Impressionen aus Lautenbach
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Bei der Sportlerehrung in Lautenbach traf man auf alte Bekannte. "Ich glaube, es gibt keine Gemeinde in Deutschland, die im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele Weltmeister-, Europameister- und Deutsche Meister-Titel aufzuweisen hat, wie Lautenbach“ so meinte Bürgermeister Thomas Krechtler humorvoll bei der Sportlerehrung im Rahmen des Bürgerempfangs am Samstagabend. Das habe man insbesondere dem Kraftdreikampf und den Sportlern des Kraftsportvereins Renchtal zu verdanken. Im Jahr 2019 wurde sogar Vereinsgeschichte geschrieben: beim Bavaria Cup holte sich die KSV-Männermannschaft den Mannschaftsrekord und fünf Siege in Folge, ebenso erreichte die Frauenmannschaft den Frauenmannschaftsrekord. Dass der Kraftsport im Trend liege, das zeigten auch die Mitgliederzahlen des KSV: innerhalb von vier Jahren stiegen diese von 51 auf 371 Mitglieder. Mario Schnurr errang im Kraftdreikampf im Oktober in Südafrika seinen fünften Weltmeistertitel. Er konnte sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen den Neuseeländer Craig McMillan durchsetzen. Bei den Europameisterschaften im Juli in Rumänien erlangte er seinen elften Europameistertitel. Dies waren, neben vielen anderen Erfolgen im vergangenen Jahr, sicherlich die wichtigsten Ereignisse. Auch Susann Cichon und Julian Schnurr konnten, trotz Trainingsrückständen aus zeitlichen Gründen, wieder beachtliche Erfolge erzielen und den ein oder anderen Sieg erringen. Erfolg hatte auch der Mountainbiker und Läufer Markus Ziegler. Er siegte mit dem Mountainbike unter anderem im Langdistanz Marathon in Neustadt an der Weinstraße sowie beim Marathon in Titisee-Neustadt. Bei der Salzkammergut Trophy über eine Distanz von 210 Kilometern und 7100 Höhenmetern belegte er einen hervorragenden sechsten Platz. Aber auch seine Laufergebnisse können sich im zweiten Jahr seiner Läuferkarriere mehr als sehen lassen. So holte sich Markus Ziegler den ersten Platz beim Berglauf in Hausach sowie beim Stäffeleslauf in Bad Wildbad, wo 1987 Stufen bis zur Bergstation zurückzulegen waren. Bürgermeister Krechtler gratulierte im Namen der Gemeinde und überreichte den Sportlern jeweils einen Day Spa-Gutschein vom Hotel Sonnenhof.

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Beim Bürgerempfang in Lautenbach wurden langjährige Vereinsmitglieder und ein Feuerwehrmann geehrt. „Viele Einwohner engagieren sich zusätzlich zu ihren alltäglichen Aufgaben für das Gemeinwohl in den unterschiedlichsten Bereichen“, so lobte Bürgermeister Thomas Krechtler beim Bürgerempfang am Samstagabend. Die Vereinsarbeit und das Ehrenamt bereicherten die Gesellschaft und das Dorfleben dabei in besonderem Maße. Langjährige Vereinsmitglieder erfahren deshalb im Rahmen des Bürgerempfangs für ihren treuen Einsatz eine Würdigung im Namen der Gemeinde. Höhepunkt war in diesem Jahr die Ehrung von Josef Müller, der seit 65 Jahren aktives Mitglied in der Kolpingsfamilie ist. Für 60jährige Mitgliedschaft in der Kolpingsfamilie wurden außerdem Bernhard Müller und Franz Rendler geehrt. Im Kirchenchor ist Gottfried Roth seit 60 Jahren aktiver Sänger. Seit 60 Jahre ist auch Siegfried Boschert treues Mitglied im Sportverein. Für 50jährige Vereinsmitgliedschaft wurden des Weiteren geehrt: Adolf Sehlinger und Theodor Streif (Kolpingsfamlie), Herbert Kohler (Sportverein) und Angela Boschert (Turnverein). In der jeweiligen Laudatio wurde deutlich, dass alle Vereinsmitglieder die ihnen eigenen Talente eingebracht und sich bei vielen Gelegenheiten, Arbeitseinsätzen oder auch in den Vorstandschaften vorbildlich engagiert haben. Eine besondere Ehrung galt Fabian Leopold von der Feuerwehr Lautenbach. Ihm gelang es, das goldene Leistungsabzeichen zu absolvieren. „Das sind drei Jahre über 50 zusätzliche Proben, erlernen von fundierten theoretischen Grundlagen und die Durchführung von drei Leistungswettkämpfen“, so erläuterte Bürgermeister Krechtler und bedankte sich für den großen Einsatz des jungen Feuerwehrmanns. Bild: Martina Busam

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Bürgermeister Krechtler bedankte sich im Namen der Gemeinde für beispielhaftes ehrenamtliches Engagement zahlreicher Einwohner. Als „Gemeinde des Ehrenamts“ bezeichnete Bürgermeister Thomas Krechtler die Gemeinde Lautenbach beim Bürgerempfang und zeigte sich beeindruckt und dankbar, wie durch Einsatz und Teamgeist 2019 wieder vieles erreicht wurde. Stellvertretend für viele, hob er Personengruppen hervor, die im vergangenen Jahr vorbildliches Engagement zeigten: Bei Ludwig Kuderer bedankte er sich für den Einsatz der Kameradschaft ehemaliger Soldaten bei der umfassenden Renovierung und Neugestaltung des Kriegerdenkmals auf dem Friedhof. Ein besonderer Dank ging an die Jugendlichen von Kolpingjugend und Ministranten, die im Rahmen der 72-Stunden-Aktion drei Brunnen entlang des künftigen Teufelssteigs sowie die Ameisenhütte instandgesetzt und renoviert hatten. Anne Kohler und Pia Müller erhielten als Anerkennung einen Kostenbeitrag für ein gemeinsames Grillfest der beteiligten Gruppen. Lioba Kuderer und Monika Hoferer engagierten sich besonders in der Helfergruppe zur Betreuung der Flüchtlingsfamilien. Stellvertretend für alle, die sich in der Pflege und Unterhaltung von Grünflächen und Blumenschmuck engagieren, bedankte sich Krechtler bei Marliese und Heinrich Sauer für die Unterhaltung der Wassertretstelle, bei Luzia Schnurr für die Pflege des Blumenschmucks am Wegkreuz im Winterbach und bei Elisabeth und Josef Kohler für die engagierte und liebevolle Gestaltung und Unterhaltung des Rastplatzes „Sepp’s Ruhebänkle“ an Hexensteig und Panoramaweg. Pauline Oberle lud der Bürgermeister für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Blumenpflege an der Renchbrücke zum gemeinsamen Mittagessen in den Sonnenhof ein. Für großartigen ehrenamtlichen Einsatz bei der Unterhaltung und Errichtung von Wanderwegen bedankte sich das Gemeindeoberhaupt bei Hans-Friedrich Huber, Hermann Huber, Rudolf Huber, Wendelin Roth und Adolf Sehlinger. „Es ist kaum vorstellbar, wie viele Arbeitsstunden hier geleistet werden“, so meinte Krechtler. Was in Lautenbach mit diesem bürgerschaftlichen Engagement in wenigen Jahren touristisch geschaffen wurde, sei einzigartig. Lang war die Liste zahlreicher weiterer engagierter Menschen, denen der Bürgermeister im Namen der Dorfgemeinschaft Dank aussprach.

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Beim Bürgerempfang der Gemeinde Lautenbach konnte Bürgermeister Thomas Krechtler auf ein Rekordjahr im Hinblick auf Arbeitspensum und Investitionsvolumen zurückblicken. „Hier geht echt die Post ab. Darauf können Sie stolz sein“. Mit diesen Worten gratulierte MdL Willi Stächele dem Lautenbacher Bürgermeister Thomas Krechtler zur beeindruckenden Jahresbilanz. Der Landtagsabgeordnete zeigte sich begeistert von den Leistungen einer intakten Bürgergemeinschaft, an deren Spitze der Bürgermeister und die Gemeinderäte beispielhaft vorangingen. Zum Bürgerempfang waren am Samstagabend, neben Vertretern aus Wirtschaft, Tourismus, Gastronomie, Pfarrgemeinde und Verwaltungsgemeinschaft, wiederum zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gekommen, sehr zur Freude des Gemeindeoberhaupts: „Das stellt für mich Wertschätzung der Gemeindearbeit dar und beweist das gute Miteinander in Lautenbach“. Als Meilenstein bezeichnete Krechtler die Erschließungsarbeiten des Baugebiets „Stockmatt/Hubmatten“ mit Gesamtinvestitionen von über 3 Mio. EUR. In zentraler Lage biete es 39 Bauplätze, welche für junge Familien und ehemalige Lautenbacher zum Zuhause werden. In erheblichem Umfang investierte die Gemeinde außerdem in die Sanierung des Wasserhochbehälters und in die grundlegende Erneuerung der Sohlbergstraße als wichtiger Verbindung zum Wanderparkplatz und ins Achertal. Fortschritte gab es bei Baumaßnahmen im Rahmen des Landessanierungsverfahrens zu verzeichnen. So präsentiere sich der Bahnhof mit historischer Fassadengestaltung bereits jetzt als Schmuckstück. Auch im Bereich Tourismusförderung waren zahlreiche Aktivitäten zu nennen: Tourismuskongress mit Minister Guido Wolf in der Neuensteinhalle, Start der Arbeiten am Teufelssteig als dritter Wandertour, Erfolgsmeldungen von Hüttenwandertag, Sonnenhof und dem Anschluss der Traumtour Lautenbacher Hexensteig an den Kappelrodecker Hexensteig beeindruckten. Im Bereich Naturschutz legten Kinder eine weitere Blumenwiese an und ein Landschaftspflegetag fand statt mit Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer. An viele weitere Ereignisse erinnerte eine Fotopräsentation. Arbeitspensum, Tempo, hervorragende Zusammenarbeit in alle Richtungen und hohes ehrenamtliches Engagement waren auch 2019 Erfolgsgaranten für die äußerst positive Entwicklung der Gemeinde. Im Namen der Seesorgeeinheit ermunterte Pfarrer Johann Schäfer die Anwesenden, weiterhin mit Mut und Vertrauen Verantwortung zu übernehmen und mit anzupacken, damit zukünftig wieder vieles gelingen könne. Musikalische und kulinarische Leckerbissen Den musikalischen Rahmen des Bürgerempfangs gestaltete das M-Orchestra des Harmonika-Orchesters unter der Leitung von Helga Vogt. Die moderne Akkordeonmusik mit Gesangseinlagen von Anja und Jona Vetter sowie Vanessa Lehmann war sehr stimmungsvoll und begeisterte das Publikum. Ein kulinarisches Erlebnis bot beim anschließenden Umtrunk einmal mehr unentgeltlich der Lautenbacher Jan Pettke, Deutschlands Koch des Jahres 2017 und Küchenchef der ScheckInKochfabrik. Seine außergewöhnlichen Köstlichkeiten waren das i-Tüpfelchen eines gelungenen Abends. Lautenbacher Projekte 2020 Das Gesamtinvestitionsvolumen für den laufenden Lautenbacher Haushalt inklusive der Eigenbetriebe beläuft sich auf 2,4 Mio EUR. Wesentliche Investitionen erfolgen in Kinderbetreuung, Baulandentwicklung, Hochwasserschutz, Wasserversorgung, Ortskernsanierung, Verkehrsinfrastruktur und Tourismus. Größte finanzielle Herausforderung wird die Erweiterung des Kindergartens St. Josef mit rund 1 Mio. EUR darstellen. Für den Hochwasserschutz im Bereich des Sendelbachs sind weitere 250.000 EUR vorgesehen. Um der großen Nachfrage nach Bauland für junge Familien entgegenzukommen, wird planerisch die Erweiterung des Baugebietes „Locherlen“ vorangetrieben. Im Bereich Tourismus steht die Eröffnung des Teufelssteigs, des dritten Lautenbacher Qualitätswanderwegs, am 3. Mai 2020 auf dem Programm.

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Alitera-Geschäftsführerin Barbara Kaiser ist urlaubsreif. Und weil sich Bürgermeister Thomas Krechtler so etwas schon gedacht hatte, lag er mit seinem Wellness-Gutschein goldrichtig. Ein Geschenk der Gemeinde zur Einweihung von Heim Luna. Es bietet künftig 45 psychisch kranken Menschen ein neues Zuhause. Für Barbara Kaiser war es der richtige Zeitpunkt, danke zu sagen. Den politischen Gremien, dem Architekten, der Sparkasse Offenburg/Ortenau und den rund 100 Mitarbeitern. Vor allem aber den Nachbarn, ohne deren Zustimmung und Unterstützung das Projekt so nicht machbar gewesen wäre. „Ich fand es toll, welches Vertrauen Sie mir und der Alitera entgegengebracht haben, so dass wir hier in Lautenbach bleiben konnten.“ Es sei gelungen, die Menschen hier davon zu überzeugen, „dass wir gute Arbeit machen, dass wir kein Störfaktor sind, dass auch unsere Heimbewohner ein Recht auf ein schönes zu Hause haben.“ Gleichzeitig bat sie um Entschuldigung. Bei ihrem Team: „Ich hatte in dieser Zeit Mitarbeiter, die bis an ihre Grenzen gegangen sind, um mir den Rücken freizuhalten, die sich abgeschuftet haben, um das hier heute möglich zu machen.“ Bei den Nachbarn: „Sie waren genervt von gekappten Stromkabeln, von zugeparkten Autos, von Lärm und Staub. Es war teilweise schlimm hier.“ Bei Familie und Freunden: „Ich hatte wenig Zeit im letzten Jahr, und habe viele vernachlässigt. Das tut mir leid und ich verspreche, dass es jetzt wieder besser wird und wir vieles nachholen, was wir versäumt haben.“ Nach so viel „Selbstkritik“ war es Bürgermeister Thomas Krechtler ein Bedürfnis, die Unternehmerin zu loben. „Neben dem laufenden Betrieb der bestehenden Heime, einen solchen Neubau zu schaffen, das ist nicht einfach und hat über einen langen Zeitraum viel Kraft von Ihnen gefordert“. Er bedankte sich bei Barbara Kaiser für „ein ganz tolles Miteinander“ und betonte: „Besser kann ich mir eine Zusammenarbeit nicht vorstellen.“ Die Eröffnung der neuen Einrichtung für psychisch kranke Menschen sei nicht nur für die Mitarbeiter, sondern für die ganze Gemeinde „eine große Freude“. „Auch den Bürgern ist die gute Arbeit hier bekannt und sie stehen hinter dieser Einrichtung.“ Die Suche nach einem geeigneten Bauplatz bezeichnete Krechtler als „große Herausforderung“. Der private Grundstücksverkauf eines Nachbarn an die Alitera GmbH sei alles andere als eine Selbstverständlichkeit gewesen. „Das war ein sehr gutes Miteinander und mich hat es sehr gefreut, dass es hier Menschen gibt, die auch solche Einrichtungen unterstützen.“ Ein Beweis dafür waren die vielen Besucher, die den Tag der offenen Tür am Wochenende für einen ersten Besuch in der Einrichtung nutzten. Auch ein Blick in die Zimmer der Bewohner war möglich, denn der Umzug in ihr neues Zuhause fand erst nach dem Tag der offenen Tür statt. Der Neubau bietet auf rund 2.500 Quadratmeter Platz für 45 Einzelzimmer und verfügt über eine moderne Infrastruktur. Die Alitera erfüllt damit sämtliche Forderungen der neuen Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO). Auch das Personal hat künftig mehr Räume und Möglichkeiten für die Pflege, Betreuung und Beschäftigung der Bewohner. Der Neubau Heim Luna ist somit die modernste, der insgesamt vier Betreiberimmobilien, der Einrichtung. Insgesamt investierte die Alitera GmbH knapp 6 Millionen Euro in das Bauprojekt. Die Entwicklung, die das Unternehmen in den letzten Jahren gemacht habe, sei vorbildlich, betonte Gemeinde-Diakon Roland Deusch bei der Einsegnung des Gebäudes. Der Neubau sei allerdings nur der äußere Beweis dafür. „Ich komme seit 20 Jahren in die verschiedenen Einrichtungen und ich erlebe jedes Mal, wie viel Herzblut hier drin steckt. Das ist einfach klasse.“ „Lebensräume für Menschen von Menschen“, das sei mehr als nur ein Slogan auf der Firmen-Homepage. „Die heutige Zustimmung in der Bevölkerung“, sagte er an Barbara Kaiser gewandt, „ist ihr Verdienst. Da haben Sie wirklich viel geleistet.“

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Erst im April des vergangenen Jahres hatte der Lautenbacher Gemeinderat die Aufstellung des Bebauungsplanes „Stockmatt/Hubmatten“ beschlossen. Bereits 6 Monate später konnte dieser Bebauungsplan zur Rechtskraft erlangen und danach das Umlegungsverfahren abgeschlossen werden. Für Bürgermeister Thomas Krechtler ist es eine große Freude, dass nach diesem raschen Fortgang kaum ein Jahr später auch die Erschließungsarbeiten im Baugebiet „Stockmatt/Hubmatten“ weit vorangeschritten sind und sogar noch vor Weihnachten die Tragdeckschicht auf den Straßen aufgebracht werden konnte. Darüber hinaus sind die Straßenlampen bereits angebracht und die Gehwegflächen überwiegend gepflastert. Dies ist umso erfreulicher, als die zahlreichen Bauwilligen bereits in den Startlöchern stehen. So wurden nicht nur nahezu alle Bauplätze im Baugebiet veräußert, sondern von vielen Bauherren schon das Baugesuch eingereicht um nach endgültiger Fertigstellung der Erschließungsarbeiten dann zeitnahe mit dem Hausbau beginnen zu können. Insbesondere jungen Familien aus Lautenbach und der Umgebung kann nun in der Gemeinde eine Wohnnutzung ermöglicht werden. Die große Nachfrage begründet sich gemäß Bürgermeister Krechtler nicht nur angesichts der umgebenden herrlichen Landschaft, sondern auch durch die optimale Anbindung an die Verkehrsinfrastruktur. Mit der Verlegung von Glasfaser bis an das Haus durch die Telekom werden zudem auch die besten Voraussetzungen für das schnelle Internet geboten. Bürgermeister Thomas Krechtler und Hauptamtsleiter Bastian Knapp informierten sich vor Ort über den Baufortschritt und stimmten den weiteren zeitlichen Ablauf mit der Baufirma ab.

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Weihnachten und Neujahr stehen vor der Tür und alle freuen sich jetzt wohl auf die ruhige Zeit zwischen den Jahren und die Feier im Familien- oder Freundeskreis. Die Wunschzettel der Kinder sind geschrieben und sie warten schon ungeduldig auf das Christkind. Die Erwachsenen stellen fest, dass wieder ein Jahr viel zu schnell vergangen ist. Weihnachten ist das Fest der Besinnlichkeit und des Schenkens, das Fest der Zuwendung zu anderen und hat eine ganz eigene und besondere Bedeutung. Ich hoffe, Sie alle konnten in den besinnlichen Adventstagen Rückblick auf ein gutes Jahr 2019 halten – sollte es nicht so sein, möchte ich Ihnen Mut machen und die Kraft geben das neue Jahr trotz allem optimistisch und vorwärts blickend zu beginnen. Sicher bleiben manche Wünsche „auf der Strecke“, aber trotz aller Hindernisse ist es uns gelungen unsere Gemeinde für die Menschen weiter ein Stück „liebens- und lebenswerter“ zu machen. Zum bevorstehenden Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel ist es mir ein besonderes Anliegen, allen Menschen zu danken, die ihre Kraft zum Wohle unserer Gemeinde eingesetzt haben, oft mit viel ehrenamtlichem Engagement. Gemeinsam werden wir es auch künftig wieder schaffen, unsere Ziele und Vorhaben voranzutreiben und umzusetzen. Ich wünsche Ihnen, auch im Namen des Gemeinderates und meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, frohe und gesegnete Weihnachtsfeiertage. Für das neue Jahr alles Gute, Gesundheit, Glück und Erfolg. Thomas Krechtler Bürgermeister

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Zu einer kleinen Adventsfeier konnte die Gemeinde Lautenbach und das Kernteam der Seniorengemeinschaft Lautenbach am Montag den 09.12.2019 rund 80 Seniorinnen und Senioren in der adventlich geschmückten Neuensteinhalle willkommen heißen. In seiner Begrüßungsrede ging Bürgermeister Thomas Krechtler auf die Höhepunkte 2019 in der Gemeindeentwicklung ein und gab einen kurzen Ausblick auf die Vorhaben für das kommende Jahr. Im Anschluß daran stärkten sich die Gäste mit Kaffee und Kuchen, bevor Herr Pfarrer Johann Schäfer die Person des Nikolaus in Wort und Bild darstellte. Am Ende seines Vortrags wies er darauf hin, dass es gut möglich sein könnte, dass der Nikolaus auch noch persönlich zu einem Besuch bei den Senioren vorbeikommen würde. Danach stürmten rund 30 Kinder und Jugendlichen vom Kinder und Jugendchor Lautenbach unter der Leitung von Frau Kirsten Bormann auf die Bühne und begeisterten die Senioren mit schwungvoll gesungenen adventlichen und weihnachtlichen Liedern. Das Publikum sang dank der ausgeteilten Liedblätter kräftig mit und bedankte sich anschließend mit einem herzlichen Applaus. Beim Nikolauslied zog dann auch der Nikolaus persönlich in die Halle ein, begrüßte die Gäste und bedankte sich bei den Kindern des Chores mit einem Nikolausgeschenk und bei Frau Bormann mit einem Blumenstrauß. Zusammen mit Bürgermeister Krechtler überreichte er ein Weinpräsent an die älteste und den ältesten Teilnehmer der Veranstaltung. Das Programm wurde umrahmt durch einige adventliche Gedichte und Geschichten, vorgetragen von der Vorsitzenden der Seniorengemeinschaft, Frau Ute Huber. Sie bedankte sich am Ende der Veranstaltung bei allen Helferinnen vor und hinter der Theke, bei den Mitarbeitern des Kernteams der Seniorengemeinschaft, bei Frau Helga Baumann für die gelungene Tisch- und Bühnendekoration und bei den vielen Kuchenspendern. Mit dem Hinweis auf das zur Mitnahme ausgelegte Veranstaltungsprogramm der Seniorengemeinschaft Lautenbach für 2020 bedankte sie sich bei den Gästen für das Kommen und wünschte allen noch ein paar besinnliche Adventstage, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

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- Haushaltsplan 2020 beschlossen: Der Gemeinderat verabschiedet den Haushaltsplan 2020. Der Ergebnishaushalt schließt nach der Planung mit einem positiven Gesamtergebnis von 270.300 Euro. Die Gemeinde Lautenbach ist erneut in der Lage, die Abschreibungen und somit den vollständigen Ressourcenverbrauch aus laufenden Erträgen zu finanzieren. Darüber hinaus wird im Ergebnishaushalt durch ordentliches Ergebnis und erwirtschaftete Abschreibungen ein Liquiditätsvolumen von 368.300 Euro generiert, das zur Finanzierung von Investitionsmaßnahmen eingesetzt werden kann. Der Finanzhaushalt weist ein Investitionsvolumen in Höhe von 1.600.200 Euro aus. Die wichtigsten Maßnahmen 2020 sind insbesondere die Erweiterung des Kindergartens St. Josef, Maßnahmen im Landessanierungsprogramm, Hochwasserschutzmaßnahmen sowie Straßensanierungen. Die Finanzierung erfolgt aus dem Zahlungsmittelüberschuss des Ergebnishaushaltes (368.300 Euro) und aus vorhandener Liquidität zum Jahresanfang (300.200 Euro). Der Stand der Schulden reduziert sich um die ordentlichen Tilgungen in Höhe von 66.900 Euro. Eine Kreditaufnahme ist in Höhe von 200.000 Euro vorgesehen. - Der Gemeinderat verabschiedet den Wirtschaftsplan 2020 des Eigenbetriebs Wasserversorgung mit Erträgen und Aufwendungen im Ergebnishaushalt in Höhe von 219.600 Euro bzw. 211.100 Euro. Der Finanzhaushalt weist eine Summe von Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 202.500 Euro aus. Dem stehen Auszahlungen in Höhe von 165.300 Euro gegenüber. Hieraus ergibt sich ein Zahlungsmittelüberschuss des Ergebnishaushaltes von 37.200 Euro. Die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 2.000 Euro aus Einnahmen für Hausanschlüsse. Die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 103.700 Euro insbesondere für die Generalsanierung des Hochbehälters. Die ordentliche Kredittilgung beträgt 45.800 Euro. Eine Kreditaufnahme zur Finanzierung der anstehenden Maßnahmen ist in Höhe von 100.000 Euro vorgesehen. In der Gesamtsumme schließt der Finanzhaushalt mit einer veranschlagten negativen Veränderung des Liquiditätsbestands zum Ende des Wirtschaftsjahres über 10.300 Euro ab. - Der Wirtschaftsplan 2020 des Eigenbetriebs Abwasserbeseitigung wird vom Gemeinderat mit Erträgen und Aufwendungen im Ergebnishaushalt in Höhe von 322.500 Euro bzw. 368.000 Euro verabschiedet. Hieraus ergibt sich ein Zahlungsmittelbedarf des Ergebnishaushaltes von 45.500 Euro. Der Finanzhaushalt weist eine Summe von Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit in Höhe von 262.500 Euro aus. Dem stehen Auszahlungen in Höhe von 290.000 Euro gegenüber. Hieraus ergibt sich ein Zahlungsmittelbedarf des Ergebnishaushaltes von 27.500 Euro. Die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit betragen 145.300 Euro insbesondere für die Renovierung von Schmutzwasserkanälen und -schächten. Zudem sind Investitionskostenanteile für die Kläranlage Oberkirch in Höhe von 20.300 Euro eingeplant. Die ordentliche Kredittilgung beträgt 32.600 Euro. Eine Kreditaufnahme zur Finanzierung der anstehenden Maßnahmen ist in Höhe von 145.300 Euro vorgesehen. In der Gesamtsumme schließt der Finanzhaushalt mit einer veranschlagten negativen Änderung des Liquiditätsbestands zum Ende des Wirtschaftsjahres über 60.100 Euro ab. - Der Gemeinderat verabschiedet den Wirtschaftsplan 2020 des Eigenbetriebs Bauland Lautenbach mit Aufwendungen im Ergebnishaushalt in Höhe von 5.700 Euro. Der Finanzhaushalt weist auf der Einnahmenseite Zugänge in Höhe von 250.000 Euro aus. Dem stehen auf der Ausgabenseite 530.000 Euro gegenüber. Hieraus ergibt sich ein Zahlungsmittelbedarf des Ergebnishaushalts von 280.000 Euro. Eine Kreditaufnahme zur Finanzierung der anstehenden Maßnahmen ist nicht vorgesehen. In der Gesamtsumme schließt der Finanzhaushalt mit einer veranschlagten negativen Änderung des Liquiditätsbestands zum Ende des Wirtschaftsjahres über 285.700 Euro ab. - Bauanträge: Der Gemeinderat erteilt das Einvernehmen für den Neubau eines Zweifamilienwohnhauses mit Abstellraum und Carport in der Straße „Am Bergwerk“. Bei einer beantragten Errichtung einer freistehenden, doppelseitigen, unbeleuchteten Plakatanschlagtafel in der Hauptstraße wird das erforderliche Einvernehmen abgelehnt. Außerdem erteilt der Gemeinderat das Einvernehmen für den Teilabbruch und Umbau eines Wohnhauses in der Spitzenbergstraße. - Neuordnung des Gutachterausschusswesens: Der Gemeinderat stimmt der Bildung eines gemeinsamen Gutachterausschusses „Renchtal“ zu. Der Gutachterausschuss „Renchtal“ ist ein Zusammenschluss der Städte Renchen, Oberkirch und Oppenau sowie den Gemeinden Lautenbach und Bad Peterstal-Griesbach. Die Änderung der Gutachterausschussverordnung schafft hierfür die Rahmenbedingungen, die es benachbarten Gemeinden innerhalb eines Landkreises ermöglichen, einen gemeinsamen Gutachterausschuss zu bilden, um leistungsfähigere Einheiten für eine sachgerechte Aufgabenerfüllung zu erhalten. Somit wird eine Qualitätssteigerung verbunden mit einer höheren Rechtssicherheit erreicht. - Spendenannahme: Der Gemeinderat stimmt der Annahme der entgegengenommenen Spenden und ähnlichen Zuwendungen in Höhe von insgesamt 300,00 Euro zu. Den Spendern hierfür ein herzliches Dankeschön. - Bauleitplanung der Gemeinde Lautenbach: Der Gemeinderat beschließt gemäß § 13 b Baugesetzbuch die Aufstellung des Bebauungsplanes für das Gebiet „Erweiterung Locherlen“. Der Bebauungsplan erhält die Bezeichnung „Erweiterung Locherlen“.

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