Impressionen aus Lautenbach
Sie sind hier: Home / Gemeinde / Aktuelles

Aktuelles

Suche

Am vergangenen Sonntag traf der Zweitbundesligist SV Darmstadt 98 am Ende seines 9-tägigen Trainingslagers auf dem Lautenbacher Sportplatz vor über 600 begeisterten Zuschauern auf den Oberligisten SV Linx. Die Darmstädter hatten in diesem Trainingslager bereits ein ordentliches Programm mit vielen Trainingseinheiten, einem Triathlon und einem Testspiel gegen den SV Oberachern hinter sich gebracht. Die notwendige Erholung fanden die Spieler im Ringhotel Sonnenhof in Lautenbach, wo sie sich für diese Zeit einquartiert hatten und auch sehr wohl fühlten. Die Wahl des Ringhotels Sonnenhof war kein Zufall, da die Mannschaft bereits seit 2013 mehrfach im Schwesterhotel am Schliffkopf untergebracht war, jedoch in Lautenbach die Erreichbarkeit des Sportplatz-Areals sogar zu Fuß in nur wenigen Minuten vom Hotel aus möglich ist. Auch die Trainingsmöglichkeiten in der umgebenden herrlichen Naturlandschaft sind hervorragend. Bei bestem Sommerwetter durften die Spielerinnen und Spieler der Lautenbacher Fußball-Jugend beim Einlauf der Mannschaften dabei sein und die „Profis“ auf den Platz begleiten. Nach dem Anstoß durch Bürgermeister Thomas Krechtler und Weinprinzessin Sophia Müller zeigten beide Mannschaften trotz der Hitze ein interessantes Spiel und sorgten für gute Stimmung unter den Zuschauern. Nachdem zunächst der SV Linx trotz geringerem Ballbesitzes die Räume für den SV Darmstadt eng hielt und sehr diszipliniert spielte, konnte der SV Darmstadt den Druck auf den Oberligisten nach und nach erhöhen und in der 42. Minute das erste Tor verbuchen. In der Halbzeitpause wurden dann unter der Moderation von Jens Wiedemer mehrere Preise verlost, unter Ihnen ein Trikot des SV Darmstadt und ein Day-Spa Gutschein im Wellnesshotel Sonnenhof. Das Spiel blieb auch in der zweiten Halbzeit spannend und endete mit einem 4:0 für die Südhessen. Nach dem Testspiel wurde das Finale der Fußball-WM auf einer großen Leinwand übertragen, wo noch zahlreiche Zuschauer verweilten und durch den SV Lautenbach mit Speis und Trank versorgt wurden. Auch die Kinder hatten an diesem Tag viel Spaß und konnten sich auf dem Bolzplatz und dem Kunstrasenplatz bis zum Abend hin ausgiebig austoben. Großes Lob gab es seitens der Spieler und Verantwortlichen des SV Darmstadt 98 hinsichtlich des ausgezeichneten Zustandes des Lautenbacher Sportplatz-Areals. Trainer Dirk Schuster brachte es auf den Punkt: „Guter Rasen, beste Betreuung und im Hotel haben sie uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. Der Verein bedankte sich deshalb ausdrücklich für die Gastfreundschaft – insbesondere des Ringhotels Sonnenhof und des SV Lautenbach, die „ihnen einen perfekten Aufenthalt ermöglicht haben“. Zur Freude von Bürgermeister Thomas Krechtler und des Sportvereins Lautenbach wollen die „Lilien“, als auch weitere Fußballclubs, auch in den kommenden Jahren das Trainingslager in Lautenbach aufschlagen. Der Schultes und die verantwortlichen des Sportvereins Lautenbach nahmen das tolle Event zum Anlass, sich bei allen Helfern und Organisatoren, dem Trainer und Betreuerstab sowie dem Ringhotel Sonnenhof recht herzlich zu danken. Text und Bilder: Gemeinde Lautenbach und Sportverein Lautenbach

mehr...

- Bauleitplanung der Gemeinde Lautenbach; Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13b BauGB „Stockmatt/ Hubmatten“ Beschluss zur Offenlage nach § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB: Die Gemeinde Lautenbach beabsichtigt ein neues Wohngebiet zwischen der Ödsbacher Straße und dem Lärmschutzwall B28 auszuweisen. Der Gemeinderat hat hierfür bereits am 03. April 2018 gemäß § 2 Abs. 1 i.V.m. § 13b BauGB die Aufstellung des Bebauungsplanes „Stockmatt/ Hubmatten“ im beschleunigten Verfahren beschlossen. Die Planung wurde mittlerweile fortgeführt und ein Entwurf des Bebauungsplans gefertigt. Ziel der Planung ist die Schaffung und Bereitstellung von dringend erforderlichen Wohnbauflächen in Lautenbach. Der Gemeinderat hat diesen Entwurf des Bebauungsplans gebilligt und beschlossen, den Bebauungsplan „Stockmatt/ Hubmatten“ gemäß § 3 Abs. 2 BauGB in Verbindung mit § 13a BauGB für die Dauer eines Monats öffentlich auszulegen sowie die Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB zu beteiligen. - Wirtschaftsregion Offenburg/ Ortenau: Herr Dominik Fehringer, Geschäftsführer der WRO stellte in der Sitzung die Dienste des Zusammenschlusses von 53 Mitgliedskommunen und rund 170 Unternehmen vor. Herr Fehringer verschaffte dem Gremium einen Überblick über die Entwicklung der Gesellschaft, den Bereich Standortmarketing/ Messebesuche sowie einen Einblick in die Betreuung der Investoren und Existenzgründer (StartUp Connect). Eine wirtschaftliche Stärkung der Region ist gemäß Bürgermeister Thomas Krechtler auch maßgeblich für Lautenbach, selbst wenn in der wohnbaulich und touristisch geprägten Gemeinde Lautenbach die gewerbliche Entwicklung nicht den Stellenwert einnimmt, wie in vielen anderen Kommunen in der Ortenau. Er erinnerte in diesem Zuge exemplarisch an die regionale Schaffung von Arbeitsplätzen und von der Wirtschaftskraft abhängigen steuerlichen Entwicklungen. - Bauanträge: Der Gemeinderat erteilt das Einvernehmen für den Umbau und die Erweiterung eines Wohnhauses in der Adolf-Kolping-Straße sowie für die Anbringung einer Werbeanlage in der Hauptstraße. Für den Anbau eines Balkons mit Überdachung und Wendeltreppe in der Ödsbacher Straße wird ebenfalls das Einvernehmen erteilt. - Der Kindergartenbedarfsplan 2018/19 wird vom Gemeinderat genehmigt. Die gesetzliche Mindestquote für Betreuungsplätze wird in Lautenbach erneut erreicht. - Der Gemeinderat nimmt die Betriebskostenabrechnung des katholischen Kindergartens St. Josef für das Jahr 2017 zur Kenntnis. Das ermittelte Defizit in Höhe von 434.136 Euro teilen sich die katholische Kirchengemeinde und die politische Gemeinde, deren Anteil sich auf insgesamt 404.544 Euro beläuft. Abzüglich der bereits getätigten Vorauszahlungen in Höhe von 366.000 Euro verbleibt für die Gemeinde ein noch zu bezahlender Restbetrag in Höhe von 38.544 Euro. Im Haushalt wurden bereits 412.000 Euro eingestellt. Die Vorauszahlungen für das Jahr 2018 belaufen sich aufgrund der Aufstockung einer Kindergartengruppe auf 504.000 Euro. Für die im Haushaltsjahr 2017 getätigten Investitionsmaßnahmen in Höhe von insgesamt 4.684 Euro beläuft sich der Kostenanteil der Gemeinde Lautenbach auf 3.279 Euro (70%). - Der Gemeinderat nimmt die Betriebskostenabrechnung des Naturkindergartens „Naturgarten Sonnenkinder“ für das Jahr 2017 zur Kenntnis. Demnach ergab sich im Jahr 2017 ein positives Ergebnis in Höhe von 8.732 Euro. Dieses positive Ergebnis wird allerdings noch für ausstehende Investitionen im Jahr 2018 benötigt. Die Vorauszahlungen für das Jahr 2018 wurden bereits in der Gemeinderatssitzung vom 07. November 2017 auf 67.729 Euro festgesetzt. - Die Stadt Oberkirch legte die endgültige Umlage 2017 der Gemeinde Lautenbach für den Betrieb des ehemaligen Abwasserverbandes „Oberkirch und Umgebung“ vor. Für die Gemeinde Lautenbach wird ein Betrag in Höhe von 55.007 Euro fällig. Da bereits 70.000 Euro vorausbezahlt wurden, ergibt sich eine Rückerstattung in Höhe von 14.993 Euro. Gleichzeitig wurde die Vorauszahlung für 2018 aufgrund von notwendigen Sanierungsmaßnahmen am Verbandssammler auf 100.000 Euro festgesetzt. - Aufforstungsantrag: Der Gemeinderat stimmt einem Aufforstungsantrag im Rüstenbach zu. Die Aufforstung widerspricht nicht den konkretisierenden Zielvorstellungen der Gemeinde über die Entwicklung des Gemeindegebiets. - Nachtragswirtschaftsplan für den Eigenbetrieb Wasserversorgung 2018: Die Gesetzmäßigkeit des Gemeinderatsbeschlusses bezüglich des Nachtragswirtschaftsplans für den Eigenbetrieb Wasserversorgung für das Wirtschaftsjahr 2018 wurde vom Landratsamt Ortenaukreis ohne Einschränkungen und Auflagen bestätigt. - Konzessionsabgabe 2016: Die Konzessionsabgabe 2016 der Süwag Energie AG fällt etwas geringer aus als zunächst vorherberechnet. Die Gemeinde Lautenbach muss demnach rund 3.021 Euro rückerstatten. Grund für die niedrigere Festsetzung der Konzessionsabgabe ist der geringere Stromverbrauch im gesamten Gemeindegebiet.

mehr...

Am Dienstag, 17. Juli 2018 findet um 19:00 Uhr im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses, Erdgeschoss, in der Neuensteinhalle eine Gemeinderatssitzung statt Tagesordnung 1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 19. Juni 2018 2. Bauleitplanung der Gemeinde Lautenbach Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13b BauGB „Stockmatt/Hubmatten“ hier: Beschluss zur Offenlage nach § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 2 BauGB 3. Bericht über die Arbeit der Wirtschaftsregion Offenburg/ Ortenau GmbH - Vortrag von Herrn Geschäftsführer Dominik Fehringer 4. Antrag auf Baugenehmigung für den Umbau und die Erweiterung eines Wohnhauses auf dem Grundstück Flurst.Nr. 163/13, Adolf-Kolping-Str. 11 5. Antrag auf Baugenehmigung zum Anbringen einer Werbeanlage auf dem Grundstück Flurst.Nr. 29, Hauptstr. 51 6. Antrag auf Baugenehmigung für den Anbau eines Balkons mit Überdachung und Wendeltreppe auf dem Grundstück Flurst.Nr. 167/1, Ödsbacher Straße 17 7. Kindergartenbedarfsplan 2018/ 2019 8. Abrechnung der Betriebs- und Investitionskosten des katholischen Kindergartens St. Josef für das Jahr 2017 9. Abrechnung der Betriebskosten des Naturkindergartens "Naturgarten Sonnenkinder e.V." für das Jahr 2017 10. Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung Endgültige Umlage 2017 der Gemeinde Lautenbach für den Betrieb des ehemaligen Abwasserverbandes „Oberkirch und Umgebung“ und die Festsetzung der Vorauszahlungen 2018 11. Antrag auf Erteilung einer Aufforstungsgenehmigung auf dem Grundstück Flst.Nr. 228, Rüstenbach 12. Bekanntgaben 12.1 aus der letzten nichtöffentlichen Sitzung 12.2 allgemein 13. Fragen, Anregungen und Vorschläge 13.1 aus dem Gemeinderat 13.2 der Einwohner Thomas Krechtler Bürgermeister Zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderates ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Die Sitzungsunterlagen sind auf der Homepage der Gemeinde Lautenbach (Gemeinderat - Sitzungsvorlagen) ersichtlich.

mehr...

Der CDU- Ortsverband Lautenbach lud alle interessierten Einwohner von Lautenbach am Samstag, dem 07.07.2018 zu einer Fahrrad-Infotour mit Bürgermeister Thomas Krechtler ein. Vorsitzender Hans-Friedrich Huber zeigte sich bei idealem Wetter sehr erfreut über die große Resonanz. Erste Station der Tour war dann das Areal der ehemaligen Firma „Spinner, Kommunaltechnik“. Bürgermeister Krechtler erläuterte die sehr gelungene Ansiedlung des Briefmarkenhandels Meier, der Firma Walz-Design und des Kraftsportvereins Renchtal. Der nächste Halt galt der Baustelle des Pflegeheims „Alitera“. Die Geschäftsführerin, Frau Babara Kaiser, berichtete über das geplante und wichtige Bauvorhaben für Lautenbach. Das Bauvorhaben wird sich nicht nur sehr gut in die Umgebungsbebauung einfügen, sondern bietet deutliche Verbesserungen für die Bewohner sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So können dann nach Realisierung auch alle Bewohner und Patienten in Einzelzimmern untergebracht werden. Im Anschluss daran stellte nach kurzer weiterer Fahrt Herr Martin Ziegler den „Zieglerhof“ mit seinem landwirtschaftlichen Konzept vor. Im Schatten eines großen Baumes konnten sich die zahlreichen Radfahrer hierbei mit Getränken erfrischen. Das Neubaugebiet in der Ödsbacher Straße war dann nächster Anfahrtspunkt. Bürgermeister Krechtler informierte über die Planungen des vorgesehenen Baugebiets und auch über die Erschließungsmaßnahmen der bereits im Bau befindlichen Häuser. Er zeigte sich hoch erfreut über die Möglichkeit endlich wieder in Lautenbach Bauplätze anbieten zu können. Kurz danach erreichte man das Sport- und Festgelände. Der Schultes lobte das vielseitige ehrenamtliche Engagement der Lautenbacher Bürger und Vereine. Hier entstehen aktuell Garagen für den Angelsportverein und die Trachtenkapelle, Verbesserungen am Kunstrasenplatz und gleichsam laufen die Vorbereitungen für den Bau eines Beach-Volley-Ballplatzes und eines Mehrgenerationen-Spielfeldes. Auf dem neu erbauten Renchtalradweg erreichte die Gruppe danach den Hubackerhof. Hier hob der Bürgermeister den großen Einsatz der Anwohner beim Bau der notwendigen Leitungen für die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung für diesen Bereich hervor. Darüber hinaus wurden das große ehrenamtliche Engagement der Flüchtlingshelfer und die Unterbringungsmöglichkeiten im „Hubackerhof“ sowie auf dem weiteren Gemeindegebiet erläutert. Nach der Rückfahrt in die Ortsmitte galt das Programm den großen Vorteile der Aufnahme ins Landessanierungsprogramm sowie dem regen Interesse der privaten Grundstückseigentümer für dieses Förderverfahren. Bestaunt wurde danach das neue Wanderportal in der Bahnhofstraße. Auch hier wurden nochmals die vielen freiwilligen Helferstunden hervorgehoben, ohne die der „Lautenbacher Hexensteig“ und die anderen Wanderwege nicht möglich gewesen wären. Das letzte Highlight war die Vorstellung des Hotels Sonnenhof durch die Geschäftsführerin Frau Fahrner. Nach ausführlicher Besichtigung des Hotels und des neu geschaffenen Wellnessbereichs ließ man den Abend gemütlich ausklingen. Alle Teilnehmer waren begeistert und baten darum, auch zukünftig solche Informationsfahrten anzubieten. Text und Bild: Gemeindeverwaltung

mehr...

Keine Gottesdienste, keine Kirchenführungen, keine funktionierende Turmuhr und verschlossene Kirchentüren: es herrschte Ausnahmezustand in Lautenbach. So manche Gewohnheit wie der Blick auf die Kirchenuhr, das Geläut zu den gewohnten Zeiten oder der Gang zur Gnadenkapelle, um eine Kerze anzuzünden, wurde von vielen vermisst. Grund für die Schließung war die Erneuerung der über 40 Jahre alten Elektroinstallation des Gebäudes. Diese wurde auf den aktuellen Stand der Technik gebracht und entspricht jetzt wieder den Vorgaben des Brand- und Personenschutzes. Ca. 800 m Leitungen und 200 m Installationstrassen wurden in den letzten Wochen in der Wallfahrtskirche „Mariä Krönung“ verlegt. Dabei erneuerte man auch die komplette Beleuchtungsanlage und stellte auf energiesparende LED-Leuchten um. Die Strahler lassen sich nun je nach Art des Gottesdienstes in der Helligkeit anpassen und einzeln ansteuern. Bei der Leuchtenauswahl legten Planer, Ausführende und Verantwortliche des Gemeindeteams besonderen Wert auf eine sich zurücknehmende Bauform, welche den Kirchenraum als eigenes Kunstwerk wirken lässt. Die neuen Leuchten sollten dezent im Hintergrund bleiben und die außergewöhnliche Architektur neu in Szene setzen. Wie stimmungsvoll die Beleuchtung liturgisches Geschehen zukünftig unterstützen kann, das konnten die Gottesdienstbesucher bereits im Sonntagsgottesdienst zur Wiedereröffnung erleben, als die fast dunkle Kirche zum „Gloria“ im neuen Licht erstrahlte. Durch die Entfernung der großen Leuchter über dem Mittelgang ergibt sich eine neue Raumwirkung. Das spätgotische Netzgewölbe, das den Kirchenraum überspannt, fällt durch die Beleuchtung stärker ins Auge, ebenso die neu angestrahlten Kunstwerke wie der imposante Hochaltar oder der Verkündigungsaltar unter dem Lettner. Auch wenn keine Messe ist und die Kirchenbeleuchtung an sich ausgeschaltet, lenkt Licht den Blick von allen Seiten auf die Marienstatue in der Gnadenkapelle als Herzstück der Wallfahrtskirche. Noch sind die Arbeiten nicht komplett abgeschlossen. Für einen zweiten Bauabschnitt, der für die Gottesdienstbesucher nahezu unbemerkt bleiben wird, sind nach den Sommerferien noch ca. sechs Wochen vorgesehen. Damit werde man nach jetzigem Stand sogar vier Wochen vor dem geplanten Ende fertig. „Wir liegen derzeit genau im Kostenplan“, gibt Michael Rupp, Elektroplaner des Projekts, Auskunft. Pfarrgemeinderat Lothar Wölfl, der von Seiten der Pfarrgemeinde die Arbeiten mit geplant und betreut hat, ist sicher, dass die neue Beleuchtung gut ankommen wird: „Sie betont die großen Kunstwerke und die Besonderheiten unserer Wallfahrtskirche auf beeindruckende Weise. Die Gottesdienstbesucher werden ganz neue Details entdecken“. Ausgeführt wurden die Arbeiten von der Firma TMS aus Offenburg. Wer sich von der gelungenen Sanierung selbst überzeugen möchte, der kann dies beispielsweise in den Gottesdiensten oder bei einer Kirchenführung tun: Hl. Messe ist jeden Sonntagabend um 18:30 Uhr, Wallfahrtsgottesdienst samstags um 8:30 Uhr. An jedem dritten Sonntag im Monat findet zusätzlich ein Gottesdienst um 10:30 Uhr statt. Kostenlose Kirchenführungen stehen ab sofort bis Ende Oktober wieder jeden Sonntag um 11 Uhr auf dem Programm. Lediglich am dritten Sonntag im Monat beginnt die Führung erst nach der Hl. Messe gegen 11:30 Uhr. Text und Bild: Martina Busam

mehr...

Die Ferienzeit sinnvoll gestalten, das ist der Wunsch der Gemeinde, vieler freiwilliger Helfer und zahlreicher Vereine, die in Lautenbach mit viel Engagement jedes Jahr ein Kinderprogramm für die Sommerferien anbieten. Das interessante und vielfältige Programm lässt keine Wünsche offen. Vom 26. Juli bis zum 7. September sind 14 Veranstaltungen ausgeschrieben. Los geht es mit dem Sommerkino „Ferdinand – geht STIERisch ab“, organisiert von der Narrenzunft „Höllwaldteufel“. Auch der Klassiker des Ferienprogramms, die Luftmatratzen-Ralley auf der Rench, veranstaltet vom Turnverein, darf natürlich nicht fehlen. Mit dem Gemeindeteam der Pfarrgemeinde Lautenbach können Kinder in und um die Kirche auf Entdeckungsreise gehen. Vielfältig ist das Angebot „Angeln und Grillen“ des Angelsportvereins, das von der biologischen Gewässergütebestimmung bis hin zum eigenen Angeln führt, inklusive leckerem Imbiss und Geschicklichkeitsspielen. Der Naturkindergarten Sonnenkinder e. V. lädt zum Flammkuchen backen und Werkzeuge schnitzen ein. In einer zweiten Veranstaltung des Naturkindergartens unter dem Titel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ können die Kinder bei einer kleinen Schnitzeljagd die Geheimnisse des Waldes, seine Tiere und die nähere Umgebung erkundigen. Mit dem Bürgermeister und dem Gemeinderat führt ein Ausflug in diesem Jahr zum Mundenhof bei Freiburg, wo man Haus- und Nutztiere verschiedener Kontinente hautnah erleben kann. Mit dem Gesangverein geht es in einer weiteren Fahrt zum Adventure Mini.Golf.Park nach Oberharmersbach. Kreativ wird es beim Töpfern mit Martina Hermann und dem Lautenbacher Kirchenchor. Bei einem Vormittag auf dem Zieglerhof in Lautenbach können die Kinder erfahren, wie dort Obst und Gemüse angebaut werden. Einen Workshop für kleine Köche im Ernährungszentrum Offenburg bietet der Förderkreis der Abt-Wilhelm-Schule. Jede Menge Wasserspaß bringt ein Nachmittag mit der Freiwilligen Feuerwehr Lautenbach, dazu viel Wissenswertes und eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto. Mit der Kolpingsfamilie kann man Kräuter und Blumen suchen, um sich für das Lautenbacher Patrozinium eine "Kruthenne" zu binden. Zum Abschluss des Programms lädt der Sportverein noch zu einer etwas anderen Schnitzeljagd ein: beim Geocaching darf man sich auf Schatzsuche begeben und den Heimatort per GPS-Koordinaten erkundigen. Anmeldekarten und eine Broschüre mit allen Veranstaltungen sind ab sofort im Rathaus erhältlich. Jedes Kind kann an bis zu fünf Veranstaltungen teilnehmen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich und wird am Montag, dem 2. und am Dienstag, dem 3. Juli von 14.00 -16.30 Uhr und danach zu den üblichen Öffnungszeiten im Rathaus entgegengenommen. Dazu sollten bereits ausgefüllte Anmeldekarten und die entsprechenden Teilnahmegebühren mitgebracht werden. Anmeldungen per Telefon oder E-Mail sind nicht möglich. Text und Bild: Martina Busam

mehr...

Sehr groß war das Interesse an dem Garten von Rosemarie und Josef Kohler anlässlich der Aktion „Offene Gartentür“. Bei idealem Wetter während der Besichtigungsstunden wurde den vielen Besuchern ein Gartenparadies mit traumhaftem Talblick beschert. Zahlreiche Gartenliebhaber konnten schon auf dem langen Weg dahin entlang der Sohlbergstraße in der Hanglage vor dem Anwesen Kohler das großflächige Gartenparadies entdecken. Der bergseitige Zugang zum Garten ließ den Blick der Besucher dann wiederum auf Lautenbach und das vordere Renchtal schweifen bevor man unter einem Rosenbogen in die mit viel Arbeit geschaffene Gartenidylle eintrat. Insbesondere Rosemarie Kohler hatte hier am Hang in freier Landschaft den Garten immer mehr ausgeweitet und eine große Vielfalt an Gemüse, Obst, Sommerblumen, Stauden, Rosen und Hortensien angepflanzt. Einige Beete sind wunderschön mit Buchs eingefasst und insbesondere bei den verschiedenen Rosensorten finden kreative Dekogegenstände zweckmäßig als Stützhilfen Verwendung. Ein Vielzahl von pflanzlichen Kleinoden dienen den Besuchern auf dem großen Gartengrundstück als Blickfang und laden zum Verweilen ein. Insbesondere eine zum Ausruhen pflanzlich geschaffene Gartenlaube mit „grünem Dach“ und einem Tischchen findet bei den Eheleuten Kohler oft Verwendung für eine Kaffeepause nach der mühevollen aber schönen Gartenarbeit. Auch zahlreiche Gäste am Tag der offenen Gartentür nutzten diesen schattenspendenden Rastplatz für einer kurzen Pause. Das gelungene Nebeneinander der verschiedenen Pflanzen zeichnet diesen Flecken Erde aus und führt zu einem lang anhaltenden Blütengenuss vom Frühjahr bis Herbst. Auch für die Touristen und Wanderer stellt dieser Garten ein wunderschöner Blickfang in der Landschaft dar. Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich nicht nehmen Frau Kohler zu diesem schönen Garten zu beglückwünschen und Ihr für die Teilnahme an der Aktion „Offene Gartentür“ zu danken. Es ist nicht selbstverständlich und fordert insbesondere in den Wochen davor viel zusätzliche Arbeit. Text: Gemeindeverwaltung

mehr...

Es war eine ganz besondere Generalversammlung des Lautenbacher Gesangvereins am vergangenen Donnerstagabend im Gasthaus „Zum Kreuz“. Einerseits lag sicherlich etwas Wehmut in der Luft, weil die Auflösung des Gemischten Chors im abgelaufenen Vereinsjahr mit dem Abschiedskonzert vom 5. Mai vollzogen war. Andererseits zeigte sich eine gesunde Portion Optimismus, denn es geht mit dem Chor „Pink Pepper“ und seinen inzwischen 40 Sängerinnen im Gesangverein musikalisch hervorragend weiter, und auch die Vorstandschaft bleibt zunächst für ein weiteres Jahr in ihrer alten Form bestehen. Die Mitglieder des Gemischten Chors werden den Verein weiterhin tatkräftig unterstützen und sich noch lange nicht auf das Altenteil zurückziehen. Auch zukünftig werde man sich regelmäßig zu geselligen Anlässen treffen. „Das ein oder andere Lied wird bei diesen Zusammenkünften immer noch gesungen werden“, so mutmaßte Dirigent Karl-Friedrich Selzer in seinen Dankesworten. Es sei ein wichtiger Punkt im Leben eines Dorfes, dass es Menschen gebe, die Menschen zusammenführten, so wie es der Gesangverein in Proben und Konzerten schon immer getan habe. Er hob auch die hervorragende Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen im Ort hervor, die ein spezielles Kennzeichen für Lautenbach sei. Wie vielfältig der Beitrag des Gesangvereins für die Dorfgemeinschaft ist, das konnte man aus den Tätigkeitsberichten von Alexandra Wiedemer für Pink Pepper und von Andrea Sorg für den Gemischen Chor erfahren. Der Einsatz reichte vom Auftritt an der Fasnachtseröffnung über das Ferienprogramm, die Mithilfe beim Weinfest, die Mitgestaltung des Volkstrauertags bis hin zur Teilnahme bei der Adventsausstellung der Vereine. Gemeinsam mit dem Kirchenchor Lautenbach kümmert sich der Gesangverein um die Nachwuchsförderung durch den Kinder- und Jugendchor Lautenbach. Als musikalische Höhepunkte des abgelaufenen Vereinsjahres wurden das Pink Pepper Konzert im Oktober 2017 unter dem Motto „Happy Birthday“ zum 10jährigen Bestehen der Formation sowie das Abschiedskonzert des Gemischten Chors im Mai 2018 genannt. Weitere Auftritte in der Wallfahrtskirche, bei der OCV-Ehrungsfeier in Bad Peterstal, beim Mitarbeiterfest von Decker’s Frische Center oder das alljährliche Sommerabendkonzert zeigten die breite musikalische Palette der beiden Chöre. Dass auch die gesellige Seite des Vereinslebens nicht zu kurz kam, darüber gaben die Tätigkeitsberichte ebenfalls Auskunft. Die gute Stimmung innerhalb des Vereins war in der Generalversammlung spürbar. Bürgermeister Thomas Krechtler meinte am Ende der Versammlung: „Ich bin stolz auf den Gesangverein und bin sicher, dass alles gut weitergeht“. Ehrungen für außerordentlichen Einsatz Für herausragendes Engagement durften die beiden Vorsitzenden Claudia Boschert und Tanja Muschalla zwei langjährige Sängerinnen ehren: Seit 40 Jahren sind Karin Basler und Bärbel Müller im Gesangverein aktiv. Beide gehörten 1978 zu den Gründungsmitgliedern des Frauenchors. Karin Basler war außerdem 2001 Nachfolgerin des langjährigen Vorsitzenden Hans Oberle und hat neun Jahre lang Verantwortung als Vereinsvorsitzende übernommen. In ihre Amtszeit fielen das 100jährige Jubiläum des Männerchors und das 25jährige Jubiläum des Frauenchors. „Selbstsicher hast Du den Verein gelenkt und besonders bei den Jubiläen viel Zeit und Elan investiert und Geschick bewiesen“, so attestierten ihr die Vorsitzenden in ihrer Laudatio. Seit 2011 ist sie Ehrenmitglied des Gesangvereins. Bärbel Müller ist ebenfalls bereits Ehrenmitglied. Sie sei stets im Hintergrund aktiv gewesen, hatte vieles im Blick, hat mitgedacht und mitgeholfen und war einfach da, wenn Hilfe nötig war. Auch bei nächtlichen Aufräumaktionen nach vielen Konzerten sei sie immer diejenige gewesen, die bis zuletzt anwesend war. „Du bist ein Vorbild für uns alle, und Du bist ein Beispiel dafür, dass gerade Menschen, die nicht im Vordergrund stehen oder stehen wollen, für einen Verein ungemein wichtig sind“ so lobten die Vorsitzenden ihren großen Einsatz. Eine weitere Ehrung für 40jährige Mitgliedschaft hätte außerdem noch Maria Birk zu Teil werden sollen, die aber aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnte. Für ihren fleißigen Probenbesuch erhielten anschließend zahlreiche Sängerinnen und Sänger eine Flasche Sekt als Dankeschön. Für Pink Pepper waren dies Alexandra Schmiederer, Margarita Kiefer und Monika Huschle (je 3 Fehlproben), Tanja Kimmig (2 Fehlproben), Birgit Bentrup und Claudia Boschert (1 Fehlprobe). Im Gemischten Chor wurden Tanja Muschalla und Claudia Boschert geehrt (je 3 Fehlproben) sowie Franz Bieser und Siegfried Boschert (je 1 Fehlprobe). Spitzenreiterin war Carmen Busam, die bei sämtlichen Proben und Auftritten anwesend war.

mehr...

Beste Stimmung, toller Sound und ein breitgefächertes Musikspektrum waren die Grundlage für eine erfolgreiche Erstauflage von „Dorfbeats“. Scharenweise strömten am vergangenen Freitag die Besucher in den Kurpark. Dabei kam man nicht nur was Getränke und Essen angeht, sondern auch und vor allem musikalisch auf seinen Geschmack. Vier Bands und zwei Duette hatten sich angekündigt. Um 19 Uhr war es dann endlich so weit. „Santa Maria“ wurde als erste Band vom witzreichen Moderator des Abends, Lukas Müller, auf die an Ton- und Lichttechnik bestens ausgestattete Bühne gebeten. Die Pfarrband aus Lautenbach zeigte sich hervorragend gerüstet und spielte neben modernen geistlichen Liedern zum ersten Mal auch den Hit „Africa“ von „Toto“, wofür sie zurecht großen Beifall erhielten. Nach einer vom Publikum geforderten Zugabe und einer kurzen Umbaupause betrat dann das erste Duett des Abends die Bühne. Leonie Huber und Johanna Busam hatten sich für ihr gemeinsames Bühnendebüt vor allem Lieder aus dem Pop-Bereich ausgesucht. Dabei harmonierten die wunderschöne Stimme von Leonie - die gesanglich bei einigen Stücken von Johanna unterstützt wurde - und die Begleitung am Piano und an der Gitarre durch Johanna sowie Leonie selbst so gut, dass man fast nicht glauben konnte, dass das ihr erster Auftritt war. Und so mussten sogar bei einigen Jugendlichen die ein oder andere Träne verdrückt werden. Danach war die Oberkircher Pfarrband „Sound Up“ an der Reihe. Auch sie hatten nicht nur geistliche Lieder, sondern bspw. mit „Heal the world“ auch ruhige, moderne Lieder dabei, wofür es reichlich Beifall gab. Nun kam mit Vanessa Lehmann und Philipp Rendler das zweite Duett des Abends zum Zug. Vanessa und Philipp, die schon etwas mehr Bühnenerfahrung vorweisen konnten, hatten vor allem Lieder des Genres Pop mit dabei. Sie taten es ihrem Vorgänger-Duett gleich und brillierten ebenfalls mit einer grandiosen Stimme, die perfekt von Philipp am Piano begleitet wurde. Als nächstes an den Start ging die Pfarrband „Concha“ aus Ödsbach. Schon mit ihren zwei mitgebrachten selbstkomponierten Stücken begeisterten sie das Publikum, bevor sie mit Rock-Hymnen wie „Hey Jude“ oder „Sound of Silence“ sowie den etwas ruhigeren Liedern „Everything I do“ und „You`ll be in my heart“ für tosenden Applaus sorgten. Den krönenden Abschluss setzte die Rockband der Musikschule Oberkirch „Red Icon“. Mit einer breiten Palette an Stücken aus unterschiedlichen Musikrichtungen im Gepäck spielten sie auf und sorgten so nochmals für beste Stimmung bei den Gästen. Nach drei Zugaben war nun auch der letzte Auftritt des Abends vorbei und man blickte angesichts dieses tollen Abends rundum in strahlende Gesichter. Text: Mirco Bentrup

mehr...

Baden-Württemberg ist eines der größten Anbaugebiete der Königin der Früchte der Erdbeeren. Diese Beerenfrucht hat nicht nur für die Erzeuger eine ganz besondere Stellung, sondern ist gerade auch für die Städte und Gemeinden ein ganz wesentlicher Bestandteil des Stadtmarketings. Dabei geht es darum, dass Know-how verschiedener regionaler Akteure im Tourismus, Gastronomie, Landwirtschaft und Einzelhandel zu bündeln und daraus ein einheitliches und unverwechselbares Gesamtbild zu entwickeln, wozu auch die Wahl einer Baden-Württembergischen Erdbeerkönigin zählt. Auf diese Weise werden die Stärken in den Städten und Kommunen nach außen transportiert. Durch solch abgestimmte Ereignisse kann eine regionale Identität entwickelt werden, die sich von anderen Regionen abhebt. Auch deshalb unterstützen die Organisatoren die Wahl einer Baden-Württembergischen Erdbeerkönigin. Staatssekretärin übernimmt Schirmherrschaft Auf Initiative von Kordula Kovac aus Wolfach soll nur die neue Hoheit 2019 in Oberkirch im Benehmen mit den landwirtschaftlichen Verbänden und dem Obstgroßmarkt Mittelbaden in Oberkirch inthronisiert werden. Unterstützung signalisiert auch Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch. „Gerade Mittelbaden ist der Erdbeerstandort Nummer Eins in Baden-Württemberg. Eines der zentralen Anbaugebiete ist hier speziell die Region um Oberkirch. Ich begrüße die Idee von Frau Kovac, die mit Unterstützung der Stadt Oberkirch und den Landwirtschaftlichen Verbänden nun das Projekt gemeinsam umsetzen“, so die Staatssekretärin. In Baden-Württemberg werden auf rund 2.300 ha Erdbeeren im Freiland und in Folientunneln, vorwiegend entlang des Rheines und am Bodensee angebaut. Rund zehn Prozent der Erdbeerernte kommen aus dem geschützten Anbau. Die Erdbeeren aus Baden-Württemberg stehen sinnbildlich für alles Gute aus der regionalen und saisonalen Landwirtschaft. Deshalb liegt es nahe, das eine Baden-Württembergische Erdbeerkönigin Repräsentantin und Botschafterin für Produkte aus der Region, für Regionalität und gesundes Essen sein soll. Sie soll für die heimischen Produkte und dem Berufsstand der Landwirte bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen wie Messen und Ausstellungen, bei den Erzeugern oder bei verschiedenen Festen werben. Oberkirch idealer Standort für Wahl Der Oberbürgermeister der Stadt Oberkirch, Matthias Braun, freut sich ebenfalls über das Projekt und meint, dass Oberkirch ideale Voraussetzungen für die Wahl einer Baden-Württembergischen Erdbeerkönigin biete. Seit dem Jahre 1840 werden in Oberkirch erwerbsmäßig Erdbeeren angebaut. Jedes Jahr werden fast 8.000 Tonnen der süßen Früchte von Oberkirch über den Obstgroßmarkt Mittelbaden in das In- und Ausland verkauft. Neben dem Weinanbau ist gerade das Beerenobst und hier insbesondere die Erdbeere ein Imageträger ganz besonderer Art für die Städte und Kommunen in der Region. „Zum 20. Erdbeerfest in Oberkirch soll die erste Baden-Württembergische Erdbeerkönigin gewählt werden“, erklärte das Stadtoberhaupt. Die Initiatorin Kordula Kovac meint, dass die Arbeit der Landwirte und speziell der Erdbeerbauern für die Region besonders wertvoll sei. Die Landwirte produzieren besondere Produkte und halten die wunderbare Landschaft für die Menschen in der Region frei. Dadurch ermöglichen sie erst, dass die eindrucksvoll gepflegte und attraktive Landschaft von den Touristen begehrt wird und somit eine weitere Einnahmequelle für viele Menschen außerhalb der Landwirtschaft bietet. Die Baden-Württembergische Erdbeerkönigin soll auf allen möglichen Wegen Werbung für Erdbeeren aus Baden-Württemberg machen können und auf Museen, in Städten und Gemeinden, in Schulen, in Kindergärten, bei Märkten und Händlern zum Einsatz kommen. Erste Kür am 24. Mai 2019 Die Wahl der ersten Baden-Württembergischen Erdbeerkönigin soll am 24. Mai 2019 in der Erwin-Braun-Halle in Oberkirch stattfinden. Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung erfolgt die Kür der neuen Hoheit. Gewählt wird die Erdbeerkönigin von einer Jury, in der neben dem Land Baden-Württemberg, auch die Bürgermeister der beteiligten Kommunen, Vertreter des Landkreises und Vertreter der Landwirtschaftlichen Verbände vertreten sind. Finanziert wird das Projekt über die beteiligten Kommunen und Sponsoren. Text und Bild: Stadt Oberkirch

mehr...

Am Sonntag, dem 10. Juni 2018 lädt der Kirchenchor Lautenbach ab 11:30 Uhr Einheimische und Feriengäste zum Sommerfest in den Pfarrgarten ein. Im Schatten der Wallfahrtskirche „Mariä Krönung“ wartet ein reichhaltiger Mittagstisch auf die Festbesucher mit knusprigen Schnitzeln, saftigem Schweinehalsbraten und vielem mehr. Zur Kaffeezeit stehen leckere selbstgebackene Kuchen und Torten auf dem Kuchenbuffet bereit. Musikalisches Unterhaltungsprogramm Die Trachtenkapelle Lautenbach unterhält ab 11:30 Uhr mit einem beschwingten Frühschoppenkonzert. Gegen 14 Uhr bringen die Kinder des Kinderchors Lautenbach engagiert und mit großem Elan ihre fleißig einstudierten Lieder zu Gehör. Büchereiführungen und Vorlesestunden Als besonderes Bonbon öffnet die Pfarrbücherei von 12 bis 16 Uhr ihre Pforten und bietet Führungen durch die gemütlichen Räumlichkeiten im altehrwürdigen Pfarrhaus. Bei einer Buchausstellung mit Büchern für die Ferienzeit wartet außerdem spannender, lustiger und mitreißender Lesestoff auf alle Bücherfans und Leseratten. Kinder können sich auf dem nahegelegenen Kirchspielplatz austoben oder in der Kreativecke im Pfarrgarten beim Malen und Basteln verweilen. Um 13:15 Uhr und um 14:45 Uhr lädt die Pfarrbücherei zur Vorlesestunde. Also nix wie hin zum Sommerfest, denn wo kann man schöner feiern als unter den schattigen Bäumen im Pfarrgarten mit unserer gotischen Wallfahrtskirche als imposanter Kulisse. Über Ihren Besuch freut sich der Kirchenchor Lautenbach.

mehr...

Bei einem offiziellen Spatenstich Mitte Mai gab die Alitera GmbH den Startschuss für den Neubau eines Pflegeheims für psychisch kranke Menschen im Hinter-Winterbach. Im Herbst 2019 sollen die 45 Bewohner des bisherigen Heims »Luna« in den Neubau umziehen. »Wir sind sehr froh, dass wir hier das passende Gelände gefunden haben«, betonte Barbara Kaiser im Hinter-Winterbach. Unterhalb des bestehenden Pflegeheims »Luna« der Alitera GmbH fand der Spatenstich für den Neubau eines Pflegeheims für psychisch kranke Menschen gemeinsam mit Lautenbachs Bürgermeister Thomas Krechtler und Markus Huber, Geschäftsführer der ausführenden Firma Rendler Bau statt. Der Neubau bietet bessere Wohn- und Arbeitsbedingungen. Der 5,7 Millionen Euro teure Neubau auf dem 29 Ar großen Gelände ist der Landesheimbauverordnung geschuldet. Die Verordnung sieht spätestens ab September 2019 Einzelzimmer für sämtliche Bewohner vor. 2009 ist die Landesheimbauverordnung in Kraft getreten, allerdings mit einer zehnjährigen Übergangsfrist. »Seitdem waren wir auf der Suche nach einem geeigneten Gelände«, berichtet Barbara Kaiser die Entwicklung des Projekts. Der Umbau zu Einzelzimmern und die Sanierung des mit 45 Bewohnern bereits ausgelasteten Heims »Luna« seien bei laufendem Betrieb nicht möglich, erklärte Kaiser. Für Lautenbach wäre es undenkbar gewesen, wenn das Pflegeheim nicht mehr hier sein würde«, hob Bürgermeister Krechtler hervor. Für ihn habe festgestanden, dass die Gemeinde alles dafür tun müsse, um eine passende Fläche für einen Neubau zu finden. Bei der Suche habe man schnell festgestellt, dass auf der Gemarkungsfläche Lautenbachs nur wenige Grundstücke geeignet sind. Er bedankte sich deshalb auch bei dem Grundstückseigentümer, der zu Gesprächen für das in Bebauung vorgesehene Gelände im Hinter-Winterbach bereit gewesen sei. Auch ihm lagen die Belange der Heimbewohner sehr am Herzen. »Auf dem Plan sah alles ganz toll aus«, meinte Kaiser, vor Ort habe sich dann aber der Berg mit Granit im Untergrund aufgetan. Ein Lob richtete sie an Architekt Markus Schenk. Ihm sei ein Entwurf gelungen, der die Höhendifferenz von neun Metern auf dem Gelände am besten nutze. Geplant ist ein dreigeschossiger, längsorientierter Baukörper, der in den nach Norden hin stark ansteigenden Hang teilweise eingegraben wird. In dem Gebäude mit zentralem Eingang sollen im Erdgeschoss die Personal- und Allgemeinräume untergebracht werden. Die Bewohner- und Pflegezimmer sollen sich in den beiden Obergeschossen befinden. Die Zimmer werden 14 Quadratmeter groß sein und jeweils über ein Badezimmer verfügen. Für die 45 Bewohner werden vier Wohngruppen eingerichtet. Elf bis zwölf Personen teilen sich jeweils einen in der Mitte des Stockwerks gelegenen Aufenthaltsbereich mit Terrasse. In wenigen Wochen soll laut Huber mit dem Bau des neuen Pflegeheims begonnen werden. Es werden viele Fertigteile verwendet, sodass man zuversichtlich ist, dass der Neubau im September nächsten Jahres bezogen werden kann.

mehr...
 

pdfFeuermeldung (1,348 MiB)

Kontakt

Gemeinde Lautenbach
Hauptstraße 48
77794 Lautenbach
Fon 07802 - 9259-0
Fax 07802 - 9259-59
rathaus@lautenbach-renchtal.de

Rathaus Öffnungszeiten

Montag-Donnerstag:
8.00 bis 12.00 Uhr
Freitag: 8.00 bis 12.30 Uhr
Mittwoch: 14.00 bis 18.00 Uhr

Schließtage:
11.05.2018
01.06.2018
06.09.2018
02.11.2018