Impressionen aus Lautenbach
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Aktuelles

Bürgermeister Thomas Krechtler wird von einer ausgebildeten Mitarbeiterin im Rathaus getestet

Gemeinde Lautenbach bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Corona-Testungen an (16. April 2021)

Seit dieser Woche können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Lautenbach sowie des Gemeindebauhofs im Rathaus von Lautenbach auf eine Corona-Infizierung testen lassen.
Gerade die Gemeindeverwaltung muss nach Auffassung von Bürgermeister Thomas Krechtler hier Vorbildfunktion einnehmen. Deshalb werden diese Testungen zumindest einmal pro Woche allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommune im Rathaus Lautenbach angeboten.
Ich bin froh, dass wir zur Durchführung dieser Tests entsprechend geschulte Mitarbeiterinnen haben, so dass die Testungen schnell und unkompliziert in den Arbeitsalltag integriert werden können, so Bürgermeister Krechtler.
Diese Testungen helfen mit eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verringern. Gerade auch im kommunalen Arbeitsalltag, wo sich nicht jeder Kontakt vermeiden lässt, wird hierdurch zusätzlich zu den Hygienestandards, entsprechende Sicherheit geboten.
Impfen und testen bilden für Bürgermeister Krechtler die wichtigsten Voraussetzungen, um baldmöglichst wieder Öffnungen durchführen zu können und damit zu einem gewohnten Alltag zu gelangen. Er appellierte deshalb auch im Rahmen der Gemeinderatssitzung möglichst umfassend die vorhandenen Testangebote in Anspruch zu nehmen. Hierzu zählen auch die Testungen im gemeinsamen Testzentrum mit der Stadt Oberkirch in der Erwin-Braun Halle.

Gemeinderat eröffnet Wohnraumgewinnung durch die erste Änderung des Bebauungsplanes „Lochmatt“ (16. April 2021)

Lautenbachs Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 13.4.2021 einstimmig die erste Änderung des Bebauungsplans "Lochmatt" mit örtlichen Bauvorschriften als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB als Satzung und folgte damit in vollem Umfange den Vorschlägen der Verwaltung.
Bürgermeister Krechtler brachte hierbei seine Freude zum Ausdruck, dass mit dieser Bebauungsplanänderung wiederum, wenn auch in kleinerem Rahmen, die Voraussetzungen für zusätzlichen Wohnraum geschaffen werden, so dass letztlich ansässige Familien baulich erweitern und vor Ort bleiben können. Außer der Ausweisung von Bauflächen für Familien und Ortsansässige, muss es gleichsam Ziel der Gemeinde sein, wo möglich im Innenbereich bauliche Verdichtungen zu schaffen und Baulücken zu schließen. Mit dem Landessanierungsverfahren und auch durch solche Bebauungsplanänderungen sind der Gemeinde hier wichtige Instrumente gegeben. Deshalb ist es essentiell, auch aus ökologischen Gesichtspunkten, solche Planungsänderungen zu unterstützen.
Der Gemeinderat hatte erst in seiner öffentlichen Sitzung am 26. Januar 2021 gemäß § 2 Abs. 1 i.V.m. § 13a Baugesetzbuch (BauGB) die Aufstellung der ersten Änderung des Bebauungsplans „Lochmatt“ im beschleunigten Verfahren beschlossen. Die Offenlage des Planentwurfs sowie die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange fanden in der Zeit vom 08. Februar 2021 bis zum 09. März 2021 statt, so dass nunmehr nach nicht einmal 3 Monaten der erforderliche Satzungsbeschluss gefasst werden konnte.
Bürgermeister Krechtler erläuterte die Ziele und Zwecke der Planung sowie die eingegangenen Anregungen der Träger öffentlicher Belange. Mit der Änderung des Bebauungsplans „Lochmatt“ wird das bisher als eingeschränktes Gewerbegebiet (GEE) ausgewiesene Grundstück Flst.Nr. 161 östlich der Gewerbestraße bzw. nördlich der Ödsbacher Straße jetzt als Mischgebiet ausgewiesen. Somit ändert sich hier die Art der baulichen Nutzung.
Durch die Umwandlung von Gewerbegebiet in ein Mischgebiet kann eine Nachverdichtung im Bestand erfolgen und zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden. Es wird keine zusätzliche Ausweisung von Wohnbauflächen außerhalb erforderlich und damit dem Ziel Innen- vor Außenentwicklung Rechnung getragen.

Eigenkontrollverordnung (EKVO); auf der Zielgeraden eines Marathons (29. März 2021)

Im Jahre 2014 startete die Gemeinde Lautenbach gemeinsam mit der VOGEL Ingenieure GmbH aus Kappelrodeck in einen Marathon in der Unterwelt.Mit weitsichtigem Blick wurde seither das gemeindeeigene Kanalisationsnetz Zug um Zug vermessen, die Bestände immer weiter erfasst und in eine moderne Datenbank eingepflegt, welche für alle zukünftigen Aufgaben in Zusammenhang mit dem Kanalnetz eine solide Basis bildet. Somit können die bisherigen Papierbestandspläne in ihren wohlverdienten Ruhestand gehen.Neben der Bestanderfassung wurden auch die Zustände mittels Inspektionskameras ans Tageslicht geholt. Die dabei festgestellten Schäden reichten von A wie Ablagerungen über R wie Risse bis hin zu W wie Wurzeleinwüchse. Mit der sich daran anschließenden datenbankgestützten und ingenieurstechnischen Zustandsbewertung ergab sich eine Prioritätenliste, welche die Grundlage für den nachgelagerten Prozessschritt, die Sanierung der Kanäle und Schächte bildete.Um auch für die kommenden Generationen ein dichtes, stand- und betriebssicheres Kanalnetz zu schaffen und dessen immensen monetären Wert zu erhalten, ging die Gemeinde Lautenbach gleich den logischen nächsten Schritt und behob gemäß der o.g. Dringlichkeitseinstufung kontinuierlich die relevanten Schäden. Dies erfolgte ebenfalls Hand in Hand mit den VOGEL Ingenieuren, deren Alltag sich nunmehr seit über 20 Jahren rund um Abwassernetze dreht.Aktuell werden die restlichen rund 380 Kontrollschächte nördlich der Rench von der Kress Kanaltechnik GmbH aus Achern gereinigt und mittels dem patentierten CUS-Schachtvermessungssystem durch die aus Dornbirn (Vorarlberg) stammende Bodemann GmbH inspiziert.Mit Abschluss der momentan laufenden Inspektion sind neben den rund 22.500 Meter Kanalrohre, die aneinandergereiht der Fahrtstrecke vom Rathaus Lautenbach bis zum Strandbad am Gifiz-See im Süden von Offenburg bedeuten würden, auch fast 700 Kontrollschächte erfasst worden.Somit biegt die Gemeinde Lautenbach auf die Zielgeraden der für Kommunen verpflichtenden Eigenkontrollverordnung (EKVO) nach Vorgaben des Landes Baden-Württemberg ein.Bestens gerüstet also für die nächsten anstehenden großen Aufgaben - die hydraulische Berechnung des Kanalnetzes, bei der die Leistungsfähigkeit des Kanalnetzes überprüft wird, und die Fertigstellung des Generalentwässerungsplans.Die Gemeinde Lautenbach erkannte vor Jahren die Wichtigkeit, diesen, wenn auch mühevollen Schritt zu gehen und verfolgte beharrlich ihr vorbildliches Ziel: „Einmal richtig angehen und dran bleiben.“

Die Gemeinde Lautenbach setzt die Luca-App ein (29. März 2021)

Ab sofort können sich die Besucher im Rathaus mittels Smartphone über die Luca-App einchecken.Bürgermeister Thomas Krechtler befürwortet die unkomplizierte Luca-App zur Sicherheit der Bürger.Schnelle, datenschutzkonforme Kontaktdatenverwaltung und Kontaktnachverfolgung zur Unterbrechung von Infektionsketten – das bietet die Luca-App, die seit dieser Woche im Rathaus in Lautenbach im Einsatz ist. Durch das digitale „Einchecken“ der Besucher per Smartphone werden in der sogenannten „Historie“ der Aufenthaltsort und gleichzeitig auch die Kontakte sicher und verschlüsselt im Luca-System erfasst.Mittels einer Schnittstelle zwischen der App und dem Gesundheitsamt des Ortenaukreises kann dann im Falle einer Corona-Infektion die Historie der betroffenen Person mit dem Gesundheitsamt geteilt werden.Die App basiert auf der freiwilligen Nutzung, um die Gesundheitsämter in ihrer Kontaktnachverfolgung zu unterstützen und die Kontaktpersonen schneller ermitteln zu können. Nach spätestens vier Wochen werden die Daten der jeweiligen Check-ins automatisch wieder gelöscht.Der QR-Code befindet sich im Eingangsbereich des Rathauses.

Fotowettbewerb 2021 (22. März 2021)

Mit der Frühlingssonne beginnt die Wandersaison 2021 in Lautenbach. Jede Jahres- und jede Tageszeit hat ihren eigenen Reiz in der Natur auf unseren vielen Wanderwegen rund um Lautenbach. Aus diesem Anlass startet die Gemeinde Lautenbach einen Fotowettbewerb für Hobbyfotografen rund um die schönen Wanderwege von Lautenbach. Übersendet uns eure schönsten Fotos und gewinnt dadurch tolle Preise. Wir freuen uns auf eure wundervollen Fotos. Euer Team der Gemeinde Lautenbach

TeilnahmebedingungenVeranstalter des Fotowettbewerbs ist die Gemeinde Lautenbach, Hauptstraße 48, 77794 Lautenbach

Teilnahmeschluss ist der 31. Oktober 2021. Später eingehende Motive können nicht berücksichtigt werden.

Pro Person dürfen maximal drei Fotos eingereicht werden. Die Aufnahmen müssen in digitaler Form mit einer Mindestauflösung von 300 dpi eingereicht werden. Bitte senden Sie ihre Fotos versehen mit Ihrem Namen, dem Bildtitel und dem Entstehungsortdes Bildes per E-Mail an rathaus@lautenbach-renchtal.de.

Teilnehmer: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die zum Zeitpunkt der Teilnahme das 14. Lebensjahr vollendet

Inhalte: Gesucht sind Fotos, die auf den Wanderwegen auf der Gemarkung Lautenbach aufgenommen sind.

Auswahl: Aus allen eingereichten Bildern wählt eine Jury die besten Bilder aus. Ein Anspruch auf Veröffentlichung der eingereichten Bilder besteht nicht. Die bestplatzierten Teilnehmer erhalten interessante Preise, darunter Gutscheine von Gastronomiebetrieben der Gemeinde Lautenbach.

Bildrechte und Datenschutz: Mit der Teilnahme am Wettbewerb bestätigt der/die Teilnehmer/in, dass er/sie der/die Fotograf/in und Inhaber/in der Bildrechte ist. Die Bildrechte verbleiben bei den Teilnehmern. Die Gemeinde erhält jedoch das Recht, die Bilder in allen ihren Veröffentlichungen und Medien kostenlos zu verwenden. Außerdem dürfen die Bilder von der Gemeinde an Dritte weitergegeben werden. Die Teilnehmer stimmen mit ihrer Wettbewerbsteilnahme der Erhebung und Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu.

Urheberrechte: Der/die Teilnehmer/in versichert mit der Einreichung, dass er oder sie über alle Rechte am Bild verfügt, die uneingeschränkten Verwertungsrechte aller Bildteile hat, dass er mit am Computer bearbeiteten Fotos keine Rechte Dritter verletzt, dass das Bild frei von Rechten Dritter ist sowie bei der Darstellung von Personen keine Persönlichkeitsrechte verletzt wurden. Bei erkennbarer Abbildung von Personen müssen die Betreffenden ihr Einverständnis erklärt haben. Dies hat der Teilnehmer zu gewährleisten und auf Aufforderung zu belegen. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Veranstalter des Wettbewerbs von allen Ersatzansprüchen freizustellen, die von Dritten aufgrund der Verwendung der Bilder erhoben werden.

Eine Barauszahlung der Preise ist ausgeschlossen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Reinigung und Untersuchung des Schmutzwasserkanalnetzes (10. März 2021)

In der Zeit vom 09. März bis voraussichtlich 31. März 2021 werden in verschiedenen Straßen nördlich der Rench die Kontrollschächte der Schmutzwasserkanäle im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Eigenkontrolle durch die Firma Kress GmbH aus Achern gereinigt und im Anschluss mit einer speziellen Kamera durch die Firma Bodemann GmbH aus Dornbirn inspiziert.
Aufgrund der Lage der Kanäle müssen die Mitarbeiter der Firmen auch Privatgrundstücke bzw. Wiesengelände betreten und befahren.Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es kurzfristig zu kleinen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen kann.

Kommunales Testzentrum für die Stadt Oberkirch und die Gemeinde Lautenbach geht kommende Woche in Betrieb (10. März 2021)

Die Stadt Oberkirch und die Gemeinde Lautenbach weiten ihre Teststrategie aus. Im Laufe der Kalenderwoche 11 nimmt das kommunale Testzentrum für Oberkirch und Lautenbach in der Erwin-Braun-Halle seinen Betrieb auf. Die Stadt Oberkirch richtet in Kooperation mit der Gemeinde Lautenbach in der Erwin-Braun-Halle ein kommunales Testzentrum ein, wo sich dann Bürgerinnen und Bürger zu bestimmten Zeiten kostenlos testen lassen können. Die Antigen-Schnelltests werden von geschultem Personal vorgenommen. Die Ergebnisse liegen bereits wenige Minuten später vor. Die genauen Details zum Testzentrum und zur Terminreservierung werden rechtzeitig bekanntgegeben. Bis zu 1.200 Tests pro Woche werden im kommunalen Testzentrum möglich sein. Atmende TestkapazitätenDoch nicht nur für die Einwohner der beiden Kommunen wird eine Testinfrastruktur aufgebaut. Bereits seit der Öffnung der Kindertagesstätten in Oberkirch und Lautenbach am 22. Februar besteht für das dort tätige Personal die Möglichkeit zur Testung auf den Corona-Virus. Dafür stehen speziell für diesen Zweck geschulte Mitarbeiter zur Verfügung. Auch an den Schulen der Großen Kreisstadt können sich Lehrer und Schüler gleichermaßen testen lassen. Für die Schüler der weitergehenden Schulen unterstützt die Gemeinde Lautenbach hierzu aus Ihrem Kontingent der Antigen-Schnelltests. Dabei ist eine atmende Struktur vorgesehen, sprich, mit jeder weiteren Öffnung der Schulen um zusätzliche Klassen, wird auch die Kapazität der Testmöglichkeiten vor Ort erhöht. Sicherer Urnengang zur LandtagswahlMit Blick auf die am kommenden Sonntag, 14. März 2021, stattfindende Landtagswahl, wird auch alles unternommen, um deren sicheren Ablauf zu gewährleisten. Allen Wahlhelfern wird sowohl in Oberkirch als auch in Lautenbach ein kostenloser Corona-Test vor der Landtagswahl angeboten. Die Wahlhelfer werden dazu direkt informiert. Neben Apotheken und Arztpraxen besteht künftig mit dem kommunalen Testzentrum in Oberkirch eine weitere Möglichkeit sich auf Corona testen zu lassen. Durch konsequente und regelmäßige Testung lassen sich Infektionscluster verhindern, was ein Ziel der Testmöglichkeiten ist. Aber auch die nun seit Montag, 8. März 2021, weiteren inzidenzbasierten Öffnungsschritte werden durch die Testungen flankiert.

Möglichkeit der Impfterminvergabe über Liste der Gemeindeverwaltung (08. März 2021)

Nach Informationen der Kreisimpfzentren Lahr und Offenburg kommt es derzeit immer wieder vor, dass Impftermine, die über die zentrale Hotline der Impfterminvergabe gebucht wurden, aus unbekannten Gründen nicht wahrgenommen werden. Dies geschieht leider ohne Terminabsage, sodass die eingeplanten Impfdosen für diese Termine am Ende des jeweiligen Tages überschüssig bleiben.  Dies ist unbefriedigend,  da zugleich immer noch zahlreiche der über 80- jährigen Bürgerinnen und Bürger des Ortenaukreises auf der zentralen Warteliste der Telefonhotline 116117 stehen und auf einen  Rückruf zur Impfterminvergabe warten.
Um den „frei gewordenen“ Impfstoff möglichst schnell und unbürokratisch verimpfen zu können, bitten wir alle impfwilligen Personen über 80 Jahre, die bisher noch keinen Rückruf über die Warteliste der Hotline 116117 erhalten oder noch keinen Impftermin über die Online-Vergabe der Impfzentren gebucht  haben, sich zeitnah
auf dem Rathaus Lautenbach

bei Frau  Gabriele Armbruster
Telefon 07802/9259-12
E-Mail: gabriele.armbruster@lautenbach-renchtal.de

oder bei

Frau Ute Huber
Telefon 6522
E-Mail : huberfrieder@gmx.de
zu melden.

Wir werden dann versuchen, kurzfristig einen Impftermin für die Erst- und Zweit-Impfung in Offenburg für Sie zu organisieren.Auch ein Fahrdienst und Begleitung zum Impftermin kann auf Wunsch angeboten werden.Der über die Warteliste der Telefonhotline 116117 gebuchte Impftermin kann jederzeit bei Rückruf abgesagt werden, wenn sie zwischenzeitlich bereits ein Impfangebot erhalten haben.
Wir bitten sie, von diesem Angebot regen Gebrauch zu machen.

Neue Hundekotstation in Lautenbach aufgestellt (08. März 2021)

Seit mittlerweile zwei Wochen gibt es in Lautenbach nun insgesamt drei Hundekotstationen an den stark frequentierten „Gassi-Strecken“.
So kam zu den beiden bestehenden Stationen am Spielplatz hinter der Kirche, sowie in der Waldstraße beim Sportplatz eine weitere Station am Renchdamm, in Höhe des Querweges Richtung Hauptstraße, dazu.
Durch die gute Verteilung der Stationen auf den verschiedenen beliebten Laufstrecken der Hundehalter dürfte nun von überall in zumutbarer Nähe eine Möglichkeit vorhanden sein, das „Häufchen“ des geliebten Vierbeiners entsprechend sauber zu entsorgen.
 

Mitteilung 05.03.21 10:04 (05. März 2021)

Gemeinde Lautenbach erhält Bundesförderung in Höhe von 50000 Euro für Planungs- und Beratungsleistungen für den Breitbandausbau (05. März 2021)

Die Weiterführung des Breitbandausbaus in Lautenbach ist für die Gemeinde ein wichtiges Anliegen, so Bürgermeister Thomas Krechtler. Entsprechend groß war die Freude als der Geschäftsführer der Breitband Ortenau GmbH & Co.KG, Herr Glöckl-Frohnholzer, mitteilen konnte, dass die beantragte Zuwendung für die Gemeinde Lautenbach nach der Richtlinie Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland zugegangen ist. Der Breitband Ortenau GmbH & Co. KG wurde damit für das Projektgebiet Lautenbach eine Zuwendung in Höhe von 50000 Euro für die Inanspruchnahme von externen Planungs- und/ oder Beratungsleistungen bewilligt. Damit konnte die Breitband Ortenau GmbH & Co. KG bereits mit der Erstellung einer Strukturplanung beginnen, mit dem Ziel die noch vorhandenen weißen Flecken (Bandbreite unter 30 MB) und grauen Flecken (Bandbreite zwischen 30 MB und 100 MB) zu beseitigen. Für Bürgermeister Krechtler ist dies eine wichtige Grundlage um das bestehende Netz weiter auszubauen und die unterversorgten Bereiche, wo wirtschaftlich vertretbar, zukunftsträchtig zu verbessern. In einer ersten Phase soll zunächst ein Glasfaserkabel/ Backbonenetz in Lautenbach aufgebaut werden. Hierfür wird das vorhandene Glasfaserkabel der Gasline angepachtet. Weiter soll eine Verbindung über den Sohlberg nach Ottenhöfen entstehen. In der Phase 2 soll das Ortsnetz aufgebaut werden. Hierfür ist zunächst die Anbindung der Schule notwendig, der weitere Ausbau erfolgt in Richtung Oberdorf/Pfarrberg. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen kann mit einem Baubeginn für die Ortsnetzerweiterung im Frühjahr 2023 gerechnet werden.

Martin Heuberger und Bürgermeister Thomas Krechtler stehen vor dem Eingang des Hotel Sonnenhof

U21-Nationaltrainer Martin Heuberger und sein Kader zu Besuch in Lautenbach (10. November 2020)

Bürgermeister Thomas Krechtler konnte vergangene Woche U21-Handball-Nationaltrainer Martin Heuberger und sein Kader in Lautenbach im Hotel „Sonnenhof“ begrüßen. Insgesamt 18 Nachwuchsakteure waren hier zu einem Lehrgang im Renchtal versammelt, natürlich unter den für den Profisport geltenden strengen Corona-Bestimmungen.Da der Saisonhöhepunkt mit der Europameisterschaft leider aufgrund der Pandemie ausgefallen ist, hofft man jetzt auf die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr. Auch ein Vierländerturnier in Bordeaux musste wegen der Pandemie ausfallen, deshalb habe man sich entschieden den Lehrgang in Lautenbach zu verlängern, in einem Umfeld, in dem sich das Team sehr wohl fühlt. Die Trainingseinheiten fanden in der Crossfit-Box in Schutterwald und der Günter-Bimmerle-Halle in Oppenau statt. Die anvisierte Weltmeisterschaft ist vom 23. Juni bis zum 4. Juli 2021 in Ungarn angesetzt ist. „Wir hoffen, dass wenigstens dieses Turnier stattfinden kann. So eine Erfahrung wäre für die Spieler ungemein wichtig“, weiß Heuberger aus langjähriger Erfahrung und bescheinigt dem aktuellen Jahrgang „eine wirklich tolle Breite mit vielen hochtalentierten Spielern“. 
Der in Schutterwald geborene ehemalige deutscher Nationalspieler und frühere Bundestrainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft, Martin Heuberger, schätzt es sehr, wenn er auch heimatnahe Termine wahrnehmen kann.  Bürgermeister Krechtler freut sich im Gespräch mit dem Nationaltrainer, dass im Renchtal solche Trainingsmöglichkeiten auch für den Handball geboten sind und in Lautenbach durch den Sonnenhof hierfür ideale Unterbringungsmöglichkeiten mit Fitness- und Wellnessräumen inmitten herrlichster Natur gegeben sind.

 

Coronavirus (COVID 19)

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Anmeldung Feuer

pdfFeuermeldung (1,348 MiB)

Rathaus Öffnungszeiten

Lautenbacher Rathaus ist zur Zeit geschlossen

Besuchszeiten nach vorheriger telefonischer Terminabsprache sind möglich:Montag – Donnerstag:  8.00 Uhr bis 12.00 UhrMittwoch: 14.00 Uhr bis 18.00 UhrFreitag: 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr
Während der Besuchszeiten im Rathaus ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen.Bei steigenden Inzidenzzahlen ist die Gemeindeverwaltung gegebenenfalls gezwungen wieder entsprechend zu reagieren.


Schließtage:

14.05.2021 geschlossen
04.06.2021 geschlossen
07.09.2021 geschlossen
24.12.2021 geschlossen
31.12.2021 geschlossen
07.01.2022 geschlossen

Kontakt

Gemeinde Lautenbach
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