Impressionen aus Lautenbach
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Aktuelles

Unterstützung während der Corona-Zeit (18. März 2020)

Aktuell kann es jeden von uns treffen. Plötzlich krank oder unter Quarantäne gestellt. Die Kinder müssen betreut werden, obwohl man selbst zur Arbeit muss. Der Hund sollte mal an die frische Luft, Medikamente aus der Apotheke abgeholt werden, ein kleiner Einkauf steht an. Angehörige einer Risikogruppe, für die der Weg in den Supermarkt zu gefährlich wird? In dieser Zeit brauchen wir eines ganz besonders: Solidarität. Im Renchtal hat sich ein Netzwerk aus Freiwilligen gebildet, das gerne hilft und unterstützt, wenn es gewünscht und notwendig wird. Gemeinschaftssinn und Nächstenliebe, statt Egoismus, Einzelgängertum und Panikmache. Wir wollen füreinander da sein! Jeder ist hier herzlich dazu eingeladen, Hilfe für sich oder andere zu suchen - und selbst Hilfe anzubieten!

Den nachfolgend abgedruckten Flyer dürfen Sie sich gerne ausschneiden und an die angegebenen Stellen weiterleiten.

Landesregierung beschließt Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus - AKTUALISIERTER HINWEIS (18. März 2020)

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung vom 16. März 2020 über infektionsschützende Maßnahmen angepasst. Die neuen Regelungen gelten ab Mittwoch, 18. März 2020. Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, werden Einrichtungen und Geschäfte in großem Umfang geschlossen.

Es gelten unter andern folgende Regelungen:

Offen bleiben
•Einzelhandel für Lebensmittel,
•Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste,
•Getränkemärkte,
•Apotheken,
•Sanitätshäuser,
•Drogerien,
•Tankstellen,
•Banken und Sparkassen,
•Poststellen,
•Frisöre, Reinigungen, Waschsalons,
•der Zeitungsverkauf,
•Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie der Großhandel
•Hofläden und Raiffeisenmärkte

Diese Verkaufsstellen können jetzt auch am Sonntag und Feiertag geöffnet werden.

Alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels, die nicht zu den oben genannten Einrichtungen gehören, werden geschlossen.

Gaststätten
•Der Betrieb von Gaststätten wird grundsätzlich untersagt.
•Vom Verbot ausgenommen sind allerdings Gaststätten, die Speisen und Getränke anbieten sowie Mensen, wenn sichergestellt ist, dass die Plätze für die Gäste so angeordnet werden, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist, Stehplätze so gestaltet sind, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Gästen gewährleistet ist.
•Die Gaststätten dürfen frühestens ab sechs Uhr geöffnet und müssen spätestens ab 18 Uhr geschlossen werden.

Der Betrieb folgender Einrichtungen wird untersagt:
•Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater,
•Bildungseinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Akademien und Fortbildungseinrichtungen, Volkhochschulen,
•Kinos,
•Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen,
•alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios, und ähnliche Einrichtungen,
•Volkshochschulen und Jugendhäuser,
•öffentliche Bibliotheken,
•Vergnügungsstätten, insbesondere Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
•Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
•Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen,
•Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks sowie Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb geschlossener Räume), Spezialmärkte
•Öffentliche Spiel- und Bolzplätze.

Veranstaltungen
•Untersagt sind Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Angebote von Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen.
•Untersagt sind Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften.
•Auch alle sonstigen Veranstaltungen sind untersagt.
Ziel all der Maßnahmen ist die Ausbreitung des Virus noch stärker zu verlangsamen.

Information an Alters- und Ehejubilare in Lautenbach (17. März 2020)

Angesichts der sehr dynamischen Entwicklung der Covid-19-Epidemie sieht die Gemeinde Lautenbach aktuell von der Teilnahme an externen Terminen ab. Dies betrifft auch die Gratulationen der Alters- und Ehejubilare.

Bürgermeister Thomas Krechtler fällt es sehr schwer, die Hausbesuche abzusagen und somit auf den sehr persönlichen Austausch mit den Jubilaren zu verzichten, aber die Sicherheit und Gesundheit der Bürger hat Vorrang.

Die Gemeinde Lautenbach bittet um Verständnis.

Lautenbacher Rathaus bis auf weiteres geschlossen (17. März 2020)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

aufgrund der Corona-Epedemie bleiben das Rathaus Lautenbach ab Montag, 16. März 2020 und bis auf weiteres für den Besucherverkehr geschlossen.

Persönliche Besuche sind im notwendigen begründeten Einzelfall nur nach telefonischer Vereinbarung mit dem/der Sachbearbeiter/in möglich.

Die Kontaktdaten der Mitarbeiter/innen (Telefon und E-Mail) sind auf der Internetseite der Gemeinde aufgeführt. Zentrale: Tel.: 07802-92590, rathaus@lautenbach-renchtal.de.

Vorstehende Maßnahmen dient dem vorbeugenden Infektions- und Gesundheitsschutz, insbesondere im Interesse der älteren Menschen und Vorerkrankten.

Die Gemeindeverwaltung bittet um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Krechtler 
Bürgermeister

Veranstaltungen und Versammlungen ab 100 Personen untersagt (17. März 2020)

Im Nachgang zur Sondersitzung der Landesregierung Baden-Württemberg in Stuttgart, erlässt die Gemeinde Lautenbach am 16.03.2020 noch eine Allgemeinverfügung.

Danach sind öffentliche und private Veranstaltungen ab 100 Personen untersagt. Dies gilt auch für Versammlungen ab 100 Personen.
Die Allgemeinverfügung tritt mit Wirkung zum 17. März 2020 in Kraft. Sie gilt bis einschließlich Montag, 20. April.
Nachfolgend kann die Allgemeinverfügung eingesehen werden:

Die Verantwortlichen für das neue Buswärtehäuschen sitzen Probe

Neues Buswartehäuschen (09. März 2020)

Mit finanzieller Unterstützung der Regionalstiftung der Sparkasse Offenburg/Ortenau und der Gemeinde Lautenbach konnte ein neues Buswartehäuschen aus Holz an der Hauptstraße im Bereich des Kindergartens St. Josef errichtet werden. Das bisherige Wartehäuschen aus Metall war in die Jahre gekommen und passte auch gestalterisch nicht mehr in das Umfeld. Bürgermeister Thomas Krechtler freute sich deshalb nicht nur über die finanzielle Beteiligung durch die Regionalstiftung der Sparkasse, sondern auch darüber, dass sich vier ehrenamtliche Helfer der Feuerwehr Lautenbach bereit erklärt haben, gemeinsam mit Bauhofmitarbeitern das alte Wartehäuschen abzubauen und das neue zu errichten. Dies erforderte viele Stunden bürgerschaftlichen Engagements. Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich deshalb nicht nehmen, sich bei den Helfern für deren ehrenamtlichen Einsatz zu bedanken. Ein großes Dankeschön ging ebenso an Sparkassenbereichsdirektor Christian Frühe für die großzügige Unterstützung der Regionalstiftung.

Jens Decker, Michael Sauter und Thomas Krechtler bei der Pflanzaktion am Sohlberg

Doppelter Beitrag für die Umwelt: (09. März 2020)

Punkten für die Umwelt: Wer beim Einkauf bei Edeka Südwest auf Plastiktüten verzichtet und praktische Mehrwegnetzte und –boxen verwendet, bekommt einen Sammelpunkt für seine persönliche Baumpflanzkarte. Bei zehn Punkten ist die Karte voll und kann dann im Edeka Markt abgegeben werden. Für jede volle Baumpflanzkarte pflanzt Edeka anschließend einen Baum.
Durch diese Aktion konnte nicht nur Plastikmüll vermieden, sondern darüber hinaus in Lautenbach 300 Traubeneichen im Gemeindewald an der Satteleiche am Sohlberg gepflanzt werden. Unter der Betreuung von Förster Michael Sauter wurde die Aufforstung durch den Forstbetrieb Wolfgang Stühn aus Lautenbach fachmännisch durchgeführt und auch ein entsprechender Verbissschutz angebracht.
Aufgrund der Verwendung dieser Eichenart soll wiederum der Mischwald der Gemeinde erhalten bleiben und die Vielfalt des Waldes geschützt bleiben. Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich nicht nehmen sich bei Geschäftsführer Jens Decker für diese großzügige Spende zu bedanken und informierte sich im Gemeindewald über die gelungene Anpflanzung.

Gardenmädchen

Traditioneller Fasentumzug der Höllwaldteufel Lautenbach (28. Februar 2020)

ei durchwachsenem Wetter, aber glücklicher Weise ohne Regen, startete pünktlich um 14:31 Uhr der alljährliche kleine aber feine Umzug am Fasentsdienstag mit 17 Gruppen und somit mehreren Hundert Narren.
Denn nicht nur die Höllwaldteufel mit der Garde, sondern auch die Trachtenkapelle, welche den Umzug traditionell anführt und die Schaulustigen in Stimmung bringt, das Rathausteam, der Chor Pink Pepper, sowie mehrere Gastgruppen wirkten mit: So waren befreundete Gruppen aus dem Renchtal, wie die Oberkircher Notire, Melusinen, die Renchtäler Besenhexen, sowie die Oppenauer Schlappgreten in diesem Jahr wieder mit von der Partie.
Ein optisches Highlight setzten außerdem die beiden Lautenbach Kindergärten, welche wieder mit großer Freude beim Umzug mitwirkten.
Auch auswärtige Gruppen wie die Hornwaldgeischder aus Sexau, die Wagshurster Houmocken, die Kehler Schlammhexen und die Bächles Hexa aus Nagold waren zu Gast und sorgten für ausgelassene Stimmung.
Nach dem rund halbstündigen Spektakel wurden die Narren und Schaulustigen in der Neuensteinhalle mit Kaffee, Kuchen, sowie herzhaften Speisen versorgt und feierten vor dem Ende der Fasent noch einmal gemeinsam.

Text und Bilder: Martina Busam

Jens Wiedemer entriss den Schlüssel Thomas Krechtler und Übernahm die Macht

Lautenbach seit Donnerstag in Narrenhand (28. Februar 2020)

Sie hatten die Machtübernahme gut vorbereitet, die Höllwaldteufel der Lautenbacher Narrenzunft. Bereits in den Morgenstunden des „Schmutzigen“ stimmten sie die Bevölkerung mit Pauken und Trompeten auf das Kommende ein, indem sie singend durchs Dorf zogen. Sie befreiten die Schüler in der Abt-Wilhelm-Schule und sangen gemeinsam mit den Kindergartenkindern den „Luddebächer Fasentsmarsch. Gegen 16:11 Uhr zog die Meute dann mit dem Narrenbaum zum Rathaus. Aber Bürgermeister Thomas Krechtler ließ sich den Rathausschlüssel auch in diesem Jahr nicht so leicht aus der Hand nehmen. Während die Höllwaldteufel die zugemauerte Rathaustür durchbrachen und im Inneren fieberhaft nach ihm suchten, stieg er unbehelligt aus einem Kellerfenster. Seine Flucht wurde jedoch schnell bemerkt. Zwei Teufel schleppten ihn sofort zur Bachdatscherlebrücke, wo er Zunftrat Jens Wiedemer Rede und Antwort stehen musste. Drei Anklagepunkte wurden Bürgermeister Thomas Krechtler zur Last gelegt: Angeblich habe er sich beim Hüttenwandertag vom Roten Kreuz zur nächsten Station fahren lassen. Zweiter Kritikpunkt war der fehlende Musikersteig, denn es könne nicht sein, dass anderen Projekten eine höhere Priorität eingeräumt werde und Tumult im Dorf herrscht. Schwerwiegendster Punkt allerdings war die Tatsache, dass beim Bürgerempfang der Weißwein ausging. Krechtler konterte gut und hatte für alles die entsprechenden Ausreden parat. Doch nachdem klar wurde, dass die Wein-Panne eine reine Sparmaßnahme war, um die vielen „Steige“ zu finanzieren, hatten die Höllwaldteufel die Sympathien auf ihrer Seite. In einer demokratischen Abstimmung entschied das Volk, dass die Höllwaldteufel bis Aschermittwoch ins Rathaus einziehen dürfen. Als Trostgeschenk überreichten sie Bürgermeister Thomas Krechtler eine Tafel mit der Sage der Höllwaldteufel für den Teufelssteig. Gunia Wassmer von der Renchtal Tourismus GmbH war ebenfalls vor Ort und überreichte dem Zunftmeister einen Teufelssteig-Anstecker für jedes Mitglied der Narrenzunft. Die Narrenschar feierte die Machtübernahme ausgiebig mit einem Hemdglunkerumzug am Abend und daran anschließend mit einer rauschenden Partynacht in den Lautenbacher Lokalen.

Vollsperrung am Dienstag, 25. Februar 2020 wegen Fastnachtsumzug der Narrenzunft „Höllwaldteufel“ (21. Februar 2020)

Anlässlich des Fastnachtumzuges der „Höllwaldteufel“ am Dienstag, 25. Februar 2020 wird die Umzugsstrecke für den Fahrzeugverkehr in der Zeit von 14.15 Uhr bis 15.45 Uhr voll gesperrt.

Aufstellungsort: ab 14.00 Uhr in der Oberdorfstraße ab Einmündung Rüstenbachstraße

Umzugsweg: ab Oberdorfstraße auf die B 28 alt bis Rathaus (Hauptstr. 48),
Überquerung der B 28 alt, Bahnhofstraße, Sendelbachstraße bis zur Neuensteinhalle

Entlang des Umzugweges wird ein beidseitiges Halteverbot eingerichtet.

Der Verkehr wird über die neue B 28 umgeleitet.

Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis.

Tanzgruppe als Schwarzwaldmädel

Luddebach denkt größer (21. Februar 2020)

Nein, das war noch lange nicht alles: Mit Hexensteig und Teufelssteig wollen sich die „Luddebächer“ nicht zufrieden geben, wie man am Samstagabend bei der Fasentseröffnung der Narrenzunft „Höllwaldteufel“ im Trockendock „Zum leeren Bad“ brandheiß erfahren konnte. Der Zunftrat brachte im Stil von „Hannes und der Bürgermeister“ die Visionen von Gemeindeoberhaupt Thomas Krechtler (Maximilian Roth) im Gespräch mit „Frieder“ Huber (Andreas Oberle) auf die Bühne. Die führten von der Thomas-Krechtler-Arena über ein Thomas-Krechtler-Motodrom bis hin zur Anlegestelle für die AIDA an der Renchbrücke, wirkungsvoll dargestellt in großartigen Fotomontagen. Ja zum Schluss war es selbst um Thomas Gottschalk (Sebastian Roth) geschehen, dem Krechtler den Riesenschriftzug „Höllywood“ über dem Neubaugebiet visualisierte. Der Showmaster beschloss sofort, von Baden-Baden nach Lautenbach über zu siedeln. Doch damit nicht genug. Mit Trommeln und Getöse zog das Panikorchester im Demonstrationszug auf die Bühne und forderte einen „Musikersteig“ als Premium-Promille-Tour, frei nach dem Motto „Fridays for Musikersteig“. Die Tour, dargestellt in witzig arrangierten Bildern per Beamer, solle unter anderem über Gabys Messmershus, den Wurstwagen vom Metzger Braun, Bärbels Event-Backshop, die Wellness-Oase „Sonnenhof“, Joes Beautysalon und Thedors Vitaminstand, „wo sich jeder nehmen kann, was sein geschundener Körper noch braucht“, zurück in die Bahnhofstraße führen. Der echte Thomas Krechtler zeigte sich begeistert und versprach sogleich: „Des gehn mir on!“ Die Musiker waren auf die Präsentation ihrer Idee bestens vorbereitet, hatten einen flotten Wander-Song im Gepäck und ein ausgearbeitetes Design für Beschilderung und Vespertüten. Die Details stimmten auch bei zahlreichen Tanzgruppen wie den Flintstones oder dem Männerballett der Zwetschgenbacher Narrengilde, die mit tollen Kostümen dem Publikum zwischendurch etwas fürs Auge boten. Tanzmariechen Alena Wolber von der Lautenbacher Narrenzunft glänzte zu Beginn des Programms mit einem Solotanz, den sie selbst choreografiert hatte. Viel fürs Auge bot auch der Turnverein mit einer Akrobatik-Nummer. Mädels und Jungs turnten als Zwerge zum passenden Song und zeigten beeindruckende Figuren. Für Heiterkeit sorgte dabei immer wieder Dennis Basler als Schneewittchen. Hubert Sehlinger brachte in einer Büttenrede als Schornsteinfeger pflichtbewusst jedes Feuerloch in Gang und „sorgte mit Besen und Humor für einwandfreien Zug im Rohr.“ Die Damen von Pink Pepper erzählten mit viel Gesang die Geschichte einer Verwechslung. Wurden sie in der Zeitung doch als Seniorengruppe eines Oberkircher Teilorts betitelt. Sie stellten dar, wie SIE in einigen Jahren auf Seniorentour gehen werden – inklusive einer integrierten Likörbar im Rollator samt Haltern für pinkfarbenes Klopapier. Den Abschluss des Programms bildete traditionell der Brauchtumstanz der Höllwaldteufel. Doch fertig waren sie in Lautenbach noch immer nicht. Die Musik von Axel und Sabine sorgte weiter für Stimmung. Obwohl sie aus dem Schwabenland angereist waren, geizten sie doch nicht mit Songs und Evergreens. Und wer kein Bett daheim hatte, der vertrieb sich die Zeit bis zum Morgen einfach in der Höllwaldbar, glückselig nach einem gelungenen Eröffnungsabend.
Zitate:
„Des mit dem Baugebiet, des isch jo schön und recht, aber das entspricht nicht der Art von Prestigeobjekt, mit dem ich mich in Lautenbach verewigen möchte. Mir schwebt da was vor, über des ma in Lautenbach und weiter darüber hinaus noch in 200 Jahre spricht.“
Maximilian Roth alias Thomas Krechtler legt Andreas Oberle alias „Frieder“ Huber seine Visionen dar.
„Günter, jetzt hör doch mol uff mit der Sportplatzverlängerung. Das isch doch alles Firlefanz. So ne Platzverlängerung isch doch für uns Visionäre ein viel zu kleines Projekt. Mir schwebt da was in ganz andere Dimensione vor.“
Maximilian Roth alias Thomas Krechtler präsentiert Daniel Sauer alias Günter Bimmerle seine Idee von der Thomas-Krechtler-Arena.
„D’Fraue hän de Hexesteig, d’Höllwalddeifel de Teufelssteig, in de Ödsbächer Stroß hän sie jetzt ä neuer Bürgersteig und mir fordern den erschten und einzigartigen Musikersteig.“
Michael Kuderer als Sprecher des Panikorchesters.
„Die Premium-Promille-Tour Musikersteig isch 1000 m lang und erstreckt sich über 2 Höhenmeter. Je nach Zustand des Wanderers isch die Strecke mol länger oder kürzer.“
Michael Kuderer mit der Zusammenfassung der Besonderheiten des Musikersteigs.

Text und Bild: Martina Busam

Bürgermeister Thomas Krechtler begrüßt drei neue Mitarbeiterinnen im Rathausteam

Neue Mitarbeiterinnen in der „Verlässlichen Grundschule“ und im Rathausteam (21. Februar 2020)

Seit dem neuen Schuljahr unterstützt Frau Simone Mieth mit großem Engagement und viel Freude das Team der Verlässlichen Grundschule in Lautenbach. Sowohl die Betreuung der Kinder vor dem Unterricht als auch nach Schulschluss gehört hierbei zu ihren Aufgaben. Hier können die Schüler Unterstützung bei den Hausaufgaben erhalten oder auch vielfältige Spiel- und Bastelangebote in Anspruch nehmen.
Außerdem stellt die Gemeinde Lautenbach zur Unterstützung des Studiengangs „Public Management“, welcher an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl angeboten wird, wiederum Praktikumsplätze zur Verfügung. Sowohl zu Beginn als auch während des Studiums sind Praxisphasen in verschiedenen Bereichen der öffentlichen Verwaltung vorgesehen. Dadurch ist es möglich, schon während des Studiums umfassende Einblicke in unterschiedliche Tätigkeitsbereiche zu erlangen und praktische Erfahrungen zu sammeln.
So konnte Bürgermeister Thomas Krechtler im Rahmen des Einführungspraktikums Frau Laura Fontana und für das Vertiefungspraktikum Frau Anne-Kathrin Deusch im Rathausteam willkommen heißen.

Fasnachtsfahrplan der Höllwaldteufel Lautenbach

Närrische Highlights in Lautenbach (14. Februar 2020)

Fasenteröffnung
Am Samstag, 15.02.2020 um 20:11 Uhr findet im Trockendock „Zum leeren Bad“ die Fasenteröffnung statt.
Verschiedene örtliche Vereine sowie Gruppierungen der Höllwaldteufel werden ein buntes und närrisches Programm
vorführen. Für Speis und Trank ist ausreichend gesorgt. Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Eintrittsverlosung
geben. Eintritt: 5 €
Wir würden uns freuen, mit Ihnen die Eröffnung der „Luddebächer Fasent“ feiern zu können.

Kinderfasent
Am Samstag, 22.02.2020 feiern unsere Kleinen die alljährliche Kinderfasent. Um 14:11 Uhr werden die jungen
Narren in der Halle einmarschieren und Ihnen ein buntes Programm darbieten.
Getränke und Essen zu familienfreundlichen Preisen stehen für Sie bereit.
Natürlich sind auch Eltern und Großeltern sowie alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Beach Party
Nach der Kinderfasent wird am Abend die alljährliche Beach Party stattfinden. Ab 20:31 Uhr wird im Trockendock
„Zum leeren Bad“ ein neues DJ-Team einheizen. Außerdem freuen wir uns auf die Moosturbos aus Ödsbach.
Getränke und Bar stehen bereit. Eintritt: 5 €
Auf Ihr Kommen freuen sich
Jungteufel und Kindergarde der Höllwaldteufel
Schmutziger Donnerstag
Auch in diesem Jahr werden die Höllwaldteufel am Schmutzigen Donnerstag wieder in Lautenbach unterwegs sein.
- Ab 6:11 Uhr Dorfwecken
- 16:11 Uhr Narrenbaum stellen mit der Entmachtung von BM Krechtler
- 19:11 Uhr Hemdglunkerumzug mit Start am Rathaus
- Im Anschluss närrisches Treiben in den Lautenbacher Lokalen

Über eine rege Beteiligung der Lautenbacher Bevölkerung würden wir uns sehr freuen.

Staatsfeiertag
Am Fasentsdienstag findet wieder der traditionelle Lautenbacher Umzug statt. Verschiedene Lautenbacher
Gruppierungen, auswärtige Zünfte und natürlich die Gruppen der Höllwaldteufel werden den närrischen Lindwurm
durch die Straße ziehen. Startschuss 14:31 Uhr.
Verschiedene Lautenbacher Vereine und Wirtschaften werden sich um das leibliche Wohl der Teilnehmer und
Zuschauer kümmern.
Am Abend wird dann um 19:11 Uhr unter großem Gejaule der Schudi verbrannt und unser Häs bis zum nächsten
Jahr in die Kisten verbannt.

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen

Höllwaldteufel Lautenbach

Bürgermeister Krechtler mit Daniela Birk und Kindern am Lagerfeuer

5 Jahre Naturkindergarten „Sonnenkinder e.V.“ in Lautenbach (14. Februar 2020)

Als erstes Projekt dieser Art im Renchtal und als einer von damals wenigen Waldkindergärten in ganz Baden-Württemberg kann der „Naturkindergarten Sonnenkinder e.V.“ nach einer beeindruckenden Entwicklung sein 5-jähriges Bestehen feiern.
Gerne blicken Bürgermeister Thomas Krechtler und die 1. Vorsitzende des Vereins deshalb auf den wunderbaren Werdegang dieser naturnahen Einrichtung auf der Grundlage eines zunehmend nachgefragten pädagogischen Konzeptes zurück.
Entstanden aus einer Elterninitiative wurde der Waldkindergarten am 14. September 2014 eröffnet. Begonnen wurde damals mit der Renovierung eines alten Bauwagens, welcher sowohl von außen, als auch von innen mit vereinten Kräften der Eltern hergerichtet wurde, sowie mit der Umfunktionierung der bereits bestehenden „Weierhütte“. Zahlreiche Helfer und Spender unterstützten diese einmalige Initiative im Renchtal.
Seither folgten immer wieder kleinere und größere Veränderungen. So wurde im Frühjahr 2015 eine Waldwerkstatt mit großem ehrenamtlichem Engagement gebaut. Ganz nach dem Motto „Draußen und trotzdem ein Dach über dem Kopf“ können die Kinder hier gemeinschaftlich basteln, werken und malen.
Auch die Einrichtung eines „Malortes“ brachte eine Bereicherung für den Waldkindergarten „Sonnenkinder“ mit sich. Hier wird den Kindern ermöglicht, ihrer Kreativität ohne Druck und Vorgabe freien Lauf zu lassen.
2017 folgte mit steigender Kinderzahl und auch immer mehr jüngeren Kindern, der Bau der Jurte. Vor allem für den Morgenkreis, zum Aufwärmen oder zum gemeinschaftlichen Spielen bei sehr kaltem Wetter, bietet diese den notwendigen Raum.
Während bei der Eröffnung im September 2014 zunächst vier „Pionierkinder“ den Waldkindergarten im schönen Sendelbach besuchten, waren im Herbst 2015 bereits elf Kinder angemeldet. Seither stiegen die Kinderzahlen stetig an, sodass der Waldkindergarten „Sonnenkinder“ für das kommende Kindergartenjahr 2020/ 2021 mit 20 Kindern bereits voll belegt ist. Aufgrund der hohen Kinderzahl werden die Kinder zukünftig in kleineren Gruppen gleichzeitig auf den verschiedenen Plätzen ihren Vormittag verbringen. So kann eine ruhigere Atmosphäre geschaffen werden. Betreut werden die Kinder montags bis freitags zwischen 07:30 Uhr und 13:30 Uhr von insgesamt drei Erzieherinnen und derzeit einem Praktikanten. Zwei Mal pro Woche wird zusätzlich die Betreuung der Ein- bis Dreijährigen durch eine Waldtagesmutter auf selbstständiger Basis angeboten.
Umgeben von der herrlichen Natur und einem atemberaubenden Blick über das vordere Renchtal, wird den Kindern hier der Freiraum, den sie brauchen, gegeben um ein freies und tiefes Urspiel zu entwickeln. In einem Lebensraum ohne Reizüberflutung wird es diesen ermöglicht, sich frei zu entwickeln, zu lernen und spielerisch die Natur zu erforschen, zeigt sich die Vereinsvorsitzende überzeugt. Die Resonanz der Kinder, aber auch der Eltern, bestätigen den Erfolg dieses pädagogischen Konzepts.
„Immer wieder kommen Leiter/-innen und Erzieher/-innen von neu entstehenden Waldkindergärten in den Sendelbach um sich von der Konzeption unseres „Naturgartens Sonnenkinder“ inspirieren zu lassen“, freuen sich die pädagogisch Verantwortlichen. Die Nachfrage wächst stetig, sodass immer mehr Waldkindergärten, ob aus einer privaten oder kommunalen Initiative, gegründet werden.
Gerade für die Tourismusgemeinde Lautenbach, in welcher die wunderschöne Landschaft, die Landwirtschaft und die Arbeit in, sowie mit der Natur, einen hohen Stellenwert einnimmt, ist ein solcher Kindergarten eine tolle Ergänzung zum bestehenden Angebot, ja sogar ein „Schmuckstück“ für das gesamte Renchtal, so die Wertung des Bürgermeisters. Eine große Freude stellt auch die bestehende Kooperation mit dem kirchlichen Kindergarten „St. Josef“ dar, die sehr gut funktioniert und in deren Rahmen gemeinsame Gruppenstunden stattfinden.
Aber auch die rege Teilnahme von beiden Kindergärten bei Veranstaltungen in der Gemeinde sowie die musikalischen Vorstellungen hob Bürgermeister Krechtler besonders hervor.
Das 5-jährige Bestehen des „Naturgarten Sonnenkinder e.V.“ wird am Sonntag, den 05. April 2020 ab 11 Uhr mit einem „Tag der offenen Tür“ gebührend gefeiert. Hier können Besucher und Interessenten tiefe Einblicke in das Konzept des Waldkindergartens erlangen. Begleitet von einem schönen Rahmenprogramm können die Räumlichkeiten besichtigt und der Weg des Waldgartens anhand von Bildern erforscht werden. Die Vorbereitungen laufen bereits in vollem Gange und sowohl das Team, als auch die Kinder freuen sich auf zahlreiche Besucher.

Vollsperrung der Ödsbacher Straße und eingeschränktes Halteverbot in der Adolf-Kolping-Straße (10. Februar 2020)

Aufgrund von Straßensanierungsarbeiten muss die Ödsbacher Straße von der Kreuzung Sendelbachstraße bis zur Kreuzung Adolf-Kolping-Straße ab dem 04. Februar 2020 für voraussichtlich zwei Wochen voll gesperrt werden.
Eine Umleitung über die Adolf-Kolping-Straße wird ausgeschildert. Um die Erreichbarkeit des Gewerbegebietes für den LKW-Verkehr zu gewährleisten, wird im gleichen Zeitraum in der kompletten Adolf-Kolping-Straße ein eingeschränktes Halteverbot von Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr eingerichtet.
Das Parken im Neubaugebiet kann nur bis einschließlich 11. Februar ermöglicht werden. Ab 12. Februar erfolgt eine Sperrung des Neubaugebiets wegen Asphaltarbeiten.
Müllabfuhr:
Die betroffenen Anwohner in der Ödsbacher Straße möchten bitte ihre Mülltonnen außerhalb des Sperrbereiches oder in der Adolf-Kolping-Straße aufstellen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ordnungsamt Lautenbach

Gruppenbild der Kinder des Kindergarten St. Josef

Europaparlamentarier verabschiedet sich mit Spielsachen und einer Spende für die beiden Lautenbacher Kindergärten (10. Februar 2020)

Dass Ihnen die Gemeinde Lautenbach am Herzen liegt, haben Albert Deß, 15-jähriges Mitglied des Europäischen Parlaments und Agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europaparlament, sowie seine Chefassistentin Heidi Rackl, als stetige Gäste im Gasthaus Kreuz während der Sitzungswochen in Straßburg, schon oft bewiesen.
Deshalb war es nicht verwunderlich, dass Sie im Rahmen Ihrer „Abschiedsrunde“ auch die beiden Lautenbacher Kindergärten besuchten.
Sowohl der katholische Kindergarten „St. Josef“ sowie der Naturkindergarten „Sonnenkinder e.V.“ empfingen die Gäste und Bürgermeister Thomas Krechtler herzlichst mit einem wunderschönen Lied. Unterschiedlich waren hierbei jedoch die Örtlichkeiten, einmal im wohltemperierten Turnraum und einmal an einem romantischen Lagerfeuer im Wald. Gleich groß war die Freude dann jedoch in beiden Kindergärten, als jedes der insgesamt nahezu 100 Kinder einen Teddybären von dem ehemaligen Europaparlamentarier und Bundestagsabgeordneten als Geschenk erhielt.
Aber dem nicht genug, konnten sich die Erzieherinnen der jeweiligen Kindergärten über eine großzügige Geldspende freuen.
Sowohl Albert Deß, als auch Heidi Rackl, wurde Lautenbach in den vielen Jahren zur 2ten Heimat. Der Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürger war Ihnen stets sehr wichtig. So ermöglichten sie zahlreichen Gruppen aus Lautenbach und der Umgebung Besichtigungen im Europaparlament und konnten so dessen wichtige Arbeit näherbringen.
Beide zeigten auch größtes Interesse an der Entwicklung der beiden Kindergärten in Lautenbach. Bürgermeister Thomas Krechtler konnte hierbei die vorgesehene Erweiterung um 2 Gruppenräume im Kindergarten St. Josef erläutern und von den Erzieherinnen des Naturkindergartens wurde eindrucksvoll der Werdegang und die Konzeption des Waldkindergartens dargelegt.
Aber auch die Gemeinde konnte sich über eine große Europafahne als Abschiedsgeschenk freuen. Schön war zu hören, dass beide bereits Ihren nächsten Besuch in Lautenbach in diesem Jahr zusicherten.

Drei Feuerwehrmitglieder wurden befördert und ein Feuerwehrmitglied geehrt

Hauptversammlung der Feuerwehr Lautenbach (10. Februar 2020)

Die Feuerwehr Lautenbach feierte 2019 ihr 125 jähriges Jubiläum mit einem grandiosen Festwochenende sowie mit einem Floriansgottesdienst. Jedoch waren auch im Einsatzdienst 11 Einsätze zu bewältigen.
2019 war das Jahr des Jubiläums der Lautenbacher Wehr, sagte Kommandant Andreas Müller. Dieses Jubiläum wurde am 04. Mai mit einem Floriansgottesdienst mit anschließendem Festbankett begonnen. Den Höhepunkt fand das Jubiläum am Festwochenende vom 25. Mai – 26. Mai. Hier feierte die Feuerwehr mit der Bevölkerung am Samstag einen Dorfabend und am Sonntag waren die Sternwanderwehren in Lautenbach zu Gast. Abschließend fasste Andreas Müller zusammen, dass die Feuerwehr auch außerhalb des Einsatzdienstes großes im Stande ist zu leisten.
11 Einsätze in 2019
11 Einsätze, darunter ein nicht ganz alltäglicher Einsatz wie Zug gegen Auto, bewältigte die Wehr. Schriftführer Markus Kohler verzeichnete bei den Einsätzen sechs technische Hilfeleistungen, drei Brandeinsätze sowie zwei Einsätze mit der Führungsgruppe Oberes Renchtal. Hinzu kamen 14 Übungen sowie Sonderproben wie z.B. eine Heißausbildung im Brandcontainer der Feuerwehr Altensteig. Hier wurde unter Realbedingungen die Brandbekämpfung unter Atemschutz geübt. In Lautenbach gab es 2019 keine Brandeinsätze. Bei den drei verzeichneten Brandeinsätzen handelt es sich um überkommunale Einsätze mit der Feuerwehr Oberkirch. Dies macht deutlich, dass die Zusammenarbeit bestens funktioniert und die einzelnen Wehren voneinander bei größeren Ereignissen profitieren.
Rückblick 2019
In seinem Rückblick stellte Kommandant Andreas Müller fest, dass die Feuerwehr Lautenbach in Sachen Ausstattung und Ausbildung sehr gut dasteht. Die Einsatzabteilung sei 2019 voll und ganz im Dorfgeschehen eingebunden gewesen. Man habe die hiesigen Vereine und auch die Kirchengemeinde bei sämtlichen Verkehrsregelungen und Absperrdiensten unterstützt. Eingebunden war auch die Altersabteilung, über deren Aktivitäten Obmann Ludwig Müller berichtete. Die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Oberkirch unterstrich stellv. Kommandant Roland Maier für die Vereine, Siegfried Baumann von der Kameradschaft ehemaliger Soldaten sowie Jens Wiedemer für die Narrenzunft.
Bürgermeister Thomas Krechtler konstatierte, dass mit den baulichen Maßnahmen weitere Aufgaben auf die Feuerwehr Lautenbach zukommen, durch z.B. eine Brandmeldeanlage im Pflegeheim Alitera. Außerdem lobe Bürgermeister Krechtler das Fest zum 125 jährigen Jubiläum. Hier wurde gemeinsam viel erreicht, was auch über die Ortsgrenzen hinaus sehr gut ankam.
Beförderungen/Ehrungen
Mathias Oberle und Sebastian Schubert wurden zum Feuerwehrmann befördert, Matthias Basler zum Oberfeuerwehrmann.
Andreas Müller und Bürgermeister Krechtler konnten Michael Basler für 25 Jahre ehrenamtlichen Einsatz im Feuerwehrdienst ehren. Bürgermeister Krechter stellte den Jubilar, der das FeuerwehrEhrenzeichen in Silber erhielt, als erfahrenen Feuerwehrmann mit beispielhafter Einsatzbereitschaft nicht nur im Feuerwehrdienst sondern auch im Gemeindeleben heraus, in diesem er sich auch über die Feuerwehr hinaus engagiere.
Probensuch
Für guten Probenbesuch wurden die Lautenbacher Feuerwehrmänner Anthony Golz, Reinhard Oberle und Florian Himmelsbach ausgezeichnet (zwei Mal gefehlt) Johannes Kohler und Mathias Oberle hatten einmal gefehlt und Rainer Lepold, Daniel Roth sowie Andreas Müller waren bei jeder Probe anwesend, sie erhielten den Goldenen Feuerwehrmann.

Text und Bild: Markus Kohler

Gruppenbild der Jugendfeuerwehr

Jugendversammlung wieder in die Hauptversammlung integriert (10. Februar 2020)

Aus erster Hand vernahmen die aktiven Kameraden und Alterskameraden sowie die Gäste den umfangreichen Tätigkeitsbericht von Ines Leopold. Besonders stachen dabei die Jugendflamme der Stufe 1 welche gemeinsam mit dem oberen Renchtal abgelegt wurde, das Zeltlager in Kippenheim, die Hauptübung zusammen mit Oppenau, die Teilnahme am Adventsbasar und die Weihnachtsfeier hervor. Auch die aktive Wehr wurde tatkräftig unterstützt. Kommandant Andreas Müller lobte den Einsatz und die Disziplin der Jugendlichen beim Feuerwehrhock und bei dem großen Fest des 125 jährigen Jubiläums. Auch bei der Floriansmesse beteiligten sich die Jugendlichen. Weiterhin lernten die Nachwuchsfeuerwehrmänner den Aufbau einer Wasserversorgung kennen, das Setzen eines Standrohrs, Feuerwehrknoten, das Bedienen von Verteiler und Strahlrohr, das Absetzen eines Notrufs und den Umgang mit den Rettungsgeräten kennen
Der Jugendwart Hubert Büchele konnte mit Stolz eine beeindruckende Probebeteiligung von 89% der Jugendlichen vermelden. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 6%. Mitglieder im Alter von 8 bis 17 gleichermaßen zu begeistern ist ein Spagat der sehr erfolgreich geschafft wurde. Auch der Umfang der geleisteten Stunden und die abwechslungsreiche Probengestaltung, zeigten mit wieviel Begeisterung die Jugendlichen und Betreuer dabei waren.
Bürgermeister Thomas Krechtler lobte die Zusammenarbeit der Feuerwehren im oberen Renchtal und dass auch die Jugendfeuerwehren diese Zusammenarbeit umfangreich lebten. Mit Stolz konnte er sich davon auch persönlich überzeugen. Mit dieser Einsatzbereitschaft der Jugendlichen und ihrer Betreuer ist ihm um die Zukunft der Feuerwehr nicht bange.
Für einen guten Probenbesuch bedankten sich Bürgermeister Thomas Krechtler, Kommandant Andreas Müller und Jugendwart Hubert Büchele mit Eisgutscheinen bei Emma Huber, Quentin Massa, Daniel Doll, Mathias Oberle, Elias Vogel, Felix Kiefer, Sebastian Bohnert, Amelie Huber und Lara Sehlinger.
„Eine erfolgreiche Jugendfeuerwehr ist wie eine Fußballmannschaft“ sagte Hubert Büchele in seinen Schlussworten „nur wenn Betreuer, Jugendliche, Kommando, aktive Kameraden, Eltern, Gemeinde und Nachbarwehren perfekt zusammenarbeiten ist sie wirklich erfolgreich.“

Text: Ines Leopold

 

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