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Kinder- und jugendliche Akkordeonspieler der Vereine "Harmonika-Orchester Lautenbach" und "Harmonika-Freunde Oberkirch" nahmen erfolgreich am Wertungsspiel teil. 11 Kinder u. Jugendliche der beiden Vereine wurden für ihre Leistungen bei den 15. Bezirkswertungsspielen des DHV Ortenau in Kehl-Kork mit tollen Ergebnissen belohnt. In der Kategorie Akkordeonsolo/ -Duo überzeugten sie die Jury und brachten viele Preise mit nach Hause. Für die kleinsten unter ihnen gab es die Preise „Pfiffikus“ oder „Superpfiffikus“ Von den 5 Benotungskriterien 1. Mit Anerkennung, 2. gut, 3. sehr gut, 4. ausgezeichnet, 5. hervorragend erspielten sich die jungen Akteure die Bestnoten "ausgezeichnet" und "hervorragend" (siehe Stichwort). Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und eine Medaille. Für die hohen Benotungen haben alle einen Pokal mit nach Hause nehmen können. Sie wurden damit für ihr intensives und langes Üben belohnt. Die Ausbilder und Leiter der MUSIKSCHULE VOGT, Helga und Manfred Vogt, freuten sich über „das große Engagement, die Motivation und das sehr gute Abschneiden“ ihrer jungen Musiktalente. Insgesamt waren die Wertungsspiele eine tolle Erfahrung und Motivation für ein wertvolles Hobby, das in unserer schnelllebigen Zeit noch wichtige Werte für die Jugend vermitteln kann. Stichwort: Ergebnisse: Einen ersten Platz erhielten: Elias Birk: Note Superpfiffikus, Pokal Nevio Graf: Note hervorragend, 41 Punkte, Pokal Duo Anna Betgen u. Jana Sturm: Note ausgezeichnet, 38 Punkte, Pokal Jona Blasen: 44 Punkte, Note hervorragend, Pokal Robin Schwab: 38 Punkte, ausgezeichnet, Pokal Duo Robin Schwab u. Jona Blasen: Note ausgezeichnet, 37 Punkte, Pokal Einen zweiten Platz erhielten: Robin Schäck: Note Pfiffikus, Pokal Lukas Schäck: Note Pfiffikus, Pokal Angelina Bramser: Note hervorragend, 41 Punkte, Pokal Patrizia Busam: Note hervorragend, 42 Punkte, Pokal Anne Muschalla: Note hervorragend, 42 Punkte, Pokal

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Thomas Bareiß, Mitglied des Deutschen Bundestages und seit März 2018 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und dort für die Bereiche Energie und Außenwirtschaft zuständig, besuchte in der vergangenen Woche gemeinsam mit dem Landtagsabgeordnetem Willi Stächele die Schreinerei Müller in Lautenbach. Hierbei wollten sich beide insbesondere auch Eindrücke bezüglich der Situation und der Probleme von Handwerksbetrieben verschaffen. Bürgermeister Thomas Krechtler wies in seiner Begrüßung auf die Bedeutung des Handwerks in Baden-Württemberg und der Region als ein bedeutender Teil der mittelständischen Wirtschaft hin. So gibt es im Land derzeit rund 135 000 Handwerksbetriebe mit ca. 800 000 Beschäftigten. Auch die Notwendigkeit des Handwerks bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses machte er deutlich. Mit ca. 50 000 Auszubildenden werden über 25 Prozent aller Auszubildenden in der Gesamtwirtschaft von einem Handwerksbetrieb ausgebildet. Besonders stolz zeigte sich Bürgermeister Krechtler auf solche Handwerksbetriebe wie die Schreinerei Müller. Bereits über Generationen, genauer gesagt bis in das Jahr 1880, reicht die Tradition des Schreinerhandwerks in der Familie zurück. Geschäftsführer Klaus Müller erläuterte informativ die Entwicklung der Schreinerei Müller. Bei der anschließenden Führung zeigten sich die Gäste deutlich beeindruckt von der äußerst nachhaltigen und zukunftsorientierten Betriebsführung der Schreinerei Müller. So wird der Handwerksbetrieb und die Nachbarn mit der 1998 – als erstes Nahwärmenetz in Baden-Württemberg – erstellen Nahwärmeversorgung geheizt. Außerdem trägt der Betrieb dazu bei, dass sich Passivhausfenster als Baustandart der Zukunft durchsetzen und hilft dadurch mit, die Klimaerwärmung zu begrenzen. Neben 18 Angestellten, werden in dem Betrieb auch mehrere Auszubildende beschäftigt. Dies sei laut Geschäftsführer Klaus Müller besonders wichtig, da sich vor allem im Handwerk ein immer gravierender Fachkräftemangel breit mache. Durch die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre seien viele Betriebe durch den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften mehr als ausgelastet, gibt auch Bürgermeister Thomas Krechtler zu bedenken. In der folgenden Diskussionsrunde wurde auch Problemfelder thematisiert. Diese reichten vom Fachkräftemangel über die zunehmende Bürokratisierung, insbesondere auch im Bereich der Mini-Jobs, bis zu den gravierend steigend Baukosten durch teils fragwürdige Auflagen, Normen und Vorschriften. Aber nicht nur mit diesen Herausforderungen werden die Handwerksbetriebe momentan konfrontiert. Beispielsweise sei vor allem der ländliche Raum bei dem Mobilfunk- und Breitbandausbau noch immer benachteiligt, gibt Geschäftsführer Klaus Müller zu bedenken. Auch die Schreinerei bekam dies zu spüren: so musste in der Vergangenheit mehrmals improvisiert werden um das, im Randgebiet Lautenbachs liegende, Firmengelände an das schnelle Internet anzubinden. Durch die Förderprogramme des Landes und des Bundes seien zwar vor allem in den letzten Jahren Fortschritte erzielt worden, lobte Bürgermeister Krechtler, aber das Verbesserungspotential gerade im ländlichen Raum sei noch groß. Die Entwicklung und Unterstützung des Handwerks hat für uns große Bedeutung, war einstimmiges Resumee der Bundes- und Landesvertreter, die anschließend mit einem Geschenkkorb mit Produkten aus Lautenbach verabschiedet wurden.

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am Dienstag, 15. Oktober 2019 findet um 19:00 Uhr im Schulungsraum der Feuerwehr in der Neuensteinhalle eine Gemeinderatssitzung statt. Tagesordnung 1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 10. September 2019 2. Antrag auf Baugenehmigung für die Umnutzung eines Lagergebäudes zu Ferienwohnungen, Einbau einer Dachgaube auf dem Grundstück Flst. Nr. 591, Vorder-Winterbach 25 3. Antrag auf Baugenehmigung für einen Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Carport auf dem Grundstück Flst. Nr. 815, Am Bergwerk 26 4. Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück Flst. Nr. 816, Am Bergwerk 24 5. Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eine Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück Flst. Nr. 832, Am Bergwerk 3 6. Antrag auf Baugenehmigung für die Errichtung einer freistehenden, doppelseitigen, unbeleuchteten Plakatanschlagtafel auf dem Grundstück Flst.Nr. 133, Hauptstraße 23 7. Neufassung der Satzung der Gemeinde Lautenbach über die Erhebung der Hundesteuer (10/2019) 8. Antrag des Naturkindergartens "Naturgarten Sonnenkinder e.V." auf finanzielle Förderung für das Jahr 2020 (51/2019) 9. Gemeindewald - Betriebsplan 2020 (53/2019) 10. Bekanntgaben 10.1 aus der letzten nichtöffentlichen Sitzung 10.2 allgemein 11. Fragen, Anregungen und Vorschläge 11.1 aus dem Gemeinderat 11.2 der Einwohner Mit freundlichen Grüßen Thomas Krechtler Bürgermeister Zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderates ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Die Sitzungsunterlagen sind auf der Homepage der Gemeinde Lautenbach (Gemeinderat) ersichtlich.

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Tagestemperaturen von zwölf Grad Celsius und durchwachsenes Herbstwetter begleiteten die Läufer am Sonntagvormittag beim 21. Renchdammlauf, der vom Ortschaftsrat Stadelhofen unter Hauptverantwortung von Stadelhofens Ortsvorsteher Klaus Müller und Ortsvorsteher-Stellvertreterin Diana Vogt-Bruder organisiert wurde. Mit den freiwilligen Spendeneinnahmen von über 4.000,-- € wurde in diesem Jahr die Mutter-Kind-Einrichtung im Haus des Lebens in Offenburg-Rammersweier unterstützt. Ortsvorsteher Klaus Müller gab nach Informationen zur Streckenführung das Startzeichen, sodass sich um 09:35 Uhr 210 Jogger und Walker auf die Laufstrecke auf dem Renchdamm machten. Jeder einzelne Teilnehmer konnte die Laufstrecke individuell abkürzen, da keine Zeitspanne oder Streckenlänge vorgegeben war. Der Standart-18-km-Lauf führte hierbei vom Start bei der Renchtalhalle in Stadelhofen auf dem Renchdamm nach Oberkirch, weiter bis Lautenbach und wieder zurück nach Stadelhofen. Die Streckenposten des DRK Ortsvereins und der Jedermänner-Sportgruppe-Stadelhofen sorgten dabei für einen reibungslosen Ablauf. An zwei Stationen gab es für die Läufer Erfrischungsgetränke, Obst und Kekse. Auf die Rückkehrer wartete an der Renchtalhalle in Stadelhofen obendrein eine warme Mittagsmahlzeit, sowie, vom Ortschaftsrat und den Stadelhofener Frauen servierter, Kaffee und Kuchen als feiner Nachtisch. Während die Erwachsenen „on Tour“ waren, wurden die Kinder von zwei Erzieherinnen der Mutter-Kind-Einrichtung betreut und durften sich in der in der Halle an Spielgeräten und auf Sportmatten austoben. Unter den Teilnehmern des Laufs waren wiederum zahlreiche bekannte Gesichter zu sehen, darunter das Gründerehepaar des Renchdammlaufs, Uta und Josef Erdrich, die sportlichste Seniorin der Region Elfriede Hodapp (84 Jahre), der zweimalige Europameister Peter Lessing (78 Jahre), sowie zahlreiche Laufbegeisterte und Walker, die den Organisatoren dauerhaft die Treue halten. Bereits zum dritten Mal war auch die Gruppe „In Lautenbach läufts“ mit Lautenbachs Bürgermeister Thomas Krechtler mit von der Partie. Das Lautenbacher Team stellte wiederum die größte Gruppe und unterstützte die gemeinnützige Mutter-Kind-Einrichtung mit einer gemeinsamen Spende.

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Einen großen Zuspruch erfuhr die Lautenbacher Hobby- und Kunsthandwerkerausstellung von zwölf Kunstschaffenden bei der Vernissage am Samstag in der Neuensteinhalle Lautenbach. Bürgermeister Thomas Krechtler ließ bei seiner Einführung das Zustandekommen der Ausstellung Revue passieren. Die Idee dazu sei an ihn vor einem Jahr von Christel Wessely und Hubert Gmeiner herangetragen worden, Kunstschaffende, ehemalige Lautenbacher und solche, die zur Gemeinde einen Bezug hätten, zur Ausstellung ihrer Werke zusammenzuführen. Die Resonanz sei phänomenal gewesen. Zwölf Kunstschaffende hätten sich bereit erklärt, an einer solchen Ausstellung mitzuwirken. Und das Ergebnis konnte sich in der Neuensteinhalle wahrlich sehen lassen. Inmitten der Halle reihten sich die Stellwände mit Bildern der Künstler, die ihre Werke in Aquarell, Acryl beziehungswesie in Acryl-Mischtechnik, Tusche auf die Leinwand kreierten. Die Besucher konnten bei einem ausgiebigen Rundgang nicht nur die verschiedenen Stile der teilnehmenden Künstler kennenlernen, sondern auch Entwicklungsschritte im Laufe der Schaffensperiode mitverfolgen. Während Heinrich Sauer und Hermann Busam Landschaften, Stilleben und historische Gebäude aus Lautenbach realistisch darstellten, widmete sich Hedwig Schweiger in ihren neuesten Werken der Architektur und der Möglichkeit mit dieser zu spielen. Zwei Bilder "Vom Dunkel ins Licht" aus Kirchenmotiven korrespondieren miteinander. Bei Drehungen um 90 Grad ergeben sich so 16 Kombinationsmöglichkeiten mit neuer Perspektive. Hubert Gmeiner liebt es, in Spachteltechnik seine Eindrücke preiszugeben. "Do you like a Coffee?" und "C´est la vie" stehen für den Zeitgeist. Lioba Gaiser begeistert sich großformatig für die "Welt der Blüten". Auch wirbt sie für den "Immerwährenden Kalender", ebenso auch Irina Bruder mit ihren "Kalender"-Bildern. Bruder beobachtet spielende Kinder und taucht mit ihnen in die Welt der Märchen ein. Ihr vielseitiges Schaffen zeigt Christel Wessely mit Portraits von Personen aus dem Familienkreis, gemalt in Pastellfarben in früher Jugendzeit sowie seit ihrem Ruhestand mit Illustrationen ihrer eigenen Bücher über Heimatkunde, Kinderliedern und Verse in Lautenbacher Mundart. In den Raumecken der Neuensteinhalle waren die Kunsthandwerker platziert. Marietta Rank offerierte die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Material Ton. Ob Schwarzwaldmarie, Gartenstelen und handgetöpferte individuelle Objekte für Haus und Garten. Ebenso präsentierte Martina Herrmann freigedrehte Gebrauchskeramik, Gartenkeramik und frei modellierte Objekte Steinqualität.  Josef Doll hat sich den Holzarbeiten verschrieben. Angefangen mit dem Bau von Nistkästen über Weihnachts- und Osterdekos finden sich Wandbilder mit hölzernen Motiven. Anna Dolls langjähriges Hobby ist die Herstellung von handgenähten Bären in bester Mohair und Edelplüschqualität - eine wahre Fundgrube für Kinder. Cordula Peter und Sabine Keck von der Einrichtung "Alitera" zeigten kunsthandwerkliche Gegenstände aus Altmaterialien, die von Heimbewohnern im Rahmen des arbeitstherapuethischen Angebots entstehen. Hubert Gemeiner sprach für alle ausstellenden Kunschaffenden den Dank an die Gemeinde, die die Ausstellung der Exponate ermöglicht hatte. Ein besonderes Dankschön ging an Sabrina Sutmöller, die die Organisation und Vorbereitung für die Ausstellung bewerkstelligte.   Foto: Roman Vallendor Kunstschaffende bei der Vernissage der zweitätigen Austellung ihrer Exponate in der Neunsteinhalle Lautenbach (von links): Josef Doll, Anna Doll, Hubert Gmeiner, Hedwig Schweiger, Irina Bruder, Marietta Rank, Lioba Gaiser, Organisatorin Sabrina Sutmöller, Martina Herrmann, Heinrich Sauer, Hermann Busam, Sabine Keck, Christel Wessely, Cordula Peter, Bürgermeister Thomas Krechtler.  

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Bürgermeister Thomas Krechtler hieß die Wandergruppen, darunter Gäste aus Lothringen, Kippenheim und aus dem Albtal am Wanderprotal beim Bahnhof willkommen. Als Motivationsschub zum Aufstieg des 15 Kilometer langen Qualitätswanderwegs reichten die charmanten "Jedermütter" ein Gläschen prickelnden "Hexenschuss". Wanderführer Hans-Friedrich Huber führte eine der Wandergruppen an und informierte über die Sehenswürdigkeit entlang der Traumtour, die Entwicklung der Gemeinde Lautenbach und weitere anstehende Themen. Unterwegs begeisterten tolle Ausblicke in das sich gegen Westen öffnende Renchtal und in das Achertal. Beim ersten Rastplatz an der Steighütte sorgten die Höllwaldteufel für eine Stärkung und bewarben den entstehenden, neuen Wanderweg "Teufelsteig", der im nächsten Jahr am 3. Mai 2020 eröffnet werden soll. An der zweiten Station, der Satteleichhütte, servierten Gemeindemitarbeiterinnen von Hanni und Josef Vogt kredenzte Edelbrände aus eigener Herstellung. Auf der Berghöhe angekommen, erwartete die Wanderer im Gasthaus "Wandersruh" eine deftige Gulaschsuppe aus dem Hexenkessel und vieles mehr. Bei der nächsten Station, dem großen Hexenhaus auf dem sagenumwobenen Sohlberg, versorgte die Grundstückeigentümerfamilie Bernd Gaiser auf dem idyllischen "Hexenplatz" in traumhafter Umgebung die zahlreichen Wanderer mit Grillwürsten, Vesper und Getränken. Vom "Hexenschrofen" herab rezitierte Claudia Baumann alt überlieferte Geschichten unter dem Titel "Im Zauberbanne des Sohlbergs" und gab dazu passende Lieder zum Besten. Urig ging´s bei der Vesperstube "Zum Fiesemichel" zu. Hier wurde nicht nur bewirtet, sondern die Gäste wurden auch musikalisch von einem Akkordeonspieler und Solosänger fröhlich empfangen. Auf dem Weg zu der Einkehrstätte erlaubten sich die Hexen einen Schabernack aus der Wasserspritzpistole mit den Wanderern und auch in der Vesperstube fiel den zahlreichen Hexen einiges ein. Auf dem Rückweg trafen sich die Wandergruppen beim wunderschön hergerichteten Rastplatz "Sepp´s Ruhebänkle", bei der Einmündung des Panoramawegs in den Wanderweg "Lautenbacher Hexensteig". Hier erwarteten die Wanderfreunde, bewirtet von der Eigentümerfamilie Josef Kohler, eine reichhaltige Kuchentheke, Kaffee und Erfrischungsgetränke und ein helliger Ausblick ins Tal. Viele Wanderer nutzten den herrlichen Rastplatz zum Verbleib bis zur Dämmerung und fanden zum Ausklang noch die Einkehr in der Lautenbacher Gastronomie. Strahlende Gesichter sah man nicht nur bei Bürgermeister Thomas Krechtler, sondern auch bei den Organisatoren Gunia Wassmer und Melanie Madlinger von der Renchtal Tourismus GmbH und dem Schwarzwaldverein sowie allen Helfern, die einen enormen Einsatz zum Gelingen des Hüttenwandertags geleistet hatten.

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Am Mittwoch, den 18.09.2019, war es wieder so weit. Von mehreren Grundstückseigentümern zur Verfügung gestellte zusammenhängende Flächen von insgesamt knapp 60 ar wurden gemeinsam von Kindern der beiden Lautenbacher Kindergärten und durch Mitarbeiter des Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord e.V. erfolgreich eingesät. Dies ist nun eine weitere Wildblumenwiese, welche in Lautenbach im Rahmen des Projektes „Blühender Naturpark“ angelegt wurde und vielen Insekten und weiteren Tieren als ganzjährigen Rückzugsort und Nahrungsquelle dienen soll. Die Kinder wurden durch die Naturparkmitarbeiter bei der Aussaat fachgerecht begleitet und mit interessanten Informationen über den Sinn einer solchen Blühfläche mit ausschließlich gebietsheimischen Pflanzen versorgt. Mit Eimerchen des Naturparks bewaffnet schritten die insgesamt 60 Kinder zur Tat und streuten das darin befindliche Saatgut fleißig auf der riesigen Fläche aus. Für Bürgermeister Thomas Krechtler war es selbstverständlich dieses Projekt im Bereich des Sendelbachs gegenüber des Neubaugebietes durch die Gemeinde zu fördern, und freut sich dabei auf die großartige Unterstützung der Grundstücksnachbarn, welche diese Maßnahme auch initiiert haben. So wurde sogar das Saatgut von diesen gespendet und der bislang die Grundstücke bewirtschaftende Landwirt zeigte sich ehrenamtlich bereit, die Bodenvorbereitung der Fläche in die Hand zu nehmen und das Projekt damit aktiv zu unterstützen. Auch war es für die Nachbarn selbstverständlich, die Kindergartenkinder als Dank für ihren Einsatz mit frischem Apfelsaft und einer süßen Belohnung zu überraschen. Ziel soll es auch sein, dass diese Wildblumenwiese durch die Kinder in Zukunft regelmäßig besucht und deren Entwicklung beobachtet wird. So wird auch diesen der nachhaltige Nutzen solcher blühenden Landschaften vermittelt. Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich nicht nehmen den vielen Helfern und Unterstützer dieses tollen Naturschutz-Projektes ein ganz großes Dankeschön auszusprechen. Möchten Sie selbst auch gerne mit einer eigenen Blühfläche aktiv werden, erhalten Sie ausführliche Informationen unter: https://naturparkschwarzwald.de/gruene_projekte/bluehender_naturpark/

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Auf Opas Motorrad zum Weinfest Am kommenden Wochenende startet das Lautenbacher Weinfest mit einem abwechslungsreichen Programm. Als Höhepunkt am Sonntag lädt die Trachtenkapelle zum Zweirad Oldtimer Treffen ein. Traditionell wird das Lautenbacher Weinfest am kommenden Freitag, dem 13. September um 20 Uhr durch die Oberkircher Weinprinzessin und den Lautenbacher Bürgermeister Thomas Krechtler eröffnet. Es schließt sich der Abend „Blasmusik & Witz“ an, bei dem auch in diesem Jahr wieder der Renchtäler Witzekönig gekrönt wird. Am Samstag, dem 14. September wird ab 14 Uhr bewirtet. Vor dem Festzelt ist dann alles für den Kindernachmittag hergerichtet: Hüpfburg, Kindereisenbahn, Ponyreiten und viele weitere Attraktionen warten auf die jungen Festbesucher. Die erwachsenen Besucher erwartet ein Schwarzwälder Spezialitäten-Nachmittag. Ab 17:30 Uhr können bei einer Weinprobe Weine der Oberkircher Winzer e. G. probiert werden. Ab 20 Uhr wird die Partyband „Die Achertäler“ für Stimmung sorgen und bietet Möglichkeit zum Tanzen. Höhepunkt Zweirad Oldtimer Treffen Der Sonntag beginnt um 11 Uhr mit einem Frühschoppenkonzert des Musikvereins Sontheim. Als besonderer Höhepunkt findet von 13 bis 17 Uhr im Außenbereich ein Zweirad Oldtimer Treffen statt. Auf dem Gelände präsentieren sich Aussteller, Oldtimerclubs sowie private Personen, die ein oder mehrere Zweirad-Oldtimer besitzen. Alle Oldtimer-Fans mit einem Zweirad, das mindestens 30 Jahre alt ist, sind herzlich dazu eingeladen und können nach kurzer Anmeldung bis spätestens 11 Uhr am Sonntag auf dem Festgelände direkt mitmachen. In kleinen Gruppen geht es auf eine Rundfahrt von ca. 10 km Länge. Start und Ziel ist das Weinfest. Am Montag, dem 16. September findet ab 17 Uhr ein Betriebe- und Seniorennachmittag statt. Zur musikalischen Unterhaltung spielt die Trachtenkapelle Lautenbach und es singt der Kinder- und Jugendchor Lautenbach. Außerdem gibt es ein Weinfestquiz. Ab 19:30 Uhr wird Jens Wiedemer wieder das Dorf-Duell moderieren, bei dem sich in diesem Jahr Locherlen und Sulzbach gegenüber stehen. Zu sämtlichen Veranstaltungen des Lautenbacher Weinfests ist der Eintritt frei. Über alle Festtage wartet außerdem die größte Erntedank-Tombola der Region auf die Besucher. Metzger Brauns Partyküche bietet, neben vielen regionalen Spezialitäten, am Sonntag zum Mittagstisch Renchtäler Sauerbraten mit Spätzle, Knödel und Preiselbeeren. Selbstgebackene Kuchen und Torten bis hin zur Schwarzwälder Kirschtorte runden das kulinarische Angebot ab. An allen Tagen unterhalten Musikkapellen live mit attraktiver Blasmusik. Das komplette Festprogramm findet sich unter www.badisches-weinfest.de. Auf zahlreiche Besucher freuen sich Trachtenkapelle und Bläserjugend Lautenbach.

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Die Gemeinde Lautenbach, die Lautenbacher Gastronomen und der Schwarzwaldverein veranstalten am Samstag, 21. September 2019, den traditionellen Hüttenwandertag. In diesem Jahr gibt es wieder eine Neuerung. Die Rastmöglichkeit „Sepp´s Ruhebänkle“ mit herrlichem Blick ins Tal wird mit eingebunden. Als Durstlöscher bietet ein im Erdboden eingebautes Getränkedepot eine willkommene Erfrischung. Ideal ist die Anlaufstelle für Kurzwanderer. Der Panoramaweg ist an dieser Anhöhe in den "Hexensteig"- Rundwanderweg eingefügt. Die Hauptroute ist der Qualitätswanderweg mit der Bezeichnung „Traumtour“ . Er verläuft auf dem 15 Kilometer langen Lautenbacher Hexensteig und zeigt herrliche Ausblicke auf Lautenbach, das Renchtal bis zu den Vogesen. Auf der Wegstrecke erwarten den Wanderfreund viele Höhepunkte, wie beispielsweise das große Hexenhaus auf dem Sohlberg, ein Riesenwaldsofa mit Hexenbesen, ein idyllisches Hexenhäuschen mit fantastischem Talblick sowie liebevoll hergerichtete Rastplätze in herrlicher Landschaft. Start ist um 9 Uhr am Wanderportal direkt neben dem Bahnhof. Begrüßt werden die Gäste von Bürgermeister Thomas Krechtler im Rahmen eines kleinen Umtrunkes. Um 9.30 Uhr wird eine geführte Wanderung angeboten. Selbstverständlich kann die gut ausgeschilderte Strecke auch in eigener Regie gewandert werden. An der Steighütte und am großen Hexenhaus werden Getränke angeboten. Im Gasthaus „Wandersruh“ und in der Bergvesperstube „Zum Fiesemichel“, die auf der Wanderroute liegen, werden die Gäste mit Getränken und Speisen verwöhnt. Für alle, die einen kürzeren Weg wandern möchten, gibt es die Möglichkeit ab 13.30 Uhr den Panoramaweg mit einer Länge von knapp 5 Kilometern zu gehen. Start ist hier ebenfalls beim Wanderportal in der Bahnhofstraße. Ab 15 Uhr wird es beim „Sepp´s Ruhebänkle“ einen Hexenkaffee mit Kuchen und weiteren Getränken geben. Zum Abschluss der Wandertour bietet sich im Ortskern eine Einkehr in der Lautenbacher Gastronomie mit ihrem hervorragenden und vielseitigen Angebot an. Eine Anmeldung für die geführte Wanderung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Text und Bild: Roman Vallendor

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- Sie sind herzlich eingeladen! - In Lautenbach hat sich ein Künstlerkreis formiert, der der interessierten Öffentlichkeit am letzten September-Wochenende seine kreativen Werke vorstellen will. Zwölf Kunstschaffende aus Lautenbach, ehemalige Lautenbacher oder solche, die zur Gemeinde einen Bezug haben, präsentieren ihren künstlerischen Schatz. Nach einem Aufruf im Mitteilungsblatt hat die Gemeinde Lautenbach eine "bombastische Resonanz" über viele künstlerisch Begabte erfahren. Sabrina Sutmöller, projektverantwortliche Gemeindemitarbeiterin, hat mit den Ausstellern die Initiative ergriffen und in der Neuensteinhalle eine Hobby- und Kunsthandwerker-Ausstellung organisiert. Gerne möchten wir Sie zu dieser wundervollen Ausstellung auf hohem Niveau einladen. Seien Sie dabei und bestaunen Sie die Werke der zahlreichen Aussteller. Die Ausstellung beginnt am Samstag, 28. September, um 17 Uhr, mit einer Vernissage und ist bis 20 Uhr geöffnet. Am Sonntag, 29. September, sind von 11 bis 17 Uhr die Hallentüren geöffnet. Die Palette der Werke erstreckt sich von Malerei, über Plastiken bis zu Keramikarbeiten. Nachfolgend stellen sich Ihnen die beteiligten Künstler kurz persönlich vor: Hedwig Schweiger Ich lebe und arbeite in Lautenbach. Ich habe mich der Aquarellmalerei verschrieben. Diese Maltechnik zählt zu den schwierigsten, da hierbei kaum korrigiert werden kann. Zurzeit male ich hauptsächlich kubistische Aquarelle in harmonischen Farben. Die Motive erstrecken sich von Landschaften, Architektur bis zu Stillleben. In Lautenbach werde ich einen Querschnitt meiner farbenfrohen Aquarelle zeigen. Mein Name ist Hubert Gmeiner und ich bin wohnhaft in Lautenbach. Nach dem Besuch von VHS-Kursen (Aquarell) bereits in den 80-er Jahren, autodidaktische Weiterentwicklung. Heute hauptsächlich Acryl- und Mischtechnik-Spachtelarbeiten auf Leinwand. Ich heiße Martina Herrmann und habe von 1984 - 1987 in Gengenbach eine Töpferlehre gemacht und den Meisterbrief erworben. Bis 1995 habe ich in Lautenbach eine kleine Töpferei betrieben, die ich aber zu Gunsten meiner wachsenden Familie aufgegeben habe. Seither entstehen in meiner kleinen Hobby-Werkstatt freigedrehte Gebrauchskeramik, Gartenkeramik und frei modellierte Objekte in Steinzeugqualität. Von Hand bemalt und mit überwiegend selbst entwickelten Glasuren versehen, werden die Keramikarbeiten bei 1.250 Grad gebrannt, was sie frostsicher und lebensmittelecht macht. Gerne führe ich auch individuelle Auftragsarbeiten aus. Hermann Busam Meine Grundkenntnisse in Zeichnen und Malen erweiterte ich durch Kurse und Seminare. Seit 1980 nahm ich an umfangreichen Studien- und Malreisen im In- und Ausland (z.B. Franken, Bodensee, Griechische Inseln Hydra, Patmos und Santorin, Toskana, Provence, Algarve, Bretagne, Jütland, Istrien) mit unterschiedlichen Dozenten teil. Ich bin Mitglied im Kunstverein Oberkirch. Meine Darstellungen von Landschaften, Architektur, Stillleben - gegenständlich und abstrakt - gestalte ich in Aquarell-Acryl- und Mischtechniken. Irina Bruder Ich bin Künstlerin, Kunsttherapeutin und Kunstpädagogin, geboren und aufgewachsen im Renchtal und seit 2018 in Lautenbach. Künstlerisch interessiert schon seit der Jugend, mit Liebe zur freien Malerei und zur Illustration. Seit 2003 habe ich an verschiedenen kleinen Ausstellungen teilgenommen. Alitera GmbH ist eine Einrichtung für chronisch psychisch kranke erwachsene Menschen. Unsere Bewohner fertigen im Rahmen Ihres arbeitstherapeutischen Angebotes kunsthandwerkliche Gegenstände aus Altmaterialien, wie zum Beispiel Notizbücher, Schmuck, Deko-Faltbücher etc. Hierdurch handeln wir nachhaltig, hauchen alten Materialien neues Leben ein und schaffen vielseitige Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Handicaps. Mein Name ist Anna Doll . Das Bärenmachen ist seit vielen Jahren das Hobby von mir. Die verwendeten Materialien sind nur von bester Qualität (Mohair u. Edelplüsch). Alle Bären sind handgenäht. Mein Name ist Josef Doll . Meine Arbeiten mit Holz betreibe ich erst seit ein paar Jahren. Angefangen hat das Hobby mit dem Bau von Futterhäuschen, Nistkästen, Insektenhotels. Weitere Holzarbeiten waren dann Weihnachts-/Osterdeko. Christel Wessely Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in Lautenbach im E.Werk, wo ich zwischen 1960 und 1964, also im Alter von 16 bis 20 Jahren als Schülerin in großer Zahl Pastellbilder u.a. meiner Heimat malte. Mein weiterer Lebensweg führte mich als Lehrerin nach Karlsruhe. Seit meinem Ruhestand illustriere ich meine eigenen Bücher über Heimatkunde, Kinderlieder und Verse in Lautenbacher Mundart. Mein Name ist Lioba Gaiser . Mein Hobby war schon immer das Malen und Zeichnen. Von der jahrelangen Aquarellmalerei, bin ich jetzt zur Acrylmalerei übergegangen. Für mich ist es wichtig, klare und kräftige Farben auf die Leinwand zu bringen. Meine Bilder möchte ich modern gestalten und doch soll das Bild noch erkennbar sein. Mein Name ist Marietta Rank . Nachdem ich die Liebe zum Ton und den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten erkannt habe, eröffnete ich meine kleine Werkstatt, in der ich auch Kurse gebe. Ich fertige unterschiedlichste Figuren wie Schwarzwaldmarie, Gartenstelen und handgetöpferte individuelle Objekte für Haus und Garten. Mein Name ist Heinrich Sauer . Die Aquarell-Malerei war und ist seit den 80er Jahren nach Teilnahme an einem VHS-Kurs eines meiner Hobbys (Teilnahme danach bei einigen Hobbyausstellungen in Lautenbach und Oberkirch.) Danach habe ich mich autodidaktisch weiterentwickelt. Heute male ich in der Aquarelltechnik und mit Tusche, vorwiegend gegenständlich, Landschaften und historische Gebäude aus Lautenbach und Umgebung. Wir freuen uns über Ihren Besuch! Ihr Thomas Krechtler Bürgermeister

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Feststellung des Jahresabschlusses für das Rechnungsjahr 2018: Der Gemeinderat stellt das Ergebnis des Jahresabschlusses 2018 mit einer Bilanzsumme von 6.452.716 Euro fest. Eine Darlehensaufnahme erfolgte 2018 nicht. Die Verschuldung sinkt aufgrund der ordentlichen Tilgung um 66.069 Euro und beträgt im Kernhaushalt zum Jahresende 383.959 Euro. Die Pro-Kopf-Verschuldung im Kernhaushalt sank dadurch von 247 Euro auf 203 Euro. Der im Haushaltsjahr 2018 entstandene Überschuss des ordentlichen Ergebnisses in Höhe von 352.183 Euro wird der Ergebnisrücklage zugeführt, die somit einen erfreulichen Bestand in Höhe von 934.620 Euro (liquide Mittel) aufweist. Die nicht durch Liquidität hinterlegten Teile der Ergebnisrücklage werden dem Basiskapital zugeführt. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Wasserversorgung der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018: Der Gemeinderat stellt das Ergebnis des Jahresabschlusses 2018 des Eigenbetriebes Wasserversorgung mit einer Bilanzsumme von 1.032.725 Euro fest. Die Bewirtschaftung des Haushaltes 2018 zeigt insgesamt einen geordneten Verlauf. Der Ergebnishaushalt schließt mit einem positiven ordentlichen Ergebnis in Höhe von 9.234 Euro ab. Der Überschuss wird komplett den Rücklagen zugeführt. Die Liquiditätslage hat sich gegenüber der Planung verbessert. Der Darlehensstand beträgt zum Jahresende 355.769 Euro, die Pro-Kopf-Verschuldung ist von 204 Euro auf 189 Euro im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Abwasserbeseitigung der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018: Der Gemeinderat stellt das Ergebnis des Jahresabschlusses 2018 des Eigenbetriebes Abwasserbeseitigung mit einer Bilanzsumme von 2.276.114 Euro fest. Die Bewirtschaftung des Haushalts 2018 zeigt insgesamt einen positiven Verlauf. Der Ergebnishaushalt schließt mit einem negativen ordentlichen Ergebnis in Höhe von -32.797 Euro ab. Der entstandene Verlust wird komplett durch die ordentliche Rücklage gedeckt. Die Liquiditätslage hat sich gegenüber der Planung verbessert. Der Darlehenstand beträgt durch die Aufnahme eines Trägerdarlehens zum Jahresende 708.959 Euro, die Pro-Kopf-Verschuldung ist von 302 Euro auf 376 Euro im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Bauland der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018: Der Gemeinderat stellt das Ergebnis des Jahresabschlusses 2018 des Eigenbetriebes Bauland mit einer Bilanzsumme von 131.849 Euro fest. Insgesamt endet das Jahr 2018 in finanzwirtschaftlicher Hinsicht für den Eigenbetrieb Bauland mit einem positiven Ergebnis. Der Ergebnishaushalt schließt mit einem negativen ordentlichen Ergebnis in Höhe von -67.020 Euro ab. Außerdem ist ein positives Sonderergebnis in Höhe von 174.172 Euro zu verzeichnen, welches die Fehlbeträge der Jahresabschlüsse 2017 und 2018 deckt. Der Liquiditätsbestand zum Jahresende beträgt 129.678 Euro. Im Eigenbetrieb Bauland wurden noch keine Darlehen aufgenommen. Bauanträge: Der Gemeinderat erteilt das Einvernehmen für den Umbau von vorhandenen Gästezimmern zu zwei Ferienwohnungen und einer Privatwohnung und für den Neubau eines Hackschnitzelsilos in der Sohlbergstraße. Außerdem erteilt der Gemeinderat das Einvernehmen für den Neubau von zwei Einfamilienwohnhäusern mit Carport und Garage in der Straße „Am Bergwerk“. Betriebskostenabrechnung des katholischen Kindergartens St. Josef: Der Gemeinderat nimmt die Betriebskostenabrechnung des katholischen Kindergartens St. Josef für das Jahr 2018 zur Kenntnis. Das ermittelte Defizit in Höhe von 468.723 Euro teilen sich die katholische Kirchengemeinde und die politische Gemeinde, deren Anteil sich auf insgesamt 439.574 Euro beläuft. Abzüglich der bereits getätigten Vorauszahlungen in Höhe von 504.000 Euro erhält die Gemeinde eine Rückerstattung in Höhe von 64.426 Euro. Die Vorauszahlungen für das Jahr 2019 wurden auf 504.000 Euro festgesetzt. Betriebskostenabrechnung des Naturkindergartens „Naturgarten Sonnenkinder“: Der Gemeinderat nimmt die Betriebskostenabrechnung des Naturkindergartens „Naturgarten Sonnenkinder“ für das Jahr 2018 zur Kenntnis. Demnach ergab sich im Jahr 2018 ein positives Ergebnis in Höhe von 4.900 Euro. Die Vorauszahlungen für das Jahr 2019 wurden bereits in der Gemeinderatssitzung vom 06. November 2018 auf 82.074 Euro festgesetzt. Regionalbudget; Neues Förderangebot für Kleinprojekte in der LEADER-Region Ortenau: Die LEADER-Region Ortenau möchte den Gemeinden, Vereinen und Privatpersonen ab dem Jahr 2020 ein neues Förderprogramm für Kleinprojekte bis zu 20.000 Euro anbieten, das so genannte Regionalbudget. Das LEADER-Programm bleibt daneben weiterhin bestehen. Um in den Genuss des Regionalbudgets zu kommen und das maximale Fördervolumen von 200.000 Euro beim Land Baden-Württemberg abzurufen, ist ein Eigenanteil in Höhe von 10 Prozent (20.000 Euro) aufzubringen. Um diesen Eigenanteil zu stemmen, ist die Regionalentwicklung Ortenau e.V. auf die finanzielle Unterstützung der Kommunen angewiesen. Hierbei soll ein Finanzierungsschlüssel Anwendung finden (Quotient aus Einwohnern und Fläche der Kommune). Dies bedeutet, dass für die Gemeinde Lautenbach jährlich Kosten in Höhe von 459 Euro anfallen würden. Der Gemeinderat hat den Sachverhalt zustimmend zur Kenntnis genommen und der anteiligen Beteiligung am Regionalbudget und der Übernahme der errechneten jährlichen Kostenanteile im Zeitraum von 2020 bis 2022 zugestimmt. Endgültige Umlage 2018 der Gemeinde Lautenbach für den Betrieb des ehemaligen Abwasserverbandes „Oberkirch und Umgebung“: Die Stadt Oberkirch legte die endgültige Umlage 2018 der Gemeinde Lautenbach für den Betrieb des ehemaligen Abwasserverbandes „Oberkirch und Umgebung“ vor. Für die Gemeinde Lautenbach wird ein Betrag in Höhe von 81.385 Euro fällig. Da bereits 100.000 Euro vorausbezahlt wurden, ergibt sich eine Rückerstattung in Höhe von 18.615 Euro. Gleichzeitig wurde die Vorauszahlung für 2019 aufgrund von notwendigen Sanierungsmaßnahmen am Verbandssammler erneut auf 100.000 Euro festgesetzt.

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Die Fertigstellung des Heims des Alitera-Neubaus im Vorder-Winterbach geht zügig voran. "Wir sind im Zeitplan" bestätigte Architekt Markus Schenk, der mit der Fertigstellung im November dieses Jahres rechnet. Allerdings sei die Auslastung der Handwerker am Limit, räumte er ein. Das Projekt ist mit 5,7 Millionen Euro veranschlagt. Auch die Kosten liegen noch im Rahmen, ergänzte Geschäftsführerin Barbara Kaiser. Der Neubau wurde aufgrund von Vorgaben des Landes unumgänglich, da nach der neuen Vorschrift jedem Bewohner ein Einzelzimmer im Pflegeheim zusteht. Das bisherige Haus erfüllte die Vorschrift nicht. Nach dem Umzug der Bewohner in den Neubau soll das dann "alte" Heim Luna einer neuen Bestimmung zugeführt werden. "Der Bedarf im Pflegebereich nimmt zu", stellte Bürgermeister Thomas Krechtler fest. Das neue Gebäude, das zwischen dem Heim Stella und dem bisherigen Heim Luna platziert ist, sei nach modernsten Standarts erfolgt. Schon jetzt erfahre er von den Lautenbachern eine sehr gute Resonanz über den Neubau. Mit der gefundenen Fläche für das Bauvorhaben könne man Alitera in Lautenbach halten. Mit insgesamt 100 Mitarbeitern sei die Institution der größte Arbeitgeber in der Gemeinde. Bei einem Rundgang stellte Architekt Markus Schenk die Raumkonzeptionen vor. Im Erdgeschoss befinden sich an der Stirnseite der Haupteingang und das Foyer. An der rechten und linken Seite sind die Vorsorgungs- und Personalzugänge. Untergebracht im Erdgeschoss sind die Funktionsräume, die Verwaltung, Personalräume und die Haustechnik. In den darüber liegenden beiden Stockwerken befinden sich die Wohngruppen und jeweils ein Stationszimmer. Im zentralen Mittelteil wohnen künftig zwölf Bewohner in einer Wohngruppe in Einzelzimmern mit zusätzlicher behindertengerechten Nasszelle. Auf jedem Stockwerk gibt es zwei Wohngruppen. Insgesamt sind es im Haus 46 Zimmer, wobei ein Zimmer als Probe-Wohnzimmer mit Notbett für kurze Wohndauer vorgesehen ist. Jede Wohngruppe ist mit einem Kombi-Zimmer für zwei Personen, die zusammenleben wollen, ausgerüstet. Im rückwärtigen Gebäudeteil zum Erdhang befindet sich der große Aufenthaltsbereich mit Küchenzeile. Von hier aus können die Bewohner eine Terrasse als kleinen Freibereich nutzen. Beheizt wird das Haus mit einer Pelett-Heizung. Eine zentrale Lüftungsanlage steuert die Raumbelüftung. Dreifach verglasten Fenster gehören heute zum energetischen Standart. Die Bewohner des Heims Luna werden von 45 Mitarbeitern betreut und versorgt. Nach der Fertigstellung des Neubaus werden kurze Wege die bis dato drei Gebäude miteinander verbinden, was die Mitarbeiter schätzen. Stichwort Alitera Alitera steht für Alternative Lebensräume psychisch kranker Menschen. Diese bedürfen eines unterschiedlichen Hilfe- und Pflegebedarfs.

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Dieses Jahr mit Rast an „Sepps Ruhebänkle“ und durch Einbindung des Panoramaweges ideal auch für Kurzwanderer Die Gemeinde Lautenbach, die Lautenbacher Gastronomen und der Schwarzwaldverein laden am Samstag, 21. September 2019 zum traditionellen Hüttenwandertag ein. Die Strecke des Qualitätswanderweges mit der Bezeichnung „Traumtour“ verläuft auf dem 15 km langen Lautenbacher Hexensteig und zeigt herrliche Ausblicke auf Lautenbach, das Renchtal bis zu den Vogesen. Auf der Wegstrecke erwarten Sie viele Highlights, wie z.B. das große Hexenhaus auf dem Sohlberg, ein Riesenwaldsofa mit Hexenbesen, ein idyllisches Hexenhäuschen mit fantastischem Talblick sowie liebevoll hergerichtete Rastplätze in herrlichster Landschaft. Start ist am Samstag, 21. September 2019 um 9:00 Uhr am Wanderportal direkt neben dem Bahnhof. Begrüßt werden die Gäste von Bürgermeister Thomas Krechtler im Rahmen eines kleinen Umtrunkes. Um 9.30 Uhr wird eine geführte Wanderung angeboten. Selbstverständlich kann die gut ausgeschilderte Strecke auch in eigener Regie gewandert werden. An der Steighütte und am großen Hexenhaus werden Getränke angeboten. Das Gasthaus „Wandersruh“ und die Bergvesperstube „Zum Fiesemichel“, die auf der Wanderroute liegen, werden die Gäste mit Getränken und Speisen verwöhnen. Für alle, die einen kürzeren Weg wandern möchten, gibt es die Möglichkeit ab 13:30 Uhr den Panoramaweg mit einer Länge von knapp 5 km zu gehen. Start ist hier ebenfalls beim Wanderportal in der Bahnhofstraße. Ab 15:00 Uhr wird es beim „Sepps Ruhebänkle“ einen Hexenkaffee mit Kuchen und weitere Getränke geben. Zum Abschluss bietet sich eine Einkehr in der Lautenbacher Gastronomie mit ihrem hervorragenden und vielseitigen Angebot an. Die Gemeinde Lautenbach, die Renchtal Tourismus GmbH, die Lautenbacher Gastronomen und der Schwarzwaldverein laden alle Wanderer und Gäste herzlichst zum Hüttenwandertag ein. Eine Anmeldung für die geführte Wanderung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Am Dienstag, 10. September 2019 findet um 18:00 Uhr im Schulungsraum der Feuerwehr in der Neuensteinhalle eine Gemeinderatssitzung statt. Tagesordnung 1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 16. Juli 2019 2. Feststellung des Jahresabschlusses für das Rechnungsjahr 2018 3. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Wasserversorgung der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018 4. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Abwasserbeseitigung der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018 5. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebes Bauland der Gemeinde Lautenbach für das Rechnungsjahr 2018 6. Antrag auf Baugenehmigung für den Umbau der vorhandenen Gästezimmer zu zwei Ferienwohnungen (EG) und einer Privatwohnung (DG) und für den Neubau eines Hackschnitzelsilos auf dem Grundstück Flst.Nr. 203/5, Sohlbergstraße 34c 7. Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Carport und Garage auf dem Grundstück Flst.Nr. 823, Am Bergwerk 12 8. Antrag auf Baugenehmigung für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Carport auf dem Grundstück Flst.Nr. 812, Am Bergwerk 30 9. Abrechnung der Betriebskosten des katholischen Kindergartens St. Josef für das Jahr 2018 10. Abrechnung der Betriebskosten des Naturkindergartens "Naturgarten Sonnenkinder e.V." für das Jahr 2018 11. Regionalbudget zur Stärkung unserer Region; Neues Förderangebot für Kleinprojekte in der LEADER-Region Ortenau 12. Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung Endgültige Umlage 2018 der Gemeinde Lautenbach für den Betrieb des ehemaligen Abwasserverbandes „Oberkirch und Umgebung“ und die Festsetzung der Vorauszahlungen 2019 13. Bekanntgaben 14. Fragen, Anregungen und Vorschläge 14.1 aus dem Gemeinderat 14.2 der Einwohner Mit freundlichen Grüßen Thomas Krechtler Bürgermeister Zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderates ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Die Sitzungsunterlagen sind auf der Homepage der Gemeinde Lautenbach (Gemeinderat) ersichtlich.

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Das Lautenbacher Weinfest wird jedes Jahr am dritten Wochenende im September von der Trachtenkapelle Lautenbach veranstaltet. Von Freitag bis Montag wird im herbstlich geschmückten Festzelt beim Sportplatz für Groß und Klein ein abwechslungsreiches Programm geboten: Freitag, 13. September Um 20 Uhr wird das Fest von der Oberkircher Weinprinzessin und Bürgermeister Thomas Krechtler eröffnet, im Anschluss beginnt die Prämierung des Renchtäler Witzekönigs, umrahmt mit Blasmusik der Spitzenklasse durch die Original Rebländer Musikanten. (Einlass ab 19 Uhr, Eintritt frei) Samstag, 14. September Ab 14:00 Uhr beginnt der zweite Festtag mit dem Kindernachmittag vor dem Zelt, im Zelt findet ein Schwarzwälder Spezialitäten-Nachmittag mit Schwarzwälder Kirschtorte und Vesper-Spezialitäten statt. Um 17:30 Uhr können bei der Weinprobe Weine der Oberkircher Winzer e.G verkostet werden. Ab 20:00 Uhr sorgt die Partyband „Die Achertäler“ für einen kurzweiligen Abend, bei dem auch das Tanzbein geschwungen werden darf. Sonntag, 15. September Es erwartet Sie ein reichhaltiger Mittagstisch und am Nachmittag eine große Auswahl an Kuchen und Torten. Im Rahmen des Außenprogrammes findet von 13 – 17 Uhr ein Zweirad Oldtimer Treffen mit einer Ausstellung auf dem Außengelände und anschließender Rundfahrt statt. Montag, 16. September Beim Betriebe- und Seniorennachmittag ab 17 Uhr unterhält die Trachtenkapelle Lautenbach sowie der Kinder- und Jugendchor Lautenbach, bevor das Fest mit dem großen Lautenbacher Abend und dem „Dorf-Duell“ ausklingt. An allen vier Festtagen wird im Festzelt Blasmusik geboten, der Eintritt ist jeweils frei. Über das gesamte Fest halten wir ein vielseitiges Speiseangebot für Sie bereit. Die größte Erntedanktombola der Region wartet auf Ihre glücklichen Gewinner. Auf Ihren Besuch freut sich die Trachtenkapelle Lautenbach e.V. und Bläserjugend. Weitere Informationen unter www.badisches-weinfest.de

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  Am Montag, 05. August besuchten wir mit den Kindern den Imkermeister Christoph Koch und seine Bienen. Bereits auf der Zugfahrt nach Oppenau war die Spannung bei den Kindern groß, was sie heute alles sehen dürfen. Wir wurden auch begeistert von Hofhund Lilli begrüßt, die uns einige Kunststücke an diesem Nachmittag zeigte. Zuerst lernten wir viel über die Wichtigkeit der Biene in unserem Ökosystem, indem gerade Bienen für unsere Landwirtschaft eine zentrale Bedeutung haben, da über 75 Prozent aller Nutz- und Kulturpflanzen auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen sind. Wusstest du, dass Bienen besser riechen können als ausgebildete Spürhunde? Oder dass nur weibliche Bienen zustechen können? Männliche Exemplare haben nämlich keinen Stachel. An diesem Nachmittag haben wir viele erstaunliche Fakten, Kurioses und Witziges über Bienen erfahren. Mit Blick in den Bienenstock haben wir die drei Bienenwesen kennen gelernt: die Arbeiterinnen, die Drohnen und die Königin. Die größte Gruppe stellen die Arbeiterinnen dar, die für die meisten Aufgaben im Bienenstock zuständig sind. Die Königin war im Stock durch einen rot markierten Punkt für die Kinder sichtbar. Ebenfalls sahen wir die abgelegten Eier in Ihren Waben und durften Geburtshilfe leisten. Danach schleckten wir direkt aus einer Zelle den Honig, was etwas ganz besonderes für uns war. Zum Schluss probierten wir zehn verschiedene Honigsorten, auch außergewöhnliche wie z.B. Lecanien-/ Lavendel-/ Salbei-/Akazien- und Lindenhonig. Die verschiedenen Geschmacksrichtungen waren sehr interessant kennenzulernen und die Kinder fanden das super lecker. Alles in allem haben wir einen tollen Nachmittag rund um die Biene gehabt.  

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21.06.2019
03.09.2019
04.10.2019
27.12.2019
30.12.2019