er heute ist.
1971 beteiligte er sich an der Gemeinschaftsausstellung „Schaffende Künstler im Renchtal“, die von Leo Kohle in der heutigen Grundschule (damals Gymnasium) in der Schwarzwaldstraße ausgerichtet wurde – anlässlich des 25 jährigen Jubiläums dieser Vereinigung.
Als Ruheständler widmete er sich mit großer Ausdauer seinen drei Leidenschaften: der Musik, der Orchideenzucht und der Malerei. Sein besonderer Stolz ist dabei die Nachzucht eines feuerroten Frauenschuhes, der neben vielen anderen Exemplaren das Gewächshaus in Lautenbach in eine tropische Schatzkammer verwandelte. Noch mit 94 Jahren schuf er zahlreiche Hinterglasbilder und ein großes Wandgemälde seiner Orchideen.
Neben den beiden Söhnen mit ihren Frauen sind sechs Enkelkinder und zwei Urenkel nunmehr der Stolz des Jubilars.

Bürgermeister Thomas Krechtler und der Geschäftsführer der Stadtwerke Oberkirch, Erik Füssgen, nehmen auf der neuen Himmelsliege Platz.

Stadtwerke Oberkirch spenden Himmelsliege auf dem „Lautenbacher Hexensteig“ (26. Juni 2020)

An einem herrlichen Platz mit Blick auf Lautenbach und das vordere Renchtal konnte nunmehr eine weitere Himmelsliege aufgestellt werden. Gespendet wurde diese von den Stadtwerken Oberkirch und ermöglicht Rast und Entspannung auf der Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“. Bürgermeister Krechtler freut sich über diese Bereicherung des Qualitätswanderwegs und probierte gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Stadtwerke, Herr Erik Füssgen, die Liege gleich aus.
Mit dieser neuen Attraktion können die Wanderer ab sofort auf andere Art von den Stadtwerken „Energie tanken“, worüber Bürgermeister Krechtler sehr dankbar ist.
Ein großes Dankeschön entrichtet er auch dem Grundstückeigentümer, Herr Hubert Huber, für die Zurverfügungstellung des Platzes und Herrn Josef Kohler, welcher den Untergrund zur Aufstellung der Himmelsliege vorbereitet, diese aufgestellt und weitere Sitzgelegenheiten mit Talblick an diesem Rastplatz angebracht hat. Dies ist wiederum ein vorbildlicher ehrenamtlicher Einsatz, so Bürgermeister Krechtler.

Der Gemeinderat tagt in der Neuensteinhalle mit genügend Abstand

Gemeinderat tagt in der Neuensteinhalle (19. Juni 2020)

In der ersten Sitzung des Gemeinderats Lautenbach am Montag in der Neuenstein-Halle informierte Bürgermeister Thomas Krechtler über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Arbeit der Gemeindeverwaltung. Kämmerer Frank Spengler beleuchtete dazu die finanzwirtschaftliche und hausrelevante Seite. Viele kurzfristige Entscheidungen mussten in der Gemeindeverwaltung getroffen werden, um der Vielzahl der Verordnungen und deren Auslegungsbestimmungen zur Verlangsamung der Ausbreitung des Virus gerecht zu werden. Zudem galt es, den Dienstbetrieb zu gewährleisten und gleichzeitig die Gesundheit der Mitarbeiter und Bürger nicht zu gefährden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Rathaus Lautenbach zunächst seit dem 16. März für den freien Besucherverkehr geschlossen. Persönliche Besuche waren darüber hinaus nur im notwendigen begründeten Einzelfall und nach telefonischer Vereinbarung mit dem jeweiligen Sachbearbeiter möglich.
Mit der Lockerung seit dem 4. Mai steht das Gemeindeteam für alle Gemeindeanliegen zu den üblichen Besuchszeiten nach Terminvereinbarung zur Verfügung und ab kommender Woche ist nunmehr auch wieder ein freier Besucherverkehr möglich. Wie bei den Einkäufen ist jedoch zunächst weiterhin ein Mund-Nasenschutz während der Besuchszeiten zu tragen.
Trotz zeitweiser erheblicher personeller Minderbesetzungen konnten alle dringenden Angelegenheiten abgearbeitet werden, so dass in umfangreichen mit fristen verbundenen Arbeitsbereichen keine Verzögerungen eingetreten sind. Dazu zählen Ausschreibungen und baurechtliche sowie bauliche Verwaltungsarbeiten.
Hierzu wurden im verstärkten Maße die digitalen Möglichkeiten ausgeschöpft und erweitert. Videokonferenzen, E-mails und das Ratsinformationssystem begleiteten deutlich vermehrt den Alltag.
"Besonders schwer fiel mir, dass ich die persönlichen Kontakte an Geburtstagen sowie Jubiläen durch Telefongespräche ersetzen musste", wandte Bürgermeister Krechtler ein. Jetzt wolle er in Abstimmung mit den Jubilaren wieder zum persönlichen Besuch übergehen. Die Arbeit im Gemeinderat lief weitgehend im sogenannten "Umlaufverfahren" auf digitaler Ebene. Zahlreiche Einschränkungen und Veränderungen gab es bei der Kinderbetreuung und der Grundschule, im Friedhofswesen, in der Vereinsarbeit, im touristischen sowie gastronomischen Bereich. Durch außergewöhnliches Engagement aller Beteiligten wurden die Anforderungen praktikabel umgesetzt. Nahezu ohne Einschränkungen konnten die großen Bauprojekte weitergeführt werden. Im Baugebiet Stockmatt/Hubmatten werden derzeit parallel 13 Baugrundstücke bebaut. Die Arbeiten zur Erweiterung des Kindergartens "St. Josef" um zwei Gruppenräume und mit Bistro laufen auf Hochtouren. Ehrgeiziges Ziel der Fertigstellung ist bis im September dieses Jahres. Umfangreiche Arbeiten am Wasserhochbehälter liegen im Zeitplan. Planmäßig voran gehen ebenso die vorgesehenen Straßen- und Platzsanierungen. Durch ehrenamtlichen Einsatz unter Regie von Hans-Friedrich Huber konnte der "Lautenbacher Teufelsteig" fertiggestellt werden. "Die Resonanz ist überwältigend, die Wanderwege in Lautenbach erfahren eine ausgezeichnete Nachfrage, worüber wir uns sehr freuen", resümierte Krechtler. Bestreben der Gemeinde sollte es jedoch trotz der Einnahmeeinbrüche und Mehrausgaben angesichts der Corona-Krise sein, die vorgesehenen Investitionen soweit als möglich auch künftig umzusetzen, bekräftigte der Bürgermeister.
Kämmerer Frank Spengler ließ die Zahlen (siehe Stichwort) sprechen, welche trotz der derzeitigen Konjunkturprogramme und Finanzhilfen deutliche Mindereinnahmen erwarten lassen. Bürgermeister Thomas Krechtler stellte fest, dass deshalb eine weitere umfassende Stabilisierung der Kommunalfinanzen dringend erforderlich ist. Nur so können die Gemeinden und Landkreise in die Lage versetzt werden, Investitionen zu tätigen und damit ihrer Funktion als Konjunkturmotor wirksam nachzukommen. Bürgermeister-Stellvertreter Markus Kohler befürchtete, dass der Gemeindehaushalt in den Folgejahren unter dem Ansatz bleiben werde. Kämmerer Spengler wandte ein, dass bei der Momentaufnahme die wirtschaftlichen Rahmendaten nicht so nach unten zeigten wie bei der Bankenkrise in 2008. Es gelte jetzt ein stückweit auf Sicht zu fahren.

Stichwort. Auswirkungen der Corona-Krise auf den Gemeindehaushalt Lautenbach
Die Corona-Krise hat auch in der Finanzwirtschaft der Gemeinde Lautenbach gravierende Auswirkungen hinterlassen.
- Mindererträge bei der Gewerbesteuer seit Beginn der Krise: - 50.000 Euro
- Zu erwartende Mindererträge beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer: - 121.600 Euro
- Zu erwartende Mindererträge im Kommunalen Finanzausgleich: - 144.700 Euro
Außerdem sind Einnahme-Ausfälle zu verzeichnen bei der Kurtaxe, bei Hallenbenutzungsgebühren, am Wohnmobilstellplatz, bei der Verlässlichen Grundschule, bei Kindergartenbeiträgen. Gleichzeitig sind Mehraufwendungen insbesondere für Schutz- und Reinigungsmaterial angefallen.
(Insgesamt fehlen im Lautenbacher Haushalt so zunächst 340.000 Euro)
Aus den Hilfspaketen I + II für Kommunen wurden vom Land jeweils 100 Millionen Euro ausgeschüttet. Daraus erhält Lautenbach eine erste Entlastung in Höhe von insgesamt rund 27.300 Euro.
Nach dem Hilfspaket III für Kommunen soll auf die Gewerbesteuerumlage verzichtet werden. Dies entlastet Lautenbach um weitere 40.000 Euro.
So ergibt sich als Zwischensaldo (aus Mindereinnahmen und Entlastungen) Stand Mitte Juni 2020 ein Minus von 275.000 Euro.
Dass es im Hilfspaket III darüber hinaus einen Zuschuss (etwa 20000 Euro) für die Kommunen zur Beschaffung von Endgeräten für Schüler geben wird, entlastet den Haushalt nicht wirklich, da der Einnahme die entsprechenden Beschaffungsausgaben gegenüberstehen werden.

Rathaus und Bauhof geschlossen (10. Juni 2020)

Am Freitag, 12. Juni 2020 bleiben das Rathaus und der Bauhof geschlossen.
Wir bitten um Beachtung

Öffentliche Gemeinderatssitzung (10. Juni 2020)

am Montag, 15. Juni 2020 findet um 19:00 Uhr in der Neuensteinhalle eine Gemeinderatssitzung statt.

Achtung: Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie findet die Sitzung ausnahmsweise in der Neuensteinhalle statt, um sämtliche Hygienevorschriften und Vorsichtsmaßnahmen, z.B. das Abstandsgebot erfüllen zu können. Alle Teilnehmer inkl. Mitglieder des Gemeinderats, Mitarbeiter der Verwaltung, Gastredner, Zuhörer und Pressevertreter sind dazu verpflichtet, beim Betreten und Verlassen der Halle eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und das Desinfektionsmittel zu verwenden. Während der Sitzung besteht die Verpflichtung zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund der ausreichenden Abstände und Belüftung nicht.

Tagesordnung

Öffentliche Sitzung

1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 03. März 2020

2. Corona-Pandemie, Auswirkungen auf die Gemeinde Lautenbach; Sachstandsbericht

3. Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück Flst.Nr. 834, Am Bergwerk 7

4. Antrag auf Baugenehmigung im Kenntnisgabeverfahren für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit zwei Stellplätzen auf dem Grundstück Flst.Nr. 824, Am Bergwerk 10

5. Antrag auf Baugenehmigung für den Ausbau einer Wohnung im Untergeschoss auf dem Grundstück Flst.Nr. 160/4, Ödsbacher Straße 30

6. Neuerstellung von Parkplätzen Hinter-Winterbach; Auftragsvergabe (21/2020)

7. Neubau des Durchlasses Sendelbach in der Ödsbacher Straße; Aufhebung der Ausschreibung (23/2020)

8. Bekanntgaben
8.1 aus der letzten nichtöffentlichen Sitzung
8.2 allgemein

9. Fragen, Anregungen und Vorschläge
9.1 aus dem Gemeinderat
9.2 der Einwohner

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Krechtler
Bürgermeister

Zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderates ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Die Sitzungsunterlagen sind auf der Homepage der Gemeinde Lautenbach (Gemeinderat) ersichtlich.

 

Bundesweiter Warntag

10. September 2020

Aktuelle Informationen finden Sie unter 
https://warnung-der-bevoelkerung.de/

Coronavirus (COVID 19)

Aktuelle Informationen finden Sie unter 
https://www.ortenaukreis.de/corona
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
https://www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA.html

Anmeldung Feuer

pdfFeuermeldung (1,348 MiB)

Kontakt

Gemeinde Lautenbach
Hauptstraße 48
77794 Lautenbach
Fon 07802 - 9259-0
Fax 07802 - 9259-59
rathaus@lautenbach-renchtal.de

Rathaus Öffnungszeiten

Öffnungszeiten mit Mund- und Nasenschutz
Montag-Donnerstag:
8.00 bis 12.00 Uhr
Freitag
8.00 bis 12.30 Uhr
Mittwoch
14.00 bis 18.00 Uhr

Schließtage:
22.05.2020
12.06.2020
21.08.2020