Impressionen aus Lautenbach
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Aktuelles

Abendlob zum Thema „Nachhaltig leben“ (18. September 2020)

Die Wochen von Anfang September bis Anfang Oktober werden in vielen christlichen Kirchen als "Zeit der Schöpfung" begangen. In diesem Rahmen fand am vergangenen Freitag unter freiem Himmel im Kurgarten in Lautenbach ein Abendlob statt, das vom Gemeindeteam Lautenbach vorbereitet und von der Band Santa Maria musikalisch mitgestaltet wurde.
 
Was kann ich als Einzelner oder Einzelne bei den globalen Problemen im Zusammenhang mit fortschreitender Umweltverschmutzung und sozialer Gerechtigkeit tun? Fühlt man sich bei all den Nachrichten und Bildern nicht manchmal macht- und hilflos?
 
Mit Gebeten, biblischem Text und einer Mutmach-Geschichte wurde sich dem Thema angenähert. Als Fazit blieb, dass jede und jeder in seinem persönlichen Umfeld einen Beitrag leisten kann und sei er auch noch so klein.
 
Jeder Besucher konnte eine Idee mitnehmen, die er umsetzen bzw. mit anderen teilen sollte. Denn „wenn viele Leute an vielen Orten viele kleine Schritte tun, kann das Gesicht der Welt verändert werden“.
 
Die Band Santa Maria erfreute im Anschluss an das Abendlob die zahlreichen Besucher noch mit einem Konzert, in dem sie ihr vielseitiges Reportoire zeigen konnte.

Drohnenaufnahme vom Baugebiet Stockmatt/Hubmatten (18. September 2020)

Pfarrband Santa Maria beim Bühnenauftritt

Abendlob in Lautenbach am 11.09.2020 (02. September 2020)

Das Gemeindeteam Lautenbach lädt herzlich ein zum Abendlob mit dem Thema
"Die Welt retten - nachhaltig handeln!"

am Freitag, den 11. September 2020 um 18.00 Uhr
im ländlichen Kurgarten hinter der Wallfahrtskirche

Musikalisch unterstützt werden wir an diesem Abend von der Pfarrband Santa Maria unter der Leitung von Stephanie Leopold.
Im Anschluss an das Abendlob wird Santa Maria ein Konzert geben.

Auch an diesem Abend müssen die Vorschriften zur Corona-Regelung beachtet werden.
Bei diesem Gottesdienst im Freien braucht keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen zu werden. Wir bitten lediglich um Einhaltung des vorgeschriebenen Abstands beim Einlass und am Ende des Gottesdienstes.

Sollte es an diesem Abend regnen, werden wir den Gottesdienst in die Kirche verlegen. Bitte haben sie Verständnis, dass wir dann aufgrund der Abstandsregelungen nur für eine begrenzte Anzahl von Besuchern Einlass gewähren können.

Wir freuen uns sehr über ihre Teilnahme

Ihr Gemeindeteam

Feldgottesdienst, Plakat

Kolpingsfamilie Lautenbach lädt ein zum Feldgottesdienst auf dem Otschenfeld (02. September 2020)

In diesem Jahr findet der Feldgottesdienst am Sonntag, 6. September 2020 um 11.00 Uhr auf dem Otschenfeld statt. Hierzu lädt die Kolpingsfamilie Lautenbach die ganze Bevölkerung recht herzlich ein. Die Trachtenkapelle Lautenbach wird den Gottesdienst musikalisch umrahmen. Aufgrund der anhaltenden Pandemie-Situation wird die Kolpingfamilie Lautenbach auf eine Bestuhlung auf dem Otschenfeld verzichten und alle Besucher werden gebeten, sich ihre Sitzmöglichkeit (Klappstuhl, Kissen, Picknick-Decke) selbst mitzubringen. Ebenso findet im Anschluss keine Bewirtung statt. Wer gerne nach dem Gottesdienst noch etwas bleiben möchte, ist herzlich eingeladen für sich selbst Speisen und Getränke für ein kleines Picknick mitzubringen. Bei Regenwetter werden wir den Gottesdienst in die Kirche verlegen. Wir bitten um Verständnis, dass wir dann aufgrund der Abstandsregelungen nur für eine begrenzte Anzahl von Besuchern Einlass gewähren können. Die Info hierzu wird ab ca. 9.00 Uhr auf der Homepage www.kolping-lautenbach.de veröffentlicht. Wir sind sehr froh, dass wir die Möglichkeit haben, trotz der aktuell schwierigen Situation, den Feldgottesdienst gemeinsam feiern zu können. Um im Interesse aller die Infektionsgefahren so gering wie möglich zu halten, möchten wir darum bitten die folgenden Regeln einzuhalten:
- Beim Gottesdienst im Freien müssen keine Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden
- Die Hinweise des Ordnungsdienstes sind zu beachten
- Es besteht die Möglichkeit zur Handdesinfektion
- Personen aus einem gemeinsamen Haushalt bzw. Personen, die in gerader Linie verwandt sind, dürfen zusammen sitzen. Zu anderen Mitfeiernden ist ein Abstand von mind. 1,5 Metern zu wahren.
- Die Kommunion wird am Platz ausgeteilt. Wer kommunizieren möchte steht auf und bekommt die Kommunion vom Kommunionhelfer gebracht. Dieser trägt eine Mund-Nasen-Bedeckung. Die Austeilung erfolgt ausschließlich in Form der Handkommunion.
- Folgende Personen können an der Feier des Gottesdienstes nicht teilnehmen: Personen, die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.
Auf Ihr Kommen freut sich die Kolpingsfamilie Lautenbach.

Kindergartenleiterin, Geschäftsführerin, Gemeindeteammitglied, Bürgeremeister, Schulrektorin und Elternbeiräte verabschieden sich im Grünen von Anneliese Braun

Mit Anneliese Braun verlässt die dienstälteste Mitarbeiterin den Kindergarten St. Josef in Lautenbach (02. September 2020)

Den Kindergarten kennt niemand so wie sie: Anneliese Braun.
Zu Beginn der Sommerferien nahm sie Abschied von „ihrem“ Kindergarten, von ihrer langen Berufslaufbahn und tritt nach über 50 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand ein.
Schon bevor Anneliese Braun im Jahr 1969 ihren Beschäftigungsvertrag erhielt, unterstützte sie die Kreuzschwestern, die den Kindergarten Sankt Josef seit 1958 leiteten. Täglich verbrachte sie -anfangs noch als Schülerin- die Nachmittage und sämtliche Schulferien im damals noch zweigruppigen Kindergarten.
Für die meisten Einwohner von Lautenbach ist der Name Anneliese Braun untrennbar mit dem Kindergarten verbunden. Am Anfang noch „Tante Anneliese“ gerufen, dann „Anneliese“ und heute schlicht „Anni“ genannt, begleitete sie unzählige Kinder ein Stück auf deren Lebensweg. Stets folgte sie den Wandlungen der pädagogischen Zeit, blieb sich selbst dabei aber immer treu und prägte somit Generationen von Kindern. Nicht nur die Pädagogik änderte sich kontinuierlich.
Anneliese Braun gründete mit ihrem Mann Peter eine Familie und wurde Mutter von zwei Töchtern. Beide Male kehrte sie aber schon nach wenigen Wochen Elternzeit zurück in den Kindergarten.
Während ihrer Dienstjahre erlebte Anneliese Braun mehrere Umbaumaßnahmen und Erweiterungen des Kindergartens, da der Bedarf an Kindergartenplätzen ständig wuchs. Als 1990 zwei neue Gruppenräume entstanden, wurde die „Bärengruppe“ bis zu ihrem jetzigen Abschied der berufliche Lebensmittelpunkt von Anneliese Braun.
Viele Kolleginnen teilten einige Zeitabschnitte mit ihr, manche für einige Jahre, andere gar über Jahrzehnte. Sie alle lernten Anneliese Braun als einen warmherzigen, optimistischen und lebensfrohen Menschen kennen, der in allem und jedem immer nur das Positive und Gute sah. Diese Haltung prägte nicht nur ihre gesamte berufliche Laufbahn, sondern spiegelte sich auch in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit wieder: im Rahmen der Kinderwortgottesdienste vermittelte Anneliese Braun den Jüngsten über viele Jahre hinweg den christlichen Glauben und gestaltete an Weihnachten unvergessliche Krippenfeiern in der Wallfahrtskirche Mariä Krönung. Nun geht für Anneliese Braun ein langer Lebensabschnitt zu Ende.
Um ihr den Abschied etwas zu erleichtern, bereiteten Leiterin Ute Söllner und das Kindergartenteam eine Feierstunde auf dem Spielplatzgelände des Kindergartens vor. Obwohl der Rahmen des ursprünglich größer geplanten Abschiedsfestes coronabedingt verändert werden musste und dadurch die Anzahl der geladenen Gäste begrenzt war, wurde die Feierstunde zu einem emotionalen und würdevollen Ereignis. Pfarrer Markus Fischer legte, trotz vollem Terminkalender, bereits vor der offiziellen Verabschiedung einen Zwischenstopp in Lautenbach ein, um sich persönlich von Anneliese Braun verabschieden zu können.
Nachdem Kindergartenleiterin Ute Söllner die Anwesenden begrüßt hatte, stimmte das Kindergartenteam ein Liedermedley an. Von „Heute Anneliese ist dein Abschiedsfest“ über „Anneliese, ach Anneliese, du warst 50 Jahre nun hier“ bis hin zu „Muss sie denn, muss sie denn, zum Kindergarten raus“ erklangen zunächst einige launige Lieder, bevor die geladenen Gäste ihre Grußworte an Anneliese Braun richteten.
Geschäftsführerin Lena Kimmig, als Trägervertreterin, dankte der engagierten Mitarbeiterin und Erzieherin aus Leidenschaft, die ihren Beruf als Berufung gelebt hat, mit einem Geschenk und wünschte alles Gute für die Zukunft im Rentnerleben.
Bürgermeister Thomas Krechtler bezeichnete Anneliese Braun „als gute Seele des Kindergartens St. Josef“. Eine solche Erzieherin könne man sich sowohl in der Kirchen- als auch in der politischen Gemeinde nur wünschen. Sie habe für die Kinder gelebt und ihnen für ihr Leben Fürsorge, Wärme und christliche Werte mitgegeben. Bürgermeister Krechtler zeigte sich überzeugt davon, „dass mit Anneliese Braun eine Institution in den Ruhestand geht, deren Arbeit und Leistung so schnell nicht in Vergessenheit gerät“. Im Namen der Gemeinde Lautenbach überreichte er einen Gutschein des Hotels Sonnenhof.
Das Lautenbacher Gemeindeteam der Seelsorgeeinheit wurde vertreten von Susanne Huber. Auch sie überreichte Anneliese Braun mit herzlichen Worten ein Abschiedsgeschenk, das mit fünf Filzblumen sinnbildlich für die fünf Jahrzehnte ihres Berufslebens geschmückt war.
Weitere Grußworte sprachen Johanna Berisa und Corina Gaiser als Elternvertreter der Bärengruppe. Im Namen der Elternschaft dankten sie Anneliese Braun, die über viele Jahrzehnte hinweg Generationen Kindern in ihren wichtigsten Entwicklungsphasen mit viel Herzblut und unglaublich viel Engagement begleitet hat. Den Eltern sei bewusst, wie schwer Anneliese der Abschied falle. „Deine Liebe zu den Kindern und zu Deinem Beruf hast Du gelebt und ausgestrahlt. Du hast Spuren hinterlassen, geprägt, erzogen und gestaltet. Sei stolz auf Dich, erinnere Dich an die vielen schönen Momente und versuche mit Vorfreude in den Ruhestand einzutreten.“
Sabine Dold, Rektorin der Abt-Wilhelm-Schule, schloss sich den Vorrednern an und richtete ebenfalls wertschätzende Worte an Anneliese Braun. Sie bedankte sich für die engagierte Zusammenarbeit der letzten Jahre und überreichte ihr ebenfalls einen Gutschein.

Das Kindergartenteam überraschte Anneliese Braun mit sehr persönlichen Abschiedsgrüßen, die in Form eines Erinnerungsbuches -gefüllt mit Fotos aus den vergangenen Jahrzehnten und Einladungen für die Zukunft“- überreicht wurde. Außerdem hatte das Team einen humorvollen Videofilm gedreht, der viele gute Wünsche und Ratschläge für das Rentner-Dasein beinhaltete.
Leiterin Ute Söllner bedankte sich mit einem Bierpräsent auch bei Peter Braun, der über die gesamte Dienstzeit seiner Frau immer Ansprechpartner im Bereich von Ton und Technik bei sämtlichen Kindergartenveranstaltungen war und oft genug sein handwerkliches Geschick einbringen musste.
Bevor die Gäste mit Anneliese Braun auf ein erfülltes Berufsleben zurückblicken und mit Sekt anstoßen konnten, beschloss Leiterin Ute Söllner den offiziellen Teil der Feierstunde. Sie wisse, wie schwer Anneliese der Abschied aus dem Kindergarten falle, aber sie wünsche ihr von Herzen, dass auch der nun vor ihr liegende Lebensabschnitt viele schöne Erlebnisse bereithalten möge.

Fotos und Text: Kindergarten St. Josef

Die Aufnahme zeigt die Kinder mit ihrer Garten- bzw. Werkzeugkiste

Kinderferienprogramm der Kolpingsfamilie Lautenbach (02. September 2020)

Im Rahmen des Kinderferienprogramms bot die Kolpingsfamilie Lautenbach in der letzten Woche an, eine Garten- bzw. Werkzeugkiste zu bauen. Aufgrund der großen Nachfrage wurde kurzerhand entschieden, dies auf zwei Tage auszuweiten. So hatten 15 Jungs und Mädchen im Alter von 6-11 Jahren die Möglichkeit sich solch eine Kiste selbst zu bauen. Die Kinder waren sehr stolz, dass sie selbst die Löcher bohren, den Stab mit der Säge absägen, die vorgesägten Holzteile abschleifen und mit dem Akkuschrauber danach auch noch selbst zusammen schrauben durften. Danach wurde die Kiste mit Acrylfarben verschönert, wobei der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt waren. Mit großem Eifer wurden Namensschilder gemalt, an die Kiste geschraubt und jede Menge Dekomaterialien drauf geklebt. Zum Schluss konnte die Garten- bzw. Werkzeugkiste noch mit Stoff oder Leder ausgelegt werden, bevor sie zu Hause den Eltern präsentiert werden konnte.

Text und Bilder: Kolpingsfamilie

Hubert Busam, Bürgermeister Thomas Krechtler und Gunia Wassmer von der Renchtal Tourismus GmbH beim Frühstücksbuffet im Gasthaus "Zum Kreuz"

Vesperwanderung auf dem Lautenbacher Hexensteig startet erfolgreichmit neuem Konzept (28. August 2020)

Mit Öffnung der gastronomischen Betriebe nach dem „Shutdown“ aufgrund der Corona-Krise startete die beliebte Vesperwanderung auf dem „Lautenbacher Hexensteig“ mit einer geänderten Konzeption. Zu den bewährten kulinarischen Genüssen im Gasthaus Kreuz, in der Bergvesperstube „Zum Fiesemichel“ und im Wellnesshotel & Restaurant „Sonnenhof“ erwartet die Wanderer ein „Picknick unterwegs“ mit regionalen Köstlichkeiten.
Dies erhalten die „Vesperwanderer“ am Ausgangspunkt im Gasthaus Kreuz und ermöglicht zusätzlich an den zahlreichen schönen Rastplätzen ein Picknick in herrlichster Natur.
Wandern und sich verwöhnen lassen, das ist die Idee, die hinter der Vesperwanderung steckt, so Bürgermeister Krechtler und freut sich über das positive Feedback hinsichtlich dieser neuen Konzeption. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Renchtal Tourismus GmbH ließ er sich von Kreuzwirt Hubert Busam, der außer der „Schwarzwälder Frühstücksvariation“ auch den „Picknickkorb“ zusammenstellt, die bisherigen Erfahrungen hierzu erläutern.
Die Wanderer sind herzlichst eingeladen, die zertifizierte Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“ kennen – und lieben zu lernen.
So kann man die schöne Landschaft genießen und gleichzeitig an den „Vesperstopps“ verweilen, wo Sie die heimische Gastronomie mit leckeren Köstlichkeiten verwöhnen wird. Zusätzlich können Sie nunmehr eine Rast am Platz Ihrer Wahl einlegen und dort das Picknick für unterwegs mit regionalen Produkten genießen.
Den Vesper Wanderpass kann man im Rathaus in Lautenbach aber auch bei der Renchtal Tourismus GmbH in Oberkirch erwerben.
Er ist auch als Gutschein eine ausgezeichnete Geschenkidee.

Einzelheiten zu unserer Vesperwanderung:
• 15 km lange Wanderstrecke (559 Hm)
• 4-Gang Vespermenü inkl. Getränke
• 45 Euro pro Person
• Buchbar von Donnerstag bis Sonntag (außer an Feiertagen)
• April - Oktober
• Start: zwischen 8:30 Uhr und 9:00 Uhr

Ihre Vesperstopps:
Station 1: Gasthof & Pension
"Zum Kreuz"
Schwarzwälder Frühstücksvariation inkl. 1 Aperitif

Station 2: "Picknick unterwegs"
2 x Vesperweckle, 1 x Laugenbrezel, 1 Paar Landjäger & 1 kleine Bauernsalami oder Bergkäse, 1 Apfel, 1 kl. Flasche (0,25l) Spätburgunder Rotwein der Oberkircher Winzer eG inkl. Probierglas

Station 3: Bergvesperstube
"Zum Fiesemichel"
Bauernvesperteller oder Dummis mit Apfelmus inkl. 1 Getränk

Station 4: Ringhotel & Restaurant "Sonnenhof"
Schwarzwälder Dessert inkl. 1 Tasse Kaffee


Neues Design an der Bushaltestelle. Zu sehen sind Bürgermeister Thomas Krechtler

Hexenhaus ziert Lautenbacher Bushaltestelle (28. August 2020)

Bürgermeister Thomas Krechtler und Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung Sabrina Sutmöller freuen sich sehr über das neue Design des Buswartehäuschens an der Hauptstraße im Bereich des Kindergartens St. Josef in Lautenbach. Ab sofort wird das am Anfang des Jahres neu errichtete Buswartehäuschen durch ein Bild des Hexenhauses auf der Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“ verschönert. Professionell beklebt wurden die Scheiben durch die Lautenbacher Firma Walz Folien und Design. Gleichsam werden die Gäste in Lautenbach herzlich willkommen geheißen.


Die Ferienkinder beim Minigolfspielen auf dem Minigolfpark

Kinderferienprogramm mit Pink Pepper (20. August 2020)

Für die Lautenbacher Ferienkinder incl. Pink Pepper Betreuerinnen ging es vergangenen Mittwochnachmittag per Zug coronagemäß mit 20 Personen sowie mit Mundschutz und Desinfektionsmittel bepackt zum Adventure Minigolf-Park nach Oberharmersbach. Bei schönstem Sommerwetter dort angekommen, waren alle Kinder voller Enthusiasmus und starteten mit viel Vorfreude das Minigolfen. Jedoch mußten die Kinder kurz nach Beginn die erste Pause einlegen, da ein kräftiger Hagel den Elan der Abenteuergolfer abrupt bremste. Aber niemand ließ sich die gute Laune und den Spaß nehmen. Die kniffligen Aufgaben, welche die Abenteuergolfer bestehen mussten, konnten von allen trotz 1-2 weiteren Unterbrechungen, wie z.B. durch Stark-Regen oder leichtes Gewitter zu Ende geführt werden. Die Kinder stärkten sich bei den Zwangspausen zwischendurch mit dem mitgebrachten Vesper. Am Schluss waren sich alle einig, dass das Golfen und das Wetter uns allen einen abenteuerlichen Nachmittag beschert hat. Die 18 Natur-Bahnen waren wieder für alle ein tolles Erlebnis. Zur Belohnung eines erfolgreichen Minigolf-Nachmittages spendierte Pink Pepper allen Minigolfern noch ein Eis. Aber dann war es auch schon wieder soweit, es hieß die Sachen zu packen und sich per Zug auf den Heimweg zu machen. Am Ende eines abwechslungsreichen Nachmittages konnte die Heimfahrt sogar bei sonnigem Wetter wieder angetreten werden. Schließlich ging mit der Ankunft in Lautenbach ein schöner Nachmittag im Minigolf-Park Oberharmersbach zu Ende.

Text und Bild: Claudia Boschert

Bürgermeister Thomas Krechtler, Bastian Knapp, Lothar Wölfl und Ute Söllner vor dem Rohbau

Kindergarten St. Josef feiert Richtfest für eine wichtige Zukunftsinvestition (20. August 2020)

Bürgermeister Thomas Krechtler besuchte gemeinsam mit Hauptamtsleiter Bastian Knapp, dem Leitungsteam des Kindergartens sowie Vertretern der Kirchengemeinde die Baustelle der Erweiterung des Kindergartens St. Josef. Bis Herbst dieses Jahres entstehen dort im Anbau u.a. Räume für zwei weitere Gruppen. Grund des Baustellenbesuchs war die Fertigstellung des Rohbaus und der Dachdeckerarbeiten, welches mit einem kleinen Richtfest gefeiert wurde. Erläutert wurde hierbei der Baufortschritt durch Architekt Thomas Braun.
Bereits zum 01. August 2013 ist ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem vollendeten ersten Lebensjahr in Kraft getreten. Die Nachfrage hierfür im Kleinkindbereich steigt zunehmend, aber auch die Kinderzahlen insgesamt in Lautenbach entwickeln sich erfreulicherweise sehr positiv. Ebenso ist durch das neue Baugebiet davon auszugehen, dass der Betreuungsbedarf weiter ansteigt, weshalb die Erweiterung des Kindergartens eine wichtige Zukunftsinvestition für die Gemeinde darstellt, so Bürgermeister Thomas Krechtler.
Neben einem Gruppenraum für die zusätzliche Krippe mit zehn Kindern und einem Gruppenraum für eine Regelgruppe mit verlängerten Öffnungszeiten mit bis zu 25 Kindern ist in dem Anbau noch ein Bistro vorgesehen. Außerdem werden ein Wickelraum und ein Putzraum eingerichtet, die behindertengerechte Toilette und die Personal-Toilette im bestehenden Gebäude erneuert sowie die Kinder-Toilette erweitert. Gleichsam entsteht im Obergeschoss ein Besprechungsraum für das Kindergartenteam. Auch dies ist aufgrund des Personalzuwachses dringend erforderlich.
Trotz der Corona-Pandemie liegen die Bauarbeiten derzeit weitgehend im Zeitplan. Die Rohbauarbeiten sind seit Mitte Juli abgeschlossen. Die Dachdeckerarbeiten sind ebenso seit Anfang August abgeschlossen. Ab dem 24. August 2020 macht der Kindergarten für drei Wochen Ferien. Zeit, die von den Handwerkern gut genutzt werden soll: Der Außenputz wird angebracht, die Trockenbauarbeiten werden fortgesetzt, Estricharbeiten werden durchgeführt und die Fliesenarbeiten sollen zeitnah abgeschlossen werden. Außerdem ist die Fertigmontage der Heizung angestrebt.
Neben einer Pelletsheizung soll auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Anbaus installiert werden. Der Kindergarten St. Josef wäre damit der erste klimaneutrale Kindergarten im Dekanat. Mit der Installation der Photovoltaikanlage werden 50% des erzeugten Stroms im Kindergarten selbst verbraucht, der Rest geht in das öffentliche Netz. Der zusätzliche Strombedarf kommt von Wind- und Wasserkraftanlagen. Sowohl für die Kirchengemeinde als auch die politische Gemeinde stellt dieser ökologische Aspekt eine wichtige Aufgabe dar, die bereits in der Planung als zusätzliches, wesentliches Ziel angestrebt wurde.
Nach Ende der Baumaßnahme bewirbt sich der Kindergarten um den Umweltpreis 2020 der Erzdiözese Freiburg.
Bis Herbst 2020 werden die Arbeiten abgeschlossen sein. Insgesamt investieren die Gemeinde Lautenbach sowie die katholische Kirchengemeinde knapp über eine Million Euro in den Kindergarten St. Josef. „Kapital, das für die Zukunft unserer Kinder sehr gut angelegt ist“, resümiert Bürgermeister Thomas Krechtler.

Ferienkinder schauten sich auf der Leinwand den Film "Everest, ein Yeti will hoch hinaus" im Raum der Narrenzunft an.

Sommerkino beim Lautenbacher Kinderferienprogramm (19. August 2020)

Nach anfänglichen, technischen Schwierigkeiten haben die Kids einen tollen Nachmittag in unserer Teufelsküche verbracht. Ein Kinderkino mit Popcorn und Chips und kühlen Getränken. Corona hat uns nicht gestört, da Kinder untereinander keinen Abstand halten müssen. Der Film Everest, ein Yeti will hoch hinaus kam gut an und die Eltern konnten ihre Kinder gegen 17h wieder glücklich in Empfang

Gabriele Waidele und Birgit Bentrup gemeisam am Kirchenaltar mit den Kindern

Kinderferienprogramm des Gemeindeteams (19. August 2020)

Das Gemeindeteam Lautenbach hatte mit einer Kirchenrallye
zum Kinderferienprogramm eingeladen. 10 Kinder haben sich beim
Pfarrsaal versammelt um auf Entdeckertour zu gehen. Drei
unterschiedliche Rätselkarten waren für jedes Kind vorbereitet: um die
Kirche, in der Kirche und im Park hinter der Kirche. Dabei mussten
viele Fragen gelöst werden:

- Wer wohnt im Pfarrhaus?

- Wie heißt unsere Kirche?

- Wie lang ist die Freilichtbühne? …….

Da eine Erkundungstour auch Hunger und Durst macht, konnten sich die
Kinder mit Pizza und Getränken stärken. Nach einer kurzen
Erholungspause ging es zurück in die Kirche. Die Kinder durften sich
in den Mittelgang legen und den Kirchenraum bei meditativer Musik auf
sich wirken lassen. Beim Pfarrsaal zurückgekehrt wurden die
Rätselkarten aufgelöst und die vier spannende Stunden mit einem
gemeinsamen Spiel beendet.

Bürgermeister Krechtler steht vor dem Baugebiet. Im Hintergrund stehen bereits Häuser und Baukäräne

Bauboom im Baugebiet „Stockmatt/Hubmatten“ (14. August 2020)

Durch die rege Bautätigkeit im Lautenbacher Baugebiet „Stockmatt/Hubmatten“ ändert sich das Bild im Wohnbaugebiet nahezu täglich. Zahlreiche Kräne weisen den Weg zu den Bauplätzen und die Häuser schießen wie Pilze aus dem Boden. Während etliche Gebäude bereits im Rohbau stehen, werden an anderer Stelle noch Keller und Bodenplatten errichtet. Auf allen Baustellen herrscht jedoch Hochbetrieb.
Für Bürgermeister Thomas Krechtler ist es schön zu sehen, in welchem Tempo die Bauarbeiten im Lautenbacher Baugebiet vorangehen und somit dem Wunsch der Bauherren auf zeitnahen Einzug Rechnung getragen wird. Dies deckt sich dann auch mit dem zügig voranschreitenden Erweiterungsbau des Kindergartens St. Josef um 2 Gruppenräume, um dem erfreulich steigenden Betreuungsbedarf gerecht werden zu können. Beide Lautenbacher Kindergärten melden volle Gruppen. Hier und in der Grundschule haben natürlich auch bereits viele der angehenden Neubürger ihre Kinder ab dem vorgesehenen Einzugstermin in die Neubauten angemeldet. Gleichzeitig profitieren schon jetzt die Lautenbacher Vereine von Neuanmeldungen. Eine Entwicklung wie sie zur Erhaltung der Infrastruktur der Gemeinde Lautenbach sehr erfreulich ist, so Bürgermeister Krechtler.
Auf 22 der 39 Bauplätze werden derzeit Häuser errichtet oder diese sind sogar schon nahezu fertiggestellt. Und dem nicht genug sind bereits weitere Bauvorhaben genehmigt und angekündigt.
Gerade einmal vor knapp über einem Jahr wurde der Beginn der Erschließungsarbeiten im Baugebiet „Stockmatt/Hubmatten“ mit einem Spatenstich, und in diesem Frühjahr die Fertigstellung der Erschließungsanlagen, gebührend gefeiert. Dass trotz der Corona-Krise ein solcher Bauboom zu verzeichnen ist, habe man in dieser Geschwindigkeit nicht erwartet. Für Bürgermeister Krechtler konnte hierdurch die Erwartungshaltung des Gemeinderats mehr als umgesetzt werden, dass die Grundstücke möglichst bald bebaut werden und nicht noch viele Jahre Leerstände zu verzeichnen sind. Die Gemeinde freut sich, dass viele junge Familien aus Lautenbach und der Umgebung nunmehr die Möglichkeit haben, ihren Hausbau in dieser traumhaften Umgebung zu verwirklichen.

Bürgermeister Krechtler, Sabrina Sutmüller und Herr Wolfgang Wegel stehen mit dem Parkplatzatzplan vor der Bauststelle mit einen Bagger

Neuerstellung von Parkplätzen Hinter-Winterbach (07. August 2020)

Zügig voran geht es mit der Neuerstellung von Parkplätzen in der Einfahrt Hinter-Winterbach. Der Bedarf nach Parkraum ist in diesem Bereich vielfältig und sehr groß. Bürgermeister Thomas Krechtler führte aus, dass es sich bei der Neuerstellung dieser Parkplätze um eine wichtige Maßnahme handele. Oftmals herrsche hier "wildes Parken"; zudem würden gerade an dieser Stelle dringend Parkmöglichkeiten benötigt. Das Areal dient nicht nur zunehmend als Wanderparkplatz zur Begehung des gerne besuchten Panoramawegs, sondern auch zum Parken für Mitarbeiter der benachbarten Firma Ziegler Textil sowie Besucher der Pflege- und Wohnheime Luna und Stella der Alitera GmbH. Durch die vorgesehene Maßnahme komme es zu einer gelungenen Neuordnung für insgesamt 23 Parkplätze inklusive von zwei Behindertenparkplätzen. Gleichzeitig werden zwei LKW-Parkplätze und auch eine Bushaltemöglichkeit geschaffen. Mittig wird eine kleine Wildblumenwiese angelegt. Durch Bäume als Schattenspender wird der Parkplatz gestalterisch abgerundet. Insofern seien auch ökologische Belange berücksichtigt, was Bürgermeister Krechtler sehr wichtig ist.
Die Fläche an der Einfahrt Hinter-Winterbach (bei den Glascontainern) befand sich zudem in einem schlechten Zustand, so dass durch diese Baumaßnahme gleichzeitig die Zuwegungen zu den Parkplätzen saniert werden. Das Ingenieurbüro Freiraum und Landschaftsplanung Wolfgang Wegel hat die Neuerstellung der Parkplätze Hinter-Winterbach geplant und nach Erteilung der Baugenehmigung durch die Baurechtsbehörde Oberkirch entsprechend ausgeschrieben. Unter den fünf eingegangenen Angeboten erfolgte die Submission an die Firma OTL GmbH, Oberkirch-Zusenhofen, die das wirtschaftslichste Angebot abgegeben hat. Dieses beläuft sich auf
36.292,67 Euro. Zuzüglich der Nebenkosten und der Bauhofleistungen beläuft sich das Gesamtvolumen der Maßnahme auf rund 44000 Euro. Laut Kostenberechnung wurde mit einem Kostenvolumen von 45000 Euro kalkuliert, also nahezu ein Volltreffer.

Bundesweiter Warntag am 10. September 2020 (31. Juli 2020)

Am 10. September 2020 wird der erste bundesweite Warntag stattfinden. Nach Beschluss der Innenministerkonferenz wird dieser jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden.Pünktlich um 11 Uhr wird ein bundesweiter Probealarm unter Einbindung aller vorhandenen Warnmittel wie beispielsweise Radio, Fernsehen und lokale Warnmittel wie Sirenen durchgeführt.Der Warntag soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu erhöhen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich die Bedeutung der Warnsignale bewusster machen und wissen, was sie nach einer Warnung tun können.Allgemeine Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.bundesweiter-warntag.de. Dort finden Sie ebenfalls Information über die zuständigen Behörden und über geplante Veranstaltungen in den Ländern am Warntag.

Malwettbewerb für Lautenbacher Kinder (31. Juli 2020)

Liebe Kinder! Das Rathaus-Team hat sich für euch über die Sommerferien einen Wettbewerb ausgedacht. Viele von euch wären jetzt bestimmt gerade im Urlaub, was durch Corona jedoch leider vielfach nicht möglich ist. Damit keine Langeweile aufkommt: Male uns ein Bild, auf dem du uns zeigst, was dir in Lautenbach so gefälltz.B. Kirche, Hexenhaus auf dem Sohlberg oder einen Höllwaldteufel.Ihr dürft so bunt und fantasievoll malen, wie ihr wollt.Schnappt euch Eure Malsachen und legt los! Ihr solltet zwischen 3 und 12 Jahre alt sein und solltet eure Kunstwerke bis spätestens 11. September 2020 bei uns im Rathaus in Lautenbach abgeben.Schickt uns eure Kunstwerke per Post, werft sie in den Briefkasten am Rathaus oder gebt sie zu den Öffnungszeiten ab. Ganz wichtig: Bitte vergesst nicht, auf der Rückseite des Bildes euren Namen, eure Anschrift und euer Alter zu notieren. Nach den Ferien suchen wir die schönsten Bilder aus. Die Gewinner dürfen sich über einen Preis freuen. Hinweise:Mit dem Einsenden des Bildes versichert ihr, dass ihr das Bild selbst gemalt habt und Eigentümer mit dem uneingeschränkten Nutzungsrecht seid. Mit der Einsendung des Bildes werden das Eigentum und das uneingeschränkte Nutzungsrecht auf die Gemeinde Lautenbach übertragen. Die persönlichen Daten der Teilnehmer werden zum Zwecke der Durchführung des Malwettbewerbs gespeichert und genutzt. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Mit der Einsendung ist der Teilnehmer gleichzeitig damit einverstanden, dass das eingesendete Bild mit Angabe des Vornamens, des Alters und des Wohnortes auf unserer Internetseite lautenbach-renchtal.de, im Verkündblatt sowie auf Instagram veröffentlicht wird.
 Wir freuen uns auf eure kreativen Werke!

Die vier Herren stehen vor dem Feuerwehrauto mit einen sybolisch großen Scheck in den Händen

Wärmebildkamera für die Freiwillige Feuerwehr Lautenbach (24. Juli 2020)

"Ich bin sehr froh, dass Einrichtungen wie der Badische Gemeindeversicherungsverband (BGV) nicht nur im Schadensfalle agieren, sondern über Sach- und Geldspenden für die Feuerwehren eine aktive Schadensverhütung betreiben. Ganz besonders freut es mich deshalb heute, dass die Gemeinde Lautenbach über den BGV einen Zuschuss in Höhe von 3000 Euro für eine dringend benötigte Wärmebildkamera erhält. Eine Kamera, welche im Brandfalle wichtige Unterstützung leisten kann und auch für die Sicherheit der Einsatzkräfte unabdingbar ist", sagte Bürgermeister Thomas Krechtler im Beisein des stellvertretenden BGV-Vorstandvorsitzender, Raimund Hermann und dem Direktionsbevollmächtigter Heiko Ziegler sowie dem Feuerwehrkommandanten Andreas Müller. Das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehr sei eine äußerst wichtige Aufgabe zum Wohle und zum Schutze der Bürgerinnen und Bürger. Daher stelle die Unterstützung der Feuerwehr im Rahmen des Machbaren  auch eine Selbstverständlichkeit für die Gemeindeverwaltung dar.  Als Bürgermeister und als langjähriger Feuerwehrmann sei er sehr stolz, was in der Gemeinde Lautenbach in der Feuerwehr geleistet werde. Hierzu zähle nicht nur eine ausgezeichnete Jugendarbeit, sondern auch eine sehr gute Ausbildungs- und Übungsarbeit. Aber auch die Alterskameraden seien in Lautenbach hervorragend integriert. Die Bevölkerung müsse sich auf die Einsatzstärke ihrer Wehr verlassen können. Hierfür sei es außer der Qualifikation der aktiven Wehr besonders wichtig, dass sowohl die Einsatzfahrzeuge als auch die Einsatzgerätschäften für die in der Gemeinde vorliegenden Anforderungen geeignet seien und den aktuellen Regeln der Technik entsprächen. Eine Notwendigkeit, welche die Zurverfügungstellung großer Haushaltsmittel erfordere, die oft nicht ohne Förderungen und Spenden gestemmt werden könnten. Gerade in Lautenbach, einer kleinen Gemeinde mit rund 1900 Einwohnern, aber mit einer Flächenausdehnung von rund 21 Quadratkilometern und mit Höhenunterschieden von 200 bis über 700 Meter, spiele die technische Ausstattung der Feuerwehr eine große Rolle. Dies gelte nicht nur im Hinblick auf die schwierige Situation der Wasserversorgung in den Außenbereichen, da hier  vielfach ein öffentliches Netz nicht zur Verfügung stehe. Auch bezüglich der oft langen Distanzen sei ein äußerst schnelles Handeln erforderlich. Eine Wärmebildkamera habe vielseitige  Anwendungsgebiete, wie der Einsatz zum Aufspüren von versteckten Brandherden und das Auffinden von Personen bei schlechter Sicht in Gebäuden, um nur die Wichigsten zu nennen.
Feuerwehrkommandant Andreas Müller unterstrich, dass je spezifischer die Einsätze würden, desto höher würden auch die Anforderungen an die Technik. Vor einigen Jahren habe man noch nicht geahnt, wie notwendig die Wärmebildkamera werde. Proben, bei denen die Feuerwehr leihweise diese Kamera im Einsatz hatte, habe gezeigt, wie viel effektiver und schneller man bei einer Personensuche sowie der Ortung von Brandherden im Ernstfall vorgehen könne. Müller erhofft sich durch die Kamera bei den Kameraden einen Motivationsschub für künftigen Probenbesuch.
Stellvertretender BGV-Vorsitzender, Raimund Hermann, nannte in seinem Grußwort den BGV einen Partner der Feuerwehren. Die Institution habe sich satzungsgemäß verpflichtet, Maßnahmen der Schadensverhütung zum Wohle der Allgemeinheit durchzuführen. Im Rahmen der sogenannten aktiven Schadensverhütung unterstütze der BGV die Arbeit der Feuerwehren in Baden mit jährlich bis zu 500000 Euro. In diesem Jahr habe man schon 60 bis 70 Antragsteller mit 300000 Euro gefördert. Jährlich kämen 30 bis 40 neue Antragsteller hinzu. "Der Wunsch, den Gemeindehaushalt zu entlasten, ist legitim", sagte Hermann. Die Faszination Feuerwehr sei immer noch gegeben. Sie habe in der Bevölkerung großen Rückhalt.

Die beschriebenen Personen stehen auf der Treppe in der Mediathek in Oberkirch

Erste Sitzung des Gutachterausschusses Renchtal (24. Juli 2020)

Bürgermeister Christoph Lipps konnte vergangenen Donnerstag – 16. Juli 2020 - neben seinen Bürgermeisterkollegen Thomas Krechtler, Lautenbach, und Uwe Gaiser, Oppenau, auch die Mitglieder des neuen Gutachterausschusses Renchtal in der Mediathek begrüßen. Seit diesem Jahr gibt es einen gemeinsamen Gutachterausschuss für das Gebiet von Renchen, Oberkirch, Lautenbach, Oppenau und Bad Peterstal-Griesbach. Verabschiedung ehemaliger Gutachter. Die Aufgaben der landesweit eingerichteten Gutachterausschüsse ergeben sich aus dem Baugesetzbuch des Bundes. Danach ist die Hauptaufgabe die Erstellung von Gutachten für die Bürgerinnen und Bürger über den Verkehrswert von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie Rechten an Grundstücken. Die Führung einer Kaufpreissammlung und deren Auswertung gehören ebenso zu den Aufgaben des Ausschusses, wie die Ermittlung der Bodenrichtwerte und sonstige zur Wertermittlung erforderlichen Daten. Vorsitzender des gemeinsamen Gutachterausschusses für das Renchtal ist Marc Mangei, der ebenfalls die Geschäftsstelle leitet. Unterstützt wird er dabei von seiner Mitarbeiterin Corinna Oschwald. Anstehendes Arbeitsprogramm besprochenDoch bevor die Arbeit durch den neuen Gutachterausschuss aufgenommen wurde, wurden noch die ehemaligen ehrenamtlichen Gutachter für das Gebiet von Oberkirch und Renchen verabschiedet. Bürgermeister Christoph Lipps dankte den Anwesenden stellvertretend für alle ausscheidenden Gutachter mit einem Weinpräsent für ihre geleistete Arbeit. Mit der Übergabe der Ernennungsurkunde an die Mitglieder des neuen Gutachterausschusses nahm dieser dann im Anschluss offiziell seine Arbeit auf. Eine der ersten Aufgaben des Gutachterausschusses wird dabei die Ermittlung der Bodenrichtwerte für die Jahre 2017 und 2018 der Gemarkungen Oberkirch, Renchen und Lautenbach sein. Über das entsprechende Vorgehen verständigten sich die Anwesenden. Über die im Gesetz geregelten Pflichtaufgaben hinaus, sieht sich der gemeinsame Gutachterausschuss auch als Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger in seinem Bereich bei Fragen rund um das Thema Immobilien.

Auf dem Bild sind die beschriebene Personen zu sehen. Dahinter die drei Sitzgruppen mit Überdachung.

Forstlehrlinge und Forststudenten schaffen Rastmöglichkeiten für Erwachsene und Kinder auf dem „Lautenbacher Teufelsteig“ (24. Juli 2020)

Der Lautenbacher Teufelsteig wurde nunmehr auch durch überdachte Rastmöglichkeiten für Jung und Alt am Josefsbrunnen ergänzt. Was hier durch die Forstlehrlinge des Stützpunktes Allerheiligen, sowie durch die Forststudenten Matthias Schmiederer und Cornelius Reule, geschaffen wurde, ist eine weitere Bereicherung für diesen schönen Wanderweg, so Bürgermeister Thomas Krechtler. So wurden durch die beiden Studenten der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg im Rahmen einer Praxisarbeit sogar eigens eine überdachte Rastmöglichkeit für Kinder geschaffen und auch für die Erwachsenen ist auf dem schönen Areal nunmehr ausreichend Platz um auf der Wanderung eine Rast einzulegen. Dass diese Pausenmöglichkeit gut genutzt wird, zeigt die ausgezeichnete Nachfrage schon unmittelbar nach der Fertigstellung. Auch die Kindergartenkinder wandern gerne an diesen schönen Platz, wo der Wald und das Wasserrad zudem zum Spielen einladen. Bürgermeister Thomas Krechtler und Gemeinderat Hans-Friedrich Huber ließen es sich deshalb nicht nehmen, Förster Peter Schmiederer mit seinen Auszubildenden sowie den Forststudenten recht herzlich für diese tolle Arbeit zu danken und zu einem Umtrunk sowie einer kleinen Stärkung auf den neuen Garnituren einzuladen.

 

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