Impressionen aus Lautenbach
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Auf Opas Motorrad zum Weinfest Am kommenden Wochenende startet das Lautenbacher Weinfest mit einem abwechslungsreichen Programm. Als Höhepunkt am Sonntag lädt die Trachtenkapelle zum Zweirad Oldtimer Treffen ein. Traditionell wird das Lautenbacher Weinfest am kommenden Freitag, dem 13. September um 20 Uhr durch die Oberkircher Weinprinzessin und den Lautenbacher Bürgermeister Thomas Krechtler eröffnet. Es schließt sich der Abend „Blasmusik & Witz“ an, bei dem auch in diesem Jahr wieder der Renchtäler Witzekönig gekrönt wird. Am Samstag, dem 14. September wird ab 14 Uhr bewirtet. Vor dem Festzelt ist dann alles für den Kindernachmittag hergerichtet: Hüpfburg, Kindereisenbahn, Ponyreiten und viele weitere Attraktionen warten auf die jungen Festbesucher. Die erwachsenen Besucher erwartet ein Schwarzwälder Spezialitäten-Nachmittag. Ab 17:30 Uhr können bei einer Weinprobe Weine der Oberkircher Winzer e. G. probiert werden. Ab 20 Uhr wird die Partyband „Die Achertäler“ für Stimmung sorgen und bietet Möglichkeit zum Tanzen. Höhepunkt Zweirad Oldtimer Treffen Der Sonntag beginnt um 11 Uhr mit einem Frühschoppenkonzert des Musikvereins Sontheim. Als besonderer Höhepunkt findet von 13 bis 17 Uhr im Außenbereich ein Zweirad Oldtimer Treffen statt. Auf dem Gelände präsentieren sich Aussteller, Oldtimerclubs sowie private Personen, die ein oder mehrere Zweirad-Oldtimer besitzen. Alle Oldtimer-Fans mit einem Zweirad, das mindestens 30 Jahre alt ist, sind herzlich dazu eingeladen und können nach kurzer Anmeldung bis spätestens 11 Uhr am Sonntag auf dem Festgelände direkt mitmachen. In kleinen Gruppen geht es auf eine Rundfahrt von ca. 10 km Länge. Start und Ziel ist das Weinfest. Am Montag, dem 16. September findet ab 17 Uhr ein Betriebe- und Seniorennachmittag statt. Zur musikalischen Unterhaltung spielt die Trachtenkapelle Lautenbach und es singt der Kinder- und Jugendchor Lautenbach. Außerdem gibt es ein Weinfestquiz. Ab 19:30 Uhr wird Jens Wiedemer wieder das Dorf-Duell moderieren, bei dem sich in diesem Jahr Locherlen und Sulzbach gegenüber stehen. Zu sämtlichen Veranstaltungen des Lautenbacher Weinfests ist der Eintritt frei. Über alle Festtage wartet außerdem die größte Erntedank-Tombola der Region auf die Besucher. Metzger Brauns Partyküche bietet, neben vielen regionalen Spezialitäten, am Sonntag zum Mittagstisch Renchtäler Sauerbraten mit Spätzle, Knödel und Preiselbeeren. Selbstgebackene Kuchen und Torten bis hin zur Schwarzwälder Kirschtorte runden das kulinarische Angebot ab. An allen Tagen unterhalten Musikkapellen live mit attraktiver Blasmusik. Das komplette Festprogramm findet sich unter www.badisches-weinfest.de. Auf zahlreiche Besucher freuen sich Trachtenkapelle und Bläserjugend Lautenbach.

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Die Gemeinde Lautenbach, die Lautenbacher Gastronomen und der Schwarzwaldverein veranstalten am Samstag, 21. September 2019, den traditionellen Hüttenwandertag. In diesem Jahr gibt es wieder eine Neuerung. Die Rastmöglichkeit „Sepp´s Ruhebänkle“ mit herrlichem Blick ins Tal wird mit eingebunden. Als Durstlöscher bietet ein im Erdboden eingebautes Getränkedepot eine willkommene Erfrischung. Ideal ist die Anlaufstelle für Kurzwanderer. Der Panoramaweg ist an dieser Anhöhe in den "Hexensteig"- Rundwanderweg eingefügt. Die Hauptroute ist der Qualitätswanderweg mit der Bezeichnung „Traumtour“ . Er verläuft auf dem 15 Kilometer langen Lautenbacher Hexensteig und zeigt herrliche Ausblicke auf Lautenbach, das Renchtal bis zu den Vogesen. Auf der Wegstrecke erwarten den Wanderfreund viele Höhepunkte, wie beispielsweise das große Hexenhaus auf dem Sohlberg, ein Riesenwaldsofa mit Hexenbesen, ein idyllisches Hexenhäuschen mit fantastischem Talblick sowie liebevoll hergerichtete Rastplätze in herrlicher Landschaft. Start ist um 9 Uhr am Wanderportal direkt neben dem Bahnhof. Begrüßt werden die Gäste von Bürgermeister Thomas Krechtler im Rahmen eines kleinen Umtrunkes. Um 9.30 Uhr wird eine geführte Wanderung angeboten. Selbstverständlich kann die gut ausgeschilderte Strecke auch in eigener Regie gewandert werden. An der Steighütte und am großen Hexenhaus werden Getränke angeboten. Im Gasthaus „Wandersruh“ und in der Bergvesperstube „Zum Fiesemichel“, die auf der Wanderroute liegen, werden die Gäste mit Getränken und Speisen verwöhnt. Für alle, die einen kürzeren Weg wandern möchten, gibt es die Möglichkeit ab 13.30 Uhr den Panoramaweg mit einer Länge von knapp 5 Kilometern zu gehen. Start ist hier ebenfalls beim Wanderportal in der Bahnhofstraße. Ab 15 Uhr wird es beim „Sepp´s Ruhebänkle“ einen Hexenkaffee mit Kuchen und weiteren Getränken geben. Zum Abschluss der Wandertour bietet sich im Ortskern eine Einkehr in der Lautenbacher Gastronomie mit ihrem hervorragenden und vielseitigen Angebot an. Eine Anmeldung für die geführte Wanderung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Text und Bild: Roman Vallendor

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- Sie sind herzlich eingeladen! - In Lautenbach hat sich ein Künstlerkreis formiert, der der interessierten Öffentlichkeit am letzten September-Wochenende seine kreativen Werke vorstellen will. Zwölf Kunstschaffende aus Lautenbach, ehemalige Lautenbacher oder solche, die zur Gemeinde einen Bezug haben, präsentieren ihren künstlerischen Schatz. Nach einem Aufruf im Mitteilungsblatt hat die Gemeinde Lautenbach eine "bombastische Resonanz" über viele künstlerisch Begabte erfahren. Sabrina Sutmöller, projektverantwortliche Gemeindemitarbeiterin, hat mit den Ausstellern die Initiative ergriffen und in der Neuensteinhalle eine Hobby- und Kunsthandwerker-Ausstellung organisiert. Gerne möchten wir Sie zu dieser wundervollen Ausstellung auf hohem Niveau einladen. Seien Sie dabei und bestaunen Sie die Werke der zahlreichen Aussteller. Die Ausstellung beginnt am Samstag, 28. September, um 17 Uhr, mit einer Vernissage und ist bis 20 Uhr geöffnet. Am Sonntag, 29. September, sind von 11 bis 17 Uhr die Hallentüren geöffnet. Die Palette der Werke erstreckt sich von Malerei, über Plastiken bis zu Keramikarbeiten. Nachfolgend stellen sich Ihnen die beteiligten Künstler kurz persönlich vor: Hedwig Schweiger Ich lebe und arbeite in Lautenbach. Ich habe mich der Aquarellmalerei verschrieben. Diese Maltechnik zählt zu den schwierigsten, da hierbei kaum korrigiert werden kann. Zurzeit male ich hauptsächlich kubistische Aquarelle in harmonischen Farben. Die Motive erstrecken sich von Landschaften, Architektur bis zu Stillleben. In Lautenbach werde ich einen Querschnitt meiner farbenfrohen Aquarelle zeigen. Mein Name ist Hubert Gmeiner und ich bin wohnhaft in Lautenbach. Nach dem Besuch von VHS-Kursen (Aquarell) bereits in den 80-er Jahren, autodidaktische Weiterentwicklung. Heute hauptsächlich Acryl- und Mischtechnik-Spachtelarbeiten auf Leinwand. Ich heiße Martina Herrmann und habe von 1984 - 1987 in Gengenbach eine Töpferlehre gemacht und den Meisterbrief erworben. Bis 1995 habe ich in Lautenbach eine kleine Töpferei betrieben, die ich aber zu Gunsten meiner wachsenden Familie aufgegeben habe. Seither entstehen in meiner kleinen Hobby-Werkstatt freigedrehte Gebrauchskeramik, Gartenkeramik und frei modellierte Objekte in Steinzeugqualität. Von Hand bemalt und mit überwiegend selbst entwickelten Glasuren versehen, werden die Keramikarbeiten bei 1.250 Grad gebrannt, was sie frostsicher und lebensmittelecht macht. Gerne führe ich auch individuelle Auftragsarbeiten aus. Hermann Busam Meine Grundkenntnisse in Zeichnen und Malen erweiterte ich durch Kurse und Seminare. Seit 1980 nahm ich an umfangreichen Studien- und Malreisen im In- und Ausland (z.B. Franken, Bodensee, Griechische Inseln Hydra, Patmos und Santorin, Toskana, Provence, Algarve, Bretagne, Jütland, Istrien) mit unterschiedlichen Dozenten teil. Ich bin Mitglied im Kunstverein Oberkirch. Meine Darstellungen von Landschaften, Architektur, Stillleben - gegenständlich und abstrakt - gestalte ich in Aquarell-Acryl- und Mischtechniken. Irina Bruder Ich bin Künstlerin, Kunsttherapeutin und Kunstpädagogin, geboren und aufgewachsen im Renchtal und seit 2018 in Lautenbach. Künstlerisch interessiert schon seit der Jugend, mit Liebe zur freien Malerei und zur Illustration. Seit 2003 habe ich an verschiedenen kleinen Ausstellungen teilgenommen. Alitera GmbH ist eine Einrichtung für chronisch psychisch kranke erwachsene Menschen. Unsere Bewohner fertigen im Rahmen Ihres arbeitstherapeutischen Angebotes kunsthandwerkliche Gegenstände aus Altmaterialien, wie zum Beispiel Notizbücher, Schmuck, Deko-Faltbücher etc. Hierdurch handeln wir nachhaltig, hauchen alten Materialien neues Leben ein und schaffen vielseitige Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Handicaps. Mein Name ist Anna Doll . Das Bärenmachen ist seit vielen Jahren das Hobby von mir. Die verwendeten Materialien sind nur von bester Qualität (Mohair u. Edelplüsch). Alle Bären sind handgenäht. Mein Name ist Josef Doll . Meine Arbeiten mit Holz betreibe ich erst seit ein paar Jahren. Angefangen hat das Hobby mit dem Bau von Futterhäuschen, Nistkästen, Insektenhotels. Weitere Holzarbeiten waren dann Weihnachts-/Osterdeko. Christel Wessely Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in Lautenbach im E.Werk, wo ich zwischen 1960 und 1964, also im Alter von 16 bis 20 Jahren als Schülerin in großer Zahl Pastellbilder u.a. meiner Heimat malte. Mein weiterer Lebensweg führte mich als Lehrerin nach Karlsruhe. Seit meinem Ruhestand illustriere ich meine eigenen Bücher über Heimatkunde, Kinderlieder und Verse in Lautenbacher Mundart. Mein Name ist Lioba Gaiser . Mein Hobby war schon immer das Malen und Zeichnen. Von der jahrelangen Aquarellmalerei, bin ich jetzt zur Acrylmalerei übergegangen. Für mich ist es wichtig, klare und kräftige Farben auf die Leinwand zu bringen. Meine Bilder möchte ich modern gestalten und doch soll das Bild noch erkennbar sein. Mein Name ist Marietta Rank . Nachdem ich die Liebe zum Ton und den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten erkannt habe, eröffnete ich meine kleine Werkstatt, in der ich auch Kurse gebe. Ich fertige unterschiedlichste Figuren wie Schwarzwaldmarie, Gartenstelen und handgetöpferte individuelle Objekte für Haus und Garten. Mein Name ist Heinrich Sauer . Die Aquarell-Malerei war und ist seit den 80er Jahren nach Teilnahme an einem VHS-Kurs eines meiner Hobbys (Teilnahme danach bei einigen Hobbyausstellungen in Lautenbach und Oberkirch.) Danach habe ich mich autodidaktisch weiterentwickelt. Heute male ich in der Aquarelltechnik und mit Tusche, vorwiegend gegenständlich, Landschaften und historische Gebäude aus Lautenbach und Umgebung. Wir freuen uns über Ihren Besuch! Ihr Thomas Krechtler Bürgermeister

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Feststellung des Jahresabschlusses für das Rechnungsjahr 2018: Der Gemeinderat stellt das Ergebnis des Jahresabschlusses 2018 mit einer Bilanzsumme von 6.452.716 Euro fest. Eine Darlehensaufnahme erfolgte 2018 nicht. Die Verschuldung sinkt aufgrund der ordentlichen Tilgung um 66.069 Euro und beträgt im Kernhaushalt zum Jahresende 383.959 Euro. Die Pro-Kopf-Verschuldung im Kernhaushalt sank dadurch von 247 Euro auf 203 Euro. Der im Haushaltsjahr 2018 entstandene Überschuss des ordentlichen Ergebnisses in Höhe von 352.183 Euro wird der Ergebnisrücklage zugeführt, die somit einen erfreulichen Bestand in Höhe von 934.620 Euro (liquide Mittel) aufweist. Die nicht durch Liquidität hinterlegten Teile der Ergebnisrücklage werden dem Basiskapital zugeführt. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Wasserversorgung der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018: Der Gemeinderat stellt das Ergebnis des Jahresabschlusses 2018 des Eigenbetriebes Wasserversorgung mit einer Bilanzsumme von 1.032.725 Euro fest. Die Bewirtschaftung des Haushaltes 2018 zeigt insgesamt einen geordneten Verlauf. Der Ergebnishaushalt schließt mit einem positiven ordentlichen Ergebnis in Höhe von 9.234 Euro ab. Der Überschuss wird komplett den Rücklagen zugeführt. Die Liquiditätslage hat sich gegenüber der Planung verbessert. Der Darlehensstand beträgt zum Jahresende 355.769 Euro, die Pro-Kopf-Verschuldung ist von 204 Euro auf 189 Euro im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Abwasserbeseitigung der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018: Der Gemeinderat stellt das Ergebnis des Jahresabschlusses 2018 des Eigenbetriebes Abwasserbeseitigung mit einer Bilanzsumme von 2.276.114 Euro fest. Die Bewirtschaftung des Haushalts 2018 zeigt insgesamt einen positiven Verlauf. Der Ergebnishaushalt schließt mit einem negativen ordentlichen Ergebnis in Höhe von -32.797 Euro ab. Der entstandene Verlust wird komplett durch die ordentliche Rücklage gedeckt. Die Liquiditätslage hat sich gegenüber der Planung verbessert. Der Darlehenstand beträgt durch die Aufnahme eines Trägerdarlehens zum Jahresende 708.959 Euro, die Pro-Kopf-Verschuldung ist von 302 Euro auf 376 Euro im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Bauland der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018: Der Gemeinderat stellt das Ergebnis des Jahresabschlusses 2018 des Eigenbetriebes Bauland mit einer Bilanzsumme von 131.849 Euro fest. Insgesamt endet das Jahr 2018 in finanzwirtschaftlicher Hinsicht für den Eigenbetrieb Bauland mit einem positiven Ergebnis. Der Ergebnishaushalt schließt mit einem negativen ordentlichen Ergebnis in Höhe von -67.020 Euro ab. Außerdem ist ein positives Sonderergebnis in Höhe von 174.172 Euro zu verzeichnen, welches die Fehlbeträge der Jahresabschlüsse 2017 und 2018 deckt. Der Liquiditätsbestand zum Jahresende beträgt 129.678 Euro. Im Eigenbetrieb Bauland wurden noch keine Darlehen aufgenommen. Bauanträge: Der Gemeinderat erteilt das Einvernehmen für den Umbau von vorhandenen Gästezimmern zu zwei Ferienwohnungen und einer Privatwohnung und für den Neubau eines Hackschnitzelsilos in der Sohlbergstraße. Außerdem erteilt der Gemeinderat das Einvernehmen für den Neubau von zwei Einfamilienwohnhäusern mit Carport und Garage in der Straße „Am Bergwerk“. Betriebskostenabrechnung des katholischen Kindergartens St. Josef: Der Gemeinderat nimmt die Betriebskostenabrechnung des katholischen Kindergartens St. Josef für das Jahr 2018 zur Kenntnis. Das ermittelte Defizit in Höhe von 468.723 Euro teilen sich die katholische Kirchengemeinde und die politische Gemeinde, deren Anteil sich auf insgesamt 439.574 Euro beläuft. Abzüglich der bereits getätigten Vorauszahlungen in Höhe von 504.000 Euro erhält die Gemeinde eine Rückerstattung in Höhe von 64.426 Euro. Die Vorauszahlungen für das Jahr 2019 wurden auf 504.000 Euro festgesetzt. Betriebskostenabrechnung des Naturkindergartens „Naturgarten Sonnenkinder“: Der Gemeinderat nimmt die Betriebskostenabrechnung des Naturkindergartens „Naturgarten Sonnenkinder“ für das Jahr 2018 zur Kenntnis. Demnach ergab sich im Jahr 2018 ein positives Ergebnis in Höhe von 4.900 Euro. Die Vorauszahlungen für das Jahr 2019 wurden bereits in der Gemeinderatssitzung vom 06. November 2018 auf 82.074 Euro festgesetzt. Regionalbudget; Neues Förderangebot für Kleinprojekte in der LEADER-Region Ortenau: Die LEADER-Region Ortenau möchte den Gemeinden, Vereinen und Privatpersonen ab dem Jahr 2020 ein neues Förderprogramm für Kleinprojekte bis zu 20.000 Euro anbieten, das so genannte Regionalbudget. Das LEADER-Programm bleibt daneben weiterhin bestehen. Um in den Genuss des Regionalbudgets zu kommen und das maximale Fördervolumen von 200.000 Euro beim Land Baden-Württemberg abzurufen, ist ein Eigenanteil in Höhe von 10 Prozent (20.000 Euro) aufzubringen. Um diesen Eigenanteil zu stemmen, ist die Regionalentwicklung Ortenau e.V. auf die finanzielle Unterstützung der Kommunen angewiesen. Hierbei soll ein Finanzierungsschlüssel Anwendung finden (Quotient aus Einwohnern und Fläche der Kommune). Dies bedeutet, dass für die Gemeinde Lautenbach jährlich Kosten in Höhe von 459 Euro anfallen würden. Der Gemeinderat hat den Sachverhalt zustimmend zur Kenntnis genommen und der anteiligen Beteiligung am Regionalbudget und der Übernahme der errechneten jährlichen Kostenanteile im Zeitraum von 2020 bis 2022 zugestimmt. Endgültige Umlage 2018 der Gemeinde Lautenbach für den Betrieb des ehemaligen Abwasserverbandes „Oberkirch und Umgebung“: Die Stadt Oberkirch legte die endgültige Umlage 2018 der Gemeinde Lautenbach für den Betrieb des ehemaligen Abwasserverbandes „Oberkirch und Umgebung“ vor. Für die Gemeinde Lautenbach wird ein Betrag in Höhe von 81.385 Euro fällig. Da bereits 100.000 Euro vorausbezahlt wurden, ergibt sich eine Rückerstattung in Höhe von 18.615 Euro. Gleichzeitig wurde die Vorauszahlung für 2019 aufgrund von notwendigen Sanierungsmaßnahmen am Verbandssammler erneut auf 100.000 Euro festgesetzt.

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Die Fertigstellung des Heims des Alitera-Neubaus im Vorder-Winterbach geht zügig voran. "Wir sind im Zeitplan" bestätigte Architekt Markus Schenk, der mit der Fertigstellung im November dieses Jahres rechnet. Allerdings sei die Auslastung der Handwerker am Limit, räumte er ein. Das Projekt ist mit 5,7 Millionen Euro veranschlagt. Auch die Kosten liegen noch im Rahmen, ergänzte Geschäftsführerin Barbara Kaiser. Der Neubau wurde aufgrund von Vorgaben des Landes unumgänglich, da nach der neuen Vorschrift jedem Bewohner ein Einzelzimmer im Pflegeheim zusteht. Das bisherige Haus erfüllte die Vorschrift nicht. Nach dem Umzug der Bewohner in den Neubau soll das dann "alte" Heim Luna einer neuen Bestimmung zugeführt werden. "Der Bedarf im Pflegebereich nimmt zu", stellte Bürgermeister Thomas Krechtler fest. Das neue Gebäude, das zwischen dem Heim Stella und dem bisherigen Heim Luna platziert ist, sei nach modernsten Standarts erfolgt. Schon jetzt erfahre er von den Lautenbachern eine sehr gute Resonanz über den Neubau. Mit der gefundenen Fläche für das Bauvorhaben könne man Alitera in Lautenbach halten. Mit insgesamt 100 Mitarbeitern sei die Institution der größte Arbeitgeber in der Gemeinde. Bei einem Rundgang stellte Architekt Markus Schenk die Raumkonzeptionen vor. Im Erdgeschoss befinden sich an der Stirnseite der Haupteingang und das Foyer. An der rechten und linken Seite sind die Vorsorgungs- und Personalzugänge. Untergebracht im Erdgeschoss sind die Funktionsräume, die Verwaltung, Personalräume und die Haustechnik. In den darüber liegenden beiden Stockwerken befinden sich die Wohngruppen und jeweils ein Stationszimmer. Im zentralen Mittelteil wohnen künftig zwölf Bewohner in einer Wohngruppe in Einzelzimmern mit zusätzlicher behindertengerechten Nasszelle. Auf jedem Stockwerk gibt es zwei Wohngruppen. Insgesamt sind es im Haus 46 Zimmer, wobei ein Zimmer als Probe-Wohnzimmer mit Notbett für kurze Wohndauer vorgesehen ist. Jede Wohngruppe ist mit einem Kombi-Zimmer für zwei Personen, die zusammenleben wollen, ausgerüstet. Im rückwärtigen Gebäudeteil zum Erdhang befindet sich der große Aufenthaltsbereich mit Küchenzeile. Von hier aus können die Bewohner eine Terrasse als kleinen Freibereich nutzen. Beheizt wird das Haus mit einer Pelett-Heizung. Eine zentrale Lüftungsanlage steuert die Raumbelüftung. Dreifach verglasten Fenster gehören heute zum energetischen Standart. Die Bewohner des Heims Luna werden von 45 Mitarbeitern betreut und versorgt. Nach der Fertigstellung des Neubaus werden kurze Wege die bis dato drei Gebäude miteinander verbinden, was die Mitarbeiter schätzen. Stichwort Alitera Alitera steht für Alternative Lebensräume psychisch kranker Menschen. Diese bedürfen eines unterschiedlichen Hilfe- und Pflegebedarfs.

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Dieses Jahr mit Rast an „Sepps Ruhebänkle“ und durch Einbindung des Panoramaweges ideal auch für Kurzwanderer Die Gemeinde Lautenbach, die Lautenbacher Gastronomen und der Schwarzwaldverein laden am Samstag, 21. September 2019 zum traditionellen Hüttenwandertag ein. Die Strecke des Qualitätswanderweges mit der Bezeichnung „Traumtour“ verläuft auf dem 15 km langen Lautenbacher Hexensteig und zeigt herrliche Ausblicke auf Lautenbach, das Renchtal bis zu den Vogesen. Auf der Wegstrecke erwarten Sie viele Highlights, wie z.B. das große Hexenhaus auf dem Sohlberg, ein Riesenwaldsofa mit Hexenbesen, ein idyllisches Hexenhäuschen mit fantastischem Talblick sowie liebevoll hergerichtete Rastplätze in herrlichster Landschaft. Start ist am Samstag, 21. September 2019 um 9:00 Uhr am Wanderportal direkt neben dem Bahnhof. Begrüßt werden die Gäste von Bürgermeister Thomas Krechtler im Rahmen eines kleinen Umtrunkes. Um 9.30 Uhr wird eine geführte Wanderung angeboten. Selbstverständlich kann die gut ausgeschilderte Strecke auch in eigener Regie gewandert werden. An der Steighütte und am großen Hexenhaus werden Getränke angeboten. Das Gasthaus „Wandersruh“ und die Bergvesperstube „Zum Fiesemichel“, die auf der Wanderroute liegen, werden die Gäste mit Getränken und Speisen verwöhnen. Für alle, die einen kürzeren Weg wandern möchten, gibt es die Möglichkeit ab 13:30 Uhr den Panoramaweg mit einer Länge von knapp 5 km zu gehen. Start ist hier ebenfalls beim Wanderportal in der Bahnhofstraße. Ab 15:00 Uhr wird es beim „Sepps Ruhebänkle“ einen Hexenkaffee mit Kuchen und weitere Getränke geben. Zum Abschluss bietet sich eine Einkehr in der Lautenbacher Gastronomie mit ihrem hervorragenden und vielseitigen Angebot an. Die Gemeinde Lautenbach, die Renchtal Tourismus GmbH, die Lautenbacher Gastronomen und der Schwarzwaldverein laden alle Wanderer und Gäste herzlichst zum Hüttenwandertag ein. Eine Anmeldung für die geführte Wanderung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Am Dienstag, 10. September 2019 findet um 18:00 Uhr im Schulungsraum der Feuerwehr in der Neuensteinhalle eine Gemeinderatssitzung statt. Tagesordnung 1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 16. Juli 2019 2. Feststellung des Jahresabschlusses für das Rechnungsjahr 2018 3. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Wasserversorgung der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018 4. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Abwasserbeseitigung der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018 5. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Bauland der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018 6. Antrag auf Baugenehmigung für den Umbau der vorhandenen Gästezimmer zu zwei Ferienwohnungen (EG) und einer Privatwohnung (DG) und für den Neubau eines Hackschnitzelsilos auf dem Grundstück Flst.Nr. 203/5, Sohlbergstraße 34c 7. Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Carport und Garage auf dem Grundstück Flst.Nr. 823, Am Bergwerk 12 8. Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Carport auf dem Grundstück Flst.Nr. 812, Am Bergwerk 30 9. Abrechnung der Betriebskosten des katholischen Kindergartens St. Josef für das Jahr 2018 10. Abrechnung der Betriebskosten des Naturkindergartens "Naturgarten Sonnenkinder e.V." für das Jahr 2018 11. Regionalbudget zur Stärkung unserer Region; Neues Förderangebot für Kleinprojekte in der LEADER-Region Ortenau 12. Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung Endgültige Umlage 2018 der Gemeinde Lautenbach für den Betrieb des ehemaligen Abwasserverbandes „Oberkirch und Umgebung“ und die Festsetzung der Vorauszahlungen 2019 13. Bekanntgaben 14. Fragen, Anregungen und Vorschläge 14.1 aus dem Gemeinderat 14.2 der Einwohner Mit freundlichen Grüßen Thomas Krechtler Bürgermeister Zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderates ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Die Sitzungsunterlagen sind auf der Homepage der Gemeinde Lautenbach (Gemeinderat) ersichtlich.

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Das Lautenbacher Weinfest wird jedes Jahr am dritten Wochenende im September von der Trachtenkapelle Lautenbach veranstaltet. Von Freitag bis Montag wird im herbstlich geschmückten Festzelt beim Sportplatz für Groß und Klein ein abwechslungsreiches Programm geboten: Freitag, 13. September Um 20 Uhr wird das Fest von der Oberkircher Weinprinzessin und Bürgermeister Thomas Krechtler eröffnet, im Anschluss beginnt die Prämierung des Renchtäler Witzekönigs, umrahmt mit Blasmusik der Spitzenklasse durch die Original Rebländer Musikanten. (Einlass ab 19 Uhr, Eintritt frei) Samstag, 14. September Ab 14:00 Uhr beginnt der zweite Festtag mit dem Kindernachmittag vor dem Zelt, im Zelt findet ein Schwarzwälder Spezialitäten-Nachmittag mit Schwarzwälder Kirschtorte und Vesper-Spezialitäten statt. Um 17:30 Uhr können bei der Weinprobe Weine der Oberkircher Winzer e.G verkostet werden. Ab 20:00 Uhr sorgt die Partyband „Die Achertäler“ für einen kurzweiligen Abend, bei dem auch das Tanzbein geschwungen werden darf. Sonntag, 15. September Es erwartet Sie ein reichhaltiger Mittagstisch und am Nachmittag eine große Auswahl an Kuchen und Torten. Im Rahmen des Außenprogrammes findet von 13 – 17 Uhr ein Zweirad Oldtimer Treffen mit einer Ausstellung auf dem Außengelände und anschließender Rundfahrt statt. Montag, 16. September Beim Betriebe- und Seniorennachmittag ab 17 Uhr unterhält die Trachtenkapelle Lautenbach sowie der Kinder- und Jugendchor Lautenbach, bevor das Fest mit dem großen Lautenbacher Abend und dem „Dorf-Duell“ ausklingt. An allen vier Festtagen wird im Festzelt Blasmusik geboten, der Eintritt ist jeweils frei. Über das gesamte Fest halten wir ein vielseitiges Speiseangebot für Sie bereit. Die größte Erntedanktombola der Region wartet auf Ihre glücklichen Gewinner. Auf Ihren Besuch freut sich die Trachtenkapelle Lautenbach e.V. und Bläserjugend. Weitere Informationen unter www.badisches-weinfest.de

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  Am Montag, 05. August besuchten wir mit den Kindern den Imkermeister Christoph Koch und seine Bienen. Bereits auf der Zugfahrt nach Oppenau war die Spannung bei den Kindern groß, was sie heute alles sehen dürfen. Wir wurden auch begeistert von Hofhund Lilli begrüßt, die uns einige Kunststücke an diesem Nachmittag zeigte. Zuerst lernten wir viel über die Wichtigkeit der Biene in unserem Ökosystem, indem gerade Bienen für unsere Landwirtschaft eine zentrale Bedeutung haben, da über 75 Prozent aller Nutz- und Kulturpflanzen auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen sind. Wusstest du, dass Bienen besser riechen können als ausgebildete Spürhunde? Oder dass nur weibliche Bienen zustechen können? Männliche Exemplare haben nämlich keinen Stachel. An diesem Nachmittag haben wir viele erstaunliche Fakten, Kurioses und Witziges über Bienen erfahren. Mit Blick in den Bienenstock haben wir die drei Bienenwesen kennen gelernt: die Arbeiterinnen, die Drohnen und die Königin. Die größte Gruppe stellen die Arbeiterinnen dar, die für die meisten Aufgaben im Bienenstock zuständig sind. Die Königin war im Stock durch einen rot markierten Punkt für die Kinder sichtbar. Ebenfalls sahen wir die abgelegten Eier in Ihren Waben und durften Geburtshilfe leisten. Danach schleckten wir direkt aus einer Zelle den Honig, was etwas ganz besonderes für uns war. Zum Schluss probierten wir zehn verschiedene Honigsorten, auch außergewöhnliche wie z.B. Lecanien-/ Lavendel-/ Salbei-/Akazien- und Lindenhonig. Die verschiedenen Geschmacksrichtungen waren sehr interessant kennenzulernen und die Kinder fanden das super lecker. Alles in allem haben wir einen tollen Nachmittag rund um die Biene gehabt.  

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Kehls Oberbürgermeister Toni Vetrano sowie Feuerwehrkommandant und stellvertretender Kreisbrandmeister Viktor Liehr konnten vergangene Woche die Kameraden der Lautenbacher Feuerwehr mit Bürgermeister Thomas Krechtler zu einer Informationsfahrt auf dem deutsch-französischen Feuerlöschboot „Europa 1“ in Kehl begrüßen. Grund der Einladung war u.a. ein ausgezeichneter Probenbesuch der Lautenbacher Feuerwehrkameraden, welcher der stellvertretende Kreisbrandmeister als Voraussetzung für eine solche Fahrt im Rahmen einer Hauptversammlung in Lautenbach ausgesprochen hatte. Ergänzt wurde dieser Anreiz für die Erreichung eines guten Besuchs der Übungsabende durch die Einladung von Bürgermeister Thomas Krechtler zu einem Vesper im Anschluss an die Fahrt auf dem Feuerwehrlöschboot. Die Kameraden aus Lautenbach waren sehr erstaunt über die Einsatzfähigkeit dieses Löschbootes, die Zuständigkeit über zahlreiche Rheinkilometer sowie über die intensiven Schulungen der Schiffsführer, überwiegend auf ehrenamtlicher Basis. Aber auch viele weitere Informationen konnten die Floriansjünger mit nach Lautenbach nehmen. Das Feuerlöschboot Europa 1, das im Sommer 2007 in Dienst gestellt wurde, ist 23 Meter lang, 6,20 Meter breit, 40 Stundenkilometer schnell und mit acht Mann Besatzung voll einsatzfähig. Nicht nur die Finanzierung, sondern auch die Nutzung und Wartung ist ein Musterbeispiel grenzüberschreitender Kooperation. Während der Fahrt wurden den Lautenbacher Kameraden die unterschiedlichen Funktionen der „Europa 1“ erklärt. So erlebten sie einen Löschangriff auf dem Wasser und spannende Fahrmanöver wie eine Vollbremsung und eine 360-Grad-Wendung. Auch die Einblicke ins Innere des Feuerlöschboots mit Kommandobrücke und Maschinenraum durften natürlich nicht fehlen. Der Lautenbacher Feuerwehr wurde zudem die Ausrüstung des Bootes genau erklärt. Ein weiterer Höhepunkt war die Möglichkeit, mit dem wendigeren Mehrzweckboot zu fahren, Anlandungen oder die Personenübergabe auf das Feuerlöschboot Europa 1 zu üben. Nach einer spannenden Informationsfahrt konnten sich die Lautenbacher und Kehler Feuerwehrkameraden dann im Feuerwehrhaus bei einem gemeinsamen Vesper austauschen und verbrachten hier noch einige kameradschaftliche Stunden.

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Voller Vorfreude versammelten sich die Teilnehmer des Kinderferienprogramms im Chorraum der Wallfahrtskirche, denn zusammen mit dem Gemeindeteam Lautenbach gab es an diesem Vormittag einiges „Rund um die Kirche“ zu entdecken. Nach einigen Liedern zur Begrüßung begaben sich die Kinder auf Entdeckertour durch den Kirchenraum und lösten dabei so manche knifflige Frage auf ihren Entdeckerkarten, die Gabi Waidele und Birgit Bentrup sorgfältig für sie vorbereitet hatten. Für viele war es eine Überraschung, dass man hinter den Hochaltar gehen kann, wo sich der Beichtstuhl befindet und welche Schätze es in der Sakristei zu entdecken gibt. Der begeisternde Höhepunkt für die Kinder war allerdings der gemeinsame Aufstieg auf den Glockenturm zur Mittagszeit unter der Führung von Lothar Wölfl, begleitet vom Geläut der Kirchenglocken. Im Anschluß an die Turmbesteigung durften sich die Kinder in den Mittelgang legen und den Kirchenraum bei meditativer Musik auf sich wirken lassen. Jeder hatte mittlerweile seinen Lieblingsplatz in der Kirche gefunden und dort seine Kerze abgestellt. Zum Abschluß der Meditation wurden die Kerzen vom Lieblingsplatz an den Kerzenständer vor der Marienkapelle getragen und dort entzündet mit besonderen Wünschen für einen geliebten Menschen. Da so eine Erkundungstour durch die Kirche auch Hunger und Durst macht, konnten sich die Kinder unter den Bäumen beim Pfarrsaal mit Pizza und Getränken stärken. Zum Abschluß gab es noch ein paar lustige Spiele und nachdem die Zeit leider viel zu schnell vergangen ist waren sich die Kinder einig: „ es war toll und wir kommen wieder, denn es gibt noch ganz viel zu endecken in und um unsere Kirche“.

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Ein tropischer Sommerabend, mitreißende Musik in traumhafter Naturkulisse: am Freitagabend war das Festival-Feeling perfekt im Lautenbacher Kurgarten neben der Wallfahrtskirche. Zahlreiche Besucher aller Altersgruppen ließen sich diesen Genuss nicht entgehen und kamen zur zweiten Auflage des Musikfestivals „Dorfbeats“. Veranstalter war das Gemeinde-Team der Pfarrgemeinde Lautenbach. Bestens organisiert wurde der Abend in Eigenregie von einer Gruppe Jugendlicher aus den kirchlichen Vereinen mit Unterstützung von Manfred Huber und Franz Sester. Die professionelle Lichttechnik von Alexander Doll und die hervorragende Soundtechnik von Bernd Leopold setzten die auftretenden Bands und ihre Musik perfekt in Szene. Auch das leckere Catering des Gemeinde-Teams trug zum Hochgefühl bei. Der örtlichen Pfarrband „Santa Maria“ fiel die Aufgabe zu, gegen 19:30 Uhr den Abend musikalisch zu eröffnen. Gleich zu Beginn zeigten sie Flagge mit „Waving Flag“ von K’NAAN. Sie hatten Songs im Repertoire wie „Grenade“ von Bruno Mars oder „Last Friday Night“ von Kate Perry. Die ausgewählten Stücke standen der Gruppe gut zu Gesicht, man spürte die Begeisterung der Sängerinnen und Sänger bei ihrem engagierten Vortrag. Erst nach der Zugabe „Africa“ von Toto durften sie die Bühne verlassen. „Der nächste Act geht ans Herz“, so versprach Moderator Lukas Müller, der stets die passende Überleitung parat hatte. Sängerin Vanessa Lehmann und Pianist Philipp Rendler überzeugten das Publikum mit einer perfekten Vorstellung. Los ging es mit dem Bond-Song „Skyfall“ von Adele. Michael Jacksons „Black or White“ und Christina Perrys „Human“ kamen beim Publikum ebenfalls bestens an. Von gefühlvoll, kraftvoll bis locker und leicht – Vanessa fand stets die richtige Interpretation und beeindruckte mit ihrer großartigen „Gänsehaut-Stimme“, virtuos begleitet von Cousin Philipp am Klavier. Als Zugabe gab es „Total Eclipse of the Heart“ von Bonnie Tyler. Die Pfarrband „Concha“ aus Ödsbach präsentierte im Anschluss Hits wie „Du bist ein Geschenk“ von den Sportfreunden Stiller oder „Eternal Flame“ von „The Bangles“. Der Funke sprang sofort auf das Publikum über und ermunterte zum Mitsingen, vor allem einige bekannte Beatles-Songs erhielten lautstarke Publikumsunterstützung. Inzwischen war es vollständig dunkel geworden, und die Lichttechnik kam voll zur Geltung und trug das Ihre zur hervorragenden Stimmung bei. Viel Applaus erhielt auch das nachfolgende Duo mit Johanna Busam (Klavier, Vocal) und Leonie Huber (Gitarre, Vocal). Sie machten mit dem Robbie Williams-Song „Let me entertain you“ klar, dass sie das Publikum gut unterhalten wollten, was Ihnen mit Stücken wie „Shots“ von Imagine Dragons oder „Shut up and dance with me“ von WALK THE MOON bestens gelang. Leonie Huber sang mitreißend und selbstbewusst, Johanna Busam ergänzte mit der passenden Unter- oder Überstimme, was den Stücken eine besondere Note verlieh. Zum krönenden Abschluss des Abends ließ die Band „Red Icon“ der Musikschule Oberkirch unter der Leitung von Klaus Leopold die Stimmung noch einmal hochkochen. Mit Stücken wie „Boulevard of Broken Dreams“ von Greenday oder „Rolling in the Deep“ von Adele zeigten die Musikschüler, nicht zuletzt durch bravourös gespielte und gesungene Soloeinlagen, ihre große Klasse. Besonders beeindruckend sang Lea Benz „New Soul“ von Yael Naim und spielte dabei auf der Ukulele, begleitet von Jonas Grumer auf der Cajon. Das stärker werdende Gewitter und der einsetzende Starkregen beendeten schließlich einen grandiosen Abend, der im nächsten Jahr hoffentlich eine Wiederholung finden wird. Text und Bild: Martina Busam

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72 Zelte, 847 Teilnehmer, wir waren ein Teil davon. Erstmalig war unser eigenes Zelt im Einsatz Am Freitag den 19.07. war es soweit. 12 Jugendfeuerwehrmitglieder/innen und 5 Betreuer/innen bezogen das Zelt welches schon am Vortag von den Betreuern aufgebaut wurde. Nachdem die Feldbetten aufgestellt und positioniert waren, richte sich jeder seinen Bereich ein. Vor und am Zelteingang entstand das „Wohnzimmer“. Unser Wohnzimmer hatte sogar einen gasbetriebenen Kühlschrank und eine Handyladestation. Die Erkundung des Umfeldes war selbstredend. Schnell hat man Spielgefährten auch in den Nachbarzelten gefunden. Organisation und Disziplin erforderte die erste gemeinsame Mahlzeit mit über 800 weiteren Personen. Hähnchenkeule, Frikadelle und Kassler mit Spätzle, Kartoffelsalat und Salat war der Lohn dafür am ersten Abend. Sogar vegetarisch wurde angeboten. Obwohl der Zeltplatz völlig ohne Strom war wurde es mit dem Hereinbrechen der Nacht hell und laut in und vor den Zelten. Illumination erstrahlte in den „Wohnzimmern“. Musik ertönte überall und auch Lichtanlagen erhellten die Nacht. Die erste Partynacht begann. Es gab aber auch Pflichten. Eine davon war von 3 Uhr bis 4 Uhr die Zeltplatzwache. Schlaf wird zur Mangelware. Nach dem Frühstück bestritten wir in zwei Gruppen die Dorfrally in der wir Aufgaben bestreiten und Antworten auf Fragen finden mussten. Auch ein Volleyball- und Fußballtunier wurde angeboten. Der Tag entwickelte sich zu einem Glutheißen Tag. Am Nachmittag ging es deshalb ins Schwimmbad neben dem Zeltplatz. Nach dem Abendessen stand „klein gegen groß“ auf dem Abendprogramm. Zwei Lautenbacher Mädels forderten deshalb zwei ihrer Betreuer im Spagat heraus. Die Partynacht Nummer zwei folgte. Das Zeltplatzfeuer war Samstagnacht ein Magnet, wohl auch wegen seiner Dimension. Die Mangelware Schlaf weitete sich aus. Kurz nachdem es ruhiger wurde, erlebte das gut gesicherte Zelt unter den wachen Augen einiger Betreuer, sein erstes starkes Gewitter ohne Auffälligkeiten. Nach dem Frühstück am Sonntag wurde die Zeit bis zum Gottesdienst zum Reinigen und Trocknen des Zeltes und zum ersten Packen genutzt. Nach dem Mittagessen und den Preisverleihungen wurde das Zeltlager offiziell beendet. Zeltabbau, Packen, alles verladen. Das 20. Kreiszeltlager bleibt allen Beteiligten in nachhaltiger Erinnerung. Text und Bilder: Hubert Büchele

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In der lauschigen Atmosphäre des Pfarrgartens hinter der Kirche konnte Simone Erdrich die Besucher der diesjährigen Spätlese der Pfarrbücherei Lautenbach begrüssen. Liebevoll geschmückt mit vielen Kerzen bildete der Pfarrgarten den idealen Rahmen für die Vorstellung von neuen und interessanten Büchern. Christina Serrer begann die Buchvorstellung mit dem Roman „Der Zopf“ von Laetitia Colombiani, den Geschichten dreier Frauen aus verschiedenen Kontinenten, die sich im Laufe der Erzählung miteinander verflochten. Simone Erdrich stellte danach das Sachbuch „Eine Schale Getreide verändert die Welt“ von Magnus Mc’Farlane vor, das vor allem mit seinen Beschreibungen des Kastensystems in Indien beeindruckte. Ebenfalls um Indien ging es in „Indien zu Fuß“, dem Lieblingsbuch von Lothar Wölfl, der als Gast-Vorleser die Reise von Oliver Schulz mit all dessen Abenteuern beschrieb. Auf der literarischen Reise ging es weiter mit dem Roman „Zum Glück gibt es Umwege“ von Graeme Simsion und seiner Frau, den wiederum Simone Erdrich vorstellte. Beide Autoren haben den Jakobsweg begangen und viele ihrer Begegnungen in den gemeinsamen Roman einfliessen lassen, jeder aus seiner eigenen Sicht. Daniela Kimmmig stellte den Krimi „Chateau Mort“ von Alexander Oetger vor, der sie besonders durch seine Beschreibungen der Normandie begeisterte. Gleich im Anschluß entführte sie mit dem Roman „Töchter einer neuen Zeit“ in die Lebensgeschichte von vier Frauen in den Zwanziger Jahren des 19.Jahrhunderts. „Der kleine Rabe Socke – Alles echt wahr“ – oder rabenstarke Schwindeleien für alle Gelegenheiten wurden von Lothar Wölfl anschliessend den Großeltern für ihre Enkelkinder mit einem Augenzwinkern wärmstens als Leselektüre empfohlen. Mit dem Roman „Das rote Adressbuch“ von Sofie Lindberg nahm Christina Serrer die Besucher mit in das bewegte Leben von Doris, die ihre Lebensgeschichte anhand ihres Adressbuches niederschrieb. Und den Abschluss dieses gelungenen Abends bildete der fesselnde Kriminalroman „Totenweg“ von Romy Volk. Zwischen den begeisternden Auszügen konte man sich am reichhaltigen Fingerfoodbuffet und mit beeriger Sommerbowle stärken. Text und Bilder: Büchereiteam

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Die Abfahrt war früh terminiert zum Euro-Musique-Festival im Europapark, denn um 9 Uhr sollte bereits die Eröffnungsveranstaltung starten. Doch von Müdigkeit kurz nach Sieben Uhr in der Frühe keine Spur bei den 25 Kindern des Lautenbacher Kinder- und Jugendchors. Schließlich ging es ja in den Europapark. Die Eröffnungsveranstaltung dort im Dome bot tolle Musik, gespielt von einer Schul-Bigband, und brachte die richtige Stimmung für einen ereignisreichen Tag sowie einen Songcontest von fünf jungen Songwritern. Gleich danach stand der erste Auftritt der Lautenbacher Kinder- und Jugendlichen unter der Leitung von Kirsten Bormann bevor. Im lauschigen Pavillon von Schloss Balthasar gestalteten die jungen Sängerinnen und Sänger zusammen mit dem Grundschulchor aus Hüfingen eine musikalische Stunde. Zum Schluss sangen beide Chöre gemeinsam zwei Lieder. Das Publikum zeigte sich begeistert. Vor allem das Friedenslied zum Abschluss, gesungen von über 50 Kindern mit klaren, hellen Stimmen, berührte die Zuhörer. Danach ging es endlich in den Park und zu den Fahrgeschäften. Gegen 15 Uhr traf sich der Kinder- und Jugendchor noch einmal zum wilden Kanon singen an einer verabredeten Stelle im Park. Viele Besucher staunten nicht schlecht, als ein Kanon nach dem anderen ertönte, kraftvoll gesungen und mitreißend. Es erklangen Titel wie „Singen macht Spaß“ oder der „Mango-Ananas-Kanon“. Danach genossen alle noch einmal die Atmosphäre im Europapark. Überall traf man auf Musikgruppen und -kapellen, darunter auch die ein oder andere Formation aus dem Renchtal. Über 3000 musizierende Jugendliche waren vor Ort, die vokal und instrumental Musik machten. Veranstaltet wurde der Tag von der Landesmusikjugend Baden-Württemberg, dem Europa-Park und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Am Abend verließen lauter glückliche und beeindruckte Lautenbacher Kinder den Park, etwas müde zwar, jedoch äußerst begeistert von Achterbahnen, Wildwasser und neuen Attraktionen wie dem Voletarium, nicht zuletzt aber auch sehr stolz auf die eigenen Auftritte.

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Die Arbeiten am Lautenbacher Teufelsteig schreiten mit viel ehrenamtlichem Einsatz rasch voran. Ein neues Highlight bürgerschaftlichen Engagements ist nunmehr der „Teufelsschuppen“ am Otschenfeld. Dieser bietet dem Wanderer nicht nur eine ideale Rastmöglichkeit mit Getränkeversorgung, sondern ermöglicht darüber hinaus auf eigens gefertigten großen Holzbänken einen fantastischen Blick ins Tal bis hin zu den Vogesen. Bürgermeister Thomas Krechtler und die Geschäftsführerin der Renchtal Tourismus GmbH, Frau Gunia Wassmer, ließen es sich daher nicht nehmen, der Eigentümerfamilie Müller für deren ehrenamtliche Unterstützung herzlichst zu danken. Es ist wirklich wunderbar, welch herrlicher Rastplatz hier geschaffen wurde, so Bürgermeister Krechtler, der Teufelsschuppen wird ein weiterer wichtiger und schöner Bestandteil des Teufelsteig werden. Ein Dank galt hierbei auch Hans-Friedrich Huber, der auch die Arbeiten an diesem Wanderweg mit großem Engagement koordiniert, sowie den Helfern des Schwarzwaldvereins, des Forsts und vielen weiteren ehrenamtlichen Unterstützern, ohne die eine Herstellung eines solchen Weges nicht möglich wäre. Besonders schön ist natürlich auch die Mitwirkung der Lautenbacher Narrenzunft „Höllwaldteufel“, so Bürgermeister Krechtler, welche diesen Wanderweg durch den „Höllwald“ schon sehnlichst erwarten und der Einweihung im kommenden Frühjahr entgegenfiebern. Deren Masken zieren dann auch die Wanderschilder auf dem Teufelsteig, welche Frau Wassmer bei diesem Termin erstmals im Entwurf vorstellen konnte. Nach dem Panoramaweg und der Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“ soll der „Teufelsteig“ eine weitere wichtige Ergänzung des Wandernetzes in Lautenbach sein.

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30.12.2019