Impressionen aus Lautenbach
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Bei einem offiziellen Spatenstich Mitte Mai gab die Alitera GmbH den Startschuss für den Neubau eines Pflegeheims für psychisch kranke Menschen im Hinter-Winterbach. Im Herbst 2019 sollen die 45 Bewohner des bisherigen Heims »Luna« in den Neubau umziehen. »Wir sind sehr froh, dass wir hier das passende Gelände gefunden haben«, betonte Barbara Kaiser im Hinter-Winterbach. Unterhalb des bestehenden Pflegeheims »Luna« der Alitera GmbH fand der Spatenstich für den Neubau eines Pflegeheims für psychisch kranke Menschen gemeinsam mit Lautenbachs Bürgermeister Thomas Krechtler und Markus Huber, Geschäftsführer der ausführenden Firma Rendler Bau statt. Der Neubau bietet bessere Wohn- und Arbeitsbedingungen. Der 5,7 Millionen Euro teure Neubau auf dem 29 Ar großen Gelände ist der Landesheimbauverordnung geschuldet. Die Verordnung sieht spätestens ab September 2019 Einzelzimmer für sämtliche Bewohner vor. 2009 ist die Landesheimbauverordnung in Kraft getreten, allerdings mit einer zehnjährigen Übergangsfrist. »Seitdem waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Gelände«, berichtet Barbara Kaiser die Entwicklung des Projekts. Der Umbau zu Einzelzimmern und die Sanierung des mit 45 Bewohnern bereits ausgelasteten Heims »Luna« seien bei laufendem Betrieb nicht möglich, erklärte Kaiser. Für Lautenbach wäre es undenkbar gewesen, wenn das Pflegeheim nicht mehr hier sein würde«, hob Bürgermeister Krechtler hervor. Für ihn habe festgestanden, dass die Gemeinde alles dafür tun müsse, um eine passende Fläche für einen Neubau zu finden. Bei der Suche habe man schnell festgestellt, dass auf der Gemarkungsfläche Lautenbachs nur wenige Grundstücke geeignet sind. Er bedankte sich deshalb auch bei dem Grundstückseigentümer, der zu Gesprächen für das in Bebauung vorgesehene Gelände im Hinter-Winterbach bereit gewesen sei. Auch ihm lagen die Belange der Heimbewohner sehr am Herzen. »Auf dem Plan sah alles ganz toll aus«, meinte Kaiser, vor Ort habe sich dann aber der Berg mit Granit im Untergrund aufgetan. Ein Lob richtete sie an Architekt Markus Schenk. Ihm sei ein Entwurf gelungen, der die Höhendifferenz von neun Metern auf dem Gelände am besten nutze. Geplant ist ein dreigeschossiger, längsorientierter Baukörper, der in den nach Norden hin stark ansteigenden Hang teilweise eingegraben wird. In dem Gebäude mit zentralem Eingang sollen im Erdgeschoss die Personal- und Allgemeinräume untergebracht werden. Die Bewohner- und Pflegezimmer sollen sich in den beiden Obergeschossen befinden. Die Zimmer werden 14 Quadratmeter groß sein und jeweils über ein Badezimmer verfügen. Für die 45 Bewohner werden vier Wohngruppen eingerichtet. Elf bis zwölf Personen teilen sich jeweils einen in der Mitte des Stockwerks gelegenen Aufenthaltsbereich mit Terrasse. In wenigen Wochen soll laut Huber mit dem Bau des neuen Pflegeheims begonnen werden. Es werden viele Fertigteile verwendet, sodass man zuversichtlich ist, dass der Neubau im September nächsten Jahres bezogen werden kann.

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Eine Abordnung von über 30 Personen aus Lautenbach und Umgebung machte sich bereits am vergangenen Donnerstag mit einem Reisebus der Fa. Huber auf den Weg nach Nordenham an der Nordsee. Selbstverständlich war bei dieser Fahrt ein Bus mit schönen Landschaftsbildern aus Oberkirch, Lautenbach und Oppenau im Einsatz und diente als vielfacher Blickfang. Dabei waren auch Lautenbachs Bürgermeister Thomas Krechtler, die Geschäftsführerin der Renchtal Tourismus GmbH, Frau Gunia Wassmer, Herr Peter Schmiederer vom Forst Baden-Württemberg und etliche Gemeinderäte aus Lautenbach. Grund der Reise war die Aufstellung Deutschlands höchsten Maibaums aus Lautenbach vor dem Landhotel „Butjadinger Tor“. Der in Bayern wunderschön gezierte Maibaum war parallel hierzu von Pfaffenhofen durch die Fa. Knöbel Spezialtransporte den langen Weg nach Nordenham transportiert worden. Die Verabschiedung aus Bayern erfolgte dort schon zuvor mit einem großen Fest. Hierbei waren auch die Einzelheiten der Ablösung der zwischenzeitlichen „Entführung“ des Baumes im Rahmen der bayrischen Tradition ausgehandelt worden. Der Transport auf diesem langen Weg wurde wiederum von „Schwarzwaldradio“ mit einem Gewinnspiel bis zur Nordsee begleitet. Die Aufstellung des Lautenbacher Maibaums vor dem Hotel „Butjadinger Tor“ wurde dann auch zu einem großen Spektakel im Rahmen eines 3-tägigen Festes. Mit dabei waren nicht nur Trachtenkapellen und Volkstanzgruppen aus Bayern, sondern auch bayrisches Brauchtum in Form von Böllerschützen und „Peitschenmusikern“. Aber auch Coversängerinnen von „Nena“ und „Helene Fischer“ ergänzten dieses Event vor einer großen Besucherzahl. Bei herrlichstem Wetter war es dann am Samstagmittag soweit, der Maibaum wurde unter großem Applaus von zahlreichen Schaulustigen mit einem Spezialkran langsam in die Senkrechte gebracht, von einem Expertenteam fachmännisch gesichert und schließlich noch eine Beleuchtung angebracht. Ein Baum der auf dem flachen Land sowohl bei Tag als auch bei Nacht weithin sichtbar ist. Die erfolgreiche Aufstellung wurde schließlich nicht nur musikalisch sondern auch mit einem bayrischen Bändertanz und von Böllerschützen würdig umrahmt. Auf dem herrlich gezierten Maibaum ist selbstverständlich auch ein Werbeschild der Gemeinde Lautenbach und der Renchtal Tourismus GmbH angebracht, auf welchem auf die Schönheiten des Tales hingewiesen wird. Dieses, aber auch die herrlichen Landschaftsbilder auf dem Reisebus führten zu vielen touristischen Nachfragen hinsichtlich der Herkunftsgegend des gewaltigen Baumes. Der folgende Abschlussabend in dem voll besetzten Festzelt wurde wiederum stimmungsvoll gestaltet durch bayrische Musiker. Bürgermeister Thomas Krechtler nutzte die Gelegenheit um sich in Original Renchtäler Tracht bei den vielen Helfern, welche sich von der Fällung, beim Transport, beim Verzieren bis hin zu gelungenen Aufstellung des Baumes vor dem Landhotel „Butjadinger Tor“ beteiligt haben, zu bedanken. Hotelier Udo Venema bezeichnete die Douglasie aus Lautenbach nicht nur als größten Maibaum Deutschlands, sondern auch als schönsten, den er je erhalten habe. Obendrein ist es jetzt auch der berühmteste Maibaum Deutschlands, wozu die Baumentführung aus Bayern natürlich noch zusätzlich beigetragen habe. Bürgermeister Krechtler überraschte die Gastgeber mit einem Gruß aus Lautenbach, nämlich einem schön bearbeiteten, ausgehölten und öffenbaren Baumstamm, gefüllt mit Edelbränden aus der Gemeinde und mit der Gravur „Natur und Genuss aus Lautenbach“. Fehlen durfte hier natürlich nicht das bekannte Schwarzwälder Kirschwasser. Text und Bilder: Gemeindeverwaltung

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- Kriminalitätsstatistik 2017: In Lautenbach wurden insgesamt 48 Straftaten erfasst. Im Vergleich zum Jahr 2016 bedeutet dies eine Steigerung von acht Straftaten. Besonders schwerwiegende Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen. Die Gemeinde Lautenbach zählt trotz dem Anstieg der Straftaten weiterhin zu den sichersten Gemeinden des Ortenaukreises. Dieser Anstieg hat die Ursache in Körperverletzungsdelikten anlässlich eines größeren Vereinsfestes. Die Unfallzahlen (sechs Unfälle) haben sich im Vergleich zum Vorjahr (zehn Unfälle) um vier Unfälle reduziert. - Bauantrag: Der Gemeinderat erteilt das Einvernehmen für die Errichtung einer Doppelgarage in der Straße „Im Hubacker“. - Geplante Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung - FFH-VO): Das Land Baden-Württemberg muss die sich aus der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) ergebenden Verpflichtungen zum Aufbau und Schutz des ökologischen Netzes Natura 2000 umsetzen. Hierzu gehört auch die rechtliche Sicherung der FFH-Gebiete im Land. Baden-Württemberg hat seine FFH-Gebiete in den Jahren 2001 und 2005 an die europäische Kommission gemeldet, die die FFH-Gebiete im Jahr 2007 dann förmlich festgelegt hat. Das Regierungspräsidium beabsichtigt nun, eine Rechtsverordnung (Sammelverordnung) zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) gemäß § 36 Absatz 2 Naturschutzgesetz (NatSchG) zu erlassen. Gemäß § 24 Abs. 1 NatSchG werden vor dem Erlass der o. g. Sammelverordnung die Gemeinden, Behörden, Träger öffentlicher Belange, die anerkannten Naturschutzvereinigungen sowie die land-, forst- und fischereiwirtschaftlichen Berufsvertretungen beteiligt. Auf der Gemarkung Lautenbach liegt ein Teilbereich des FFH-Gebiets „Nördlicher Talschwarzwald bei Oppenau (Gebietsnummer 7515-342)“. Bei dem jetzigen Verfahren geht es gemäß dem Umweltministerium nur um die Konkretisierung der Abgrenzung der bereits bestehenden FFH-Gebiete. Im Bereich des o.g. Teilbereichs kommt es lediglich zu geringfügigen Grenzanpassungen durch die parzellenscharf vorzunehmende Abgrenzung und durch sich an anderen natürlichen, künstlichen oder sonstigen topographischen Gegebenheiten orientierenden Abgrenzungen. Da es zu keinen erheblichen Verschlechterungen für die Gemeinde Lautenbach kommen wird, spricht sich der Gemeinderat dafür aus, auf eine Stellungnahme der Gemeinde Lautenbach zur geplanten Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung - FFH-VO) zu verzichten. - Dorfhelferinnenstation Renchtal: Das Rechnungsergebnis für 2017 ist erfreulicherweise günstiger ausgefallen als geplant. Mit 409 Euro war die Umlage für Lautenbach um 448 Euro günstiger als zunächst vorgesehen. Die Umlage für 2018 wurde auf 859 Euro festgelegt. Der Gemeinderat nimmt das Ergebnis erfreut zur Kenntnis und stimmt der Abrechnung zu. - LEADER-Projekt "Mehrgenerationen- Sport- und Freizeitpark Lautenbach"; Auftragsvergabe: Der Gemeinderat stimmt der Auftragsvergabe für die Errichtung des "Mehrgenerationen- Sport- und Freizeitparks Lautenbach" in Höhe von insgesamt 67.067,97 Euro an den wirtschaftlichsten Anbieter zu. - Zielvereinbarung für den Abschuss von Rehwild: Der Gemeinderat als Vorstand der Jagdgenossenschaft und Verpächter der gemeinschaftlichen Jagdbezirke stimmt dem Abschluss der Zielvereinbarungen für den Abschuss von Rehwild zu. Auf zahlenmäßige Vorgaben zur Rehwildbejagung wurde dabei verzichtet. Als Anhaltspunkte und Richtwerte gelten die Festlegungen der forstlichen Gutachten zum Rehwildabschuss des Landratsamts Ortenaukreis, Amt für Waldwirtschaft, vom 14. März 2018. - Spendenannahme: Der Gemeinderat stimmt der Annahme der entgegengenommenen Spenden und ähnlichen Zuwendungen in Höhe von insgesamt 800,00 Euro zu. Den Spendern hierfür ein herzliches Dankeschön. - Wahl der Schöffen für die Geschäftsjahre 2019 bis 2023: Der Gemeinderat stimmt die Aufnahme der Bewerber Alexander Sigler, Monika Hunger, Karin Mieth und Sabine Huber-Michele in die Vorschlagsliste der Schöffen für die Geschäftsjahre 2019 bis 2023 zu. - Wahl der Jugendschöffen für die Geschäftsjahre 2019 bis 2023: Da sich niemand für das Amt des Jugendschöffen beworben hat, wird auf eine Übersendung einer Vorschlagsliste an das Jugendamt des Landkreises Ortenau verzichtet. - Der Gemeinderat stimmt dem Geschäftsbericht und Jahresabschluss 2017 des Zweckverbandes „Wasserversorgung Vorderes Renchtal“ zu. - Übernachtungsstatistik 2017: Bürgermeister Thomas Krechtler gibt bekannt, dass im Jahr 2017 in Lautenbach 15.153 Übernachtungen zu verzeichnen waren. Dies bedeutet eine Steigerung von 3% gegenüber dem Vorjahr. Darin enthalten sind auch die 446 Übernachtungen auf dem Wohnmobilstellplatz (2016: 192 Übernachtungen).

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Eine Ära ging zu Ende - "Gemischter Chor" in Lautenbach gab sein Abschiedskonzert. Drei Chöre sorgten für stimmungsvollen und bewegten Aben Mit dem Auftritt am Samstagabend in der Neuensteinhalle in Lautenbach hieß es für einige Musiker und Musikerinnen des Gesangverein Lautenbach Abschied nehmen von ihrem Chor. Der "Gemischte Chor" unter der Leitung von Karl-Friedrich Selzer gab sein letztes Abschiedskonzert. Bedingt durch Mitgliederrückgang fehlten dem Chor wichtige Stimmen für ein gemeinsames Musizieren. An diesem Abend aber präsentierten die Sängerinnen und Sänger, unterstützt von einigen Sängerinnen von "Pink Pepper" noch einmal wunderschöne Melodien. Den Auftakt des Abends bestritt der "Gemischte Chor mit dem Lied "Lieder sind die besten Freunde". Diese Aussage traf sicher auch auf die Chormitglieder zu, die zusammen 750 Jahre Chorgesang zelebrierten, wie man von den Moderatorinnen Andrea Sorg und Karin Preisler erfuhr. In Auftritten umgerechnet bedeute dies 30 000 Proben und Auftritte in dieser Zeit des Musizierens. Das sich der Chor nicht nur klassischem Liedgut verschrieben hatte, bewiesen die nachfolgenden Titel. "Zwei kleine Italiener" und "Kriminaltango" wurden auf heitere und inbrünstige Weise dargebracht. Auf besonderen Wunsch der Sängerinnen und Sänger des "Gemischten Chors" war zum Abschiedskonzert der MGV "Concordia" Ulm als Gastchor eingeladen worden. Unter der Leitung von Willi Kammerer sangen die Männer des MGV auf sehr einfühlsame Art das Volkslied "Kein schöner Land", dem sich der Popsong "Weit, weit weg" von Hubert von Goisern anschloss, das mit großer Ausdrucksstärke vorgetragen wurde. Sein gewaltiges Stimmvolumen bewies der Männerchor auch in dem Chanson von Mireille Mathieu "Der Zar und das Mädchen". Der Frauenchor "Pink Pepper" unter der Leitung von Petra Rosenberg-Dufner leitete seinen Auftritt als Hommage an den "Gemischten Chor" mit dem Song von Silbermond "Das Beste" ein. Mit dem fetzigen Stück "Please Mr. Postman" wurden die Besucher in die Pause entlassen. In einem Rückblick gaben Ludwig Streif und Alfred Müller einen kleinen Einblick in die Geschichte des Gesangverein Lautenbach (siehe Foto 2). Der Chor "Pink Pepper" bewies auch im zweiten Teil seines Auftritts seine Vielfältigkeit. Mal erfrischend fröhlich wie bei dem Song "Be My Baby" , mal sanft und einfühlsam mit feinen Nuancen so bei dem Evergreen "What a wonderful World" und "You raise me up" zeigten die Sängerinnen ihr Können und vor allem auch ihre Begeisterung für den Chorgesang. Für bewegende Momente sorgte der "Gemischte Chor" mit Dirigent Karl Friedrich Selzer mit dem Lied "Ihr von morgen", dass er wunderbar gehaltvoll präsentierte. Stehender Applaus war der Dank für dieses schön vorgetragene Lied und viele Jahre engagiertem Chorgesang. Als Dankeschön überreichte Bürgermeister Thomas Krechtler den Chormitgliedern im Namen der Gemeinde einen großen Präsentkorb. Der Chor habe das Publikum über Jahrzehnte hinweg wunderbar unterhalten. "Sie können stolz auf sich sein". Dem Dank schlossen sich auch die beiden Vorstände des Gesangsverein Lautenbach, Claudia Boschert und Tanja Muschalla an. Mit einem gesanglichen Abschied: "Thank you for the music" würdigte "Pink Pepper“ die scheidenden Chormitglieder noch einmal auf schöne und Art, bevor sie mit Rosen von der Bühne geleitet wurden. Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge Im Rückblick gingen die die beiden Sänger des "Gemischten Chors" Ludwig Streif und Alfred Müller auf die Entstehung und Weiterentwicklung des Gesangsvereins Lautenbach ein. Auf einer großen Leinwand wurden Zeugnisse vieler schöner Auftritte, lustige Szenen und Bilder verschiedener Ausflugsziele gezeigt. Im Jahr 1902 gründeten 14 junge Männer den Gesangsverein Lautenbach, die mit Liebe zur Musik und viel Herzblut den Verein vorantrieben. Die Blütezeit des Männergesangsvereins war um 1952 mit sehr vielen Chormitgliedern. 1978 wurde der Frauenchor mit 14 Sängerinnen und kurz danach der Kinderchor gegründet. Über 85 aktive Musikerinnen und Musiker zählte der Chor. Viele schöne Erinnerungen und Auftritte verbanden sich mit dieser Zeit. Zu den Höhepunkten gehörten die Auftritte mit dem Bodensee- Sinfonieorchester. 1982 kam "Die Schöpfung" von Joseph Haydn zur Aufführung, 1985 wurde "Ein deutsches Requiem" von Johann Brahms aufgeführt, beides in der Erwin- Braun- Halle in Oberkirch. Eine besondere Auszeichnung erfuhr der Gesangsverein Lautenbach zu seinem 100- jährigen Jubiläum. Ihm wurde von Willi Stächele die "Zelter Plakette", eine der höchsten Ehrungen, überreicht. Im Jahre 2010 schlossen sich die beiden Chöre zum "Gemischten Chor" zusammen. Bereits 2007 gründete sich "Pink Pepper". Der Frauenchor wollte neue Wege mit modernem Liedgut gehen und erfreut sich mit über 40 Sängerinnen steigender Beliebtheit. Mit dem Konzertabend am Samstag ging für den "Gemischten Chor" in Lautenbach eine Ära zu Ende. Aus Mitgliedermangel und Altersgründen entschied sich der Chor zur Auflösung. Der Gesangsverein Lautenbach bleibt aber mit "Pink Pepper" weiter bestehen und wird nach wie vor viele Menschen mit seinen Liedern begeistern. Text und Bild: Gisela Kaminski

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Am Dienstag, 08. Mai 2018 findet um 19:00 Uhr im Schulungsraum der Feuerwehr in der Neuensteinhalle eine Gemeinderatssitzung statt. Tagesordnung 1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 03. April 2018 2. Kriminalitäts- und Unfallstatistik 2017 3. Antrag auf Baugenehmigung für die Errichtung einer Doppelgarage auf dem Grundstück Flurst. Nr. 278/2, Im Hubacker 2 a 4. Geplante Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO) 5. Abrechnung Dorfhelferinnenstation für das Jahr 2017; Vorauszahlung auf die Umlage 2018 6. LEADER-Projekt „Mehrgenerationen-, Sport und Freizeitpark Lautenbach“; Auftragsvergabe 7. Zielvereinbarung für den Abschuss von Rehwild für die Jahre 2018 bis 2021 8. Spendenannahme 9. Schöffenwahl 2018; Wahl der Schöffen in Strafverfahren gegen Erwachsene für die Geschäftsjahre 2019 – 2023 10. Schöffenwahl 2018; Wahl der Schöffen in Strafverfahren gegen Jugendliche für die Geschäftsjahre 2019 – 2023 11. Zweckverband „Wasserversorgung Vorderes Renchtal“ - Beschlussfassung über den Geschäftsbericht und Jahresabschluss 2017 12. Bekanntgaben 12.1 aus der letzten nichtöffentlichen Sitzung 12.2 allgemein 13. Fragen, Anregungen und Vorschläge 13.1 aus dem Gemeinderat 13.2 der Einwohner Mit freundlichen Grüßen Thomas Krechtler Bürgermeister Zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderates ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Die Sitzungsunterlagen sind auf der Homepage der Gemeinde Lautenbach (Gemeinderat) ersichtlich.

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Über musikalischen Nachwuchs brauche man sich in Lautenbach keine Sorge zu machen, so lautete das Resümee von Bürgermeister Thomas Krechtler in seinen Dankesworten am Ende des musikalischen Abends der Abt-Wilhelm-Schule am vergangenen Freitag in der Neuensteinhalle. Gemeindeoberhaupt und Publikum zeigten sich beeindruckt, was die jungen Künstler mit viel Herzblut und Mut auf die Bühne brachten. „Das war phantastisch, besser geht es gar nicht“, so lobte Krechtler und war sichtlich stolz auf den Lautenbacher Musiknachwuchs. Hervorragend organisiert wurde der Abend vom Förderverein und dem Lehrerkollegium der Abt-Wilhelm-Schule. Die Eltern stifteten für das leibliche Wohl ein buntes Fingerfood-Buffet. Vier junge Moderatoren, Fionn Ried, Lenia Fies, Leonard Schnurr und Nele Birk führten mit gereimtem Text schwungvoll und mit viel Humor durch das Programm. Gleich zu Beginn war der Kindergartenchor unter der Leitung von Silvia Krechtler zu Gast und eröffnete das Konzert mit zwei flotten Liedern. Als besondere Überraschung hatten sie zum Abschluss ihres Vortrags noch den Rap-Huhn-Song im Gepäck und erhielten viel Beifall. Das erste Mal vor Publikum standen danach die jüngsten Flötenspielerinnen der Flötengruppe der Trachtenkapelle unter der Leitung von Claudia Rendler. Antonia Fies, Mia Sauer, Lucy Wußler, Thea Huber, Lena Hildenbrand, Mia Leopold, Hanna Zimmermann und Amelie Sackmann spielten jeweils zu zweit oder zu dritt mit Feuereifer bekannte Kinderlieder auf der Flöte. Sehr professionell klangen die Flöten bereits bei den älteren Kindern unter der Leitung von Isabelle Leopold: Hannah Birk, Emma Huber, Kira Bieser, Nele Birk und Maja Kaiser spielten mehrstimmig und beim bekannten Stück „Kalinka“ auch mit einem gemeinsamen „Accelerando“. Mit ihrem schönen, warmen Klang gefielen anschließend die exakten Töne aus den Waldhörnern von Felicitas Serrer, Sarah Bentrup und Nina Kohler. Unter der Leitung von Stephanie Leopold brachten sie ebenfalls bekannte Volks- und Kinderlieder zu Gehör. Drei Gitarrenstücke gaben zum Schluss des ersten Teils Paul Busam und Novak Nikovic im Einzelvortrag zum Besten. Gleich ein ganzes Musical rund um das Thema Geburtstag hatten nach der Pause die Musikschüler der Musikschule Vogt unter der Leitung von Helga Vogt im Gepäck. Flotte Melodien aus dem Rock- und Poprepertoire spielten dabei Angelina Bramser, Anne Muschalla, Daniel Doll, Elias Birk, Robin, Lukas und Silas Schäck am Akkordeon, Jona Blasen am Piano sowie Nevio Dielert am Schlagzeug. Zwischendurch philosophierten Anne Muschalla und Angelina Bramser immer wieder über das Thema Kindergeburtstag: vom Essen und Gratulieren über die Geschenke bis hin zur Disco am Abend. Als besondere Geburtstagsüberraschung spielte die siebenjährige Elisa Kohler „Stups, der kleine Osterhase“ am Piano und sang dazu. Am Ende konnte sogar einem „echten“ Geburtstagskind aus dem Publikum ein Geschenk überreicht werden. Den Abschluss der Instrumente bildeten nach der Vorstellung der Akkordeongruppe klangvoll das Saxophon, gespielt von Lenia Fies, im Duett mit der Klarinette, gespielt von Anna-Lena Sackmann. Mit dem Lied „Unsere Schule“ verabschiedeten sich zum Schluss sämtliche Schulkinder gemeinsam von einem begeisterten Publikum. Text und Bilder: Martina Busam

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Auf Initiative des Fördervereins für das Krankenhaus in Oberkirch wurden im gesamten Renchtal Unterschriften für den Erhalt des Krankenhauses in Oberkirch gesammelt. Vor der Vorstellung des Gutachtens zur künftigen Entwicklung des Klinikverbunds wurden diese vergangene Woche Donnerstag an Landrat Frank Scherer übergeben. 10.413 Unterschriften wurden vergangene Woche vom Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Markus Bernhard, an Landrat Scherer übergeben. Bei der Übergabe waren Oberbürgermeister Matthias Braun, die Bürgermeister des Renchtales sowie die Fraktionsvorsitzenden des Kreistags anwesend. Jede Unterschrift sei ein starkes Zeichen der Unterstützung für den Standort Oberkirch innerhalb des Klinikverbunds, betonten Vertreter des Fördervereins. In der Sitzung des Krankenhausausschusses am 19. April wurde den Kreisräten das Strukturgutachten „Agenda 2030“ zur künftigen Entwicklung des Klinikverbunds vorgestellt. Der Förderverein ließ es aber nicht allein bei dem Sammeln von Unterschriften. Er organisierte eine Podiumsdiskussion, die am Dienstagabend in der Oberkircher Erwin-Braun-Halle stattfand. Auf dem Podium diskutierten Vertreter des Fördervereins und Kreisräte des Renchtals die Frage: Gibt es für unser Krankenhaus in Oberkirch eine Zukunft und wie kann diese aussehen? Grundlage der Diskussion war das vergangene Woche vorgestellte Gutachten, auf dessen Basis eine Neugestaltung des gesamten Ortenau-Klinkikums ab dem Jahr 2030 erarbeitet werden soll. Positiv wurden von den Diskussionsteilnehmern die jüngsten Aussagen des Landrats aufgenommen. Scherer hatte am gleichen Tag bei einer Pressekonferenz in Achern gesagt, dass seiner Meinung nach aus den von der Schließung bedrohten Krankenhäusern in Oberkirch, Kehl und Ettenheim Gesundheitszentren mit Portalfunktion werden sollten. Aus den stationären Einrichtungen würden Häuser mit ambulanten fach- und hausärztlichen Angeboten, mit umfassenden Gesundheitsdienstleistungen und einer Notfallpraxis. Dazu soll jeweils ein Notfallstandort mit Notarzt eingerichtet werden. Eine Schließung der Standorte Oberkirch, Kehl und Ettenheim droht dann nicht mehr. Falls der Kreistag dem Vorschlag des Landrats folgen würde, bliebe Oberkirch bis 2030 Portalklinik mit innerer Medizin und 24 Stunden-Notfallaufnahme und mit allgemeiner Chirurgie mit Kurzzeitchirurgie und Notfallaufnahme bis 20:00 Uhr, zurzeit ist diese nur bis 16:00 Uhr gewährleistet. Dazu kommt eine chirurgische Facharztpraxis, Notarzt und Notfallstandort. Oberbürgermeister Matthias Braun und die anderen Podiumsteilnehmer waren einer Meinung, dass die vom Kreis vorgesehene Zusammenlegung der Geburtshilfen in Achern und Oberkirch nur am Standort Oberkirch erfolgen kann. Text und Bilder: Stadt Oberkirch

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Die Feuerwehr Lautenbach ist gut vorbereitet für einen möglichen Einsatz in der Abt-Wilhelm-Schule in Lautenbach. Bei der Übung stand die Rettung der Schüler und der Lehrer im Vordergrund. Am Samstag um 10 Uhr löste Kommandant Andreas Müller mithilfe einer Nebelmaschine die Rauchmelder in der Abt-Wilhelm-Schule aus. Es entwickelte sich dichter Rauch in den Fluren, wodurch der Fluchtweg für die Schüler und Lehrer versperrt war. Zum Zeitpunkt des Alarmes waren fast alle Schüler in der Schule anwesend. Kurz nach dem Alarm der Rauchmelder rückte die Feuerwehr Lautenbach mit Unterstützung der Feuerwehr Oppenau zur Schule aus. Dabei übernahm die Lautenbacher Wehr die Menschenrettung über tragbare Leitern aus dem Erdgeschoss und dem ersten Obergeschoss. Die Feuerwehr aus Oppenau brachte zügig ihre Drehleiter zum Einsatz und unterstützte. Durch die sehr gute Zusammenarbeit der beiden Wehren konnte die Schule zügig geräumt werden. Brandschutzschulung Vor dem Beginn der Übung unterwies die Feuerwehr Lautenbach die Schüler und deren Lehrer, was im Brandfall in der Schule zu beachten ist. Die Schüler wurden jeweils in ihren Klassenräumen durch eine Führungskraft der Feuerwehr und einem Atemschutzgeräteträger geschult. Hierbei stand im Mittelpunkt die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes den Schülern näher zu bringen, um dadurch die Angst der Schüler zu verringern. Ebenso wurden währenddessen die Lehrer geschult, was diese bei einem Brand zu beachten haben. Zeitgleich zu der Schulung in den Klassenzimmern kümmerte Kommandant Andreas Müller sich um die Eltern. Hierbei wies er sie daraufhin, im Falle eines Brandes ausreichend Platz für die Feuerwehrfahrzeuge freizuhalten. Außerdem sollten sie Ruhe bewahren und der Feuerwehr die Rettung der Schüler überlassen. Bürgermeister Herr Krechtler konnte leider nicht an der Übung teilnehmen. Sein Stellvertreter Herr Huber bedankte sich bei der Feuerwehr und war nach der Übung sehr zufrieden: „Es wurde bewiesen, dass die Zusammenarbeit zwischen den Wehren funktioniert und somit die Übung reibungslos vonstatten ging. Außerdem zeigte sich, dass die Feuerwehr gut gerüstet ist für einen Ernstfall in der Schule, was hoffentlich nie der Fall sein wird.“   Text und Bild: Markus Kohler

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Das Eltern-Kind-Turnen veranstaltete einen Familienturntag , bei dem die Kleinsten des TVL mit ihrer ganzen Familie eingeladen waren. Mamas, Papas, Geschwister und auch Omas kamen mit.   Übungsleiterin Birgit Bentrup hatte die Halle mit unterschiedlichen Gerätelandschaften zum Thema rund um den Zirkus aufgebaut. Denn das Motto an diesem Nachmittag hieß: Manege frei für die kleinen Turner/innen. Nach der Begrüßung des Zirkusdirektors sowie Sing- und Bewegungsspielen konnten die Kinder nach Herzenslust die Halle erobern. Seiltänzer am Schwebebalken, Trapezkünstler an den Ringen, Tiershow am Barrenparcour, Akrobaten am Trampolin, Clowns über eine Wackelbrücke und Bankschaukel u.v.m. All das konnten die Kinder ausprobieren. Die Kinder zeigten stolz den Eltern und Omas ihr Können. Mit Mut, Ausdauer und Eroberungs- und Bewegungsfreude waren die Kinder in der Halle unterwegs.   Ein gemeinsames Picknick durfte zur Stärkung zwischendurch natürlich nicht fehlen. Überraschungsgäste vom Zirkus kamen auch vorbei: Die Turnkinder konnten so Sarah und Fionn beim Jonglieren und bei der Löwendressur bestaunen. Auch als Seiltänzer und Zauberer zeigten sie ihre Kunststücke. Zum Abschluss wurden alle Kinder und Familien mit einer Zirkusurkunde und einer Akrobaten-Medaille belohnt. Stolz und zufrieden gingen die begeisterten Turnkinder mit ihren Familien nach dem Turnnachmittag nach Hause. Und alle freuen sich wieder auf die nächste Turnstunde.   Das Elter-Kind-Turnen findet immer mittwochs von 9.30 Uhr- 11 Uhr in der Turnhalle statt. Kinder ab 1 bis 3 Jahre sind mit ihren Eltern herzlich willkommen.   Text und Bild: Birgit Bentrup

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Überall blühen im Renchtal die Bäume und sind Zeichen dafür, dass nach dem Winter wieder neues Leben in die Natur kommt. Und auch wenn die Kinder im Naturgarten Sonnenkinder sich die Winterzeit beim Spielen im Schnee und beim Wärmen am Feuer oder in der warmen Jurte angenehm gemacht haben, wurde der Frühling doch sehnsüchtig erwartet.      Denn im Frühling gibt es für die Kinder besonders viele Veränderungen zu beobachten. Die ersten Vorboten einer wärmeren Zeit waren nämlich bereits die sprießenden Wiesenblumen und Kräuter, die bei einer Kräuterwanderung bestimmt und für Kräuterquark gesammelt wurden. Das Erwachen der Tierwelt wurde ganz selbstverständlich zum Thema, denn das Quaken der Frösche am nahen Weiher zog so manches Mal das Interesse der Kinder auf sich. Die Kinderstube von Frosch und Kröte, mit dem Weg von der Kaulquappe zum fertigen Tier, wurde genauestens beobachtet und gern aus nächster Nähe betrachtet. Auch der Regenwurm kam genauer in den Blick, denn immerhin ist er ein gerngesehener Nachbar im Gemüsegarten. Umso aufmerksamer wurde das Beet deshalb umgestochen und auf das Frühjahr vorbereitet. Andere „Erdarbeiten“ wie das Bauen von kleinen Tunnels, Nestern und Häuslein aus Stöcken und Lehm gehören ohnehin zum beliebten Spiel der Kinder. Durch die Osterzeit wurden die Kinder von der Raupe Struppi begleitet. Die Geschichte der kleinen Raupe, welche ihre ganz persönliche Auferstehung als Schmetterling erlebt hat, hat die Waldkinder berührt und wird auch noch länger Thema sein. Natürlich hat auch der Osterhase pünktlich zur Osterfeierstunde mit den Eltern den Weg in den Wald gefunden. Vor dem Frühstücksbuffet wurde nach den begehrten Eiern gesucht. Besuch bekamen die Waldkinder außerdem von den Schulanfängern aus dem Kindergarten Lautenbach. Gemeinsam folgten sie der Spur eines Trolles und lernten viel über Tiere im Frühling, die dann auch aus Naturmaterialien gebastelt werden durften. Der Naturgarten Sonnenkinder freute sich außerdem über einen großen Zulauf von Praktikanten und Praktikantinnen, welche Zeit im Waldkindergarten verbrachten und dort den Alltag bereicherten. Aktuell lassen sich verschiedene Mitglieder des Trägervereins des Naturgartens im Bindungsansatz nach Gordon Neufeld fortbilden, um die pädagogische Verbindung zwischen Elternhaus und Kindergarten zu festigen.   Naturgarten Sonnenkinder e. V. Sendelbachstr. 15 77794 Lautenbach www.naturgarten–sonnenkinder.de   Text und Bild: Naturgarten Sonnenkinder e.V.

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Die Gemeinde freut sich über die sehr große Resonanz der Wanderwege, welche u.a. der „Lautenbacher Hexensteig“ erfährt. Viele Wanderer von Nah und Fern zieht es auf den Sohlberg um hier dann auch das schöne Hexenhäusle auf dem malerischen „Hexenplatz“ zu besichtigen. Auch zur gemütlichen Rast lädt diese Idylle ein, worüber wir und der Grundstückseigentümer sehr glücklich sind. Der gesamte Wanderweg mit seinen zahlreichen Aussichtspunkten und Rastmöglichkeiten, als auch das große Hexenhaus auf dem Sohlberg, erfahren bei der Renchtal Tourismus GmbH und bei der Gemeindeverwaltung ausgezeichnete Rückmeldungen von den Nutzern. Hierüber können wir sehr stolz sein, zumal der Wanderweg und auch das Hexenhaus mit großem ehrenamtlichem Engagement errichtet wurden.   Leider wird in letzter Zeit die Idylle beim „Hexenhäusle“ immer wieder von einigen Wenigen gestört. So wird das Areal trotz des Zufahrtsverbotes mit Pkw´s und Motorrädern angefahren und hierdurch die Grasflächen zerstört und Spurrillen hinterlassen. Ebenso wird auf dem Areal teilweise sogar vorschriftswidrig gegrillt und so nicht nur Brandgefahr für die angrenzenden Waldflächen verursacht, sondern darüber hinaus Kohlereste auf diesem schönen Platz hinterlassen. Auch die Beseitigung von Müll in Form von Papier, Plastik- und Glasflaschen am Waldrand stößt bei der Gemeindeverwaltung und bei den nachfolgenden Wanderern auf Unverständnis.   Bitte helfen Sie mit diesen idyllischen Platz und die herrliche Natur auf dem Sohlberg sauber zu halten. Die Gemeindeverwaltung, der Grundstückseigentümer aber auch die vielen Touristen und Wanderer werden es Ihnen danken.   Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe und für Ihr Verständnis.   Thomas Krechtler Bürgermeister

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Auf Initiative des Fördervereins für das Krankenhaus in Oberkirch wurden im gesamten Renchtal Unterschriften für den Erhalt des Krankenhauses in Oberkirch gesammelt. Diese Unterschriftenlisten wurden nun an Landrat Frank Scherer übergeben.     10.413 Unterschriften wurden am 19. April 2018 vom Förderverein an Landrat Frank Scherer übergeben. Bei der Übergabe waren der Oberbürgermeister Matthias Braun, die Bürgermeister des Renchtales sowie die Fraktionsvorsitzenden des Kreistags anwesend. „Jede einzelne der Unterschriften ist ein Bekenntnis für das Ortenau Klinikum Oberkirch“, unterstreicht Markus Bernhard, der Vorsitzende des Fördervereins. Im gesamten Renchtal wurden in Praxen, Apotheken, Geschäften, auf Wochenmärkten und anderen öffentlichen Plätzen Unterschriften für den Erhalt des Ortenau Klinikums Ortenau gesammelt. In seiner Mitgliederversammlung am 31. Januar verabschiedete der Förderverein eine Resolution zur Zukunft des Standorts Oberkirch im Klinikverbund. „Die Unterstützung unserer Resolution durch die Bewohner des Renchtals, deren politische Vertreter, insbesondere durch die Gemeinderäte des Tals, ist beispielhaft“, hebt Markus Bernhard stellvertretend für den Vorstand des Fördervereins hervor. In der Resolution verlangen der Förderverein des Ortenau Klinikums Oberkirch und seine Unterstützer unter anderem einen eigenständigen Chefarzt für die Innere Abteilung solange das Haus Bestand hat, um die Qualität und Unabhängigkeit der bewährten Abteilung zu sichern. Die chirurgische Notfallversorgung ist zumindest bis 20:00 Uhr und auch am Wochenende zu gewährleisten und qualitativ zu verbessern. Langfristig ist eine Notfallversorgung durch eine unfallchirurgische Praxis am Ort zu garantieren. Die beliebte Geburtshilfliche Abteilung muss am Standort Oberkirch erhalten bleiben und darf nicht nach Achern verlegt werden. Mit 10.413 Unterschriften werden die Forderungen dieser Resolution beeindruckend unterstützt.   In der Sitzung des Krankenhausausschusses am 19. April wurde den Mitgliedern das Strukturgutachten „Agenda 2030“ zur künftigen Entwicklung des Klinikverbunds vorgestellt. Dieses Strukturgutachten dient als Grundlage für die Planung des gesamten Klinikums in der Ortenau und wird auch entscheidend die Weichen für das Krankenhaus in Oberkirch stellen. Text und Bild: Stadt Oberkirch

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Mit einer Feierstunde weihten Kinder, Eltern, Anwohner und die Gemeindeverwaltung das neue Spielgerät, ein Vogelnestbaum von der Firma Baumann und Trapp aus Bühl, auf dem Kinderspielplatz in der Rüstenbachstraße ein. Bürgermeister Thomas Krechtler bedankte sich zunächst bei den Eltern der umliegenden Straßen, der Eltern-Kind-Turngruppe des Turnvereins Lautenbach und dem Kindergarten St. Josef, welche unter der Koordination von Frau Tanja Muschalla, Frau Birgit Bentrup und der Verwaltung das Spielgerät ausgesucht haben. Bürgermeister Thomas Krechtler dankte außerdem den vielen Spendern, die maßgeblich an der Finanzierung dieses tollen Spielgeräts mitgeholfen haben. Dabei sind insbesondere die Anwohner der Oberdorfstraße zu nennen, die zum Abschluss der Straßensanierung im Jahr 2013 jährlich ein Fest veranstalten und den Erlös zur Erneuerung von Spielgeräten des Spielplatzes sowie des angrenzenden Bolzplatzes spenden. Ein großes Dankeschön galt ebenfalls der Kolpingsfamilie, die den Erlös des Nikolausspiels 2017 für die Anschaffung des Spielgeräts gespendet haben und an Herrn Wössner von der Firma Mulag, der ebenfalls mit einer Spende zur Finanzierung beigetragen hat. Bürgermeister Thomas Krechtler ist davon überzeugt, dass das neue Spielgerät die Attraktivität des Spielplatzes weiter steigern wird. Insbesondere den Jüngsten soll es beim Aufenthalt auf dem Spielplatz eine Freude bereiten. Der Gemeinde Lautenbach ist die Gestaltung und Akzeptanz der Spielplätze sehr wichtig. Deshalb ist es auch schön zu sehen, dass die Spielplätze hier sehr große Nachfrage erfahren und sogar über Lautenbach hinweg Besucher anziehen. Dass die Kinder immer ungefährdet hier spielen können und auch stets zeitgemäße Spielgeräte vorhanden sind, dafür sorgen auch die Mitarbeiter des Bauhofs, die defekte Spielgeräte schnellstens reparieren oder austauschen, erinnerte Bürgermeister Thomas Krechtler. Der Dank gehöre allen, auch den Eltern, die sich immer wieder mit einbringen. Das Spielgerät war bereits zu Beginn des Jahres aufgebaut worden, man wollte mit der offiziellen Inbetriebnahme aber zuwarten, bis schöneres Wetter die Menschen nach draußen lockt. Und am 12. April 2018 war es dann soweit. Strahlender Sonnenschein lockte Eltern und Kinder auf den Spielplatz, eine schöne Kulisse um all denen zu danken, die sich immer wieder um die Spielplätze in Lautenbach kümmern. Text und Bild: Gemeinde Lautenbach

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Am Sonntag, den 8. April 2018 war der lang ersehnte Tag der siebzehn Lautenbacher Kommunionkinder endlich da. Strahlend wie die Sonne, begleitet von den Klängen der Trachtenkapelle zogen sie in die festlich geschmückte Kirche ein. Zusammen mit Herrn Kaplan Marcel Brdlik, ihren Familien und der ganzen Gemeinde, feierten die Kinder in einem wunderschön gestalteten Gottesdienst ihre Erstkommunion. Zu Beginn des Gottesdienstes entzündeten die Kinder Ihre Erstkommunionkerzen an der Osterkerze und bekundeten sehr bewegend Ihren Glauben als Zeichen, dass sie bereit sind Jesus zu empfangen. In seiner Ansprache überraschte Kaplan Brdlik die Kinder mit selbst gebastelten Fußspuren, die er auf den Weg zu Ihrem Mottobild legte. Ein gelber und ein blauer Fußabdruck, waren zu sehen. Blitzschnell erkannten die Kinder was gemeint war: Gott kommt zu uns und wir gehen zu ihm. Gemeinsam mit Kaplan Brdlik überlegten sie angeregt, wie man Jesus Spuren zu uns spüren kann; z.B. Jesus heilte Kranke, spendete Trost und Zuversicht, holte Menschen wieder in die Gemeinschaft zurück, ist immer bereit zu Versöhnung, teilte mit anderen. Wir erfahren wo Jesus wohnt, wenn wir uns mit ihm auf den Weg machen. So können auch wir, für andere da sein, einander helfen, andere trösten, das Pausenbrot oder Süßigkeiten teilen, Kinder, die gehänselt werden, wieder in unsere Gemeinschaft holen und ganz wichtig - andere fröhlich machen. Gottes Liebe ist sichtbar, wenn wir so zusammen mit Jesus auf dem Weg sind. Diese Gemeinschaft mit ihm gibt uns Kraft, so zu sein wie er und seinem Beispiel zu folgen. Sehr beschwingt und aus vollem Herzen sangen die Kommunionkinder anschließend ihr Mottolied „Du wir haben einen Tipp bekommen.“ Versammelt um den Altar empfingen Sie nach der Gabenbereitung zum ersten Mal das Sakrament der heiligen Kommunion. Ein besonderes Dankeschön am Ende des Gottesdienstes ging u.a. an die Gruppenbegleiterinnen Martina Busam, Christa Doll, Eva Sauer, Nicole Bramser, Lucia Birk und Christine Gaiser, welche die Kinder seit Dezember mit viel Engagement und Herzblut auf diesen Tag vorbereitet haben. Musikalisch wurde der Gottesdienst sowohl von der Pfarrband Santa Maria, als auch von Orgelklängen begleitet. Nach dem Gottesdienst spielte die Trachtenkapelle nochmals zu Ehren der Kommunionkinder auf. Bei einem Glas Sekt konnte die ganze Gemeinde beim gemeinsamen Umtrunk auf das Wohl der Kommunionkinder anstoßen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, diesen Tag so feierlich und wunderschön zu gestalten. Text: Susanne Huber Bild: Manfred Huber

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Am Freitag, 23.03.2018 fand auf dem Birkhof in Lautenbach die Generalversammlung des Naturgarten Sonnenkinder e.V. statt, dem Träger des Waldkindergartens im Sendelbachtal. Die Vorsitzende Daniela Birk berichtete über das zurückliegende Jahr und zog aus den zahlreichen Aktivitäten und Projekten eine äußerst positive Bilanz: Der Waldkindergarten entwickle sich in alle Richtungen vielversprechend und 18 Kinder nutzen mittlerweile das Angebot. Weitere Anmeldungen liegen vor. Für das nächste Kindergartenjahr gibt es bereits eine Warteliste. Das Einzugsgebiet konnte sich erfreulicherweise noch weiter ausdehnen und erstreckt sich vom Acherner Raum, Kehl, Offenburg bis nach Oppenau. Die Eltern sind bereit, für das außergewöhnliche Betreuungsangebot größere Fahrtstrecken in Kauf zu nehmen und freuen sich am aktiven Ausbau des Naturkindergartens teilhaben zu können. So wurden in Zusammenarbeit mit den Eltern monatliche Arbeitseinsätze im Naturgarten oberhalb des Birkhofs durchgeführt, damit der Erhalt und die Pflege gewährleistet war. Da die Anzahl der Kinder stieg, musste zusätzlich warmer und überdachter Raum für die Wintermonate geschaffen werden. Man freute sich sehr, als Mitte November das Projekt Jurte durch mehrere Arbeitseinsätze der Eltern, finanziert aus Spendengeldern der Sparkassenstiftung, des Rotary Clubs sowie der Fa. Burkard Haus GmbH aus Renchen und der Fa. Wertheimer aus Achern abgeschlossen war. Der Bezug nach Lautenbach ist uns sehr wichtig, so Daniela Birk, deshalb wurde hier auch aktiv daran gearbeitet. Der Fastnachtsumzug wurde wieder durch die Waldzwerge und Waldfeen, mit selbstbemalten und mit Naturmaterialien gezierten Kostümen bereichert. Kooperationen mit der Schule sowie dem Kindergarten „St. Josef“ in Lautenbach fanden in regelmäßigen Abständen statt. Beim Kinderferienprogramm galt es sich auf die „Geheimen Schätzen und Wesen im Wald einzulassen und diese zu entdecken“. Auch gab es für die Kinder ganz besondere Tage im Naturgarten. So wurde ein Ausflug zum Naturschutzzentrum am Ruhestein unternommen, um noch mehr über die Tiere im Winter zu erfahren. Es wurde auf Einladung ein Bioimker besucht, der viel über die fleißigen Bienchen zu erzählen hatte. Ganz besonders freute man sich auf den benachbarten Jäger, um mit ihm im Naturgarten nach den Waldtieren Ausschau zu halten. Ein ganz besonderes Highlight war der Besuch der Blechnerei eines Kindergartenpapas in Ottenhöfen, um Balkonkästen zu bauen und anschließend zu bepflanzen. Natürlich fand auch wieder das traditionelle Übernachten im Zelt mit den Eltern im Naturgarten statt. Auch hat der Jahreskreis im Kindergarten einen hohen Stellenwert. So werden die Feste wie Maria Lichtmess, Ostern, Erntedank, St. Martin sowie Weihnachten für unsere Kinder erfahr- und erlebbar und sie fühlen sich tief eingebunden in den Kreislauf der Natur. Das erweiterte Angebot des neu errichteten „Malorts“ auf dem Birkhof ist eine zusätzliche Bereicherung im Naturgarten. Hier wird einmal wöchentlich Malen nach „Arno Stern“ angeboten. Für diese kindgerechte Malform hat sich Frau Birk eigens qualifizieren lassen. Hierbei können die Kinder, in einer einladenden Galerie aus schützenden Wänden und einem Palettentisch mit Malfarben ihrem Bedürfnis zu malen freien Lauf lassen, ohne sich an bestimmten Erwartungen orientieren zu müssen. Es ist eine tiefe und nachhaltige Erfahrung und passt nach Auffassung des Kindergartenteams wunderbar in das Konzept des Naturkindergartens, und die Haltung dem Kind gegenüber. Sehr viel Zeit wurde auch in Öffentlichkeitsarbeit investiert. Es fanden im Frühjahr regelmäßige Infocafes statt, um bei Kaffee und Kuchen über den Naturgarten zu informieren. Trotz kühlen Temperaturen fand das Herbstfest außerordentlich großen Zulauf. Bei Stockbrot und Kürbissuppe am Feuer sowie Ponyreiten, lag eine ganz besondere Atmosphäre über dem Naturgarten. Über die „Waldpost“ konnte die Bevölkerung in regelmäßigen Abständen das Geschehen im Kindergarten mitverfolgen. Da der Zuschuss der Gemeinde Lautenbach sowie die Einnahmen durch die Kindergartenbeiträge die Unkosten nicht gedeckt haben, war man auf weitere Geldquellen angewiesen. So konnte durch zahlreiche Privat- und Firmenspenden sowie der Unterstützung des Rotary Clubs, die Vereinskasse deutlich aufgebessert werden. Für das Basteln von 50 Weihnachtskarten erhielt der Naturgarten von der Fa. Conti. Frucht 500,-- €. Auch für 2018 stehen viele Aktionen und Projekte auf dem Programm. Voraussichtlich wird wieder Mitte April mit einer Waldspielgruppe für Kinder unter drei Jahren mit Eltern begonnen, die für jedermann zugänglich ist. Eine Betreuung der Kleinstkinder zwischen 1 und 2,9 Jahren wird ab Juli durch die „Waldtagesmutter“ an zwei Tagen in der Woche angeboten. Herr Bürgermeister Thomas Krechtler äußerte sich über den Verlauf des Naturkindergartens sehr positiv. „Es ist eine tolle Ergänzung zum bestehenden Angebot und ein Schmuckstück für das gesamte Renchtal“ so die Wertung des Bürgermeisters. Turnusmäßig stand die Neuwahl der Vorstandschaft auf der Tagesordnung. und Herr Krechtler führte durch die Wahl. Im Amt bestätigt wurde das Vorstandsteam Daniela Birk und Tanja Baier, ebenfalls das Amt der Kassiererin Bianca Perazzi und der Schriftführerin Sandra Boschert. Als Beisitzer unterstützen Klaus Birk, Getrud Brühl sowie Ilka Heiderich das Team. Für die Kassenprüfung wurden Uta Gmeiner und Michael Wilhelm gewählt. Text und Bild: Naturgarten Sonnenkinder e.V.

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- Bauanträge: Der Gemeinderat erteilt das Einvernehmen für den Neubau einer Doppelgarage und den Abbruch eines Brennhauses in der Sulzbachstraße sowie für die Erweiterung eines bestehenden Einfamilienwohnhauses durch den Anbau einer Küche und den Neubau eines überdachten Fahrradabstellplatzes in der Hauptstraße. - Beachvolleyballfeld und Mehrgenerationenpark: Der Gemeinderat erteilt das Einvernehmen für die Errichtung eines Beachvolleyballfeldes und eines Mehrgenerationenparks in der Waldstraße. Dieser Bauantrag ist für Bürgermeister Thomas Krechtler eine große Freude, da dies ein weiterer wichtiger Schritt zur Optimierung des Sport- und Freizeitareals an der Waldstraße darstellt. Nach der Errichtung des Kunstrasenplatzes, der Fertigstellung des Wohnmobilstellplatzes, der Anbindung des Renchtalradweges, des derzeitigen Baus von Vereinsgaragen als Ersatz für die Lagercontainer werden durch den Bau eines Beachvolleyballfeldes und eines kleinen Mehrgenerationenparks bislang ungenutzte Flächen ideal genutzt und zu einem gelungenen Gesamtgefüge ergänzt. Gemeinsam mit Vertretern des Sportvereins und des Turnvereins Lautenbach konnten nicht nur geeignete Flächen gefunden, sondern darüber hinaus mit LEADER auch eine Förderkulisse gewonnen werden, welches dieses Projekt mit 60 % unterstützen will. Der Gemeinderat hatte bereits im Rahmen seiner Haushaltsplanung diesem Vorhaben zugestimmt und die erforderlichen Mittel einstimmig zur Verfügung gestellt. Mit der erfolgten Förderzusage kann nunmehr nach Eingang der Baugenehmigung und Zustimmung durch das Regierungspräsidium Freiburg mit dem Bau noch in diesem Jahr begonnen werden. Zielsetzung ist sogar eine Fertigstellung noch in diesem Jahr. - Anlage von Weihnachtsbaumkulturen in der Sohlbergstraße: Der Gemeinderat stimmt dem Antrag für die Anlage einer Weihnachtsbaumkultur in der Sohlbergstraße zu. Die Aufforstung widerspricht nicht den konkretisierenden Zielvorstellungen der Gemeinde über die Entwicklung des Gemeindegebiets. - Bauleitplanung der Gemeinde Lautenbach: Der Gemeinderat beschließt gemäß § 2 Abs. 1 i.V.m. § 13 b Baugesetzbuch die Aufstellung des Bebauungsplanes für das Gebiet „Stockmatt/ Hubmatten“. Der Bebauungsplan erhält die Bezeichnung „Stockmatt/ Hubmatten“. - Anordnung einer Umlegung nach § 46 Abs. 1 BauGB für das Gebiet des Bebauungsplanes "Stockmatt/ Hubmatten" in Lautenbach: Der Gemeinderat ordnet gemäß § 46 Abs. 1 des Baugesetzbuches für das Gebiet des Bebauungsplanes „Stockmatt/ Hubmatten“ in Lautenbach die Umlegung von Grundstücken nach den Vorschriften des ersten Kapitels, Vierten Teils, Ersten Abschnitts (§§ 45-79) des Baugesetzbuches an. Die Umlegung trägt die Bezeichnung „Stockmatt/ Hubmatten“. - Übertragung der Befugnis zur Durchführung der Umlegung nach § 46 Abs. 4 Baugesetzbuch: Die Befugnis zur Durchführung der Umlegung „Stockmatt/ Hubmatten“ wird gemäß § 46 Abs. 4 des Baugesetzbuches auf das Landratsamt Ortenaukreis - Vermessung & Flurneuordnung - übertragen. - Landessanierungsprogramm: Bürgermeister Thomas Krechtler ist sehr erfreut darüber, dass das Interesse der privaten Hauseigentümer am Landessanierungsprogramm so groß ist. Acht private Eigentümer haben bereits ihr Interesse bei der STEG hinterlegt und zum Teil bereits Pläne und Kostenschätzungen eingereicht. Ein Sanierungsfall kann bereits im April 2018 konkretisiert und die Sanierungsvereinbarung dem Gemeinderat in einer seiner nächsten Sitzungen zur Entscheidung vorgelegt werden.

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Blühende Wildblumen in der Landschaft sind nicht nur eine Augenweide, sondern auch ökologisch wertvolle Bereiche für eine Vielzahl blütenbesuchender Insekten. Denn wenn es summt, brummt und blüht auf den Wiesen, dann profitieren Mensch und Tier gleichermaßen. Das Projekt „Blühender Naturpark“ soll dabei helfen, den Schwarzwald blumenbunter werden zu lassen und so auch dem immer stärker werdenden Rückgang der Insekten gegenzusteuern. So hat nun auch die Gemeinde Lautenbach eine Fläche von ca. 2.700 m² am Ortseingang von Lautenbach für dieses tolle Projekt zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird vom Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord e.V. permanent und mit fachmännischer Beratung begleitet. Gemeinsam mit den Familien Vogt, Zink und Schmälzle aus der Oberdorfstraße, welche sich bereits im Vorjahr mit viel Eifer und Tatkraft für eine blühende Wiese engagiert haben, wird die Fläche aktuell zur Aussaat vorbereitet. Nachdem die Erde mit einem Spezialpflug umgewälzt wurde, machten sich die Anwohner ans Werk, die großen Steine auszulesen. Der Bauhof unterstütze die fleißigen Helfer, wo reine Muskelkraft nicht mehr ausreichte, mit der gemeindeeigenen Maschinerie. Als nächstes wird die Fläche gefräst, damit voraussichtlich Anfang Mai die Aussaat erfolgen kann. Hier freuen wir uns ganz besonders, dass die Kinder der beiden Kindergärten und der Schule in Lautenbach bei der Aussaat dabei sein werden. So dürfen die Kinder bei der Aussaat selber mithelfen und in den folgenden Wochen zusehen, wie das was sie gesät haben, wächst und sich entwickelt. Auch Anschlussprojekte sind in den Kindergärten und der Schule bereits in Planung. Nach der Aussaat wird es außerdem eine Wanderausstellung zum Thema „Projekt Blühender Naturpark“ im Foyer der Schule geben, wo sich alle Interessierten näher informieren können. Wir werden Sie über den Verlauf des Projektes auch auf unserer Homepage auf dem Laufenden halten. Text und Bild: Gemeindeverwaltung

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Am Dienstag, 03. April 2018 findet um 19:00 Uhr im Schulungsraum der Feuerwehr in der Neuensteinhalle eine Gemeinderatssitzung statt. Tagesordnung 1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 06. März 2018 2. Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau einer Doppelgarage und Abbruch eines Brennhauses auf dem Grundstück Flst.Nr. 214, Sulzbachstraße 6 3. Antrag auf Baugenehmigung für die Erweiterung eines bestehenden Einfamilienwohnhauses durch den Anbau einer Küche, Neubau eines überdachten Fahrrad-abstellplatzes auf dem Grundstück Flst.Nr. 153/6, Hauptstraße 28a 4. Antrag auf Baugenehmigung für die Errichtung eines Beachvolleyballfeldes und eines Mehrgenerationenparks auf den Grundstücken Flst.Nrn. 171, 173/1, 173/2, 173/5 und 175/3, Waldstraße 5. Antrag auf Genehmigung der Umwandlung von Dauergrünland gemäß dem LLG in eine Dauerkultur nach der Dauergrünlandverordnung (Weihnachtsbaumkultur) auf dem Grundstück Flst.Nr. 248 (Teilfläche), Sohlbergstraße 6. Bauleitplanung der Gemeinde Lautenbach Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13 b BauGB „Stockmatt/ Hubmatten“; Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes „Stockmatt/ Hubmatten“ 7. Anordnung einer Umlegung nach § 46 Abs. 1 BauGB für das Gebiet des Bebauungsplanes "Stockmatt/ Hubmatten" in Lautenbach 8.´Übertragung der Befugnis zur Durchführung der Umlegung nach § 46 Abs. 4 Baugesetzbuch 9. Bekanntgaben 9.1 aus der letzten nichtöffentlichen Sitzung 9.2 allgemein 10. Fragen, Anregungen und Vorschläge 10.1 aus dem Gemeinderat 10.2 der Einwohner Mit freundlichen Grüßen Thomas Krechtler Bürgermeister Zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderates ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Die Sitzungsunterlagen sind auf der Homepage der Gemeinde Lautenbach (Gemeinderat - Sitzungsvorlagen) ersichtlich.

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