Impressionen aus Lautenbach
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Aktuelles

Hans-Friedrich Huber, Bürgermeister Thomas Krechtler, Bernd Müller und die Gewinnerinnen Magdalena Ziegler und Lioba Gaiser stehen bei den Alpakas im Gehhege

„Björn“ und „Dagmar“ sind die Gewinnernamen für den Alpakanachwuchs auf Bennys Ranch in Lautenbach (19. Oktober 2020)

Die Besucher in der Oberkircher Metzgerei Müller konnten sich in den vergangenen Wochen an einem ungewöhnlichen Wettbewerb beteiligen. Ziel war es geeignete Namen für die neugeborenen Alpakas auf Bennys Ranch in Lautenbach zu finden. Das Anwesen im Sendelbach, wunderschön am Lautenbacher Teufelsteig gelegen, wird ebenso von den Metzgereiinhabern betrieben und bietet den Besuchern und Wanderern eine Vielzahl von Tieren. So werden hier nicht nur Limousin Rinder gezüchtet, sondern auch Pferde, Alpakas, Kamele, Hängebauchschweine und zahlreiche Kleitiere fühlen sich auf dem Anwesen wohl. Attraktion und Besuchermagnet sind derzeit die Alpakababys. Im Hinblick auf die Namensgebung wollte man die Öffentlichkeit mit einem kleinen Wettbewerb einbinden. Gesucht wurde ein männlicher und ein weiblicher Name für die kleinen Geschwisteralpakas. Nach Eingang von zahlreichen schönen Vorschlägen fiel die Wahl einstimmig auf „Björn“ und „Dagmar“. Die beiden Gewinnerinnen und Namensgeberinnen Magdalena Ziegler und Lioba Gaiser aus Lautenbach durften nun die Tiere besuchen und bekamen vom Betriebsinhaber Bernd Müller den Siegerpreis – ein umfangreiches Grillpaket der Metzgerei – überreicht. Auch Bürgermeister Thomas Krechtler ließ es sich nicht nehmen, den beiden Siegerinnen zu gratulieren und selbst die hübschen Tiere zu bewundern. Ein großes Lob ging hierbei auch an die Familie Müller, die mit viel Herzblut und Engagement die Ranch betreibt, welche für zahlreiche Familien mittlerweile ein tolles Ausflugsziel bietet. Dank sprach auch Gemeinderat Hans-Friedrich Huber als Mitentwickler des Lautenbacher Teufelsteig aus. Bennys Ranch stellt für diesen viel besuchten Wanderweg eine wahre Bereicherung dar und lädt die Wanderer zum Rasten ein. Die Familie Müller will aus diesem Grund für die nächste Wandersaison das Areal auch noch um eine Hütte mit entsprechender Rastmöglichkeit erweitern.

Stefan Huber (links) und Erik Füssgen von den Stadtwerken Oberkirch (rechts) eröffneten gemeinsam mit Lautenbachs Bürgermeister Thomas Krechtler die neue E-Ladesäule in der Waldstraße.

Neue E-Ladesäule in Lautenbach (15. Oktober 2020)

Gemeinsam mit den Stadtwerken Oberkirch hat Lautenbachs Bürgermeister Thomas Krechtler die neue Ladesäule in der Waldstraße bei der Zufahrt zum Sportplatz in Betrieb genommen. Schon vor der offiziellen Eröffnung erfreute sich die neue Lademöglichkeit großer Resonanz.
Die Ladesäule in der Waldstraße ist bereits die vierte in der Gemeinde Lautenbach. Zwei Ladesäulen werden vom Hotel Sonnenhof betrieben, eine weitere gibt es bei der Firma Senertec. „Für die Größe unserer Gemeinde sind wir in Lautenbach nun gut mit Ladeinfrastruktur versorgt“, sagt Bürgermeister Thomas Krechtler. Dennoch ist er sich sicher, dass der Standort in der Waldstraße in Zukunft ausgebaut werde. Der Parkplatz werde vor allem an den Wochenenden von Wanderern stark genutzt. Außerdem sei die Nähe zum Neubaugebiet ebenfalls ein Vorteil des Standorts.
Die neue Ladesäule verfügt über zwei Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils 22 kW. Die Stadtwerke Oberkirch haben bei der Installation bereits Leerrohre verlegt, um eine zukünftige Erweiterung der Ladeinfrastruktur unkompliziert umsetzen zu können. Die Stadtwerke Oberkirch bauen in Kooperation mit den Renchtal-Gemeinden die E-Ladeinfrastruktur konsequent aus. Die Gemeinde Lautenbach übernahm in der Waldstraße im Zuge des Ausbaus des Wandererparkplatzes die Tiefbauarbeiten. Die Stadtwerke lieferten die Säule und übernehmen den Betrieb sowie die Energielieferung an die Kunden. „An jeder unserer Säulen ist eine Bereitschaftsnummer, mit der bei Problemen immer jemand von den Stadtwerken erreicht werden kann. Bisher hatten wir aber noch keinen einzigen Anruf“, freut sich Stadtwerke-Geschäftsführer Erik Füssgen über die Zuverlässigkeit der Technik. Thomas Krechtler lobte die reibungslose Zusammenarbeit mit den Stadtwerken: „Von der Idee bis zur Umsetzung vergingen nur ein paar Wochen.“

Neue Sitzgruppe am großen Hexenhaus auf dem Sohlberg (13. Oktober 2020)

Dank einer großzügigen Spende einer äußerst aktiven Rentnerwandergruppe konnte am großen Hexenhaus auf dem Sohlberg eine neue Rastmöglichkeit aufgestellt werden. Die wunderschöne Sitzgruppe aus Holz wurde konstruiert sowie errichtet von Hermann Braun und das Douglasienholz hierzu stammte aus dem Wald von Josef Braun. Weitere Spender waren die Ideengeber Günter und Maria Sauer, sowie Bürgermeister a.D. Karl Bühler.
Bürgermeister Thomas Krechtler bedankte sich herzlich für die großzügige Spende. Dies ist wiederum eine Bereicherung an der zertifizierten Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“. Dies umso mehr als aufgrund der Vielzahl der Wanderer hier oftmals die Rastplätze nicht ausgereicht haben und der schöne Platz nunmehr noch mehr zum Verweilen einlädt.

Herr Bürgermeister Krechtler steht mit der Familie Kälble an Ihrem neuen Haus vor der Eingngstür

Im Neubaugebiet Stockmatten/Hubmatten konnte jetzt die erste Familie ihr Eigenheimin der Straße „Am Bergwerk 6“ beziehen. (06. Oktober 2020)

Bürgermeister Thomas Krechtler hieß die neuen Lautenbacher Bürger willkommen und überreichte zum Einzug einen Geschenkkorb. Die Familie Kälble fühlt sich nacheigenem Bekunden in ihrem energieeffizenten Öko-Fertighaus pudelwohl. „Lautenbach liegt schön und hat Top Verbindungen über kurze Wege in den Ort und zur Bahnhaltestelle“, schätzen sie die neue Wohnumgebung. Auch mit den künftigen Nachbarn versteht man sich gut. Bürgermeister Thomas Krechtler brachte seine Freude zum Ausdruck, dass nunmehr schon 24 Grundstückseigentümer mit dem Hausbau begonnen haben oder sogar teilweise schon fertig sind. Die Erwartungen der Gemeinde sind im Hinblick auf die Geschwindigkeit der Bebauung sogar übertroffen worden. Nicht nur das Bebauungsplanverfahren und das Erschließungsverfahren wurden damit in „Rekordgeschwindigkeit“ vollzogen, sondern auch die tatsächlichen Bebauungen schreiten im Eiltempo voran. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass noch in diesem Jahr viele weitere Neubürger ihr neues Domizil beziehen werden. Eine Entwicklung die sehr wichtig für die Infrastruktur der Gemeinde ist.

Malwettbewerb fand große Nachfrage (05. Oktober 2020)

„Male was dir in Lautenbach so gefällt“ so lautete das Motto des Malwettbewerbs, welcher von der Gemeinde Lautenbach für Kinder von 3 bis zu 12 Jahren über die Sommerferien initiiert wurde. Hierdurch sollte außer dem Kinderferienprogramm ein weiteres Angebot entstehen, da durch die Corona-Pandemie viele Kinder ihren geplanten Urlaub nicht durchführen konnten.Bürgermeister Thomas Krechtler freute sich über die große Beteiligung und über zahlreiche kreative und fantasievolle Bilder, welche hierzu bei der Gemeindeverwaltung eingegangen sind. Das meist gewählte Motiv war diesbezüglich das große Hexenhaus auf der zertifizierten Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“.Den Gewinnern des Wettbewerbs in den einzelnen Altersgruppen konnte nunmehr Bürgermeister Thomas Krechtler gratulieren und die Preise übergeben. Aber auch alle anderen Künstler gingen natürlich nicht leer aus. Ihnen waren bereits entsprechende Eisgutscheine zugesandt worden.Die Gewinnerbilder stammten von Finja Trayer, Lina Pettke, Mia Sauer sowie Hannah Birk. Sie erhielten einen Panoramabad-Gutschein sowie einen Gutschein für die Eisdiele.Die Gemeindeverwaltung plant diesen Malwettbewerb im nächsten Jahr erneut durchzuführen und hofft auch dann wieder auf große Beteiligung.

Bunte Blumenpracht im „Sendelbach“ (05. Oktober 2020)

Seit nunmehr drei Jahren pflegen Hannelore und Bernhard Müller sowie Agnes und Walter Gieringer ehrenamtlich den Blumenschmuck an der Sendelbachbrücke in Lautenbach. Die Initiative haben die beiden Ehepaare sofort ergriffen, als zu diesem Zeitpunkt das neue Geländer an der Brücke angebracht wurde.Wie jedes Jahr erstrahlen die Blumen in voller Blütenpracht. Damit dies auch so bleibt, gießen sie mindestens einmal täglich die Blumen und pflegen und düngen diese. Bei den in diesem Sommer beständig hohen Temperaturen und der andauernden Trockenheit erfordert dies einen besonders großen Aufwand.Bürgermeister Krechtler freut sich, dass nicht nur in der Ortsmitte sondern auch in den Tallagen mit viel ehrenamtlichem Engagement zur Dorfverschönerung beigetragen wird.Hannelore und Bernhard Müller und Agnes und Walter Gieringer sind hierbei stets mit großer Freude im Einsatz und dies bei jedem Wetter.Bürgermeister Thomas Krechtler überreichte den beiden Ehepaaren jeweils eine kleine flüssige Stärkung und bedankte sich herzlich auch im Namen des Gemeinderats und der gesamten Bevölkerung Lautenbachs für ihr nicht selbstverständliches ehrenamtliches Engagement und ihre fürsorgliche Pflege des Blumenschmucks.

Ordnersuche für Gottesdienste in der Wallfahrtskirche Mariä-Krönung Lautenbach (01. Oktober 2020)

Ab dem 03. Oktober  kann in Lautenbach wieder jeden Samstag um 8.30 Uhr ein Wallfahrtsgottesdienst stattfinden, sowie ein Werktagsgottesdienst am Mittwoch in 14tägigem Rhythmus um 19.00 Uhr.
Start für die Werktagsgottesdienste ist Mittwoch, 07. Oktober 2020.
Weiterhin soll einmal im Monat in Lautenbach ein Sonntags- bzw.
Vorabendgottesdienst stattfinden.
 
Das Gemeindeteam Lautenbach ist froh darüber, dass nun auch in unserer Wallfahrtskirche wieder verstärkt Gottesdienste angeboten werden können. Allerdings müssen auch wir hier vor Ort die Corona-Vorschriften strikt einhalten. Diese bedeutet, ohne Ordner können und dürfen derzeit keine Gottesdienste gefeiert werden. Sollten sich nicht genügend Personen finden, die sich für diesen wichtigen Dienst zur Verfügung stellen, wäre die Konsequenz, dass der Gottesdienst kurzfristig entfallen müsste.
 
Wir suchen daher Helfer, die bereit sind, mit Unterstützung des Gemeindeteams Ordnerdienste zu übernehmen. Jede helfende Hand ist wichtig und trägt dazu bei, dass es für keinen zu viel wird.  Bitte überlegen sie sich, ob sie dazu beitragen wollen und können, dass Gottesdienste in unserer Wallfahrtskirche wieder regelmäßig stattfinden können. Tragen sie dazu bei, dass die Kirche im Dorf bleiben kann!
 
Eine Liste der einzelnen Gottesdienste, für die sie sich als Ordner eintragen können, entnehmen sie bitte dem beigefügtem QR-Code
(https://doodle.com/poll/4bpf63yqprenixdw) oder melden sie ihre Bereitschaft zur Mithilfe beim Ordnerdienst per email oder Telefon an bei unserem Gemeindeteam Mitglied Manfred Huber (email:
mannihuber@gmail.com Telefon 07802-7644). Gerne schicken wir ihnen dann die Liste der Gottesdienste sowie nähere Informationen zum Ordnerdienst zu.
 
Ihr Gemeindeteam Lautenbach

Gewinner des Malwettbewerbs stehen fest (25. September 2020)

Das Rathaus-Team hat sich sehr über die vielen kreativen und fantasievollen Bilder der Lautenbacher Kinder gefreut, weshalb uns die Auswahl der Gewinnerbilder nicht leicht gefallen ist.Die Künstler der vier abgebildeten Gewinnerbilder dürfen sich über einen Panoramabad-Gutschein sowie einen Gutschein für die Eisdiele freuen. Die anderen Künstler gehen jedoch nicht leer aus: auch sie erhalten einen Gutschein für die Eisdiele.Wir bedanken uns bei allen Kindern für die Teilnahme am Malwettbewerb!

zu sehen ist die Klassenlehrerin mit den Kinder der ersten Klasse im Klassenzimmer. Jedes Kind hat eine Schultüte in der Hand.

Einschulungsfeier in der Abt-Wilhelm-Schule (25. September 2020)

In der Abt-Wilhelm-Schule fand zum neuen Schuljahr am vergangenen Samstag eine ganz besondere Einschulungsfeier für unsere 19 Erstklässlerinnen und Erstklässler statt. Bei strahlendem Sonnenschein konnten Elias Berisa, Leon Huber, Ferris Kimmig, Paul Kimmig, Henri Luick, Lukas Müller, Fabian Sutmöller, Justin Urban, Manar Aldakhi, Pauline Birk, Anne Hildenbrand, Klara Kaiser, Sophie Leopold, Larissa Müller, Chiara Nikovic, Lina Pettke, Mila Schubert, Finja Trayer und Annabel Waldecker auf dem Schulhof empfangen werden.  Da nur die Eltern und Geschwister geladen waren, konnte jeder Familie ein Stehtisch zugewiesen werden.  So war der geforderte  Mindestabstand zwischen allen Beteiligten gesichert. Nach der Begrüßung und  Ansprache durch die Schulleiterin Sabine Dold und der anschließenden Segnung durch Diakon Ottmar Spinner,  erlebten die Kinder ihre erste Schulstunde mit ihrer Klassenlehrerin Frau Katja Kimmig und dem Maskottchen Pinguin Pit. Außerdem wurden die neuen Schulkinder von ihrer Klassenlehrerin mit einem Film überrascht, welchen die Zweitklässler in der ersten Schulwoche für die „Neuankömmlinge“ gedreht hatten. Da jede Familie einen Picknickkorb mit Knabbereien und Getränken dabei hatte, konnte gemeinsam auf diesen wichtigen Tag angestoßen werden; natürlich mit entsprechendem Abstand, versteht sich! Zum Abschied durfte jedes Kind noch einen Luftballon steigen lassen, den die Eltern mit einem persönlichen Wunsch versehen hatten. Vielleicht wird ja ein Ballon gefunden und die Karte kommt wieder zurück nach Lautenbach? Ein großer Dank gilt dem  Förderverein der Abt-Wilhelm-Schule.  Jedes Schulkind bekam als Willkommensgeschenk das Schul-T-Shirt mit dem Schulmaskottchen Willi. Das Kollegium der Grundschule wünscht allen Erstklässlerinnen und Erstklässlern eine erfolgreiche und unvergessliche Grundschulzeit.

Abendlob zum Thema „Nachhaltig leben“ (18. September 2020)

Die Wochen von Anfang September bis Anfang Oktober werden in vielen christlichen Kirchen als "Zeit der Schöpfung" begangen. In diesem Rahmen fand am vergangenen Freitag unter freiem Himmel im Kurgarten in Lautenbach ein Abendlob statt, das vom Gemeindeteam Lautenbach vorbereitet und von der Band Santa Maria musikalisch mitgestaltet wurde.
 
Was kann ich als Einzelner oder Einzelne bei den globalen Problemen im Zusammenhang mit fortschreitender Umweltverschmutzung und sozialer Gerechtigkeit tun? Fühlt man sich bei all den Nachrichten und Bildern nicht manchmal macht- und hilflos?
 
Mit Gebeten, biblischem Text und einer Mutmach-Geschichte wurde sich dem Thema angenähert. Als Fazit blieb, dass jede und jeder in seinem persönlichen Umfeld einen Beitrag leisten kann und sei er auch noch so klein.
 
Jeder Besucher konnte eine Idee mitnehmen, die er umsetzen bzw. mit anderen teilen sollte. Denn „wenn viele Leute an vielen Orten viele kleine Schritte tun, kann das Gesicht der Welt verändert werden“.
 
Die Band Santa Maria erfreute im Anschluss an das Abendlob die zahlreichen Besucher noch mit einem Konzert, in dem sie ihr vielseitiges Reportoire zeigen konnte.

Drohnenaufnahme vom Baugebiet Stockmatt/Hubmatten (18. September 2020)

Pfarrband Santa Maria beim Bühnenauftritt

Abendlob in Lautenbach am 11.09.2020 (02. September 2020)

Das Gemeindeteam Lautenbach lädt herzlich ein zum Abendlob mit dem Thema
"Die Welt retten - nachhaltig handeln!"

am Freitag, den 11. September 2020 um 18.00 Uhr
im ländlichen Kurgarten hinter der Wallfahrtskirche

Musikalisch unterstützt werden wir an diesem Abend von der Pfarrband Santa Maria unter der Leitung von Stephanie Leopold.
Im Anschluss an das Abendlob wird Santa Maria ein Konzert geben.

Auch an diesem Abend müssen die Vorschriften zur Corona-Regelung beachtet werden.
Bei diesem Gottesdienst im Freien braucht keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen zu werden. Wir bitten lediglich um Einhaltung des vorgeschriebenen Abstands beim Einlass und am Ende des Gottesdienstes.

Sollte es an diesem Abend regnen, werden wir den Gottesdienst in die Kirche verlegen. Bitte haben sie Verständnis, dass wir dann aufgrund der Abstandsregelungen nur für eine begrenzte Anzahl von Besuchern Einlass gewähren können.

Wir freuen uns sehr über ihre Teilnahme

Ihr Gemeindeteam

Feldgottesdienst, Plakat

Kolpingsfamilie Lautenbach lädt ein zum Feldgottesdienst auf dem Otschenfeld (02. September 2020)

In diesem Jahr findet der Feldgottesdienst am Sonntag, 6. September 2020 um 11.00 Uhr auf dem Otschenfeld statt. Hierzu lädt die Kolpingsfamilie Lautenbach die ganze Bevölkerung recht herzlich ein. Die Trachtenkapelle Lautenbach wird den Gottesdienst musikalisch umrahmen. Aufgrund der anhaltenden Pandemie-Situation wird die Kolpingfamilie Lautenbach auf eine Bestuhlung auf dem Otschenfeld verzichten und alle Besucher werden gebeten, sich ihre Sitzmöglichkeit (Klappstuhl, Kissen, Picknick-Decke) selbst mitzubringen. Ebenso findet im Anschluss keine Bewirtung statt. Wer gerne nach dem Gottesdienst noch etwas bleiben möchte, ist herzlich eingeladen für sich selbst Speisen und Getränke für ein kleines Picknick mitzubringen. Bei Regenwetter werden wir den Gottesdienst in die Kirche verlegen. Wir bitten um Verständnis, dass wir dann aufgrund der Abstandsregelungen nur für eine begrenzte Anzahl von Besuchern Einlass gewähren können. Die Info hierzu wird ab ca. 9.00 Uhr auf der Homepage www.kolping-lautenbach.de veröffentlicht. Wir sind sehr froh, dass wir die Möglichkeit haben, trotz der aktuell schwierigen Situation, den Feldgottesdienst gemeinsam feiern zu können. Um im Interesse aller die Infektionsgefahren so gering wie möglich zu halten, möchten wir darum bitten die folgenden Regeln einzuhalten:
- Beim Gottesdienst im Freien müssen keine Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden
- Die Hinweise des Ordnungsdienstes sind zu beachten
- Es besteht die Möglichkeit zur Handdesinfektion
- Personen aus einem gemeinsamen Haushalt bzw. Personen, die in gerader Linie verwandt sind, dürfen zusammen sitzen. Zu anderen Mitfeiernden ist ein Abstand von mind. 1,5 Metern zu wahren.
- Die Kommunion wird am Platz ausgeteilt. Wer kommunizieren möchte steht auf und bekommt die Kommunion vom Kommunionhelfer gebracht. Dieser trägt eine Mund-Nasen-Bedeckung. Die Austeilung erfolgt ausschließlich in Form der Handkommunion.
- Folgende Personen können an der Feier des Gottesdienstes nicht teilnehmen: Personen, die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.
Auf Ihr Kommen freut sich die Kolpingsfamilie Lautenbach.

Kindergartenleiterin, Geschäftsführerin, Gemeindeteammitglied, Bürgeremeister, Schulrektorin und Elternbeiräte verabschieden sich im Grünen von Anneliese Braun

Mit Anneliese Braun verlässt die dienstälteste Mitarbeiterin den Kindergarten St. Josef in Lautenbach (02. September 2020)

Den Kindergarten kennt niemand so wie sie: Anneliese Braun.
Zu Beginn der Sommerferien nahm sie Abschied von „ihrem“ Kindergarten, von ihrer langen Berufslaufbahn und tritt nach über 50 Dienstjahren in den wohlverdienten Ruhestand ein.
Schon bevor Anneliese Braun im Jahr 1969 ihren Beschäftigungsvertrag erhielt, unterstützte sie die Kreuzschwestern, die den Kindergarten Sankt Josef seit 1958 leiteten. Täglich verbrachte sie -anfangs noch als Schülerin- die Nachmittage und sämtliche Schulferien im damals noch zweigruppigen Kindergarten.
Für die meisten Einwohner von Lautenbach ist der Name Anneliese Braun untrennbar mit dem Kindergarten verbunden. Am Anfang noch „Tante Anneliese“ gerufen, dann „Anneliese“ und heute schlicht „Anni“ genannt, begleitete sie unzählige Kinder ein Stück auf deren Lebensweg. Stets folgte sie den Wandlungen der pädagogischen Zeit, blieb sich selbst dabei aber immer treu und prägte somit Generationen von Kindern. Nicht nur die Pädagogik änderte sich kontinuierlich.
Anneliese Braun gründete mit ihrem Mann Peter eine Familie und wurde Mutter von zwei Töchtern. Beide Male kehrte sie aber schon nach wenigen Wochen Elternzeit zurück in den Kindergarten.
Während ihrer Dienstjahre erlebte Anneliese Braun mehrere Umbaumaßnahmen und Erweiterungen des Kindergartens, da der Bedarf an Kindergartenplätzen ständig wuchs. Als 1990 zwei neue Gruppenräume entstanden, wurde die „Bärengruppe“ bis zu ihrem jetzigen Abschied der berufliche Lebensmittelpunkt von Anneliese Braun.
Viele Kolleginnen teilten einige Zeitabschnitte mit ihr, manche für einige Jahre, andere gar über Jahrzehnte. Sie alle lernten Anneliese Braun als einen warmherzigen, optimistischen und lebensfrohen Menschen kennen, der in allem und jedem immer nur das Positive und Gute sah. Diese Haltung prägte nicht nur ihre gesamte berufliche Laufbahn, sondern spiegelte sich auch in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit wieder: im Rahmen der Kinderwortgottesdienste vermittelte Anneliese Braun den Jüngsten über viele Jahre hinweg den christlichen Glauben und gestaltete an Weihnachten unvergessliche Krippenfeiern in der Wallfahrtskirche Mariä Krönung. Nun geht für Anneliese Braun ein langer Lebensabschnitt zu Ende.
Um ihr den Abschied etwas zu erleichtern, bereiteten Leiterin Ute Söllner und das Kindergartenteam eine Feierstunde auf dem Spielplatzgelände des Kindergartens vor. Obwohl der Rahmen des ursprünglich größer geplanten Abschiedsfestes coronabedingt verändert werden musste und dadurch die Anzahl der geladenen Gäste begrenzt war, wurde die Feierstunde zu einem emotionalen und würdevollen Ereignis. Pfarrer Markus Fischer legte, trotz vollem Terminkalender, bereits vor der offiziellen Verabschiedung einen Zwischenstopp in Lautenbach ein, um sich persönlich von Anneliese Braun verabschieden zu können.
Nachdem Kindergartenleiterin Ute Söllner die Anwesenden begrüßt hatte, stimmte das Kindergartenteam ein Liedermedley an. Von „Heute Anneliese ist dein Abschiedsfest“ über „Anneliese, ach Anneliese, du warst 50 Jahre nun hier“ bis hin zu „Muss sie denn, muss sie denn, zum Kindergarten raus“ erklangen zunächst einige launige Lieder, bevor die geladenen Gäste ihre Grußworte an Anneliese Braun richteten.
Geschäftsführerin Lena Kimmig, als Trägervertreterin, dankte der engagierten Mitarbeiterin und Erzieherin aus Leidenschaft, die ihren Beruf als Berufung gelebt hat, mit einem Geschenk und wünschte alles Gute für die Zukunft im Rentnerleben.
Bürgermeister Thomas Krechtler bezeichnete Anneliese Braun „als gute Seele des Kindergartens St. Josef“. Eine solche Erzieherin könne man sich sowohl in der Kirchen- als auch in der politischen Gemeinde nur wünschen. Sie habe für die Kinder gelebt und ihnen für ihr Leben Fürsorge, Wärme und christliche Werte mitgegeben. Bürgermeister Krechtler zeigte sich überzeugt davon, „dass mit Anneliese Braun eine Institution in den Ruhestand geht, deren Arbeit und Leistung so schnell nicht in Vergessenheit gerät“. Im Namen der Gemeinde Lautenbach überreichte er einen Gutschein des Hotels Sonnenhof.
Das Lautenbacher Gemeindeteam der Seelsorgeeinheit wurde vertreten von Susanne Huber. Auch sie überreichte Anneliese Braun mit herzlichen Worten ein Abschiedsgeschenk, das mit fünf Filzblumen sinnbildlich für die fünf Jahrzehnte ihres Berufslebens geschmückt war.
Weitere Grußworte sprachen Johanna Berisa und Corina Gaiser als Elternvertreter der Bärengruppe. Im Namen der Elternschaft dankten sie Anneliese Braun, die über viele Jahrzehnte hinweg Generationen Kindern in ihren wichtigsten Entwicklungsphasen mit viel Herzblut und unglaublich viel Engagement begleitet hat. Den Eltern sei bewusst, wie schwer Anneliese der Abschied falle. „Deine Liebe zu den Kindern und zu Deinem Beruf hast Du gelebt und ausgestrahlt. Du hast Spuren hinterlassen, geprägt, erzogen und gestaltet. Sei stolz auf Dich, erinnere Dich an die vielen schönen Momente und versuche mit Vorfreude in den Ruhestand einzutreten.“
Sabine Dold, Rektorin der Abt-Wilhelm-Schule, schloss sich den Vorrednern an und richtete ebenfalls wertschätzende Worte an Anneliese Braun. Sie bedankte sich für die engagierte Zusammenarbeit der letzten Jahre und überreichte ihr ebenfalls einen Gutschein.

Das Kindergartenteam überraschte Anneliese Braun mit sehr persönlichen Abschiedsgrüßen, die in Form eines Erinnerungsbuches -gefüllt mit Fotos aus den vergangenen Jahrzehnten und Einladungen für die Zukunft“- überreicht wurde. Außerdem hatte das Team einen humorvollen Videofilm gedreht, der viele gute Wünsche und Ratschläge für das Rentner-Dasein beinhaltete.
Leiterin Ute Söllner bedankte sich mit einem Bierpräsent auch bei Peter Braun, der über die gesamte Dienstzeit seiner Frau immer Ansprechpartner im Bereich von Ton und Technik bei sämtlichen Kindergartenveranstaltungen war und oft genug sein handwerkliches Geschick einbringen musste.
Bevor die Gäste mit Anneliese Braun auf ein erfülltes Berufsleben zurückblicken und mit Sekt anstoßen konnten, beschloss Leiterin Ute Söllner den offiziellen Teil der Feierstunde. Sie wisse, wie schwer Anneliese der Abschied aus dem Kindergarten falle, aber sie wünsche ihr von Herzen, dass auch der nun vor ihr liegende Lebensabschnitt viele schöne Erlebnisse bereithalten möge.

Fotos und Text: Kindergarten St. Josef

Die Aufnahme zeigt die Kinder mit ihrer Garten- bzw. Werkzeugkiste

Kinderferienprogramm der Kolpingsfamilie Lautenbach (02. September 2020)

Im Rahmen des Kinderferienprogramms bot die Kolpingsfamilie Lautenbach in der letzten Woche an, eine Garten- bzw. Werkzeugkiste zu bauen. Aufgrund der großen Nachfrage wurde kurzerhand entschieden, dies auf zwei Tage auszuweiten. So hatten 15 Jungs und Mädchen im Alter von 6-11 Jahren die Möglichkeit sich solch eine Kiste selbst zu bauen. Die Kinder waren sehr stolz, dass sie selbst die Löcher bohren, den Stab mit der Säge absägen, die vorgesägten Holzteile abschleifen und mit dem Akkuschrauber danach auch noch selbst zusammen schrauben durften. Danach wurde die Kiste mit Acrylfarben verschönert, wobei der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt waren. Mit großem Eifer wurden Namensschilder gemalt, an die Kiste geschraubt und jede Menge Dekomaterialien drauf geklebt. Zum Schluss konnte die Garten- bzw. Werkzeugkiste noch mit Stoff oder Leder ausgelegt werden, bevor sie zu Hause den Eltern präsentiert werden konnte.

Text und Bilder: Kolpingsfamilie

Hubert Busam, Bürgermeister Thomas Krechtler und Gunia Wassmer von der Renchtal Tourismus GmbH beim Frühstücksbuffet im Gasthaus "Zum Kreuz"

Vesperwanderung auf dem Lautenbacher Hexensteig startet erfolgreichmit neuem Konzept (28. August 2020)

Mit Öffnung der gastronomischen Betriebe nach dem „Shutdown“ aufgrund der Corona-Krise startete die beliebte Vesperwanderung auf dem „Lautenbacher Hexensteig“ mit einer geänderten Konzeption. Zu den bewährten kulinarischen Genüssen im Gasthaus Kreuz, in der Bergvesperstube „Zum Fiesemichel“ und im Wellnesshotel & Restaurant „Sonnenhof“ erwartet die Wanderer ein „Picknick unterwegs“ mit regionalen Köstlichkeiten.
Dies erhalten die „Vesperwanderer“ am Ausgangspunkt im Gasthaus Kreuz und ermöglicht zusätzlich an den zahlreichen schönen Rastplätzen ein Picknick in herrlichster Natur.
Wandern und sich verwöhnen lassen, das ist die Idee, die hinter der Vesperwanderung steckt, so Bürgermeister Krechtler und freut sich über das positive Feedback hinsichtlich dieser neuen Konzeption. Gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Renchtal Tourismus GmbH ließ er sich von Kreuzwirt Hubert Busam, der außer der „Schwarzwälder Frühstücksvariation“ auch den „Picknickkorb“ zusammenstellt, die bisherigen Erfahrungen hierzu erläutern.
Die Wanderer sind herzlichst eingeladen, die zertifizierte Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“ kennen – und lieben zu lernen.
So kann man die schöne Landschaft genießen und gleichzeitig an den „Vesperstopps“ verweilen, wo Sie die heimische Gastronomie mit leckeren Köstlichkeiten verwöhnen wird. Zusätzlich können Sie nunmehr eine Rast am Platz Ihrer Wahl einlegen und dort das Picknick für unterwegs mit regionalen Produkten genießen.
Den Vesper Wanderpass kann man im Rathaus in Lautenbach aber auch bei der Renchtal Tourismus GmbH in Oberkirch erwerben.
Er ist auch als Gutschein eine ausgezeichnete Geschenkidee.

Einzelheiten zu unserer Vesperwanderung:
• 15 km lange Wanderstrecke (559 Hm)
• 4-Gang Vespermenü inkl. Getränke
• 45 Euro pro Person
• Buchbar von Donnerstag bis Sonntag (außer an Feiertagen)
• April - Oktober
• Start: zwischen 8:30 Uhr und 9:00 Uhr

Ihre Vesperstopps:
Station 1: Gasthof & Pension
"Zum Kreuz"
Schwarzwälder Frühstücksvariation inkl. 1 Aperitif

Station 2: "Picknick unterwegs"
2 x Vesperweckle, 1 x Laugenbrezel, 1 Paar Landjäger & 1 kleine Bauernsalami oder Bergkäse, 1 Apfel, 1 kl. Flasche (0,25l) Spätburgunder Rotwein der Oberkircher Winzer eG inkl. Probierglas

Station 3: Bergvesperstube
"Zum Fiesemichel"
Bauernvesperteller oder Dummis mit Apfelmus inkl. 1 Getränk

Station 4: Ringhotel & Restaurant "Sonnenhof"
Schwarzwälder Dessert inkl. 1 Tasse Kaffee


Neues Design an der Bushaltestelle. Zu sehen sind Bürgermeister Thomas Krechtler

Hexenhaus ziert Lautenbacher Bushaltestelle (28. August 2020)

Bürgermeister Thomas Krechtler und Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung Sabrina Sutmöller freuen sich sehr über das neue Design des Buswartehäuschens an der Hauptstraße im Bereich des Kindergartens St. Josef in Lautenbach. Ab sofort wird das am Anfang des Jahres neu errichtete Buswartehäuschen durch ein Bild des Hexenhauses auf der Traumtour „Lautenbacher Hexensteig“ verschönert. Professionell beklebt wurden die Scheiben durch die Lautenbacher Firma Walz Folien und Design. Gleichsam werden die Gäste in Lautenbach herzlich willkommen geheißen.


 

Coronavirus (COVID 19)

Aktuelle Informationen finden Sie unter 
https://www.ortenaukreis.de/corona
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
https://www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA.html

Anmeldung Feuer

pdfFeuermeldung (1,348 MiB)

Kontakt

Gemeinde Lautenbach
Hauptstraße 48
77794 Lautenbach
Fon 07802 - 9259-0
Fax 07802 - 9259-59
rathaus@lautenbach-renchtal.de

Rathaus Öffnungszeiten

Öffnungszeiten
mit Mund- und Nasenschutz
Montag-Donnerstag:
8.00 bis 12.00 Uhr
Freitag
8.00 bis 12.30 Uhr
Mittwoch
14.00 bis 18.00 Uhr

Schließtage:
22.05.2020
12.06.2020
21.08.2020