Impressionen aus Lautenbach
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Groß war die Freude auf dem Sport- und Freizeitareal in Lautenbach, denn Bürgermeister Thomas Krechtler konnte den Zuwendungsbescheid für die Errichtung eines Mehrgenerationenparks sowie einer Beachvolleyballanlage offiziell entgegennehmen. Überreicht wurde der Förderbescheid durch den Geschäftsführer und Regionalmanager der Regionalentwicklung Ortenau e.V. Ulrich Döbereiner, sowie durch das Vorstandsmitglied Klaus Schmiederer. Die Fördergelder hat die Gemeinde im November 2017 im Rahmen des LEADER-Projekts (" L iaison E ntre A ctions de D éveloppement de l' É conomie R urale", übersetzt „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“), welches einen Teil des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums darstellt, beantragt, nachdem auch der Gemeinderat die Restmittel in der Haushaltsplanung zur Verfügung gestellt hat. Im Februar dieses Jahres wählte dann das Auswahlgremium des Vereins für Regionalentwicklung Ortenau e.V. das Projekt bereits aus. Seit Kurzem liegt nun auch der offizielle Bewilligungsbescheid des Regierungspräsidiums vor. Die Gemeinde kann sich über eine 60-prozentige Förderung des Projekts in Höhe von 37.500,-- € EU-Mittel freuen.   Ziel war es mit den beantragten Geldern ein neues generationenübergreifendes Angebot auf dem Lautenbacher Sport- und Freizeitareal entstehen zu lassen, bei dem die bisherigen Strukturen und Flächen ideal ergänzt werden können. So soll nicht nur eine Beachvolleyballanlage entstehen, das über die Vereine hinaus als sportliches Angebot genutzt werden kann, vielmehr ist ein weiteres Kernelement der Maßnahme das Errichten eines Mehrgenerationenparks mit wetterfesten Bewegungselementen, insbesondere für die Bevölkerungsgruppe der Senioren. Auch hier werden aber alle Lautenbacher Bürger angesprochen, sowie Gäste aus Nah und Fern, Touristen, Wanderer und Radfahrer.   Bürgermeister Krechtler ist froh, dass nach Zusage der Fördergelder sogleich mit den Bauarbeiten begonnen wurde und diese schnell voranschreiten. Er sprach hierfür allen Beteiligten ein Dank aus, die das tolle Projekt in herrlicher Lage unterstützt haben. Dies insbesondere der Regionalentwicklung „LEADER Region Ortenau“, dem Gemeinderat Lautenbach, aber auch der Gemeindeverwaltung, dem verantwortlichen Planungsbüro Wegel als auch der ausführenden Baufirma Rauscher. Ziel soll es sein, die Maßnahme noch im September zu beenden damit schon bald die Nutzung dieses weiteren Angebots in Lautenbach ermöglicht wird. Dem künftigen Treffpunkt aller Generationen steht dann nichts mehr im Wege.   Text und Bild: Gemeindeverwaltung

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Wisst ihr was die Bienen träumen? Die Waldkinder wissen das: „sie träumen von Blumen und Honigduft und wie sie fliegen in warmer Luft“ – soweit zumindest das Lied, das im Rahmen des Projektes zum Thema „Bienen“ immer wieder gesungen wurde. Dass von allen Tieren des Waldes gerade die kleinen fliegenden Tiere besonders wichtig für die Natur sind, haben die Erwachsenen vielfach in den Medien mitbekommen. Ohne die Bestäubung durch die fleißigen Tiere gäbe es viele Früchte nicht. Das wissen nun auch die Waldkinder – und sogar noch mehr.   Aus eigener Erfahrung wissen sie auch, dass frische Früchte direkt von der Pflanze besonders lecker sind. Die Johannisbeeren und Erdbeeren im eigenen Waldkinder-Garten wurden mit großem Interesse gepflegt und später im Frühstücksquark verspeist. Nach Herzenslust Erdbeeren naschen durften die Kinder beim Ausflug nach Wagshurst auf das Erdbeerfeld der Familie Birk. Danach waren sie zwar etwas bunter im Gesicht, aber wussten nach diesem Ausflug die Arbeit der Landwirte und der Bienen noch mehr zu schätzen. Vertieft wurde das Thema Bienen dann beim Besuch bei Imker Berthold Roth im Sendelbach, wo die Kinder das Zuhause der Bienen sehen und beim Honigschleudern mit dabei sein konnten. Nach diesen Erfahrungen schmeckte das Honigbrot umso besser.   Einblicke in den Alltag der Waldkinder sammelte der Rotary Club bei einem Besuch im Kindergarten. Dort konnten die Mitglieder mit den Waldkindern singen, Geschichten lauschen und einen Blick in die Jurte werfen, die die Rotarier durch eine Spende großzügig unterstützt hatten. Dass man sich im Waldkindergarten auch im warmen Wetter sehr gut wohlfühlen kann, dafür sorgen die schattigen Bäume und die Möglichkeit, sich am Bach die Füße zu kühlen und dort kleine Staudämme zu bauen. Auch bei der Wanderung am Panoramaweg in Lautenbach wurde an der Wassertretstelle geplanscht und die weitere Umgebung erkundet.   Beim Kindertag in Oberkirch brachte der Waldkindergarten ein kleines Stück Natur in die Fußgängerzone. In der grünen Oase durften die Kinder schnitzen, Basteln und Stockbrot machen. Passend zum Thema Bienen und Blühpflanzen wurde die Herstellung von Samenkugeln angeboten. Auch die laufenden Vorhaben wurden gerne weitergeführt, so gehörte ein Besuch im Kindergarten St. Josef in Lautenbach ebenso zum Programm wie die Weiterführung der Fortbildung für Erzieherinnen und Eltern zur Pädagogik von Gordon Neufeld. Die Kinder können sich am warmen Wetter im Renchtal erfreuen, aber auch im Wald Abkühlung finden. So lässt sich der Sommer gut erleben.   Naturgarten Sonnenkinder e. V. Sendelbachstr. 15 77794 Lautenbach www.naturgarten –sonnenkinder.de   Text und Bild: Naturgarten Sonnenkinder e.V.

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Bei einem Festakt auf dem Sonnendeck des Wellnesshotels "Sonnenhof" in Lautenbach wurde am Samstag dem Lautenbacher Bürger Hans-Friedrich Huber die höchste Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg zuteil. Laudator Landesjustiz-und Europaminister Guido Wolf verlieh dem Geehrten die Staufermedaille im Namen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Mit der Krönung seiner bisher verliehenen Auszeichnungen, der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg, wurde Hans-Friedrich Huber die größte Ehre für die Verdienste um das Gemeinwohl zuteil. Wie Bürgermeister Thomas Krechtler ausführte, habe sich Huber die ganz besondere, persönliche Auszeichnung über die eigentlichen beruflichen Pflichten (42 Jahre hauptberuflich bei der Post) hinaus im Rahmen eines ehrenamtlichen Engagement über viele Jahre hinweg erworben. "Ich persönlich bin äußerst dankbar, dass heute ein Mensch gewürdigt wird, der sich bereits über Jahrzehnte bis heute in vielfältiger Weise vorbildlich und verantwortungsbewusst ehrenamtlich engagiert", lobte Krechtler. Huber sei ein Mensch, dem das Miteinander in der Gemeinde am Herzen liege, ein politischer Mensch mit hoher sozialer Verantwortung, ein kirchlich engagierter Mensch mit christlicher Ethik, ein Vereinsmensch mit Führungsqualitäten und ein Förderer der Jugend. Er selbst schätze ihn als zuverlässigen, engagierten Gemeinderat (seit 38 Jahren) und Bürgermeisterstellvertreter (seit 30 Jahren im Ehrenamt). Lautenbach habe Huber viel zu verdanken. Maßgeblich habe er die Entwicklung der Kommune unterstützt und gefördert. Landesjustiz- und Europaminister Guido Wolf machte sich bei seiner Laudatio das geflügelte Wort "Tue Gutes und rede nicht darüber" zu eigen, wobei er die Haltung im Ehrenamt als "quer zum Zeitgeist stehend" bezeichnete. Orden und Ehrenzeichen würden an Menschen verliehen, die im Stillen gewirkt, nicht aber unbemerkt bleiben dürften. Im Jahr 2000 wurde Huber die Verdienstmedaille des Gemeindetags Baden-Württemberg und in 2005 die Landesehrennadel als Auszeichnungen "an den Mann, der zupackt" verliehen. Bürgerschaftliches Engagement übe Huber schon fast ein halbes Jahrhundert aus: Mit 15 Jahren Eintritt in die Trachtenkapelle als Posaunist, 30 Jahre Vorsitzender der Kolpingsfamilie, "Organisatorischer Intendant" des Lautenbacher Weinfests, Mitbegründer der Renchtal-Tourismus GmbH, Koordinator des Lautenbacher Hexensteigs, Motor für den Ausbau der Streckenführung des Panoramawegs und Vieles mehr. Ohne die Rückenstärkung seitens seiner Ehefrau Ute sei dieses Wirken nicht möglich gewesen. Ihr gebühre daher ein Teil der Staufermedaille. Wolf brachte diese Unterstützung mit der Überreichung eines Blumengebinde zum Ausdruck. Ehrende Dankesworte sprachen Feuerwehrkommandant Andreas Müller im Namen der Vereine, Landtagsabgeordneter Willi Stächele an "den CDU-Mann mit großer Integrationskraft und vorbildlichem Einsatz", die Geschäftsführerin der Renchtal Tourismus GmbH, Gunia Wassmer, für den Einsatz zur Erhaltung der Kulturlandschaft. "Unglaublich berührt" von der Laudation und Verleihung der Staufermedaille sowie den Dankesworten zeigte sich Hans-Friedrich Huber. Detailliert sprach er die Beweggründe an, die ihn dazu führten, einen großen Teil seiner Freizeit dem Ehrenamt zu widmen. Politisch habe ihn Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble geprägt, den er als frisch gewählten Bundestagsabgeordneten 1972 im Jägerstüble im Gasthaus "Schwanen" erlebt habe. Schäubles Bemühungen als Finanzminister um einen ausgeglichenen Haushalt seien für ihn Vorbildfunktion bei der Beratung der Haushaltspläne für die Gemeinde Lautenbach. Hubers Dank ging an seine unterstützende Familie und an Bürgermeister Krechtler, dem er sich seit dessen Amtsantritt freundschaftlich verbunden fühlt und der ihn in seinem Engagement für die Erweiterung des Wanderwegenetzes in Lautenbach unterstütze. Eine Bitte hatte er zum Schluss an die Festgäste: "Helfen Sie bitte alle mit, dass Lautenbach mit seiner einzigartigen Kulturlandschaft erhalten bleibt." Huber Engagement geht weiter. Den musikalischen Rahmen des Festakts lieferte die Trachtenkapelle Lautenbach unter Dirigent Ralf Breßlein. Das passende Ambiente ermöglichte Günter Bimmerle mit dem Sonnendeck über dem 7. Stockwerk seines Wellnesshotels "Sonnenhof". Stichwort: Namentlich genannte Ehrengäste: Landesjustiz- und Europaminister Guido Wolf, Landtagsabgeordneter und Minister a.D. Willi Stächele, Oberkirchs Bürgermeister Christoph Lipps, Kreisrat und Altbügermeister Karl Bühler, Kreisrat a.D. Rolf Frenk, Pfarrer Johann Schäfer sowie Pfarrgemeinderäte Susanne Huber und Lothar Wölfl, stellvertretende Bezirksvorsitzende der Seniorenunion Ingrid Ehle, Rektor i.R. Rudolf Huber, Günter Bimmerle, Renchtal-Tourismus-Geschäftsführerin Gunia Wassmer. Text und Bilder: Roman Vallendor

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Schon auf der Fahrt ins Renchtal entlang der B 28 strahlt die großflächige Blumenwiese in Richtung Sendelbach mit unzähligen Sonnenblumen ins Blickfeld. Dieses Blumenmeer wurde von Tanja und Ludwig Kimmig ausgesät und damit in privater Initiative ein großer Naturschutzbeitrag geleistet. Nicht nur die Sonnenblumen, sondern zahlreiche Blühpflanzen, bieten hier ideale Nahrung für Bienen und einer Vielzahl blütensuchender Insekten. Bürgermeister Thomas Krechtler konnte sich vor Ort ein Bild machen, welches „Brummen und Summen“ in dieser herrlichen Blütenpracht herrscht und bedankte sich für diese nicht selbstverständliche Maßnahme bei den Grundstückseigentümern. Gerade auch solche privaten Beiträge sind eine großartige Unterstützung der Beteiligung der Gemeinde Lautenbach beim sogenannten „Blühenden Naturpark“. Ziel ist es hierbei u.a. dem zunehmenden „Insektensterben“ entgegenzuwirken, und damit wiederum die Befruchtung der Obstkulturen zu fördern. Gerade diese Obstlandschaften stellen ein wesentliches landwirtschaftliches sowie touristisches Standbein in der Region dar, die es zu erhalten gilt. Darüber hinaus bieten diese Blumenwiesen einen gestalterischen „Farbtupfer“ in der Landschaft und bereiten nicht nur den Touristen, sondern auch den Einwohnern eine große Freude. Die im höheren Bereich der Wiese dominierenden Sonnenblumen fanden übrigens erst im 16ten Jahrhundert über spanische Seefahrer den Weg nach Europa, sie stammt ursprünglich aus Mittel- und Nordamerika. Text und Bild: Gemeindeverwaltung

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Zur Verbesserung der Erste-Hilfe-Versorgung in Lautenbach hat die Gemeinde zwei öffentlich zugängliche Defibrillatoren installiert. Diese wurden an 2 ausgewählten Standorten in Bereichen von großem „Aufenthaltscharakter“, nämlich auf dem Schulhof im Außenbereich, sowie im Innenbereich der Neuensteinhalle am Treppenaufgang neben dem Eingang zur Küche, angebracht. In die Entscheidung für die Standortwahl flossen vielerlei Aspekte mit ein, wie auch die Übungsstunden der Vereine, die Schul- und Kindergartennähe, die kurze Erreichbarkeit bei Gottesdiensten, die Nähe bei festlichen Veranstaltungen und Vieles mehr. Ein sogenannter automatisierter externer Defibrillator (AED, auch Laien-Defibrillator) ist ein medizinisches Gerät zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch Abgabe von Stromstößen. Im Gegensatz zu Defibrillatoren aus dem Rettungsdienst sind diese AEDs durch ihre Bau- und Funktionsweise besonders für Laienhelfer geeignet. Sie leiten den Helfer durch Sprachansagen und Bilder Schritt für Schritt durch die Erste-Hilfe und können so auch durch Personen bedient werden, die noch nie ein solches Gerät in den Händen hatten. Die Geräte sind durch entsprechende Kästen gegen Umwelteinflüsse (Hitze, Kälte, Nässe) geschützt. Beim Öffnen des Kastens gibt dieser einen visuellen und akustischen Alarm ab, um auf die Notfall-Situation aufmerksam zu machen. Bitte merken Sie sich die Standorte und zögern Sie nicht im Ernstfall zu den Geräten zu greifen und diese zu benutzen. Die Bedienung durch einen Laien ist für diesen im Rahmen der Erste-Hilfe-Leistung auch auf rechtlicher Seite völlig unbedenklich und im Bedarfsfalle sogar gefordert. Sollten Sie Fragen zu den Geräten oder deren Bedienung haben, können Sie sich jederzeit auch gerne bei Frau Sutmöller im Rathaus (Tel. 07802/9259-17) melden. Die Installation der Geräte wurde ehrenamtlich durch die Bauhofmitarbeiter Christian Schnurr und Michael Becker sowie durch Herrn Kai Huber unterstützt. Aber auch für die Fa. Walz Folie & Druck aus Lautenbach war es selbstverständlich die notwendigen Folien für die Beschriftung zu spenden und bei der Regionalstiftung der Sparkasse Offenburg/Ortenau hat die Gemeinde zusätzlich einen entsprechenden Förderantrag gestellt. Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich nicht nehmen allen Unterstützern und Beteiligten recht herzlich zu danken. Es ist ein weiteres Beispiel ehrenamtlichen Zusammenwirkens, das hier im Notfall sogar Leben retten kann. Text und Bild: Gemeindeverwaltung

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Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED in Lautenbach ist abgeschlossen. Im Jahr 2018 wurden auch die letzten Straßenlampen im Gemeindegebiet durch LED-Technik ausgetauscht. Insgesamt wurden rund 200 Straßenlampen (Verbrauch 2x80 Watt/Lampe) durch neue Leuchten mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 25 Watt/Lampe ersetzt. An den Lampenstandorten änderte sich nichts, das Beleuchtungsniveau auf den Straßen, Gehwegen und Plätzen wurde hingegen wesentlich verbessert. Zusätzlich wurden bei der Umrüstung entsprechende Anschlüsse in der Ödsbacher Straße vorbereitet, sodass auch die Straßenbeleuchtung im neuen Baugebiet „Stockmatt/Hubmatten“ mit neuster LED-Technik ausgestattet werden kann. Mit der modernen und effizienten Aufrüstung spart die Gemeinde langfristig hohe Wartungs- und Reparaturkosten und schont zudem die Umwelt. Vor allem kann Energie eingespart, der Stromverbrauch und der CO² Verbrauch ebenfalls deutlich reduziert werden. Gleichzeitig verlängert sich die Lebensdauer der Leuchtmittel auf bis zu 25 Jahre. Somit wird sich die Investition schon in wenigen Jahren amortisieren. Für die Umsetzung des neuen LED-Konzepts war die Süwag-Netztochter Syna GmbH verantwortlich. Bürgermeister Thomas Krechtler und Hauptamtsleiter Bastian Knapp freuen sich, dass die Gemeinde Lautenbach nun auf dem neusten Stand der Lichttechnik ist. Bürgermeister Thomas Krechtler bedankt sich bei Thomas Zink, Netzplaner der Syna GmbH, für die gute Zusammenarbeit und die reibungslose Umsetzung. Text und Bild: Gemeindeverwaltung

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Am vergangenen Sonntag traf der Zweitbundesligist SV Darmstadt 98 am Ende seines 9-tägigen Trainingslagers auf dem Lautenbacher Sportplatz vor über 600 begeisterten Zuschauern auf den Oberligisten SV Linx. Die Darmstädter hatten in diesem Trainingslager bereits ein ordentliches Programm mit vielen Trainingseinheiten, einem Triathlon und einem Testspiel gegen den SV Oberachern hinter sich gebracht. Die notwendige Erholung fanden die Spieler im Ringhotel Sonnenhof in Lautenbach, wo sie sich für diese Zeit einquartiert hatten und auch sehr wohl fühlten. Die Wahl des Ringhotels Sonnenhof war kein Zufall, da die Mannschaft bereits seit 2013 mehrfach im Schwesterhotel am Schliffkopf untergebracht war, jedoch in Lautenbach die Erreichbarkeit des Sportplatz-Areals sogar zu Fuß in nur wenigen Minuten vom Hotel aus möglich ist. Auch die Trainingsmöglichkeiten in der umgebenden herrlichen Naturlandschaft sind hervorragend. Bei bestem Sommerwetter durften die Spielerinnen und Spieler der Lautenbacher Fußball-Jugend beim Einlauf der Mannschaften dabei sein und die „Profis“ auf den Platz begleiten. Nach dem Anstoß durch Bürgermeister Thomas Krechtler und Weinprinzessin Sophia Müller zeigten beide Mannschaften trotz der Hitze ein interessantes Spiel und sorgten für gute Stimmung unter den Zuschauern. Nachdem zunächst der SV Linx trotz geringerem Ballbesitzes die Räume für den SV Darmstadt eng hielt und sehr diszipliniert spielte, konnte der SV Darmstadt den Druck auf den Oberligisten nach und nach erhöhen und in der 42. Minute das erste Tor verbuchen. In der Halbzeitpause wurden dann unter der Moderation von Jens Wiedemer mehrere Preise verlost, unter Ihnen ein Trikot des SV Darmstadt und ein Day-Spa Gutschein im Wellnesshotel Sonnenhof. Das Spiel blieb auch in der zweiten Halbzeit spannend und endete mit einem 4:0 für die Südhessen. Nach dem Testspiel wurde das Finale der Fußball-WM auf einer großen Leinwand übertragen, wo noch zahlreiche Zuschauer verweilten und durch den SV Lautenbach mit Speis und Trank versorgt wurden. Auch die Kinder hatten an diesem Tag viel Spaß und konnten sich auf dem Bolzplatz und dem Kunstrasenplatz bis zum Abend hin ausgiebig austoben. Großes Lob gab es seitens der Spieler und Verantwortlichen des SV Darmstadt 98 hinsichtlich des ausgezeichneten Zustandes des Lautenbacher Sportplatz-Areals. Trainer Dirk Schuster brachte es auf den Punkt: „Guter Rasen, beste Betreuung und im Hotel haben sie uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. Der Verein bedankte sich deshalb ausdrücklich für die Gastfreundschaft – insbesondere des Ringhotels Sonnenhof und des SV Lautenbach, die „ihnen einen perfekten Aufenthalt ermöglicht haben“. Zur Freude von Bürgermeister Thomas Krechtler und des Sportvereins Lautenbach wollen die „Lilien“, als auch weitere Fußballclubs, auch in den kommenden Jahren das Trainingslager in Lautenbach aufschlagen. Der Schultes und die verantwortlichen des Sportvereins Lautenbach nahmen das tolle Event zum Anlass, sich bei allen Helfern und Organisatoren, dem Trainer und Betreuerstab sowie dem Ringhotel Sonnenhof recht herzlich zu danken. Text und Bilder: Gemeinde Lautenbach und Sportverein Lautenbach

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- Bauleitplanung der Gemeinde Lautenbach; Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13b BauGB „Stockmatt/ Hubmatten“ Beschluss zur Offenlage nach § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB: Die Gemeinde Lautenbach beabsichtigt ein neues Wohngebiet zwischen der Ödsbacher Straße und dem Lärmschutzwall B28 auszuweisen. Der Gemeinderat hat hierfür bereits am 03. April 2018 gemäß § 2 Abs. 1 i.V.m. § 13b BauGB die Aufstellung des Bebauungsplanes „Stockmatt/ Hubmatten“ im beschleunigten Verfahren beschlossen. Die Planung wurde mittlerweile fortgeführt und ein Entwurf des Bebauungsplans gefertigt. Ziel der Planung ist die Schaffung und Bereitstellung von dringend erforderlichen Wohnbauflächen in Lautenbach. Der Gemeinderat hat diesen Entwurf des Bebauungsplans gebilligt und beschlossen, den Bebauungsplan „Stockmatt/ Hubmatten“ gemäß § 3 Abs. 2 BauGB in Verbindung mit § 13a BauGB für die Dauer eines Monats öffentlich auszulegen sowie die Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB zu beteiligen. - Wirtschaftsregion Offenburg/ Ortenau: Herr Dominik Fehringer, Geschäftsführer der WRO stellte in der Sitzung die Dienste des Zusammenschlusses von 53 Mitgliedskommunen und rund 170 Unternehmen vor. Herr Fehringer verschaffte dem Gremium einen Überblick über die Entwicklung der Gesellschaft, den Bereich Standortmarketing/ Messebesuche sowie einen Einblick in die Betreuung der Investoren und Existenzgründer (StartUp Connect). Eine wirtschaftliche Stärkung der Region ist gemäß Bürgermeister Thomas Krechtler auch maßgeblich für Lautenbach, selbst wenn in der wohnbaulich und touristisch geprägten Gemeinde Lautenbach die gewerbliche Entwicklung nicht den Stellenwert einnimmt, wie in vielen anderen Kommunen in der Ortenau. Er erinnerte in diesem Zuge exemplarisch an die regionale Schaffung von Arbeitsplätzen und von der Wirtschaftskraft abhängigen steuerlichen Entwicklungen. - Bauanträge: Der Gemeinderat erteilt das Einvernehmen für den Umbau und die Erweiterung eines Wohnhauses in der Adolf-Kolping-Straße sowie für die Anbringung einer Werbeanlage in der Hauptstraße. Für den Anbau eines Balkons mit Überdachung und Wendeltreppe in der Ödsbacher Straße wird ebenfalls das Einvernehmen erteilt. - Der Kindergartenbedarfsplan 2018/19 wird vom Gemeinderat genehmigt. Die gesetzliche Mindestquote für Betreuungsplätze wird in Lautenbach erneut erreicht. - Der Gemeinderat nimmt die Betriebskostenabrechnung des katholischen Kindergartens St. Josef für das Jahr 2017 zur Kenntnis. Das ermittelte Defizit in Höhe von 434.136 Euro teilen sich die katholische Kirchengemeinde und die politische Gemeinde, deren Anteil sich auf insgesamt 404.544 Euro beläuft. Abzüglich der bereits getätigten Vorauszahlungen in Höhe von 366.000 Euro verbleibt für die Gemeinde ein noch zu bezahlender Restbetrag in Höhe von 38.544 Euro. Im Haushalt wurden bereits 412.000 Euro eingestellt. Die Vorauszahlungen für das Jahr 2018 belaufen sich aufgrund der Aufstockung einer Kindergartengruppe auf 504.000 Euro. Für die im Haushaltsjahr 2017 getätigten Investitionsmaßnahmen in Höhe von insgesamt 4.684 Euro beläuft sich der Kostenanteil der Gemeinde Lautenbach auf 3.279 Euro (70%). - Der Gemeinderat nimmt die Betriebskostenabrechnung des Naturkindergartens „Naturgarten Sonnenkinder“ für das Jahr 2017 zur Kenntnis. Demnach ergab sich im Jahr 2017 ein positives Ergebnis in Höhe von 8.732 Euro. Dieses positive Ergebnis wird allerdings noch für ausstehende Investitionen im Jahr 2018 benötigt. Die Vorauszahlungen für das Jahr 2018 wurden bereits in der Gemeinderatssitzung vom 07. November 2017 auf 67.729 Euro festgesetzt. - Die Stadt Oberkirch legte die endgültige Umlage 2017 der Gemeinde Lautenbach für den Betrieb des ehemaligen Abwasserverbandes „Oberkirch und Umgebung“ vor. Für die Gemeinde Lautenbach wird ein Betrag in Höhe von 55.007 Euro fällig. Da bereits 70.000 Euro vorausbezahlt wurden, ergibt sich eine Rückerstattung in Höhe von 14.993 Euro. Gleichzeitig wurde die Vorauszahlung für 2018 aufgrund von notwendigen Sanierungsmaßnahmen am Verbandssammler auf 100.000 Euro festgesetzt. - Aufforstungsantrag: Der Gemeinderat stimmt einem Aufforstungsantrag im Rüstenbach zu. Die Aufforstung widerspricht nicht den konkretisierenden Zielvorstellungen der Gemeinde über die Entwicklung des Gemeindegebiets. - Nachtragswirtschaftsplan für den Eigenbetrieb Wasserversorgung 2018: Die Gesetzmäßigkeit des Gemeinderatsbeschlusses bezüglich des Nachtragswirtschaftsplans für den Eigenbetrieb Wasserversorgung für das Wirtschaftsjahr 2018 wurde vom Landratsamt Ortenaukreis ohne Einschränkungen und Auflagen bestätigt. - Konzessionsabgabe 2016: Die Konzessionsabgabe 2016 der Süwag Energie AG fällt etwas geringer aus als zunächst vorherberechnet. Die Gemeinde Lautenbach muss demnach rund 3.021 Euro rückerstatten. Grund für die niedrigere Festsetzung der Konzessionsabgabe ist der geringere Stromverbrauch im gesamten Gemeindegebiet.

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Am Dienstag, 17. Juli 2018 findet um 19:00 Uhr im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses, Erdgeschoss, in der Neuensteinhalle eine Gemeinderatssitzung statt Tagesordnung 1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 19. Juni 2018 2. Bauleitplanung der Gemeinde Lautenbach Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13b BauGB „Stockmatt/Hubmatten“ hier: Beschluss zur Offenlage nach § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB 3. Bericht über die Arbeit der Wirtschaftsregion Offenburg/ Ortenau GmbH - Vortrag von Herrn Geschäftsführer Dominik Fehringer 4. Antrag auf Baugenehmigung für den Umbau und die Erweiterung eines Wohnhauses auf dem Grundstück Flurst.Nr. 163/13, Adolf-Kolping-Str. 11 5. Antrag auf Baugenehmigung zum Anbringen einer Werbeanlage auf dem Grundstück Flurst.Nr. 29, Hauptstr. 51 6. Antrag auf Baugenehmigung für den Anbau eines Balkons mit Überdachung und Wendeltreppe auf dem Grundstück Flurst.Nr. 167/1, Ödsbacher Straße 17 7. Kindergartenbedarfsplan 2018/ 2019 8. Abrechnung der Betriebs- und Investitionskosten des katholischen Kindergartens St. Josef für das Jahr 2017 9. Abrechnung der Betriebskosten des Naturkindergartens "Naturgarten Sonnenkinder e.V." für das Jahr 2017 10. Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung Endgültige Umlage 2017 der Gemeinde Lautenbach für den Betrieb des ehemaligen Abwasserverbandes „Oberkirch und Umgebung“ und die Festsetzung der Vorauszahlungen 2018 11. Antrag auf Erteilung einer Aufforstungsgenehmigung auf dem Grundstück Flst.Nr. 228, Rüstenbach 12. Bekanntgaben 12.1 aus der letzten nichtöffentlichen Sitzung 12.2 allgemein 13. Fragen, Anregungen und Vorschläge 13.1 aus dem Gemeinderat 13.2 der Einwohner Thomas Krechtler Bürgermeister Zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderates ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Die Sitzungsunterlagen sind auf der Homepage der Gemeinde Lautenbach (Gemeinderat - Sitzungsvorlagen) ersichtlich.

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Der CDU- Ortsverband Lautenbach lud alle interessierten Einwohner von Lautenbach am Samstag, dem 07.07.2018 zu einer Fahrrad-Infotour mit Bürgermeister Thomas Krechtler ein. Vorsitzender Hans-Friedrich Huber zeigte sich bei idealem Wetter sehr erfreut über die große Resonanz. Erste Station der Tour war dann das Areal der ehemaligen Firma „Spinner, Kommunaltechnik“. Bürgermeister Krechtler erläuterte die sehr gelungene Ansiedlung des Briefmarkenhandels Meier, der Firma Walz-Design und des Kraftsportvereins Renchtal. Der nächste Halt galt der Baustelle des Pflegeheims „Alitera“. Die Geschäftsführerin, Frau Babara Kaiser, berichtete über das geplante und wichtige Bauvorhaben für Lautenbach. Das Bauvorhaben wird sich nicht nur sehr gut in die Umgebungsbebauung einfügen, sondern bietet deutliche Verbesserungen für die Bewohner sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So können dann nach Realisierung auch alle Bewohner und Patienten in Einzelzimmern untergebracht werden. Im Anschluss daran stellte nach kurzer weiterer Fahrt Herr Martin Ziegler den „Zieglerhof“ mit seinem landwirtschaftlichen Konzept vor. Im Schatten eines großen Baumes konnten sich die zahlreichen Radfahrer hierbei mit Getränken erfrischen. Das Neubaugebiet in der Ödsbacher Straße war dann nächster Anfahrtspunkt. Bürgermeister Krechtler informierte über die Planungen des vorgesehenen Baugebiets und auch über die Erschließungsmaßnahmen der bereits im Bau befindlichen Häuser. Er zeigte sich hoch erfreut über die Möglichkeit endlich wieder in Lautenbach Bauplätze anbieten zu können. Kurz danach erreichte man das Sport- und Festgelände. Der Schultes lobte das vielseitige ehrenamtliche Engagement der Lautenbacher Bürger und Vereine. Hier entstehen aktuell Garagen für den Angelsportverein und die Trachtenkapelle, Verbesserungen am Kunstrasenplatz und gleichsam laufen die Vorbereitungen für den Bau eines Beach-Volley-Ballplatzes und eines Mehrgenerationen-Spielfeldes. Auf dem neu erbauten Renchtalradweg erreichte die Gruppe danach den Hubackerhof. Hier hob der Bürgermeister den großen Einsatz der Anwohner beim Bau der notwendigen Leitungen für die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung für diesen Bereich hervor. Darüber hinaus wurden das große ehrenamtliche Engagement der Flüchtlingshelfer und die Unterbringungsmöglichkeiten im „Hubackerhof“ sowie auf dem weiteren Gemeindegebiet erläutert. Nach der Rückfahrt in die Ortsmitte galt das Programm den großen Vorteile der Aufnahme ins Landessanierungsprogramm sowie dem regen Interesse der privaten Grundstückseigentümer für dieses Förderverfahren. Bestaunt wurde danach das neue Wanderportal in der Bahnhofstraße. Auch hier wurden nochmals die vielen freiwilligen Helferstunden hervorgehoben, ohne die der „Lautenbacher Hexensteig“ und die anderen Wanderwege nicht möglich gewesen wären. Das letzte Highlight war die Vorstellung des Hotels Sonnenhof durch die Geschäftsführerin Frau Fahrner. Nach ausführlicher Besichtigung des Hotels und des neu geschaffenen Wellnessbereichs ließ man den Abend gemütlich ausklingen. Alle Teilnehmer waren begeistert und baten darum, auch zukünftig solche Informationsfahrten anzubieten. Text und Bild: Gemeindeverwaltung

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Keine Gottesdienste, keine Kirchenführungen, keine funktionierende Turmuhr und verschlossene Kirchentüren: es herrschte Ausnahmezustand in Lautenbach. So manche Gewohnheit wie der Blick auf die Kirchenuhr, das Geläut zu den gewohnten Zeiten oder der Gang zur Gnadenkapelle, um eine Kerze anzuzünden, wurde von vielen vermisst. Grund für die Schließung war die Erneuerung der über 40 Jahre alten Elektroinstallation des Gebäudes. Diese wurde auf den aktuellen Stand der Technik gebracht und entspricht jetzt wieder den Vorgaben des Brand- und Personenschutzes. Ca. 800 m Leitungen und 200 m Installationstrassen wurden in den letzten Wochen in der Wallfahrtskirche „Mariä Krönung“ verlegt. Dabei erneuerte man auch die komplette Beleuchtungsanlage und stellte auf energiesparende LED-Leuchten um. Die Strahler lassen sich nun je nach Art des Gottesdienstes in der Helligkeit anpassen und einzeln ansteuern. Bei der Leuchtenauswahl legten Planer, Ausführende und Verantwortliche des Gemeindeteams besonderen Wert auf eine sich zurücknehmende Bauform, welche den Kirchenraum als eigenes Kunstwerk wirken lässt. Die neuen Leuchten sollten dezent im Hintergrund bleiben und die außergewöhnliche Architektur neu in Szene setzen. Wie stimmungsvoll die Beleuchtung liturgisches Geschehen zukünftig unterstützen kann, das konnten die Gottesdienstbesucher bereits im Sonntagsgottesdienst zur Wiedereröffnung erleben, als die fast dunkle Kirche zum „Gloria“ im neuen Licht erstrahlte. Durch die Entfernung der großen Leuchter über dem Mittelgang ergibt sich eine neue Raumwirkung. Das spätgotische Netzgewölbe, das den Kirchenraum überspannt, fällt durch die Beleuchtung stärker ins Auge, ebenso die neu angestrahlten Kunstwerke wie der imposante Hochaltar oder der Verkündigungsaltar unter dem Lettner. Auch wenn keine Messe ist und die Kirchenbeleuchtung an sich ausgeschaltet, lenkt Licht den Blick von allen Seiten auf die Marienstatue in der Gnadenkapelle als Herzstück der Wallfahrtskirche. Noch sind die Arbeiten nicht komplett abgeschlossen. Für einen zweiten Bauabschnitt, der für die Gottesdienstbesucher nahezu unbemerkt bleiben wird, sind nach den Sommerferien noch ca. sechs Wochen vorgesehen. Damit werde man nach jetzigem Stand sogar vier Wochen vor dem geplanten Ende fertig. „Wir liegen derzeit genau im Kostenplan“, gibt Michael Rupp, Elektroplaner des Projekts, Auskunft. Pfarrgemeinderat Lothar Wölfl, der von Seiten der Pfarrgemeinde die Arbeiten mit geplant und betreut hat, ist sicher, dass die neue Beleuchtung gut ankommen wird: „Sie betont die großen Kunstwerke und die Besonderheiten unserer Wallfahrtskirche auf beeindruckende Weise. Die Gottesdienstbesucher werden ganz neue Details entdecken“. Ausgeführt wurden die Arbeiten von der Firma TMS aus Offenburg. Wer sich von der gelungenen Sanierung selbst überzeugen möchte, der kann dies beispielsweise in den Gottesdiensten oder bei einer Kirchenführung tun: Hl. Messe ist jeden Sonntagabend um 18:30 Uhr, Wallfahrtsgottesdienst samstags um 8:30 Uhr. An jedem dritten Sonntag im Monat findet zusätzlich ein Gottesdienst um 10:30 Uhr statt. Kostenlose Kirchenführungen stehen ab sofort bis Ende Oktober wieder jeden Sonntag um 11 Uhr auf dem Programm. Lediglich am dritten Sonntag im Monat beginnt die Führung erst nach der Hl. Messe gegen 11:30 Uhr. Text und Bild: Martina Busam

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Die Ferienzeit sinnvoll gestalten, das ist der Wunsch der Gemeinde, vieler freiwilliger Helfer und zahlreicher Vereine, die in Lautenbach mit viel Engagement jedes Jahr ein Kinderprogramm für die Sommerferien anbieten. Das interessante und vielfältige Programm lässt keine Wünsche offen. Vom 26. Juli bis zum 7. September sind 14 Veranstaltungen ausgeschrieben. Los geht es mit dem Sommerkino „Ferdinand – geht STIERisch ab“, organisiert von der Narrenzunft „Höllwaldteufel“. Auch der Klassiker des Ferienprogramms, die Luftmatratzen-Ralley auf der Rench, veranstaltet vom Turnverein, darf natürlich nicht fehlen. Mit dem Gemeindeteam der Pfarrgemeinde Lautenbach können Kinder in und um die Kirche auf Entdeckungsreise gehen. Vielfältig ist das Angebot „Angeln und Grillen“ des Angelsportvereins, das von der biologischen Gewässergütebestimmung bis hin zum eigenen Angeln führt, inklusive leckerem Imbiss und Geschicklichkeitsspielen. Der Naturkindergarten Sonnenkinder e. V. lädt zum Flammkuchen backen und Werkzeuge schnitzen ein. In einer zweiten Veranstaltung des Naturkindergartens unter dem Titel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ können die Kinder bei einer kleinen Schnitzeljagd die Geheimnisse des Waldes, seine Tiere und die nähere Umgebung erkundigen. Mit dem Bürgermeister und dem Gemeinderat führt ein Ausflug in diesem Jahr zum Mundenhof bei Freiburg, wo man Haus- und Nutztiere verschiedener Kontinente hautnah erleben kann. Mit dem Gesangverein geht es in einer weiteren Fahrt zum Adventure Mini.Golf.Park nach Oberharmersbach. Kreativ wird es beim Töpfern mit Martina Hermann und dem Lautenbacher Kirchenchor. Bei einem Vormittag auf dem Zieglerhof in Lautenbach können die Kinder erfahren, wie dort Obst und Gemüse angebaut werden. Einen Workshop für kleine Köche im Ernährungszentrum Offenburg bietet der Förderkreis der Abt-Wilhelm-Schule. Jede Menge Wasserspaß bringt ein Nachmittag mit der Freiwilligen Feuerwehr Lautenbach, dazu viel Wissenswertes und eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto. Mit der Kolpingsfamilie kann man Kräuter und Blumen suchen, um sich für das Lautenbacher Patrozinium eine "Kruthenne" zu binden. Zum Abschluss des Programms lädt der Sportverein noch zu einer etwas anderen Schnitzeljagd ein: beim Geocaching darf man sich auf Schatzsuche begeben und den Heimatort per GPS-Koordinaten erkundigen. Anmeldekarten und eine Broschüre mit allen Veranstaltungen sind ab sofort im Rathaus erhältlich. Jedes Kind kann an bis zu fünf Veranstaltungen teilnehmen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich und wird am Montag, dem 2. und am Dienstag, dem 3. Juli von 14.00 -16.30 Uhr und danach zu den üblichen Öffnungszeiten im Rathaus entgegengenommen. Dazu sollten bereits ausgefüllte Anmeldekarten und die entsprechenden Teilnahmegebühren mitgebracht werden. Anmeldungen per Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Text und Bild: Martina Busam

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Sehr groß war das Interesse an dem Garten von Rosemarie und Josef Kohler anlässlich der Aktion „Offene Gartentür“. Bei idealem Wetter während der Besichtigungsstunden wurde den vielen Besuchern ein Gartenparadies mit traumhaftem Talblick beschert. Zahlreiche Gartenliebhaber konnten schon auf dem langen Weg dahin entlang der Sohlbergstraße in der Hanglage vor dem Anwesen Kohler das großflächige Gartenparadies entdecken. Der bergseitige Zugang zum Garten ließ den Blick der Besucher dann wiederum auf Lautenbach und das vordere Renchtal schweifen bevor man unter einem Rosenbogen in die mit viel Arbeit geschaffene Gartenidylle eintrat. Insbesondere Rosemarie Kohler hatte hier am Hang in freier Landschaft den Garten immer mehr ausgeweitet und eine große Vielfalt an Gemüse, Obst, Sommerblumen, Stauden, Rosen und Hortensien angepflanzt. Einige Beete sind wunderschön mit Buchs eingefasst und insbesondere bei den verschiedenen Rosensorten finden kreative Dekogegenstände zweckmäßig als Stützhilfen Verwendung. Ein Vielzahl von pflanzlichen Kleinoden dienen den Besuchern auf dem großen Gartengrundstück als Blickfang und laden zum Verweilen ein. Insbesondere eine zum Ausruhen pflanzlich geschaffene Gartenlaube mit „grünem Dach“ und einem Tischchen findet bei den Eheleuten Kohler oft Verwendung für eine Kaffeepause nach der mühevollen aber schönen Gartenarbeit. Auch zahlreiche Gäste am Tag der offenen Gartentür nutzten diesen schattenspendenden Rastplatz für einer kurzen Pause. Das gelungene Nebeneinander der verschiedenen Pflanzen zeichnet diesen Flecken Erde aus und führt zu einem lang anhaltenden Blütengenuss vom Frühjahr bis Herbst. Auch für die Touristen und Wanderer stellt dieser Garten ein wunderschöner Blickfang in der Landschaft dar. Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich nicht nehmen Frau Kohler zu diesem schönen Garten zu beglückwünschen und Ihr für die Teilnahme an der Aktion „Offene Gartentür“ zu danken. Es ist nicht selbstverständlich und fordert insbesondere in den Wochen davor viel zusätzliche Arbeit. Text: Gemeindeverwaltung

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Es war eine ganz besondere Generalversammlung des Lautenbacher Gesangvereins am vergangenen Donnerstagabend im Gasthaus „Zum Kreuz“. Einerseits lag sicherlich etwas Wehmut in der Luft, weil die Auflösung des Gemischten Chors im abgelaufenen Vereinsjahr mit dem Abschiedskonzert vom 5. Mai vollzogen war. Andererseits zeigte sich eine gesunde Portion Optimismus, denn es geht mit dem Chor „Pink Pepper“ und seinen inzwischen 40 Sängerinnen im Gesangverein musikalisch hervorragend weiter, und auch die Vorstandschaft bleibt zunächst für ein weiteres Jahr in ihrer alten Form bestehen. Die Mitglieder des Gemischten Chors werden den Verein weiterhin tatkräftig unterstützen und sich noch lange nicht auf das Altenteil zurückziehen. Auch zukünftig werde man sich regelmäßig zu geselligen Anlässen treffen. „Das ein oder andere Lied wird bei diesen Zusammenkünften immer noch gesungen werden“, so mutmaßte Dirigent Karl-Friedrich Selzer in seinen Dankesworten. Es sei ein wichtiger Punkt im Leben eines Dorfes, dass es Menschen gebe, die Menschen zusammenführten, so wie es der Gesangverein in Proben und Konzerten schon immer getan habe. Er hob auch die hervorragende Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen im Ort hervor, die ein spezielles Kennzeichen für Lautenbach sei. Wie vielfältig der Beitrag des Gesangvereins für die Dorfgemeinschaft ist, das konnte man aus den Tätigkeitsberichten von Alexandra Wiedemer für Pink Pepper und von Andrea Sorg für den Gemischen Chor erfahren. Der Einsatz reichte vom Auftritt an der Fasnachtseröffnung über das Ferienprogramm, die Mithilfe beim Weinfest, die Mitgestaltung des Volkstrauertags bis hin zur Teilnahme bei der Adventsausstellung der Vereine. Gemeinsam mit dem Kirchenchor Lautenbach kümmert sich der Gesangverein um die Nachwuchsförderung durch den Kinder- und Jugendchor Lautenbach. Als musikalische Höhepunkte des abgelaufenen Vereinsjahres wurden das Pink Pepper Konzert im Oktober 2017 unter dem Motto „Happy Birthday“ zum 10jährigen Bestehen der Formation sowie das Abschiedskonzert des Gemischten Chors im Mai 2018 genannt. Weitere Auftritte in der Wallfahrtskirche, bei der OCV-Ehrungsfeier in Bad Peterstal, beim Mitarbeiterfest von Decker’s Frische Center oder das alljährliche Sommerabendkonzert zeigten die breite musikalische Palette der beiden Chöre. Dass auch die gesellige Seite des Vereinslebens nicht zu kurz kam, darüber gaben die Tätigkeitsberichte ebenfalls Auskunft. Die gute Stimmung innerhalb des Vereins war in der Generalversammlung spürbar. Bürgermeister Thomas Krechtler meinte am Ende der Versammlung: „Ich bin stolz auf den Gesangverein und bin sicher, dass alles gut weitergeht“. Ehrungen für außerordentlichen Einsatz Für herausragendes Engagement durften die beiden Vorsitzenden Claudia Boschert und Tanja Muschalla zwei langjährige Sängerinnen ehren: Seit 40 Jahren sind Karin Basler und Bärbel Müller im Gesangverein aktiv. Beide gehörten 1978 zu den Gründungsmitgliedern des Frauenchors. Karin Basler war außerdem 2001 Nachfolgerin des langjährigen Vorsitzenden Hans Oberle und hat neun Jahre lang Verantwortung als Vereinsvorsitzende übernommen. In ihre Amtszeit fielen das 100jährige Jubiläum des Männerchors und das 25jährige Jubiläum des Frauenchors. „Selbstsicher hast Du den Verein gelenkt und besonders bei den Jubiläen viel Zeit und Elan investiert und Geschick bewiesen“, so attestierten ihr die Vorsitzenden in ihrer Laudatio. Seit 2011 ist sie Ehrenmitglied des Gesangvereins. Bärbel Müller ist ebenfalls bereits Ehrenmitglied. Sie sei stets im Hintergrund aktiv gewesen, hatte vieles im Blick, hat mitgedacht und mitgeholfen und war einfach da, wenn Hilfe nötig war. Auch bei nächtlichen Aufräumaktionen nach vielen Konzerten sei sie immer diejenige gewesen, die bis zuletzt anwesend war. „Du bist ein Vorbild für uns alle, und Du bist ein Beispiel dafür, dass gerade Menschen, die nicht im Vordergrund stehen oder stehen wollen, für einen Verein ungemein wichtig sind“ so lobten die Vorsitzenden ihren großen Einsatz. Eine weitere Ehrung für 40jährige Mitgliedschaft hätte außerdem noch Maria Birk zu Teil werden sollen, die aber aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnte. Für ihren fleißigen Probenbesuch erhielten anschließend zahlreiche Sängerinnen und Sänger eine Flasche Sekt als Dankeschön. Für Pink Pepper waren dies Alexandra Schmiederer, Margarita Kiefer und Monika Huschle (je 3 Fehlproben), Tanja Kimmig (2 Fehlproben), Birgit Bentrup und Claudia Boschert (1 Fehlprobe). Im Gemischten Chor wurden Tanja Muschalla und Claudia Boschert geehrt (je 3 Fehlproben) sowie Franz Bieser und Siegfried Boschert (je 1 Fehlprobe). Spitzenreiterin war Carmen Busam, die bei sämtlichen Proben und Auftritten anwesend war.

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